Flächenhafte Biotopkomplexe (BK) von Rheinland-Pfalz (2000-2019) (21921)



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  • bk_f.BK-5704-0021-2009

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    BK-5704-0021-2009
    bezeichnung
    Huscheider Fenn SO Schlausenbach (Schneifel)
    objektbeschreibung
    Quellgebiet des Schlausenbachen im Huscheider Fenn SO Schlausenbach an der Nordwestflanke des Schneifelrückens. Lokal bedeutsames Quellbachsystem mit zahlreichen Hangquellhorizonten. Hangflanke der Schneifel mit bodensauren Buchenwäldern und Fichtenforst tlw. auf Bruchwaldstandort. Infolge Sturmereignisse auch große Kahlschläge im Ostteil des Gebietes mit Potenzial für Quell- und Bruchwaldbiotope Fließgewässer-Biotopverbundelement vom Schneifelrücken zum oberen Ourtal
  • bk_f.BK-5704-0025-2011

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    BK-5704-0025-2011
    bezeichnung
    Kesselsfenn S Schlausenbach (Schneifel)
    objektbeschreibung
    Borstgrasrasen-Magerweidenkomplex mit Feuchtheiderelikten und Quellbiotopen am nordwestlichen Schneifelrand S Schlausenbach Ehemals größeres Venngebiet, von dem infolge Aufforstung, Bewaldung, Entwässerung und Nutzungsintensivierung aktuell nur noch Reliktbestände vorhanden sind. Die größte naturschutzfachliche und vegetationskundliche Bedeutung haben ausgedehnte Borstgrasrasen und Magerweiden im Komplex mit Braunseggen- und Binsensümpfen, deren extensive Bewirtschaftung über Vertragsnaturschutz oder Biotopbetreuung gesichert ist. Von atlantischen Glockenheiden sind nur noch degenerierte Feuchtheidereste auf kleiner Fläche vorhanden. Im Norden haben sich vorkartierte Feuchtheiden unter dem Einfluß von Rotwildbeweidung im Gatter zu kurzrasigen Magerweiden entwickelt. Im Süden wird das Kesselsfenn durch Nadelholzforste dominiert mit isoliert liegenden gemähten Borstgrasrasen und einem Bruchwaldrest. Erwähnenswert sind Vorkommen von Arnika, Lilagold-Feuerfalter und Randringperlmutterfalter. Relativ großflächiger Borstgrasrasen-Magergrünlandkomplex mit reliktischen Feuchtheideresten im FFH-Gebiet Schneifel, aufgrund des Vorkommens FFH-relevanter Lebensraumtypen von internationaler Bedeutung.
  • bk_f.BK-5704-0027-2009

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    BK-5704-0027-2009
    bezeichnung
    Gesprengte Westwallbunkerruinen entlang des Schneifelhöhenweges Bereich Schwarzer Mann bis ehem. Airbase
    objektbeschreibung
    Gesprengte Westwallbunkerruinen entlang des Schneifelhöhenweges vom Schwarzen Mann bis ehemalige US-Airbase Im Wald liegende zerstörte Bunkeranlagen aus dem 2. Weltkrieg mit Hohlräumen, die faunistische Bedeutung haben z.B. für Amphibien (z.T. wassergefüllt), Fledermäuse und Wildkatze. Aufgrund des hohen Betonkalkgehaltes auch interessante basiphile Moos- und Flechtenflora. In der Vergangenheit wurden bereits zahlreiche Bunkeranlagen vollständig eingeebnet oder übererdet, bevor von Naturschutzseite ihr Erhalt zwecks Habitatschutz Denkmalschutz angeregt wurde. Faunistisch bedeutsames Habitatverbundelement auf dem Schneifelrücken
  • bk_f.BK-5704-0029-2011

