Flächenhafte Biotopkomplexe (BK) von Rheinland-Pfalz (2000-2019) (21921)



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  • bk_f.BK-5806-0168-2011

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:36:47Z
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    BK-5806-0168-2011
    bezeichnung
    Quellbäche und Buchenwälder südöstlich Michelbach
    objektbeschreibung
    Südöstlich von Michelbach, nordwestlich des Prümscheid, entspringen mehrere kleine Quellbäche. Die nordöstlich gelegenen Quellbereiche werden von Milzkrautfluren geprägt, die sich in freigestellten Bereichen im Fichtenforst befinden. Weitere kleine Nebensiepen schließen sich südwestlich an. Von Fichtenforsten umgeben, ist im Südosten eine Feuchtwiese ausgebildet. Die Wiese dient jagdlichen Zwecken. Junge, teils abgestorbene Obstbäume stocken auf der Wiese. Ein junger, dichter Buchenbestand wird im Süden der Fläche von der L 29 in zwei Teilflächen geteilt. Neben Buchen stocken in der ersten Baumschicht lokal vermehrt Fichten, die parzellenweise Fichten-Buchenbestände ausbilden. Ein Nadelbaum-Buchenmischwald stockt weiter nördlich an einem westexponierten Hang unmittelbar an der L 29. Am gegenüberliegenden, ostexponierten Hang stockt ein weiterer Buchenwald. Die Buchen weisen im Schnitt mittleres Baumholz auf. Die Krautschicht wechselt von einer zunächst reichen Ausbildung in der südlichen Hälfte, zur ärmeren Ausbildung in der nördlichen Hälfte. Der Quellbach verläuft naturnah, mäandrierend, von Erlen- und Eschenufergehölz gesäumt in nördliche Richtung. Lokal werden Aufweitungen der Bachsohle von breitem Eschen-Ufergehölz gesäumt. Der Quellbach speist im Norden, östlich "In der rauhen Wiese", den Michelbach. Regional bedeutsame, naturraumtypisch ausgebildete Buchenwälder mit typisch ausgebildeten Quellbächen und Quellbereichen. Der Buchenwald ist Bestandteil eines großflächigen Buchenwaldkomplexes im FFH-Gebiet "Gerolsteiner-Kalkeifel" und somit im internationalen Biotopverbund von wichtiger Bedeutung. Der Quellbach ist mit dem Biotopensemble aus Quellbereich, Feuchtwiese und Ufergehölz im lokalen Biotopverbund von wichtiger Bedeutung. Der bachbegleitende Eschenwald ist als prioritärer FFH-Lebensraum (91E0) im FFH-Gebiet "Gerolsteiner-Kalkeifel" im internationalen Biotopverbund von wichtiger Bedeutung.
  • bk_f.BK-5806-0178-2011

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    BK-5806-0178-2011
    bezeichnung
    Quellbach südlich Michelbach
    objektbeschreibung
    Südlich von Michelbach verläuft ein naturnaher, mäandrierender Quellbach, der von einem weiteren, aus östlicher Richtung zufließenden Quellbach gespeist wird. Die Quellbäche werden überwiegend von Eschen, Erlen und Bergahornen gesäumt. Quellfluren aus Milzkraut und Unterwasservegetation aus Quellmoos sind lokal ausgebildet. Aufweitungen der Sohle werden von einem breiteren Eschen-Ufergehölz eingenommen. Eine ehemalige Cratoneuron-Quelle im Südosten scheint auszutrocknen. Die Krautschicht wird von Dominanzbeständen der Blaugrünen Segge geprägt. Südlich von Michelbach werden die Uferbereiche von Feuchtbrachen gesäumt. Auf dem östlich angrenzenden Grünland ist eine Magerwiese ausgebildet. Am Hang westlich des Baches stockt eine Strauchhecke. Lokal bedeutsame, naturraumtypisch ausgebildete Quellbäche mit bachbegleitendem Eschenwald und Feuchtbrachen. Von lokaler Bedeutung sind ebenfalls die typisch ausgebildete Magerwiese, die Strauchhecke und das Gebüsch. Die Quellbäche weisen im Zusammenhang mit ihrem weiteren Verlauf, wegen ihrer Naturnähe und weiterer, das Gewässer begleitende Biotope wie Feuchtbrachen und bachbegleitenden Eschenwald, wertvolle Vernetzungselemente im lokalen Biotopverbund auf. Die artenreiche Magerwiese ist für blütenbesuchende Insekten im lokalen Biotopverbund von Bedeutung. Strauchhecken dienen Hecken- und Gebüschbrütern als Lebensraum und sind im lokalen Biotopverbund von Bedeutung. Der bachbegleitende Eschenwald ist als prioritärer FFH-Lebensraum (91E0) im FFH-Gebiet "Gerolsteiner-Kalkeifel" im internationalen Biotopverbund von wichtiger Bedeutung.
  • bk_f.BK-5806-0180-2010

