Flächenhafte Biotopkomplexe (BK) von Rheinland-Pfalz (2000-2019) (21921)



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  • bk_f.BK-5805-0211-2011

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    BK-5805-0211-2011
    bezeichnung
    Grünlandkomplex südöstlich Mürlenbach
    objektbeschreibung
    Südöstlich von Mürlenbach befindet sich ein Grünlandkomplex mit Quellbächen. Lokal bedeutsames Biotop mit ausgedehntem, blütenreichem Magergrünland, das teilweise brachgefallen ist, und bachbegleitenden Feuchtwiesen und -brachen. Vernetzung mit weiteren Grünlandflächen in der Umgebung.
  • bk_f.BK-5805-0213-2011

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    BK-5805-0213-2011
    bezeichnung
    Grünland und Quellbäche nordöstlich Grindelborn
    objektbeschreibung
    Nordöstlich von Grindelborn fließen zwei Quellbäche dem Braunebach zu. In ihrem Umfeld ist Feuchtgrünland und artenreiches Magergrünland entwickelt. An den Hängen kommen altholzreiche Eichenmischwälder vor. Lokal bedeutsamer Grünland-Waldkomplex mit naturraumtypischer Ausbildung. Vernetzung mit weiteren Grünlandflächen und Waldbeständen in der Umgebung.
  • bk_f.BK-5805-0257-2010

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    BK-5805-0257-2010
    bezeichnung
    Waldgebiet nördlich Hundshecke
    objektbeschreibung
    Ausgedehntes Waldgebiet nördlich Hundshecke. Lokal bedeutsamer Waldbiotopkomplex überwiegend mit Eichen- und Eichenmischwäldern in naturraumtypischer Ausbildung. Vernetzung mit weiteren Waldgebieten in der Umgebung.
  • bk_f.BK-5805-0259-2010

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    BK-5805-0259-2010
    bezeichnung
    Waldgebiet am Wasenbach
    objektbeschreibung
    Das Biotop besteht aus einem ausgedehnten Waldgebiet am Wasenbach nördlich Gold- und Rodelberg. Lokal bedeutsamer Waldbiotopkomplex mit ausgedehnten Eichen(misch)wäldern und ehemaligen Niederwäldern in naturraumtypischer Ausbildung. Vernetzung mit weiteren Waldgebieten in der Umgebung. Verbund des Wasenbachs mit der Kyll als Vorfluter.
  • bk_f.BK-5805-0379-2010

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    BK-5805-0379-2010
    bezeichnung
    Eichen-Buchenwald am Finsterheld
    objektbeschreibung
    Südlich von Michelbach stockt am Finsterheld ein alter Eichen-Buchenwald. In Kuppenlage stocken teils bis zu 200 Jahre alte Buchen und Eichen. Der Bestand stockt in Kuppenlage und auf flachgründigen, schottrigen Hangbereichen. Arten in der Krautschicht wie Sauerklee und Weiße Hainsimse deuten auf basenarme Bodenverhältnisse. Altes, stehendes Totholz prägt den Bestand. Regional bedeutsamer, naturraumtypisch ausgebildeter Eichen-Buchenwald. Die Buchenwälder sind Bestandteil eines großflächigen Buchenwaldkomplexes im FFH-Gebiet "Gerolsteiner-Kalkeifel" und somit im internationalen Biotopverbund von wichtiger Bedeutung.
  • bk_f.BK-5805-0380-2011

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    BK-5805-0380-2011
    bezeichnung
    Wiesen am Essinger Berg
    objektbeschreibung
    Südwestlich von Michelbach sind am Nordhang des Essinger Bergs artenreiche und magere Glatthaferwiesen ausgebildet. Die Wiesen werden als Mähweide genutzt. Kleine Parzellen scheinen brachgefallen. Die Flächen westlich des Feldweges sind eher den arten- und blütenpflanzenreichen Glatthaferwiesen zuzuordnen. Östlich des Weges befindet ist eine Magerwiese ausgebildet. Im südlichen Bereich der Fläche stocken vereinzelte Gehölze. Teilbereiche werden intensiv beweidet. Im nördlichen Teilbereich ist in einer Geländesenke ein von Waldsimsen und Mädesüß geprägter Quellbereich ausgebildet. Regional bedeutsamer Wiesenkomplex mit naturraumtypisch ausgebildeten Glatthaferwiesen, KLeingehölzen und Quellbereich. Die Wiesen sind Bestandteil des FFH-Gebiet es"Gerolsteiner-Kalkeifel" und somit im internationalen Biotopverbund von wichtiger Bedeutung.
  • bk_f.BK-5806-0003-2010

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    2020-03-05T15:36:47Z
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    BK-5806-0003-2010
    bezeichnung
    Strukturreiche Magerweidenlandschaft sö. Büscheich
    objektbeschreibung
    Strukturreiche Heckenlandschaft sw. Büscheich mit einem hohen Anteil extensiv genutzter und blütenreicher Feucht- und Magerweiden. Teils sind Quellen einbezogen, die lokal Anklänge zu Kleinseggenrieder vorweisen, aber stark vertreten sind. Bemerkenswert sind die durch Hecken eingerahmten, mit einzelnen Sträuchern und isolierten Felsblöcken gegliederten Magerweiden als Lebensraum von Steinschmätzer und Neuntöter. Kleinflächig eingestreute Feuchtgrünlandbereiche weisen zudem bedrohte Insekten wie Sumpfschrecke und Mädesüß-Perlmutterfalter auf. Es ist eine sowohl als kulturhistorisches Landschaftselement, als Lebensraum bedrohter Tierarten als auch durch das Vorkommen seltener und schutzwürdiger Biotope ausgezeichnete Biotop-Katasterfläche von hoher Schutzwürdigkeit. Die unterschiedlichen Biotoptypen bieten zahlreiche Trittsteine und Vernetzungsbiotope hinsichtlich der Biotopvernetzung.
  • bk_f.BK-5806-0134-2011