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    2020-03-05T15:36:34Z
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    BK-5704-0029-2011
    bezeichnung
    Mönbachquellgebiet Wendelpütz, Wolkert und Gippenheld N Sellerich / Hontheim
    objektbeschreibung
    Das Mönbachquellgebiet (Teilbereiche Wendelpütz, Wolkert, Gippenheld) mit seinem Hangquellmoor-Bruchwald- Biotopkomplex liegt südlich vom Schwarzen Mann an der südöstlichen Hangflanke des Schneifelhöhenrückens N Sellerich und Hontheim. International bedeutsamer Hangquellmoor-Bruchwald- Biotopkomplex mit typisch ausgeprägten relativ großflächigen Bruch- und Moorwäldern und Quellbiotopen eingebettet in umgebende bodensaure Buchenmischwälder und insgesamt dominierende Nadelholzbestände. Die abgeschieden gelegenen Wälder werden von zahlreichen sich verästelnden Quellbächen durchzogen, die nach Süden zum Mönbach hin entwässern. Landesweit bedeutende Vorkommen von Königsfarn und Glatter Segge. Wichtiges Teilgebiet des Buchenwald-, Quellmoor- und Bruchwaldbiotopsystems im FFH Schneifel von internationaler Bedeutung.
  • bk_f.BK-5704-0031-2009

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    2020-03-05T15:36:34Z
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    BK-5704-0031-2009
    bezeichnung
    Gehölzbiotope bei Hontheim
    objektbeschreibung
    Gehölzbiotope mit angrenzendem Magergrünland und Krautsäumen in der freien Feldflur NW und SO Hontheim Lokal bedeutsame Hecken- und Gehölzstrukturen mit Magerweidenrest und Mädesüßsaum Liniear Biotopverbundelemente in der freien Feldflur
  • bk_f.BK-5704-0033-2011

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    2020-03-05T15:36:34Z
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    BK-5704-0033-2011
    bezeichnung
    Litzemehlenbach und Quellbäche zwischen Obermehlen und Kirchenberg
    objektbeschreibung
    Litzemehlenbach und seine Quellbäche entwässern die überwiegend bewaldete südöstliche Hangflanke des Schneifelhöhenrückens im Bereich Wirbelkopf, Eichendell und Kirchen-Berg N von Obermehlen (SO Wintersportanlage Zum Schwarzen Mann). International bedeutsames Mittelgebirgsbach- und Quellbachsystem mit typisch ausgeprägten bachbegleitenden Erlengaleriebeständen sowie Nass- und Feuchtgrünland(-brachen). Auf den schmalen Talsohlen der Bäche liegen,wenn nicht mit Fichten bestockt, zahlreiche bodensaure Binsensümpfe, Nassbrachen und vereinzelt Quellmoorreste. Einige kleinere Erlenbruchwaldreste liegen im Quellgebiet am Kirchberg östlich der Wintersportanlage;.südlich davon relativ großflächige naturnahe Buchenmischwälder. Insgesamt dominiert jedoch Nadelholzforst. Teilgebiet des Buchenwald-, Quellmoor- und Bruchwaldbiotopsystems im FFH Schneifel von internationaler Bedeutung. Als Biotopverbundachse von der Schneifel über den Alfbach bis zur Prüm spielt der Litzemehlenbach eine zentrale Rolle.
  • bk_f.BK-5704-0035-2011

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    2020-03-05T15:36:34Z
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    BK-5704-0035-2011
    bezeichnung
    Oberes Mehlenbachtal und Quellbiotope im Olzheimer und Kammerwald
    objektbeschreibung
    Oberer Mehlenbach N Wascheid und seine Quellbäche (u.a. Steinigebach) entwässern die bewaldete südöstliche Hangflanke des Schneifelhöhenrückens mit Hangquellmoor-Bruchwald- Biotopkomplexen im Bereich des Olzeheimer Waldes und des Kammerwaldes sowie sowie den Höhenrücken westlich der B265 vom Epenberg bis Eckersberg (bis Wascheider Stausee). International bedeutsames Mittelgebirgsbach- und Quellbachsystem mit typisch ausgeprägten bachbegleitenden Erlenbachuferwäldern und Hochstaudenfluren sowie Nass- und Feuchtgrünland(-brachen). Auf den schmalen Talsohlen der Bäche liegen, wenn nicht mit Fichten bestockt, zahlreiche bodensaure Binsensümpfe, Nassbrachen und vereinzelt Quellmoorreste. Nur wenige Talwiesen N Wascheid werden noch mit Rindern beweidet, während der Großteil der Mager- und Feuchtweiden seit 10 bis 15 Jahren der Sukzession unterliegt bzw. durch Mulchen als Wildäsungsflächen offen gehalten werden. Außerdem international bedeutsamer Hangquellmoor-Bruchwald- Biotopkomplex im Bereich Steinrausch und Butterborn mit typisch ausgeprägten großflächigen Feucht-, Bruch- und Moorwäldern sowie zahlreichen Quellbiotopen eingebettet in umgebende großflächige bodensaure Buchenmischwälder. Insgesamt dominieren Nadelholzbestände. Landesweit bedeutende Vorkommen von Königsfarn und Glatter Segge. Teilgebiet des Buchenwald-, Quellmoor- und Bruchwaldbiotopsystems im FFH Schneifel von internationaler Bedeutung. Der Mehlenbach ist eine wichtige Biotopverbundachse von der Schneifel bis hin zum Prümtal.
  • bk_f.BK-5704-0332-2009

