Flächenhafte Biotopkomplexe (BK) von Rheinland-Pfalz (2000-2019) (21921)



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  • bk_f.BK-5507-0297-2010

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    BK-5507-0297-2010
    bezeichnung
    Eichenwälder an der Hardt NO Leimbach
    objektbeschreibung
    Südhang der Hardt mit Eichenwäldern, Vorwald und Gebüschen nordöstlich von Leimbach gelegen. Auf dem schmalen Höhenrücken stockt typisch ausgebildeter, bodensaurer Traubeneichen-Trockenwald in einem schmalen Streifen entlang eines Weges. Die darunter liegenden Hangbereiche sind tiefgründiger und mit Eichenbeständen bewachsen in die sich Buchen und Nadelhölzer mischen. Im Tal schließen sich Vorwald und Gebüsche auf ehemaligen Weideflächen an. Lokale Bedeutung für wärmeliebende Arten und Arten der Eichenwälder in einem von Nadelholz geprägten Waldbereich. Trittsteinbiotope im Verbund der Eichen-Trockenwälder des Ahrgebirges.
  • bk_f.BK-5608-0097-2011

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    BK-5608-0097-2011
    bezeichnung
    Wiese im Nitzbachtal oberhalb St. Jost
    objektbeschreibung
    Mähwiese oberhalb des Talweges im Nitztal SW St. Jost Flacher Wiesenhang in bewaldeter Umgebung des Nitztales. Wiesenfläche auf drei Seiten in Wald übergehend, östlich grenzt ein Wirtschaftsweg mit Gebüschen und Kleingehölzen an. Das Grünland ist relativ homogen ausgebildet, magerere Anteil finden sich insbesondere an der Peripherie im Übergang zu den Gehölzstrukturen. International bedeutsam aufgrund des Vorkommens eines FFH-LRT, Teil eines Biotopverbundes von Grünlandflächen am Nitzbach zwischen Virneburg und der Gemeinde Nitztal
  • bk_f.BK-5608-0109-2011

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    BK-5608-0109-2011
    bezeichnung
    Wacholdergebiet O "Hohe Warte" ("Kramershard")
    objektbeschreibung
    Bergrücken auf der "Kramershard", zwischen den Tälern der Nitz und des Welschenbaches gelegen Offene Kuppe mit abwechslungsreichem Relief. Lückige Wacholdertriften, diese tlw. etwas verbuscht (Besenginster). Insbesondere artenarme Magerrasen, daneben auch partiell Heidefragmente, mit größeren Beständen des Wacholders. Untergrund sind unterdevonische Grauwacken und Schiefer, tlw. Fels bzw. Felsgrus bis an die Oberfläche anstehend. Die Flächen werden im Rahmen eines LIFE-Projektes betreut, die arrondierten Kahlschlagflächen sind in erster Linie abgeholzte Baumbestände, die zu Magerrasen entwickelt werden. International bedeutsam aufgrund des Vorkommens eines FFH-LRT, Teil eines Verbundes von Wacholdertriften der Osteifel.
  • bk_f.BK-5508-0125-2011

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    BK-5508-0125-2011
    bezeichnung
    Vulkankegel Olbrück westlich Hain
    objektbeschreibung
    Bewaldete Vulkankuppe mit der Burgruine Olbrück westlich Hain; Regional bedeutsame Vulkankuppe mit ausgedehnten, naturnahen Buchenwäldern am Nordhang sowie strukturreichem Grünland mit artenreichen Brachen und Gebüschen am Südwesthang; Trittsteinbiotop im Biotopverbundsystem der Vulkankuppen des Brohltals.
  • bk_f.BK-5508-0128-2011

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    BK-5508-0128-2011
    bezeichnung
    Brenkbachtal zwischen Fußhölle und Brenk
    objektbeschreibung
    Bachtal des Brenkbaches sowie eines zufließenden Quellbaches zwischen Fußhölle und Brenk; Lokal bedeutsamer, naturraumtypischer, strukturreicher Bachtalkomplex mit naturnahem Fließgeqässerabschnitt umgeben von Feuchtwiesen und -brachen sowie Auwaldresten; weiterhin einbezogen ist ein zufließender Quellbach umgeben von einem strukturreichen Mosaik aus Pferdeweiden, Gebüschen und Feldgehölzen. Biotopverbundelement im Bachsystem des Brohlbaches, welcher zum Rhein entwässert.
  • bk_f.BK-5508-0135-2011

