Flächenhafte Biotopkomplexe (BK) von Rheinland-Pfalz (2000-2019) (21921)



Filter

Serverseitiges Format

Treffer pro Seite

bbox

Feld

Nutze * als Platzhalter
  • bk_f.BK-6615-0088-2011

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
    gml_id
    bk_f.BK-6615-0088-2011
    id
    148373
    gid
    325
    timePosition
    2020-03-05T15:36:38Z
    kennung
    BK-6615-0088-2011
    bezeichnung
    Grünland im südwestlichen Teil der "Königswiesen" in der Speyerbachaue
    objektbeschreibung
    Die "Königswiesen" beinhalten in diesem Teil zum großen Teil artenreiche Feuchtwiesengesellschaften, mit Anklängen an Stromtalwiesen. Enthalten sind Feuchtwiesen mit Zweizeiliger Segge, artenreiche feuchte Glatthaferwiesen, und sogar Bestände der Hartmann´s Segge. Einige artenarme Parzellen deuten auf ehemaligen Umbruch hin, weiterhin sind einige kleinflächige Ackerparzellen und Ackerbrachen enthalten. Der Speyerbach fließt als ehemals begradigter Fluß im Norden, er wird von Ufergehölzen begleitet und enthält stellenweise Unterwasservegetation mit Wasserstern.
  • bk_f.BK-6615-0001-2011

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
    gml_id
    bk_f.BK-6615-0001-2011
    id
    148321
    gid
    3998
    timePosition
    2020-03-05T15:36:38Z
    kennung
    BK-6615-0001-2011
    bezeichnung
    Wiesengebiet Waldalmen von Haßloch
    objektbeschreibung
    Großflächiges Feuchtwiesengebiet östlich des Holidayparks. In dem Feuchtwiesenkomplex sind Reliktie von Pfeifengras- und Brenndoldenwiesen mit gefährdeten Kennarten der Stromtalwiesen eingestreut. Mehrere kleine Tümpel finden sich in der Fläche mit bedeutenden Vorkommen von Kammmolch. Der Ranschgraben sowie der breite wasserführenden Graben in Norden sind stellenweise als bachbegleitender Erlenwald ausgebildet. Landesweit bedeutsames Stromtalwiesenpotentialgebiet im Speyerbach-Schwemmkegel.
  • bk_f.BK-6615-0003-2011

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
    gml_id
    bk_f.BK-6615-0003-2011
    id
    148324
    gid
    7353
    timePosition
    2020-03-05T15:36:38Z
    kennung
    BK-6615-0003-2011
    bezeichnung
    Grünland der Speyerbachaue S Haßloch
    objektbeschreibung
    Vielfältige Ausbildungen von Auengrünland von seggenreichen Feucht- und Nasswiesen über Brenndolden- und Pfeifengraswiesen zu frischen und feuchten Glatthaferwiesen und Borstgrasrasen. Begrenzt wird die Fläche im Norden von einem größeren Graben mit Erlensaum, im Süden vom Speyerbach mit Erlensaum. Beide Gewässer sind begradigt und mit einem niedrigen Deich versehen, Fließgewässervegetation nach FFH-RL kommt nicht vor. Über die Gesamtfläche verstreut sind einige Weiher und Tümpel.
  • bk_f.BK-6615-0156-2007

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
    gml_id
    bk_f.BK-6615-0156-2007
    id
    148388
    gid
    13278
    timePosition
    2020-03-05T15:36:38Z
    kennung
    BK-6615-0156-2007
    bezeichnung
    Kuhbrückgraben nördlich Geinsheim
    objektbeschreibung
    Der Kuhbrückgraben wurde ehemals begradigt, verläuft aber noch in leichten Kurven und weist naturnahe Strukturen auf: Ufergehölze, unbefestigtes Bachbett und Ufer, sporadisch Unterwasservegetation. Die Auenbereiche werden vor allem südlich des Baches von Grünlandvegetation eingenommen, die rudimentär noch Feuchtwiesenelemente aufweist. Mittelfristig könnten hier Feuchtwiesen wieder etabliert werden.
  • bk_f.BK-6615-0233-2011

