Flächenhafte Biotopkomplexe (BK) von Rheinland-Pfalz (2000-2019) (21921)



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  • bk_f.BK-6915-0480-2006

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    BK-6915-0480-2006
    bezeichnung
    Schilfröhricht westl. Minderslachen (innerhalb FFH-Gebiet)
    objektbeschreibung
    Teil einer größeren Schilffläche westl. Minderslachen. Innerhalb des Röhrichts kommen vereinzelt Grauweiden auf.
  • bk_f.BK-6915-0481-2006

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    BK-6915-0481-2006
    bezeichnung
    Schilfröhricht westl. Minderslachen (außerhalb FFH-Gebiet)
    objektbeschreibung
    Größerer Teil einer Schilffläche westl. Minderslachen. Innerhalb des Röhrichts kommen vereinzelt Grauweiden auf.
  • bk_f.BK-5704-0043-2011

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    BK-5704-0043-2011
    bezeichnung
    Feuchtheidereste und Wälder SO Kleinlangenfeld am Prümer Kopf (FFH Duppacher Rücken)
    objektbeschreibung
    Ausgedehntes nadelholzdominiertes Waldgebiet mit Quellmoor- und Bruchwaldresten an der Nordflanke des Duppacher Rückens S O Kleinlangenfeld Landesweit bedeutsame kleinflächige Borstgrasrasen-, Flachmoor- und Feuchtheidebiotopkomplexe (mit gestörtem Wasserhaushalt) liegen in Fichtenforsten zwischen Hohlscheid und Prümer Kopf und werden durch das Quellbachsystem des Litzebaches zur Prüm hin entwässert. Landesweit bedeutsame Hangquellmoor-Bruchwälder am Prümer Kopf eingebettet in umgebende bodensaure Buchenmischwälder und insgesamt dominierende Nadelholzbestände. Landesweit bedeutende Reliktvorkommen von Moorlilie und Siebenstern. Wichtiges Teilgebiet des Buchenwald-, Quellmoor- und Bruchwaldbiotopsystems der Hocheifel von landesweiter Bedeutung
  • bk_f.BK-5705-0271-2011

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    BK-5705-0271-2011
    bezeichnung
    Aue der Kyll zwischen Lissingen und Birresborn
    objektbeschreibung
    Zwischen Lissingen und Birresborn besitzt die Kyll noch relativ viele naturnahe Abschnitte, die sich v.a. durch eine bezeichnende Fluthahnenfuß-Wasserpflanzengesellschaft, einen geschlossenen Gehölzgürtel und einen beim Bahnbau abgeschnittenen Altarm mit Auwaldsaum auszeichnet. Auf älteren flussnahen Brachen wechseln Uferstaudenfluren und Auwald-Sukzession. Der Großteil des Grünlandes sind intensive Fettwiesen, dennoch haben sich noch wenige der für eine Flussaue bezeichnenden Feuchtwiesen erhalten können. Schutzbedeutsam sind v.a. die flusstypischen Lebensräume (Fluss, Auwald, Feuchtgrünland als naturnahe Ersatzgesellschaft) als Zielbiotope des FFH-Gebietes und geschützter Biotop, die auch das Vorkommen flusstypischer und schutzbedeutsamer Vögel, Fische und Libellen ermöglichen. Das Kylltal stellt eine für die Eifel bedeutende Vernetzungsachse für die Biotopvernetzung dar.
  • bk_f.BK-5705-0272-2010

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    2020-03-05T15:36:42Z
    kennung
    BK-5705-0272-2010
    bezeichnung
    Kylltalhänge östlich Lissingen
    objektbeschreibung
    Talhangbereich, in dem sowohl unterschiedliche Exposition als auch ein Wechsel des geologischen Untergrundes sehr unterschiedliche Standort-Voraussetzungen zur Folge haben. Im Norden steht noch kalkhaltiger Untergrund an. Die hier stehenden durchgewachsenen Niederwälder sind krautreich mit den Arten des Waldmeister-Buchenwaldes. Im Unterhang der Kyll herrscht teils ein etwas luftfeuchtes Klima. Die ebenfalls etwas basenreicheren und teils quellfeuchten Böden tragen einen baumartenreichen Eichen-Hainbuchenwald, der teils auf Primärstandort stehen dürfte. Den Rest des Waldes bilden durchgewachsene Eichen-Niederwälder auf saurem Gesteinsuntergrund, teils in mäßig trockener Südlage. Einige Quellbäche fließen der Kyll zu. Schutzbedeutsam ist das Mosaik verschiedener Waldstandorte, sowie pauschal geschützte Quellbäche und Quellen, ebenfalls mit teils kalktypischer-, teils mehr azidophytischer Quellflurvegetation.
  • bk_f.BK-5705-0274-2010

