Flächenhafte Biotopkomplexe (BK) von Rheinland-Pfalz (2000-2019) (21921)



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  • bk_f.BK-5805-0057-2010

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    BK-5805-0057-2010
    bezeichnung
    Heckenzug n. Mürlenbach
    objektbeschreibung
    Nordöstlich von Mürlenbach begleitet eine Strauch(Baum)Hecke die Straße nach Steinich. Heckenzüge sind als landschaftlich prägende Strukturelemente, als wertvoller faunistischer Lebensraum und Vernetzungselement von Bedeutung.
  • bk_f.BK-5805-0073-2011

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    BK-5805-0073-2011
    bezeichnung
    Waldgebiet westlich Forsthaus Waldfried
    objektbeschreibung
    Westlich vom Forsthaus Waldfried fließt ein Quellbach durch ein Buchenwaldgebiet. Regional bedeutsamer Waldbiotopkomplex mit einem artenreichen Kleinseggenried und eingelagerten Kalksinterquellen als seltenen Biotoptypen. Vernetzung mit weiteren Buchenwäldern in der Umgebung.
  • bk_f.BK-5805-0092-2011

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    BK-5805-0092-2011
    bezeichnung
    NSG Hundsbachtal mit FFH-Erweiterungen
    objektbeschreibung
    Das NSG umschließt das Durchbruchstälchen des Hundsbachs zur Kyll durch einen Basaltlavastrom des sw. vom Gebiet liegenden jungtertiären Vulkans Kalem, der das unterdevonische Grundgebirge überdeckt und analog strukturierte benachbarte Talflanken des Kylltals. V.a. durch periglaziale Frostsprengungen des basaltischen Gesteins entstanden an den Talflanken mächtige, teils feinerdearme Blockschutthalden. Auf diesen Sonderstandorten , die kleinflächig seit der Eiszeit waldfrei sind, haben sich Moos- und teils krautreiche Gesellschaften der offenen Felsfluren und Felsschutthalden, eine spezielle Gebüsch-Pioniergesellschaft und die Eschen-Ahorn-Blockschuttwälder einen Wuchsort. Daneben sind Eichen-Hainbuchenwälder (teils als Niederwald), der naturnahe Hundsbach (teils mit Auwaldgürtel) und Felsabbrüche vorhanden. An der Südseite sind teils artenreiche, teils auch nur bedingt artenreiche landwirtschaftlich genutzte Grünlandflächen einbezogen, denen eine wichtige Pufferfunktion zukommt. Bei dem NSG handelt es sich um eines der bedeutendsten Schutzgebiete in Rheinland-Pfalz, dessen Bedeutung einerseits in einem kleinräumigen Nebeneinander verschiedenster seltener Sonderstandorte in unterschiedlicher Exposition fußt als auch in dem Vorhandensein von Reliktstandorten von Arten und Vegetationselementen mit arktisch-alpinem Charakter. Spezielle Beachtung verdient diesbezüglich das Vorkommen des in einem kleinen Bereich von Mitteleuropa endemischen Sponheimer Steinbrechs, der aus der arktisch-alpin verbreiteten Saxifraga rosacea hervorgegangen ist und einer Insektenfauna ( nachgewiesen an Käfern) , die unterhalb der alpinen Zone ausschließlisch an Blockhalden mit Kaltluftströmungen gebunden sind. Molenda (2000) belegt diesbezüglich Vorkommen der Arten Leptusa simioni und Pterostichus negliens und bezeichnet das Gebiet als ein "Archiv von Faunenelementen vergangener Klimaperioden". Das Gebiet ist eingebunden in ein lokal konzentriertes Netz an Inselbiotopen auf Blockhalden und ist weiterhin ein Element des regionalen Biotopverbundes entlang des Kylltals.
  • bk_f.BK-5805-0203-2011

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    BK-5805-0203-2011
    bezeichnung
    Quellbäche und Wälder zwischen Kirschkaul und Finsterheld
    objektbeschreibung
    Das Biotop besteht aus mehreren nach Norden entwässerndern Quellbächen und Waldparzellen zwischen Kirschkaul und Finsterwald. Lokal bedeutsamer Waldbiotopkomplex mit Buchen- und Eichenmischwäldern sowie Quellbächen und einer artenreichen Glatthaferwiese im Auenbereich des östlichen Fließgewässers. Vernetzung mit weiteren Laubwaldbeständen in der Umgebung.
  • bk_f.BK-5805-0209-2011