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    BK-5806-0180-2010
    bezeichnung
    Buchenwälder südlich Michelbach
    objektbeschreibung
    Südlich von Michelbach stocken, von zwei Quellbächen getrennt, drei Buchenwaldbestände. Im Westen stockt an einem nordostexponierten Hang ein junger Buchenwald im Stangenholz- bis geringem Baumholzalter. Eine Krautschicht ist aufgrund des dichten Baumwuchses nicht ausgebildet. Östlich und westlich von Quellbächen begrenzt, stockt im mittleren Bereich ein teils artenreicher, teils artenarmer Buchenwald. Die Krautschicht wechselt von einer zunächst armen Ausbildung an der nördlichen Spitze, zur reicheren Ausbildung im mittleren und südlichen Bereich. Die Strauchschicht aus Buchen ist in den mittleren und südlichen Bereichen dicht ausgebildet. Der nordöstlich gelegene Buchenbestand zeichnet sich durch sehr dichten Buchenjungwuchs aus. Die spärlich ausgebildete Krautschicht deutet auf basenarme Bodenverhältnisse. Lokal bildet die Brombeere dichte, flächendeckende Bestände aus. Regional bedeutsame, naturraumtypisch ausgebildete Buchenwälder. Die Buchenwälder sind Bestandteil eines großflächigen Buchenwaldkomplexes im FFH-Gebiet "Gerolsteiner-Kalkeifel" und somit im internationalen Biotopverbund von wichtiger Bedeutung.
  • bk_f.BK-5806-0194-2011

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:36:48Z
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    BK-5806-0194-2011
    bezeichnung
    Quellbach und Grünländer nw Wallenborn
    objektbeschreibung
    Nordwestlich von Wallenborn entspringt in einem kleinen Buchenwald ein naturnaher, mäandrierender Quellbach. Der Quellbereich wird von Quellfluren mit der Winkel-Segge geprägt. Der Bach fließt anschließend durch Fichtenforste in südöstliche Richtung. Lokal wird er von locker ausgebildetem Erlenufergehölz gesäumt. Im mittleren Bereich verläuft er naturfern entlang von intensiv bewirtschafteten Weiden und Fichtenforsten. In der Aue des Unterlaufs findet sich eine großflächig ausgebildete Mädesüß-Brache. In einer westlich anschließenden Glatthaferwiese befindet sich eine Feuchtwiese in einer kleinen Geländesenke. Ein Feldweg quert den Bach im Unterlauf. In diesem Bereich ist eine Feuchtwiese ausgebildet. Nördlich der Feuchtbrache befindet sich innerhalb des FFH-Gebietes eine artenreiche, magere Glatthaferwiese. Südlich des Feuchtbiotopkomplexes liegen mehrere, extensiv genutzte Glatthaferwiesen zwischen Äckern und intensiv genutzten Weideflächen. Die Teilflächen setzen sich aus mageren und arten- und blütenpflanzenreichen Ausbildungen der Glatthaferwiesen zusammen. Eine Mädesüß-Feuchtbrache befindet sich im Südosten unmittelbar an der Straße. Nach Norden grenzt ein kleines Gebüsch mit Grünlandbrachen, die in die Abgrenzung mit einbezogen wurden. Lokal bedeutsamer, naturraumtypisch ausgebildeter Quellbach mit typisch ausgebildeten Feuchtwiesen und Feuchtbrachen. Von lokaler Bedeutung sind ebenfalls die typisch ausgebildeten mageren und artenreichen Glatthaferwiesen. Der Quellbach weist im Zusammenhang mit seinem weiteren Verlauf, wegen seiner Naturnähe und weiterer, das Gewässer begleitende Biotope wie Feuchtbrachen und Feuchtwiese, ein wertvolles Vernetzungselement im lokalen Biotopverbund auf. Magere und artenreiche Glatthaferwiesen sind für blütenbesuchende Insekten im lokalen Biotopverbund von Bedeutung. Die dem FFH-Gebiet "Gerolsteiner-Kalkeifel" zugehörige Magerwiese ist im internationalen Biotopverbund von wichtiger Bedeutung.
  • bk_f.BK-5806-0198-2011