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:36:34Z
    kennung
    BK-5704-0332-2009
    bezeichnung
    N-Teil des NSG "Mehlenbach zwischen Gondenbrett und Weinsfeld" bis Niedermehlen
    objektbeschreibung
    Der N-Teil des NSG "Mehlenbach zwischen Gondenbrett und Weinsfeld" bis Niedermehlen umfasst die Talaue mit dem weitgehend naturnahen Mehlenbach, ausgedehntem Feucht- und Nassgrünland mit Seggenrieden und Röhrichten und meist extensiv genutzten frischen Wiesen und Weiden. Regional bedeutsam ist der typisch ausgebildete Bachlauf mit naturnaher Bachaue, der landesweit gefährdete Biber hat sich hier angesiedelt. Der Mehlenbach ist bedeutendes Element im regionalen Biotopverbund zwischen Schneifel und Prümtal
  • bk_f.BK-5703-0047-2011

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    2020-03-05T15:36:34Z
    kennung
    BK-5703-0047-2011
    bezeichnung
    Alfbach im FFH-Gebiet Alf- und Bierbach von Halenfeld bis A60 einschließlichTunenbach
    objektbeschreibung
    Dieser Teil des FFH-Gebietes mit dem Alfbach erstreckt sich von Halenfeld am Rand des FFH-Gebietes Schneifel bis zur A60. Von Halenfeld bis auf die Höhe von Großlangenfeld beschränkt es sich auf den weitgehend naturnahen, meist von Galeriewald begleiteten Alfbach, der nur in dem Teilstück W Buchet befestigte Ufer hat. Danach sind die oft von feuchtem Grünland geprägte Aue und die Aue des an der Autobahn mündenden Tunenbach einbezogen. Der Alfbach ist ein hervorragendes Beispiel für einen noch wenig beeinflussten Mittelgebirgsbach mit einer meist extensiv als Grünland genutzten oder brachliegenden Aue. Das Gebiet ist aufgrund des Vorkommens FFH-relevanter Lebensräume von internationaler Bedeutung. Fichtenforste spielen eine untergeordnete Rolle und sind stellenweise schon gerodet worden. Als Biotopverbundachse von der Schneifel bis zur Prüm spielt der Alfbach eine zentrale Rolle.
  • bk_f.BK-5703-0069-2009

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:36:34Z
    kennung
    BK-5703-0069-2009
    bezeichnung
    Quellbach mit angrenzendem Buchenwald O Oberlascheid
    objektbeschreibung
    Das Gebiet beinhaltet einen z.T. naturnahen Quellbach zum Alfbach und mit angrenzendem Buchenwald, der bei Halenfeld in den Alfbach mündet. Dazu gehört eine kleine Magerweide. Lokal bedeutsam ist der naturnahe Buchenwald, der meist naturnahe Bach und der Magerweidenrest als Rückzugsgebiet für Fauna und Flora in der meist intensiv genutzten Agrarlandschaft. Wald und Magergrünland sind wichtige Trittsteinbiotope entlang des Alfbaches, der Bach erfüllen trotz abschnittsweise befestigter Ufer oder Sohlen sein Funktion als vernetzendes Element.