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    BK-5805-0209-2011
    bezeichnung
    Grünlandkomplex nördlich Grindelborn
    objektbeschreibung
    Nördlich von Grindelborn befindet sich ein strukturreicher Grünlandkomplex mit Quellbach. Lokal bedeutsames Biotop mit strukturreichen Glatthafer- und blütenreichen Magerwiesen, die z.T. brachgefallen sind, in großflächiger Ausdehnung. Vernetzung mit weiteren Grünlandkomplexen in der Umgebung.
  • bk_f.BK-5805-0211-2011

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    BK-5805-0211-2011
    bezeichnung
    Grünlandkomplex südöstlich Mürlenbach
    objektbeschreibung
    Südöstlich von Mürlenbach befindet sich ein Grünlandkomplex mit Quellbächen. Lokal bedeutsames Biotop mit ausgedehntem, blütenreichem Magergrünland, das teilweise brachgefallen ist, und bachbegleitenden Feuchtwiesen und -brachen. Vernetzung mit weiteren Grünlandflächen in der Umgebung.
  • bk_f.BK-5805-0213-2011

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    2020-03-05T15:36:46Z
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    BK-5805-0213-2011
    bezeichnung
    Grünland und Quellbäche nordöstlich Grindelborn
    objektbeschreibung
    Nordöstlich von Grindelborn fließen zwei Quellbäche dem Braunebach zu. In ihrem Umfeld ist Feuchtgrünland und artenreiches Magergrünland entwickelt. An den Hängen kommen altholzreiche Eichenmischwälder vor. Lokal bedeutsamer Grünland-Waldkomplex mit naturraumtypischer Ausbildung. Vernetzung mit weiteren Grünlandflächen und Waldbeständen in der Umgebung.
  • bk_f.BK-5706-0577-2010

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    2020-03-05T15:36:46Z
    kennung
    BK-5706-0577-2010
    bezeichnung
    Magergrünland und Gehölze am Kreuzkaul nordwestlich von Gerolstein
    objektbeschreibung
    Zwischen der Kasselburg und der Hustley nordwestlich von Gerolstein befindet sich ein Dolomit-Höhenzug, der z.T. als Steinbruch, z.T. als Erddeponie genutzt wird. Der lokal bedeutenden Biotopkomplex weist einen bemerkenswert hohen Anteil an blütenreichem Magergrünland auf. Wiesenbiotope außerhalb der Suchkulisse (VSG) wurden in den Komplex integriert. Ausgedehnte Hasel-Gebüsche mit einer Krautschicht, die sich z.T. aus Arten der Waldmeister Buchenwälder zusammensetzt bedecken die Südosthänge des Kreuzkaul. Der noch in Betrieb befindliche Steinbruch weist ausgedehnte Gehölze (Sambuco-Salicion) auf, die jedoch recht jung sind und kein starkes Baumholz enthalten. Sie wurden ebenfalls in das BK integriert. Der Komplex vernetzt die halboffenen Hang-Biotope der Hustley mit den Wäldern der Kasselburg.
  • bk_f.BK-5805-0075-2011

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    2020-03-05T15:36:46Z
    kennung
    BK-5805-0075-2011
    bezeichnung
    Quellgebiet des Braunebachs
    objektbeschreibung
    Südwestlich des Forsthauses Waldfried befindet sich das Quellgebiet des Braunebachs. Durch hohen FFH-LRT-Anteil international bedeutsames Quellbachsystem mit Erlenau- und -sumpfwäldern im Waldgebiet mit Buchenhochwäldern. Vernetzung mit weiteren Fließgewässersystemen im angrenzenden Wald.
  • bk_f.BK-5805-0077-2011

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:36:46Z
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    BK-5805-0077-2011
    bezeichnung
    Waldgebiet östlich Rom
    objektbeschreibung
    Östlich von Rom erstreckt sich ein Buchenwaldgebiet, das von zwei Quellbächen durchflossen wird. Lokal bedeutsames Waldgebiet mit Offenlandparzellen in Form von blütenreichen Magerwiesen, die teilweise brachgefallen und durch Gehölze strukturiert sind. Vernetzung der Quellbäche und Waldbestände mit ebensolchen Biotoptypen in der Umgebung.