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:36:48Z
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    BK-5806-0198-2011
    bezeichnung
    Grünland nordwestlich des Prümscheid
    objektbeschreibung
    Nordwestlich des Prümscheid befindet sich unmittelbar angrenzend an die L 29 ein brachgefallenes Magergrünland. Lokal treten Übergänge zum Borstgrasrasen auf. Die Fläche war zum Kartierzeitpunkt in Teilbereichen gemulcht, so dass eine sporadische Pflege aufgrund jagdlicher Nutzung zu vermuten ist. Östlich schließt sich ein von der Grauweide geprägtes Weiden-Bruchgebüsch auf feuchten Standort an. Nordwestlich ist eine blütenpflanzenreiche Glatthaferwiese ausgebildet. Regional bedeutsame, naturraumtypisch ausgebildete Glatthaferwiese. Die Magerwiesenbrache sowie das angrenzende Bruchgebüsch sind von lokaler Bedeutung. Die dem FFH-Gebiet "Gerolsteiner-Kalkeifel" zugehörige Glatthaferwiese ist im internationalen Biotopverbund von wichtiger Bedeutung. Die Magerwiesenbrache ist für blütenbesuchende Insekten, das angrenzende Bruchgebüsch für Gebüschbrüter im lokalen Biotopverbund von wichtiger Bedeutung.
  • bk_f.BK-5806-0200-2010

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:36:48Z
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    BK-5806-0200-2010
    bezeichnung
    Naturwaldreservat Eischeid
    objektbeschreibung
    Das Naturwaldreservat Eischeid befindet sich nördlich des Prümscheid, circa 2 km nordwestlich von Wallenborn. Es besteht seit 1982 und wurde 1995 auf circa 34 ha erweitert. Neben Buchen stocken lokal auch Eichen, Fichten und Weißtannen. Die Buchen befinden sich im geringen bis starken Baumholzalter. Alte Buchen mit bis zu geschätzten 180 Jahren prägen das Bild. Stehendes und liegendes Totholz erhöhen den Strukturreichtum und die Lebensraumvielfalt im Wald. Die Krautschicht deutet auf basenarme Bodenverhältnisse und bedingt die Zuordnung zum Hainsimsen-Buchenwald. Die Strauchschicht wird lokal aus dichtem Buchenjungwuchs gebildet. Regional bedeutsamer naturraumtypisch ausgebildeter Buchenwald. Der Buchenwald ist als Bestandteil eines großflächigen Buchenwaldkomplexes im FFH-Gebiet "Gerolsteiner-Kalkeifel" und als Naturwaldreservat im internationalen Biotopverbund von wichtiger Bedeutung.
  • bk_f.BK-5806-0202-2011