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    2020-03-05T15:36:42Z
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    BK-5705-0274-2010
    bezeichnung
    Alte Steinbruchflächen als Pufferbereiche zum NSG Hundsbachtal
    objektbeschreibung
    Das BK beinhaltet zwei Flächen der an das NSG angrenzenden Steinbrüche, die als Pufferbereich und als Teillebensraum zum NSG eine hohe Bedeutung haben. Es handelt sich um Flächen, bei denen der End-Abbau erreicht wurde. Im Norden liegt sehr viel umgelagertes natürliches Blockmaterial mit gut ausgeprägtem Felsmoosüberzug als schutzwürdiger Biotop (analog LRT 8220). Daneben prägen Ruderalfluren und Gebüsche die Fläche. Der südliche Teil grenzt an die alte Abbaugrenze an, die eine Felssteilwand mit Säulenbasalt darstellt. Die Felswand selbst liegt zum größten Teil schon auf NSG-Fläche und hat für das dortige Vogelschutzgebiet eine zentrale Habitatfunktion. Weiterhin findet sich im abgegrenzten Bereich eine typische vielgestaltige Abbaulandschaft, die einer langsamen Wiederbewaldung unterliegt. Die Bedeutung der Flächen liegt in der Bereitstellung wichtiger Teilhabitate zum angrenzenden Naturschutzgebiet, dem Vorhandensein weiterer schutzwürdiger Lebensräume und als Puffer zum angrenzenden NSG. Eine nicht auszuschließende Restausbeute von Steinmaterial an der NSG-Grenze dürfte erhebliche Schäden am Erhaltungszustand des NSG durch Stoffeinträge und negative Einflüsse auf das im NSG besonders schutzrelevante Mikroklima haben. Die Flächen stehen in enger Vernetzungsbeziehung mit dem angrenzenden NSG.
  • bk_f.BK-5705-0281-2010

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    2020-03-05T15:36:43Z
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    BK-5705-0281-2010
    bezeichnung
    Schluchtwaldkomplex am Kylltalhang s. Lissingen
    objektbeschreibung
    Blockschuttwald-Komplex am Kyll-Talhang zwischen Lissingen und dem folgenden größeren Steinbruch. Zwischen Lissingen und Birresborn treten Basaltlava-Decken des Kalem-Vulkans auf, die durch Erosion der Kyll angeschnitten sind und teils Blockschutthalden, teils aber auch nur blockig-frische bis quellfeuchte Standortbedingungen bieten. In einem Mosaik aus expositions- standort- und nutzungsbedingten Voraussetzungen kommen verschiedene Waldgesellschaften vor. In den kühlfeuchten Schluchtwaldabschnitten sind die größeren Berg-Ulmen der Pilzinfektion zum Opfer gefallen. Weiter am Oberhang finden sich mehr Waldgesellschaften trockenerer Standorte, so Übergänge zum Spitzahorn-Linden-Blockschuttwald und der Labkraut-Eichen-Hainbuchenwald, die hier nicht eindeutig sich gegeneinander abgrenzen lassen. Weiterhin herrschen Eichen-Hainbuchenwälder mittlerer Standorte und Vorwälder vor. Als Sonderstandorte sind eine natürliche moosreiche Blockschutthalde und ein Quellkomplex zu nennen. Ferner wurden die moosreichen Felswände des westlich angrenzenden Steinbruchs einbezogen. Es handelt sich um einen wichtigen Komplex schutzbedeutsamer naturnaher bis forstlich veränderter Wälder, der als Teil des Schluchtwald-Biotopverbundes im Kylltal von landes- bis europaweiter Bedeutung ist.
  • bk_f.BK-5705-0459-2011