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
    gml_id
    bk_f.BK-6615-0233-2011
    id
    148401
    gid
    15851
    timePosition
    2020-03-05T15:36:38Z
    kennung
    BK-6615-0233-2011
    bezeichnung
    Der Großwald im Osten des Stadtgebietes von Neustadt
    objektbeschreibung
    Der Großwald umfasst ausgedehnte Bruch- und Auwälder, teilweise mit Altholzbeständen. Der sogenannte Schlaggraben ist ein wahrscheinlich ehemals begradigter Bach, alte Bachverläufe lassen sich teilweise in den Wäldern noch erkennen. Im Ostteil haben Maßnahmen zur Vernässung stattgefunden, zum Begehungstermin standen hier komplette Bruch- und Auwaldbereiche unter Wasser. Große Anteile der Waldgebiete werden von Esche verschiedener Alterstufen dominiert, jedoch fehlen hier die Feuchte- und Nässezeiger, diese Flächen sind zur Arrondierung mit in den Komplex einbezogen. Bei Wiedervernässungen wären sie als Feuchtwälder regenerierbar. Im Südwesten liegt eine artenreiche Feuchtwiese mit Wiesenraute. Das Gebiet ist von hohem Wert für verschiedene waldbewohnende Vogelarten und für Amphibien (Springfrosch).
  • bk_f.BK-6615-0238-2011

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
    gml_id
    bk_f.BK-6615-0238-2011
    id
    148404
    gid
    7105
    timePosition
    2020-03-05T15:36:38Z
    kennung
    BK-6615-0238-2011
    bezeichnung
    Feuchtwälder und Grünland am Woogwiesengraben bei Geinsheim
    objektbeschreibung
    Der Woogwiesengraben ist teilweise ein mäßig naturnaher Bach, teilweise ist er begradigt. Im Komplex sind Erlenbruchwälder, teilweise mit Pappel-Überstand, enthalten. Artenreiche Feuchtwiesen gehören dazu sowie Hecken und eine Streuobstwiese.
  • bk_f.BK-6615-0251-2011

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
    gml_id
    bk_f.BK-6615-0251-2011
    id
    148410
    gid
    637
    timePosition
    2020-03-05T15:36:38Z
    kennung
    BK-6615-0251-2011
    bezeichnung
    Feuchtwiesenkomplex mit Abgrabungsgewässer am Kindelsbrunner Hof bei Gommersheim
    objektbeschreibung
    Feuchtwiesenkomplex mit Fragmenten von Kleinseggenrieden mit Übergängen zu Wassergreiskrautwiesen und zu feuchten bis hin zu frischen bis wechselfeuchten Glatthaferwiesen. Im Juni 2006 viel Schwalbenschwanz in den Flächen. Die Flachufer der Sandabgrabung auf der Nordseite werden von Ufervegetation, insbesondere Schwanenblume, eingenommen.
  • bk_f.BK-6615-0252-2011