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:36:48Z
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    BK-5806-0202-2011
    bezeichnung
    Oberlauf des Marschbachs nördlich Wallenborn
    objektbeschreibung
    Nördlich von Wallenborn verläuft der naturnahe, mäandrierende Oberlauf des Marschbaches. Die Ufer des Quellbachs werden in der nördlichen Hälfte überwiegend von alten Erlen gesäumt. In der südlichen Hälfte verläuft der Bach überwiegend durch Fichtenforst oder von Fichten freigestellte Flächen. Ufergehölze aus Erlen sind hier nur sporadisch ausgebildet. Dennoch bleibt der naturnahe Fließgewässercharakter erhalten. Im Bereich einer blütenpflanzenreichen Glatthaferwiese wird der Bach von breitem Erlenufergehölz gesäumt. Der Marschbach wird hier von zwei im Westen entspringenden Quellbächen gespeist. Weiter bachaufwärts ist in einem Tälchen eine magere, blütenpflanzenreiche Glatthaferwiese ausgebildet. Am südostexponierten Hang des Tälchens stockt ein alter, lichter Buchenwald. Die Strauchschicht wird aus sehr dichtem Buchenjungwuchs gebildet. Eine Krautschicht ist nur spärlich ausgebildet. Am gegenüberliegen Hang stockt eine weitere, kleine Buchenwaldparzelle. Der Quellbach verläuft randlich des Buchenwaldes und knickt nördlich diesen in westliche Richtung ab. Im Hauptschluss des Quellbachs befindet sich nordwestlich des Buchenwaldes ein naturnah entwickelter, nicht mehr genutzter Fischteich. Schwimmblattvegetion wird aus Wasserlinsen- und Wassersternbeständen gebildet. Die Sumpfbinse und die Spitzblütige Binse prägen die Uferbereiche. Lokal bedeutsamer, naturraumtypisch ausgebildeter Quellbach. Regional bedeutsame naturraumtypisch ausgebildete Buchenwälder, bachbegleitender Erlenwald und Magerwiesen. Die Buchenwälder und Magerwiesen sind Bestandteil eines großflächigen Buchenwaldkomplexes im FFH-Gebiet "Gerolsteiner-Kalkeifel" und somit im internationalen Biotopverbund von wichtiger Bedeutung. Quellbach und Teich sind für an entsprechende Lebensräume angepasste Arten von lokaler Bedeutung. Der bachbegleitende Erlenwald ist als prioritärer FFH-Lebensraum (91E0) im FFH-Gebiet "Gerolsteiner-Kalkeifel" im internationalen Biotopverbund von wichtiger Bedeutung.
  • bk_f.BK-5806-0204-2010

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:36:48Z
    kennung
    BK-5806-0204-2010
    bezeichnung
    Ehemaliger Niederwald nördlich Wallenborn
    objektbeschreibung
    Nördlich von Wallenborn stockt an einem südostexponierten Hang ein ehemaliger Eichen-Niederwald. Die Eichen sind überwiegend durchgewachsen und weisen im Schnitt Brusthöhendurchmesser von 15cm auf. Der Niederwaldcharakter ist in Teilbereichen erkennbar. Die Krautschicht verweist auf bodensaure Bodenverhältnisse und weist lokal Übergänge ins Carpinion auf. Lokal bedeutsamer, naturraumtypisch ausgebildeter Eichenwald. Der Eichenwald ist im lokalen Biotopverbund für an Laubwälder angepasste Biozönosen von wichtiger Bedeutung.
  • bk_f.BK-5806-0206-2011

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:36:48Z
    kennung
    BK-5806-0206-2011
    bezeichnung
    Grünländer nördlich Wallenborn
    objektbeschreibung
    Nördlich von Wallenborn befinden sich auf vier Teilflächen verteilte Glatthaferwiesen. Die von Gräsern dominierten Flächen weisen im Unterwuchs einen hohen Blütenpflanzenreichtum mit geringen Abundanzen auf. Die in naturraumtypischer Ausbildung vorliegenden Glatthaferwiesen sind von regionaler Bedeutung. Die blütenpflanzenreichen Glatthaferwiesen sind als als FFH-Lebensraum (6510) im FFH-Gebiet "Gerolsteiner-Kalkeifel" für blütenbesuchende Insekten im internationalen Biotopverbund von wichtiger Bedeutung.
  • bk_f.BK-5707-0071-2010

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    bk_f.BK-5707-0071-2010
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    timePosition
    2020-03-05T15:36:48Z
    kennung
    BK-5707-0071-2010
    bezeichnung
    Buchenwald auf Kraterwall des "Mosbrucher Weihers"
    objektbeschreibung
    Buchenwald auf Kraterwall des "Mosbrucher Weihers" NO und SO von Mosbruch Zwei Teilgebiete: Ein großer, zusammenhängender Laubwaldkomplex N des Mosbrucher Weihers, eine weitere kleine Teilfläche im Süden unterhalb der L 96. Überwiegend jüngerer bis mittelalter Buchenwald, aufgrund der starken Beschattung ohne prägnant ausgebildete Kraut- und Strauchschicht. Durchgehend in hangiger Lage mittlerer Neigung. In der größeren Teilfläche drei Quellbäche, die zur Speisung des "Mosbrucher Weihers" beitragen. International bedeutsam aufgrund des Vorkommens eines FFH-LRT (9130). Wichtiger Puffer für den Kesselbereich.