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    bk_f.BK-5705-0459-2011
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    2020-03-05T15:36:43Z
    kennung
    BK-5705-0459-2011
    bezeichnung
    Nordteil des NSG Munterley bei Gerolstein
    objektbeschreibung
    Nördlich von Gerolstein innerhalb des NSG Munterley wurden die Plateaulagen sowie der Nord und Westhang zu einem Biotopkomplex zusammengefasst. Kennzeichnen für das Naturschutz- und FFH-Gebiet sind weitgehend unbeeinträchtigte Fels-Buchenwaldkomplexe, mit einer floristisch bemerkenswerten Artenaustattung, die sich zum einen aus Arten der Kalkfelsfluren (z.B. Sesleria coerulea) zum anderen aus Arten der Orchideen-Buchenwälder (z.B Cephalanthera damasonium und Epipactis muelleri) zusammensetzt. Sowohl die Orchideen- Buchenwälder als auch die natürlichen Kalkfelsen sind FFH-Lebensraumtypen von hohem ökologischen Wert. Wegen der großflächigen Felsflurvorkommen wird der Komplex als regional bedeutend bewertet. Er verbindet die Wälder und Felsrasen des Südhanges mit den Vorkommen des Nordhanges stellt somit ein Vernetzungsbiotop für die Wälder entlang der Kyll dar
  • bk_f.BK-5705-0460-2010

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    20034
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    2020-03-05T15:36:43Z
    kennung
    BK-5705-0460-2010
    bezeichnung
    Kyll zwischen Dohm-Lammersdorf und Gerolstein
    objektbeschreibung
    Die Kyll zwischen Dohm-Lammersdorf und dem Zentrum von Gerolstein weist viele naturnahe Strukturelemente wie Kiesbänke, Prall- und Gleitufer sowie ausgedehnte Wasserhahnenfuss-Bestände auf. Das Gewässer besitzt örtlich eine hohe Breiten- und Tiefenvarianz und ist durch eine naturnahe Strömungsvielfalt gekennzeichnet. Am Rande des Gewässers befinden sich lückige und einreihige Erlen- und Weidenbestände mit örtlich alten Bäumen. Weitere gesetzlich geschützte Biotope wie Altarme, naturnahe Teiche und ausgedehnte Feuchtbrachen in der Aue wurden in den regional bedeutenden Biotopkomplex integriert. Das erfasste Teilstück der Kyll ist ein wichtiges Verntzungsbiotop für Fließgewässerlebensgemeinschaften, welches zu den Bachbiotopen des Oberlaufes überleitet.
  • bk_f.BK-5705-0461-2011

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:36:43Z
    kennung
    BK-5705-0461-2011
    bezeichnung
    Munterley bei Gerolstein
    objektbeschreibung
    Am nördlichen Ortsrand von Gerolstein ragen steile Dolomitfelsen über das Tal der Kyll. Die bundesweit bekannte Sehenswürdigkeit der Munterley ist ein bemerkenswerter botanischer "Hot spot" mit vielen gefährdeten Arten der Fels- und Kalkmagerrasen, die auch ein besonderes Inventar an Orchideen aufweisen. Die Trespen Magerrasen besiedeln die wenig geneigten Plateaulagen oberhalb der Dolomitfelsen und sind dort mit artenreichen Magerweiden vielfältig vernetzt. Die Blaugras-Felsrasen nehmen die steil abfallenden Felsbänder ein und bilden dort mit den Felsbirnen-Gebüschen ein heterogenes Mosaik. Schuttreiche Halden am Fuße und beidseitig der Felsen werden von thermophilen Haselgebüschen besiedelt. Der Dolomit enthält im Pleistotän bediedelte Höhlen, die örtlich unzugänglich und touristisch nicht erschlossen sind. Der Komplex besitzt aufgrund seiner Ausstattung mit gefährdeten Pflanzengesellschaften, Biotoptypen und Arten eine landesweite Bedeutung. Er repräsentiert ein wichtiges Vernetzungs- und Trittsteinbiotop für Rasen- und Waldzoenosen der thermophilen basenreichen Fels- und Hangstandorte.