Flächenhafte Biotopkomplexe (BK) von Rheinland-Pfalz (2000-2019) (21921)



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  • bk_f.BK-5705-0281-2010

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    2020-03-05T15:36:43Z
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    BK-5705-0281-2010
    bezeichnung
    Schluchtwaldkomplex am Kylltalhang s. Lissingen
    objektbeschreibung
    Blockschuttwald-Komplex am Kyll-Talhang zwischen Lissingen und dem folgenden größeren Steinbruch. Zwischen Lissingen und Birresborn treten Basaltlava-Decken des Kalem-Vulkans auf, die durch Erosion der Kyll angeschnitten sind und teils Blockschutthalden, teils aber auch nur blockig-frische bis quellfeuchte Standortbedingungen bieten. In einem Mosaik aus expositions- standort- und nutzungsbedingten Voraussetzungen kommen verschiedene Waldgesellschaften vor. In den kühlfeuchten Schluchtwaldabschnitten sind die größeren Berg-Ulmen der Pilzinfektion zum Opfer gefallen. Weiter am Oberhang finden sich mehr Waldgesellschaften trockenerer Standorte, so Übergänge zum Spitzahorn-Linden-Blockschuttwald und der Labkraut-Eichen-Hainbuchenwald, die hier nicht eindeutig sich gegeneinander abgrenzen lassen. Weiterhin herrschen Eichen-Hainbuchenwälder mittlerer Standorte und Vorwälder vor. Als Sonderstandorte sind eine natürliche moosreiche Blockschutthalde und ein Quellkomplex zu nennen. Ferner wurden die moosreichen Felswände des westlich angrenzenden Steinbruchs einbezogen. Es handelt sich um einen wichtigen Komplex schutzbedeutsamer naturnaher bis forstlich veränderter Wälder, der als Teil des Schluchtwald-Biotopverbundes im Kylltal von landes- bis europaweiter Bedeutung ist.
  • bk_f.BK-5705-0459-2011

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    BK-5705-0459-2011
    bezeichnung
    Nordteil des NSG Munterley bei Gerolstein
    objektbeschreibung
    Nördlich von Gerolstein innerhalb des NSG Munterley wurden die Plateaulagen sowie der Nord und Westhang zu einem Biotopkomplex zusammengefasst. Kennzeichnen für das Naturschutz- und FFH-Gebiet sind weitgehend unbeeinträchtigte Fels-Buchenwaldkomplexe, mit einer floristisch bemerkenswerten Artenaustattung, die sich zum einen aus Arten der Kalkfelsfluren (z.B. Sesleria coerulea) zum anderen aus Arten der Orchideen-Buchenwälder (z.B Cephalanthera damasonium und Epipactis muelleri) zusammensetzt. Sowohl die Orchideen- Buchenwälder als auch die natürlichen Kalkfelsen sind FFH-Lebensraumtypen von hohem ökologischen Wert. Wegen der großflächigen Felsflurvorkommen wird der Komplex als regional bedeutend bewertet. Er verbindet die Wälder und Felsrasen des Südhanges mit den Vorkommen des Nordhanges stellt somit ein Vernetzungsbiotop für die Wälder entlang der Kyll dar
  • bk_f.BK-5705-0460-2010

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    BK-5705-0460-2010
    bezeichnung
    Kyll zwischen Dohm-Lammersdorf und Gerolstein
    objektbeschreibung
    Die Kyll zwischen Dohm-Lammersdorf und dem Zentrum von Gerolstein weist viele naturnahe Strukturelemente wie Kiesbänke, Prall- und Gleitufer sowie ausgedehnte Wasserhahnenfuss-Bestände auf. Das Gewässer besitzt örtlich eine hohe Breiten- und Tiefenvarianz und ist durch eine naturnahe Strömungsvielfalt gekennzeichnet. Am Rande des Gewässers befinden sich lückige und einreihige Erlen- und Weidenbestände mit örtlich alten Bäumen. Weitere gesetzlich geschützte Biotope wie Altarme, naturnahe Teiche und ausgedehnte Feuchtbrachen in der Aue wurden in den regional bedeutenden Biotopkomplex integriert. Das erfasste Teilstück der Kyll ist ein wichtiges Verntzungsbiotop für Fließgewässerlebensgemeinschaften, welches zu den Bachbiotopen des Oberlaufes überleitet.
  • bk_f.BK-5705-0461-2011

