Flächenhafte Biotopkomplexe (BK) von Rheinland-Pfalz (2000-2019) (21921)



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  • bk_f.BK-5706-0374-2011

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:36:44Z
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    BK-5706-0374-2011
    bezeichnung
    Bachtal w. Büschkapelle
    objektbeschreibung
    Naturnaher Bach mit teils bestehendem artenreichen Auwald, teils (im Westen) auch als Auwaldsukzession, der durch einen im Hauptschluss liegenden Teich getrennt wird. In einer insgesamt an Stillgewässern armen Gegend konnte dieses aufgelassene und jetzt vegetationsreiche Gewässer inzwischen eine Bedeutung für Amphibien erlangen. Die alte Biotopkartierung listet Geburtshelferkröte, Teichfrosch und Erdkröte auf. Einbezogen wird auch der im Norden angrenzende südexponierte Talhang mit einem Eichenwald, in dem im Oberhang einige thermophile Arten (Galium sylvaticum, Acer campestre) und Kalkzeiger (z.B. Carex flacca) vertreten sind, was einen Hinweis auf einen potenziellen Orchideen-Buchenwaldstandort gibt. Schutzbedeutsam sind v.a die naturnahen Fließgewässerabschnitte mit Auwaldsaum und der Refugialstandort für Stillgewässerorganismen. Damit kommt dem Gebiet eine wichtige Trittsteinbiotopfunktion in der Biotopvernetzung zu.
  • bk_f.BK-5706-0375-2011

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    BK-5706-0375-2011
    bezeichnung
    Wälder und Quellbäche zwischen Heisberg und Reisrod-Berg s. Gees
    objektbeschreibung
    Vielgestaltiges Gebiet am Nordabfall des Salmwaldes im Wechsel zwischen saurem Buntsandstein auf den Waldhöhen und den tiefer Richtung Gees anzutreffenden mitteldevonischen Gesteinen. Im Bereich der geologischen Schichtgrenze treten zahlreiche Quellen aus, die die unterhalb liegenden Quellbäche speisen. Besonders bemerkenswert ist ein Quell-/Heidemoor-Komplex im Nordwesten, der enge vegetationskundliche Beziehungen zu den Hangvermoorungen des benachbarten "Gerolsteiner Moß" aufweist. Es besteht ein relativ hoher Anteil an Waldbeständen, die den FFH-Lebensraumtypen 9130 und 9110 (basischer und saurer Buchenwald) entsprechen. Unter einer an wirtschaftlichen Prinzipien orientierten Forstwirtschaft fehlen meist die für naturnahe Wälder wichtigen Altholz- und Totholzanteile. Die mit 50 cm schlagreifen Bestände werden über ca. 10 Jahre unter Ausnutzung der hier üppigen Buchen-Naturverjüngung wieder zurückgeführt (Inf. Forstamt Gerolstein). Ein Vorgang, der zur Zeit im Gebiet großflächig zu beobachten ist. Auf den basenhaltigen Talböden nahe Gees kommen artenreiche Mähweiden (FFH-LRT 6510) vor. Schutzbedeutend ist der insgesamt für die Zielsetzung des FFH-Gebietes typische Biotopverbund, wobei heide- und quellmoorartige Lebensräume eine besondere regionale Bedeutung als seltenes Refugialbiotop haben. Der Gesamtkomplex ist ein wichtiges Bindeglied in der regionalen Biotopvernetzung und stellt hierzu einige bedeutende Trittsteinbiotope.
  • bk_f.BK-5706-0463-2010

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    BK-5706-0463-2010
    bezeichnung
    Wiesen am Pützbach südlich Waldkönigen
    objektbeschreibung
    Südlich Waldkönigen liegen artenreiche Wiesen und naturnahe Bäche. Die artenreichen Mager-Wiesen beginnen am südlichen Ortsrand von Waldkönigen, sie enthalten Magerkeitszeiger und Arten der Borstgrasrasen und Pfeifengraswiesen. Sie sind besonders artenreich ausgebildet. Der Pützbach mäandriert durch ein Wiesen-Tal und wird von Erlen-Ufergehölzen begleitet. Im Osten des Komplexes ist in einer Feuchtwiesenbrache ein Binsensumpf mit Spitzblütiger Binse und Braunsegge enthalten. Nördlich von Steinborn liegt am Hang des Pützbach-Tales eine Feuchtwiesenbrache. Der Komplex ist lokal bis regional bedeutsam im Biotopverbund von artenreichem Grünland und naturnahen Bächen.
  • bk_f.BK-5706-0464-2010

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    BK-5706-0464-2010
    bezeichnung
    Nördlicher Teil des Dockweiler Waldes
    objektbeschreibung
    Das Gebiet umfasst den nördlichen Teil des Dockweiler Waldes am Autobahnzubringer zur A1. Die schützenswerten Buchenwälder sind teils zu dem bodensauren Typus, teils den nährstoffreicheren Waldmeister-Buchenwäldern zu rechnen. Die Buchenwälder werden häufig von Nadelholzforsten unterbrochen. Das Gebiet ist teilweise international bedeutsam im Biotopverbund naturnaher Buchenwälder innerhalb des FFH-Gebietes "Gerolsteiner Kalkeifel".
  • bk_f.BK-5706-0466-2010