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
    gml_id
    bk_f.BK-6615-0252-2011
    id
    148411
    gid
    10568
    timePosition
    2020-03-05T15:36:38Z
    kennung
    BK-6615-0252-2011
    bezeichnung
    Feuchtwiesen-Waldkomplex am Wiesgraben südwestlich des Kindelsbrunnerhofes bei Gommersheim
    objektbeschreibung
    Feuchtwiesen-Waldkomplex am Wiesgraben südwestlich des Kindelsbrunnerhofes mit großflächigen feuchten in Teilen extensiv genutzten Glatthaferwiesen. Der Wiesgraben selbst hat einen begradigten Verlauf mit einer geringen bis nicht vorhandenen Breitenvarianz. Er weist aber naturnahe Strukturen u.a. Uferabbrüche auf. Er wird begleitet von einem älteren erlendominierten Ufergehölz. Der südwestliche Bachabschnitt verläuft durch einen sehr alten Eichen-Hainbuchenwald im Altholzalter. Hier ist der Bach auf einer Länge von ca. 200 m naturnah mit hoher Breitenvarianz, Steil- und Flachufern ausgebildet. Nördlich des naturnahen Bachabschnittes befindet sich ein arten- und strukturreicher Altarm des Baches u.a. mit Wasserfeder, Sumpfwolfsmilch und Roter Fuchsschwanz. Im Umfeld des Baches befinden sich mehrere Flächen mit artenreichen, mageren bzw. feuchten Glatthaferwiesen, die zum Teil extensiv genutzt werden und Übergänge zu Kamm-Seggen-Feuchtwiesen aufweisen. Auf Teilflächen führt eine intensivere Nutzung zur Artenverarmung und Gräserdominanz.
  • bk_f.BK-6615-0253-2010

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
    gml_id
    bk_f.BK-6615-0253-2010
    id
    148413
    gid
    20077
    timePosition
    2020-03-05T15:36:38Z
    kennung
    BK-6615-0253-2010
    bezeichnung
    Feuchtgrünland am Mühlenbachgraben zwischen Geinsheim und Duttweiler
    objektbeschreibung
    Die Bäche (Mühlenbachgraben, Schloßgraben) im Komplex wurden erheblich begradigt und in ihrem Lauf verändert, sie werden von Baum- und Strauchhecken begleitet. In ihrer Aue liegen ausgedehnte Wiesen, die teils noch Anklänge an artenreiche Stromtalwiesen aufweisen (westlich Geinsheim). Diese Relikte liegen nahe bei Geinsheim und sollten dringend geschützt werden. Des weiteren befinden sich noch großflächiger artenreichere Glatthaferwiesen in diesem Talabschnitt. Zum größeren Teil sind die Wiesen jedoch schon durch Düngung, vermutlich aber auch durch sporadischen Umbruch stark verändert und in ihren Artenspektren verarmt. Eine extensive Bewirtschaftung könnte die verarmten Wiesen mittelfristig wieder regenerieren. International bedeutsamer feuchter Glatthaferwiesenkomplex mit Stromtalwiesenresten. Wichtiges Biotopverbundelement im Naturraum Vorderpfälzer Tiefland zwischen Rheinaue und Haardtrand/Pfälzer Wald.
  • bk_f.BK-6615-0266-2011

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
    gml_id
    bk_f.BK-6615-0266-2011
    id
    148415
    gid
    3701
    timePosition
    2020-03-05T15:36:38Z
    kennung
    BK-6615-0266-2011
    bezeichnung
    Südöstlicher Teil des NSG Königswiesen
    objektbeschreibung
    Großflächige Feuchtwiesen unterschiedlicher, von wechselfeuchter bis nasser Ausprägung, befinden sich hier in der Aue des Speyerbaches - einem ehemals begradigten kleinen Fluss, der aber mäßig naturnahe Strukturen inklusive Unterwasservegetation und alten Erlen-Ufergehölzen aufweist. Die Feucht- und Nasswiesen sind überwiegend artenreich ausgeprägt. Einige Ackerparzellen im westlichen Teil wurden arrondiert, sie sind mittelfristig zu Feuchtwiesen wieder regenerierbar. Im Süden liegt eine Grünlandfläche, die vor über 10 Jahren durch abplaggen und ähnliche Maßnahmen gepflegt wurde. Hier hat sich ein artenreicher Borstgrasrasen und stromtalwiesenähnliche Feuchtwiesenvegetation angesiedelt. Bemerkenswert sind reichhaltige Bestände der Hartmann´s Segge, der Sibirischen Schwertlilie und des Gräbenveilchens. Das Gebiet ist auch wertvoll für gefährdete Brutvogelarten, beobachtet wurden z.B. Baumfalke, Wespenbussard und Grauammer.