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    BK-5705-0461-2011
    bezeichnung
    Munterley bei Gerolstein
    objektbeschreibung
    Am nördlichen Ortsrand von Gerolstein ragen steile Dolomitfelsen über das Tal der Kyll. Die bundesweit bekannte Sehenswürdigkeit der Munterley ist ein bemerkenswerter botanischer "Hot spot" mit vielen gefährdeten Arten der Fels- und Kalkmagerrasen, die auch ein besonderes Inventar an Orchideen aufweisen. Die Trespen Magerrasen besiedeln die wenig geneigten Plateaulagen oberhalb der Dolomitfelsen und sind dort mit artenreichen Magerweiden vielfältig vernetzt. Die Blaugras-Felsrasen nehmen die steil abfallenden Felsbänder ein und bilden dort mit den Felsbirnen-Gebüschen ein heterogenes Mosaik. Schuttreiche Halden am Fuße und beidseitig der Felsen werden von thermophilen Haselgebüschen besiedelt. Der Dolomit enthält im Pleistotän bediedelte Höhlen, die örtlich unzugänglich und touristisch nicht erschlossen sind. Der Komplex besitzt aufgrund seiner Ausstattung mit gefährdeten Pflanzengesellschaften, Biotoptypen und Arten eine landesweite Bedeutung. Er repräsentiert ein wichtiges Vernetzungs- und Trittsteinbiotop für Rasen- und Waldzoenosen der thermophilen basenreichen Fels- und Hangstandorte.
  • bk_f.BK-5705-0462-2010

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    2020-03-05T15:36:43Z
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    BK-5705-0462-2010
    bezeichnung
    Nördlicher Waldrand der Munterley
    objektbeschreibung
    Am nördlichen Waldrand der Munterley leiten Magerwiesen und Feldgehölze in die offene, ackerbaulich intensiv genutzte Feldflur des Gerolsteiner Maares über. Zum Schutz dieses lokal bdeutenden, artenvielfältigen Grünlandes welches im Verbund mit den Waldrand flankiernden Feldgehölzen vorkommt wurden die Bestände in einen Waldrandkomplex zusammengefasst, der eine Funktion als Trittsteinbiotop für Lebensgemeinschaften des Extensivgünlandes besitzt.
  • bk_f.BK-5706-0249-2011

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    2020-03-05T15:36:44Z
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    BK-5706-0249-2011
    bezeichnung
    Bungerberg
    objektbeschreibung
    Kuppe und Nordhang des Bungerberges südwestlich Berlingen mit Resten von Kalkmagerrasen, Fettwiesen und Gebüschen. International bedeutsame artenreiche Kalkmagerrasen-Restflächen mit Vorkommen von Orchideen der Roten Liste. Vermutlich sind große Flächen weiterer angrenzender ehemaliger Kalkmagerrasen entweder brach gefallen und vebuscht oder in Fettwiesen umgewandelt. Biotop-Verbundelement der Halbtrockenrasen und Kleingehölze im Naturraum Dockweiler Vulkaneifel.
  • bk_f.BK-5706-0250-2010

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    2020-03-05T15:36:44Z
    kennung
    BK-5706-0250-2010
    bezeichnung
    Tal des Berlinger Baches
    objektbeschreibung
    Überwiegend bewaldetes tief eingeschnittenes Bachtal mit Schluchtwald, Buchenwald und Felsen westlich Berlingen. International bedeutsames Waldmeister-Buchenwald-Gebiet mit eingeschlossenem Schluchtwald und naturnahem Bach. Es handelt sich um artenreiche Buchenhochwald-Parzellen und zwei Parzellen mit Buchen-Niederwald. In der Mitte des Gebietes befindet sich in nordexponierter Hanglage ein Felskomplex mit einer artenreichen Blasenfarn-Gesellschaft. Biotop-Verbundelement der Buchenwälder, Schluchtwälder, Bäche und Felsenbiotope im Naturraum Dockweiler Vulkaneifel.
  • bk_f.BK-5706-0251-2010

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    2020-03-05T15:36:44Z
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    BK-5706-0251-2010
    bezeichnung
    Bachlauf nördlich Baarley
    objektbeschreibung
    Naturnaher Bachabschnitt nördlich Baarley am östlichen Siedlungsrand von Pelm. Lokal bedeutsamer Bachlauf mit durchgehendem Gehölzbewuchs aus Erlen-Auenwald. Biotop-Verbundelement der Fließgewässer im Naturraum Dockweiler Vulkaneifel.
  • bk_f.BK-5706-0252-2011

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    2020-03-05T15:36:44Z
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    BK-5706-0252-2011
    bezeichnung
    Bachtal mit Grünland zwischen Pelm und Kirchweiler
    objektbeschreibung
    Bachtal mit artenreichen Glatthaferwiesen und feuchten Hochstaudenfluren entlang der L 27 zwischen Pelm und Kirchweiler. International bedeutsame artenreiche Glatthaferwiesen. Biotop-Verbundelement der Wiesenlandschaften im Naturraum Gerolsteiner Kalkmulde.
  • bk_f.BK-5706-0253-2011

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    2020-03-05T15:36:44Z
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    BK-5706-0253-2011
    bezeichnung
    Geeser Bachmit Grünland bei Gees
    objektbeschreibung
    Naturnaher Bachabschnitt mit bachbegleitenden, artenreichen Fettwiese, Magerwiesen und Feuchtgrünlandbereichen bei Gees. Lokal bedeutsamer Bachlauf mit durchgehendem Gehölzbewuchs aus Erlen-Auenwald. Biotop-Verbundelement der Fließgewässer im Naturraum Prümscheid.