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    BK-5508-0135-2011
    bezeichnung
    Grünlandgebiet am Schorberg und Lehrenkopf bei Engeln
    objektbeschreibung
    Das Gebiet umfasst einen Wald-Gebüsch-Grünland-Komplex am Schorberg und Lehrenkopf zwischen Engeln, Buchhof, Fußhölle und Appentalerhof. Das strukturreiche Mosaik aus Niederwäldern, Gebüschen, Magergrünland und Halbtrockenrasen enthält eine hohe Lebensraum- und Artenvielfalt in naturraumtypischer Ausbildung. Hervorzuheben sind ausgedehnte, strukturreiche Magerwiesen und Halbtrockenrasen am Südwesthang des Schorberges und südlich des Ortsteiles Fußhölle. Ebenfalls eingeschlossen ist ein isolierter Gebüschhang mit Magergrünland am Südhang des Lehrenkopfes. Das Gebiet ist teilweise international bedeutsam mit Magergrünland und Halbtrockenrasen innerhalb des FFH-Gebietes "Vulkankuppen am Brohlbachtal". Es hat eine wichtige Funktion im Biotopverbund artenreichen Grünlandes.
  • bk_f.BK-5508-0136-2010

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    2020-03-05T15:36:32Z
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    BK-5508-0136-2010
    bezeichnung
    Engelner Kopf südwestlich Engeln
    objektbeschreibung
    Bewaldete Vulkankuppe Engelner Kopf südwestlich Engeln; Lokal bedeutsame, naturnahe Buchenwälder und ein kleiner aufgelassener Steinbruch. Trittsteinbiotop im Biotopverbundsystem der Vulkankuppen des Brohltals.
  • bk_f.BK-5508-0452-2011

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    2020-03-05T15:36:32Z
    kennung
    BK-5508-0452-2011
    bezeichnung
    Vinxtbachtal zwischen Schalkenbach und Königsfeld
    objektbeschreibung
    Das Biotop beseht aus einem naturnahen Abschnitt des Vinxtbaches zwischen Schalkenbach und Königsfeld und der angrenzenden Aue, teilweise mit brachgefallenem Feuchtgrünland. Lokal bedeutsamer Talabschnitt in naturraumtypischer Ausbildung. Vernetzung mit weiteren Bachabschnitten.
  • bk_f.BK-5508-0462-2011

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    2020-03-05T15:36:32Z
    kennung
    BK-5508-0462-2011
    bezeichnung
    Steinberg nordwestlich Büschhöfe
    objektbeschreibung
    Der Steinberg ist eine Basaltkuppe nordwestlich von Büschhöfe. Die Basaltkuppe wurde ehemals als Steinbruch genutzt. In dem Steinbruch in der Mitte des Gebietes hat sich ein Gewässer mit gebildet, stellenweise wächst Seekanne und Schilf. Die Ufer sind überwiegend steil und Felswände mit Basaltsäulenformationen umgeben das Gewässer. Angrenzend haben sich auf der Kuppe Buchenmischwälder, Eichenmischwälder und Vorwald angesiedelt. Im Südteil sind Streuobstweiden im Komplex enthalten. Die umgebenden Wiesen und Weiden werden intensiv genutzt. Das Gebiet ist von regionaler Bedeutung mit einem naturnahen Stillgewässer und naturnahen Buchenwäldern im FFH-Gebiet "Vulkankuppen am Brohlbachtal".
  • bk_f.BK-5509-0009-2011

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:36:32Z
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    BK-5509-0009-2011
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    Tiefenstein und Melrother Kopf westlich Wehr
    objektbeschreibung
    Bewaldete Vulkankegel Tiefenstein und Melrother Kopf an der B412 westlich Wehr; Regional bedeutsame Vulkankuppen mit großflächigen, naturnahen, stellenweise felsigen bzw. bockschuttreichen Buchenwäldern und aufgelassenen Steinbrüchen. Hervorzuheben ist ein strukurreicher Edellaubholz-Buchen-Schluchtwald mit Ausdauerndem Silberblatt sowie zahlreiche Felsköpfe am Tiefenstein; ebenfalls eingeschlossen ist ein nordwestlich anschließendes Quellbachtal sowie eine isolierte Streuobstwiese südwestlich Wehr. Trittsteinbiotop im Biotopverbundsystem der Vulkankuppen des Brohltals.