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    BK-5706-0466-2010
    bezeichnung
    Vier Waldinseln zwischen Hinterweiler und Kirchweiler
    objektbeschreibung
    Zwischen Hinterweiler und Kirchweiler liegen naturnahe Waldinseln, die in größere Fichtenforste eingefügt sind. Die beiden nördlichen Waldmeister-Buchenwälder sind von Quellbächen durchzogen. Am Dauner Heck bei Kirchweiler stockt auf einer Vulkankuppe ein Waldmeister-Buchenwald mit Arten der Blockschuttwälder. Der südliche Teil umfasst einen naturnahen Bach östlich von Kirchweiler. Das Gebiet ist lokal bedeutsam mit naturnahen Waldbiotopen als ökologische Trittsteine für Fauna und Flora.
  • bk_f.BK-5706-0469-2010

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    2020-03-05T15:36:45Z
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    BK-5706-0469-2010
    bezeichnung
    Döhmberg westlich Dreis-Brück
    objektbeschreibung
    Westlich von Dreis-Brück liegt der Döhmberg. Der Döhmberg ist ein von Waldmeister-Buchenwäldern bestockter Vulkanberg. Man findet an den Hangflanken zum großen Teil junge Buchenforste und Niederwälder. Auf der Kuppe und im Südwesten des Berges stocken Altholzbestände. Im Norden liegt ein kleiner Lavaschlacken-Steinbruch. Das Gebiet ist international bedeutsam im Biotopverbund von Buchenwäldern im FFH-Gebiet "Gerolsteiner Kalkeifel" und NSG "Obereher Heide und Dreiser Weiher".
  • bk_f.BK-5706-0480-2010

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    2020-03-05T15:36:45Z
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    BK-5706-0480-2010
    bezeichnung
    Offenland südlich Kirchweiler
    objektbeschreibung
    Südlich Kirchweiler liegt eine strukturreiche Weidelandschaft. Wertgebend sind Baumhecken und Weißdorngebüsche. Das Weideland ist durch intensive Nutzung artenarm ausgebildet. Das Gebiet ist lokal bedeutsam mit Gehölzen in der Agrarlandschaft als ökologische Trittsteine.
  • bk_f.BK-5706-0483-2011

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    2020-03-05T15:36:45Z
    kennung
    BK-5706-0483-2011
    bezeichnung
    Goosberg westlich Steinborn
    objektbeschreibung
    Der Goosberg ist eine Vulkankuppe westlich von Steinborn Auf der Kuppe des Goosberges und ca. 300 m östlich davon stocken alte Waldmeister-Buchenwälder auf großen Lavafelsen und kleineren Blockschutthalden. Im Osten liegt ein nicht mehr genutzter Lavaschlacken-Steinbruch. Im Süden des Goosberges liegt eine Feuchtwiese. Mit Vorkommen der naturnahen Buchenwälder ist das Gebiet ein Bestandteil von teilweise internationaler Bedeutung im FFH-Gebiet "Gerolsteiner Kalkeifel".
  • bk_f.BK-5706-0486-2011

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    2020-03-05T15:36:45Z
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    BK-5706-0486-2011
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    Wälder am Asseberg südlich Waldkönigen
    objektbeschreibung
    Der Asseberg ist eine teilweise abgebaute Vulkankuppe südlich Waldkönigen. An den Süd- und Ostflanken stocken großflächige Waldmeister- und Waldgersten-Buchenwälder, teils mit Altholzbeständen. Mehrere große Felsriegel aus Lava und mehrere Blockschutthalden findet man innerhalb der Buchenwälder. An der südöstlichen Seite stocken am feuchten Hang Eschenmischwälder mit Winkelsegge. Mit besonders ausgedehnten Vorkommen von naturnahen Buchenwäldern ist das Gebiet ein wichtiger Bestandteil von internationaler Bedeutung im FFH-Gebiet "Gerolsteiner Kalkeifel".
  • bk_f.BK-5706-0491-2011

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    BK-5706-0491-2011
    bezeichnung
    Wälder am Scharteberg südlich Kirchweiler
    objektbeschreibung
    Der Scharteberg ist eine Vulkankuppe südlich von Kirchweiler. Im Norden und Westen des Gebietes findet man großflächige Waldmeister-Buchenwälder, teilweise mit Altholzbeständen, teils junge Wälder und Aufforstungen. An vielen Stellen findet man eingestreuten Blockschutt aus Lava. Im Westteil zieht sich in einem alten Buchenwald eine langgestreckte Felswand aus Lavabrocken entlang. Am Scharteberg, nahe der Anhöhe, findet man innerhalb von jungen Linden-Ahorn-Schluchtwäldern und jungen Buchenwäldern ebenfalls zahlreiche Lava- und Basaltlava-Felsen und Blockschutthalden, deren hügelige Strukturen von historischen Abbautätigkeiten zeugen. Waldmischungen mit Aufforstungen und Schluchtwaldanklängen an den Süd- und Ostflanken des Scharteberges können keinem schützenswerten Biotoptyp zugeordnet werden. Weitere Buchenwaldinseln mit Blockschutt findet man im Süden und Osten des Komplexes. Mit ausgedehnten Vorkommen der naturnahen Buchenwälder ist das Gebiet ein wichtiger Bestandteil von internationaler Bedeutung im FFH-Gebiet "Gerolsteiner Kalkeifel".