Hofanlage; im Kern älterer spätbarocker Putzbau, bez. 1786, Kellerpförtchen bez. 1606, in der Nische tönerne Madonna, Bruchsteinscheune, in den Hang gegrabener Kellergang; ortsbildprägend
Krüppelwalmdachbau, 2. Hälfte 19. Jh. mit Bauteilen des 16.-18. Jh.: Treppenturm, Keller mit 1565 bez. Pforte, seitlich bez. 1(7)21, in der Wand des Wirtschaftsbaus ehem. Türsturz bez. 1598