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    2020-03-05T15:36:47Z
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    BK-5806-0134-2011
    bezeichnung
    Wiesen am Nerother Kopf
    objektbeschreibung
    Östlich von Neroth befindet sich ein großflächiger Wiesenkomplex, der sich aus teils mastigen, teils artenreichen Glatthaferwiesen und Magerweiden zusammensetzt. Der Grünlandkomplex ist Teil des FFH-Gebietes "Gerolsteiner Kalkeifel" (5706-303) sowie des NSG "Nerother Kopf". Im Osten befindet sich eine niedrigwüchsige Magerweide, die in Kuppenlage kleinflächig Übergänge zu Kalkhalbtrockenrasen aufweist. Die Fläche lag zum Kartierzeitpunkt Anfang Juli ungenutzt vor und unterliegt evtl. keiner regelmäßigen Nutzung. Westlich grenzen Glatthaferwiesen, die parzellenweise in blütenpflanzen- und artenreichen Ausbildungen (FFH-LRT 6510), z.T. in mastigen Ausbildungen vorliegen. In Geländesenken liegen kleinflächige Quellmulden vor, die von der Flatterbinse geprägt werden. Östlich eines im Nordosten befindlichen Fichtenforstes grenzt ein Gebüsch. Der Großteil des Grünlandes lag Anfang Juli frisch gemäht vor. Zu einem späteren Kartiertermin wurden die Flächen mit Schafen nachbeweidet. Im Zentralen Bereich befindet sich ein Lava-Steinbruch. Die naturraumtypisch ausgebildeten Grünländer bilden einen großen, zusammenhängenden Komplex, der für an artenreiche Wiesen und Weiden angepasste Biozönosen von internationaler Bedeutung ist. Die Bedeutung der artenreichen Glatthaferwiesen als FFH-Lebensraum sowie der Magerweide geht über den lokalen Biotopverbund hinaus.
  • bk_f.BK-5806-0136-2010

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    bk_f.BK-5806-0136-2010
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    12278
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    2020-03-05T15:36:47Z
    kennung
    BK-5806-0136-2010
    bezeichnung
    Nerohter Kopf
    objektbeschreibung
    Östlich von Neroth befindet sich der Nerother Kopf, ein mit Buchen- und Nadelwald bedeckter, pleistozäner Schichtvulkan. Auf der Kuppe sowie am Westhang des Nerother Kopfes stockt ein artenreicher und strauchreicher Buchenwald. Der altersheterogene Buchenwald weist Parzellen mit geringem bis starkem Baumholz auf. Lokal zeugen mehrstämmige Buchen vom ehemaligen Nutzen als Niederwald. In Kuppenlage befindet sich die Burgruine Freudenkoppe. Die Lavafelsen wurden zur Gewinnung von Mühlsteinen genutzt. Durch die Abbautätigkeit entstand eine kleine Höhle, die Fledermäusen als ganzjähriges Quartier dient. Der naturraumtypisch ausgebildete, in Verbindung mit der Nutzung als Niederwald, als kulturhistorisch anzusehende Buchenwald ist als FFH-Lebensraum von internationaler Bedeutung. Die Höhle ist als ganzjähriges Quartier für Fledermäuse von regionaler Bedeutung. Ebenfalls als kulturhistorisch wertvoll und von regionaler Bedeutung ist die Burgruine Freudenkoppe. Als Winter- und Sommerquartier für Fledermäuse stellt die Höhle ein wichtiges Element im regionalen Biotopverbund dar. Der Buchenwald ist u.a. für Waldvögel im lokalen Biotopverbund von Bedeutung.
  • bk_f.BK-5806-0152-2011

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:36:47Z
    kennung
    BK-5806-0152-2011
    bezeichnung
    Grünland und Laubwald westlich Neroth
    objektbeschreibung
    Westlich von Neroth stockt an einem südexponierten Hang ein Eichen-Buchenwald an dem mehrere Wochenendhäuser grenzen. In der ersten Baumschicht variieren die Dominanzen von Buche und Eiche, so dass parzellenweise reine Eichen, Eichen-Hainbuchen, Eichen-Buchen und Buchenbestände vorherrschen. Im Gesamtaspekt überwiegt allerdings der Buchenanteil. Der Brusthöhendurchmesser der Buchen und Eichen reicht vom mittleren bis zum starken Baumholz. Die Krautschicht ist teils gut ausgebildet, kann lokal aber auch fehlen. Nördlich des Laubwaldes grenzt eine artenreiche Glatthaferwiese. Eine blütenpflanzenreiche und magere Glatthaferwiese ist westlich der Wochenendhäuser südlich eines Feldweges ausgebildet. Eine nördlich des Feldweges gelegene Magerwiese ist brachgefallen. Die Flächen sind Teil des FFH-Gebietes "Gerolsteiner Kalkeifel". Wiesen und Laubwald liegen in naturraumtypischer Ausbildung vor. Die Wiesen stellen für blütenbesuchende Insekten, der Laubwald für Waldvögel wichtige Lebensräume im lokalen Biotopverbund dar.