Flächenhafte Biotopkomplexe (BK) von Rheinland-Pfalz (2000-2019) (21921)



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  • bk_f.BK-6614-0001-2011

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    2020-03-05T15:36:31Z
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    BK-6614-0001-2011
    bezeichnung
    Quellsumpf an der Kühungerquelle
    objektbeschreibung
    Stark verbuschter Pfeifengras-Bestand auf quelligem Standort., sehr bultig, dazwischen Wasserlöcher, z. T. mit Sphagnen.
  • bk_f.BK-6615-0002-2011

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:36:31Z
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    BK-6615-0002-2011
    bezeichnung
    Wälder und Fließgewässer im nördlichen Ordenswald
    objektbeschreibung
    Alte Eichenwälder auf frischen bis feuchten Standorten und zwei ehemals begradigte, aber noch durch naturnahe Strukturen gekennzeichnete Bäche sind in diesem Komplex enthalten. Die Eichenwälder sind durch Brombeergestrüpp teilweise beeinträchtigt. Im nördlichen Bereich wurde der Rückgängergraben auf ca. 300 m in sein altes Bett renaturiert. Durch Wasserausläufe in die benachbarten Waldbereiche entstehen stark vernässte Flächen, auf denen sich Erlen-Bruchwälder entwickeln können.
  • bk_f.BK-6615-0004-2011

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    BK-6615-0004-2011
    bezeichnung
    Naturnahe Laubwälder im Gauwald nördlich Speyerdorf
    objektbeschreibung
    2011: Der Bach wurde renaturiert. 2007:Die Laubwälder umfassen Auwald- und Bruchwaldrelikte an einem begradigten Bach und einen Eichenmischwald mit Altholzbeständen. Der Eichenwald stockt auf fecuhtem bis trockenen Standort und ist durch dichte Brombeergestrüppe beeinträchtigt. In den Bruch- und Auwäldern ist teilweise nich das alte mäandrierende Bachbett enthalten, was somit durchaus regenerationsfähig wäre.
  • bk_f.BK-6615-0170-2007

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    2020-03-05T15:36:31Z
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    BK-6615-0170-2007
    bezeichnung
    Grünland nördlich des Ordenswaldes
    objektbeschreibung
    Auf sandigen Böden wechseln sich großflächige Sandrasen auf den Hügeln mit Feuchtwiesen in den Senken mosaikartig ab. Aufgrund der Beweidung sind Störzeiger (Disteln) enthalten. Kleinteilige Feldgehölze strukturieren das Gebiet.
  • bk_f.BK-6615-1001-2011

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    2020-03-05T15:36:31Z
    kennung
    BK-6615-1001-2011
    bezeichnung
    Erlenbruch, Eichenwald und Gräben im Ordenswald
    objektbeschreibung
    Im Zuge von Wiedervernässungs- und Renaturierungsmaßnahmen im Ordenswald nasser Bereich eines Erlen-Bruchwalds. Weitere Bereiche stehen aktuell unter Wasser ("Tümpel") oder sind schon offensichtlich geschädigt (Krautschicht mit viel Brombeere). Südwestlich alter Stieleichenbestand, der für die Erfassung als LRT 9190 zu klein ist. Daneben wurden zwei für das Gewässernetz wichtige Gräben und ein renaturierter kleiner Bach mit ihrer typischen Flora erfasst.
  • bk_f.BK-6716-0003-2009

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    2020-03-05T15:36:31Z
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    BK-6716-0003-2009
    bezeichnung
    Magerwiesen und Trockenrasen US Depot Germersheim
    objektbeschreibung
    Magerwiesen und Trockenrasen am US Depot Germersheim. Erzeugung des Objektes durch LökPlan (Grönhagen) aus BT-Kartierdaten von Chr. Willigalla, eine Überarbeitung des BK-Dokumentes muss bei einer Nachkartierung vorgenommen werden.
  • bk_f.BK-5407-0004-2011

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    bk_f.BK-5407-0004-2011
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    2020-03-05T15:36:31Z
    kennung
    BK-5407-0004-2011
    bezeichnung
    Ahrtal bei Pützfeld
    objektbeschreibung
    Ahrtal bei Pützfeld; mit Sickerquelle, Quellbächen, Tümpeln, Mittelgebirgsbächen, Felsen und Schutthalden mit wärmeliebender Vegetation, Feuchtwiesenbrachen, Auenwald, Sumpfwald, Bruchwald, Schluchtwald, Eichen-Trockenwald (teils wärmeliebend), Niederwald, Eichen-Buchenmischwald, artenreichen Wiesen, Streuobstwiese, Gebüschen, Hecken sowie weiteren Laub(misch)wäldern, Grünland, Kleingehölzen und Brachland. Regional bedeutsam als vielfältig strukturierter Abschnitt des Ahrtals mit einem gering beeinträchtigten Ahr-Abschnitt. Hervorzuheben sind neben diesem gut ausgebildeten großen Mittelgebirgsbach mit relativ umfangreichen Auenwald-Resten und weiteren Feuchtwäldern die Felsen und Gesteinsschutthalden mit wärmeliebender Vegetation, Schluchtwald, Feuchtgrünland-Brachen und Streuobstwiese. Die faunistische Bedeutung wird angedeutet durch aktuelle Zufallsfunde: Eisvogel, Uhu, Mittelspecht, Kleinspecht, Sperber, Wasseramsel, Wendehals, Neuntöter, Mauereidechse und Steppengrashüpfer. Wichtige Funktion für den Biotopverbund als Teil des Ahrtal-Systems mit Durchdringung sehr unterschiedlicher Lebensräume.
  • bk_f.BK-5407-0006-2011

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    2020-03-05T15:36:31Z
    kennung
    BK-5407-0006-2011
    bezeichnung
    Steinerberg und Auschsbachtal
    objektbeschreibung
    Steinerberg und Auschsbachtal; mit Sickerquellen, Quellbächen, Tümpel, Felsen, Buchenmischwald, bachbegleitendem Erlenwald, Eichen-Trockenwald, Hangschuttwald, Niederwald, Gebüschen, Magerweiden, Magerwiesen sowie weiteren Laub(misch)wäldern, Kleingehölzen und Grünland. Regionale Bedeutung als besonders großflächiger, wenig gestörter Wald- und Gebüschkomplex mit ausgedehntem Magergrünland und naturnahen Fließgewässern. Der faunistische Wert wird durch einige aktuelle Zufallsfunde angedeutet: Blauflügel-Prachtlibelle, (Faden?-)Molch, Kleinspecht, Mittelspecht und Grünspecht. Teilweise kritisch zu bewerten ist allerdings die intensive jagdliche Nutzung mit unnatürlich hoher Schalenwild-Dichte (diese wirkt sich zwar auf die Gebüschbestände offenbar positiv aus, verhindert jedoch z.B. großflächig das Aufkommen einer nennenswerten Krautschicht im Wald). Wichtige Funktion für den Biotopverbund als wenig gestörter großflächiger Lebenraumkomplex.
  • bk_f.BK-5407-0096-2011

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    2020-03-05T15:36:31Z
    kennung
    BK-5407-0096-2011
    bezeichnung
    Ahr zwischen Kreuzberg und Ahrweiler
    objektbeschreibung
    Weitgehend naturnaher Abschnitt der Ahr zwischen Kreuzberg und Ahrweiler. Landesweit bedeutsam, da eines der größten Fließgewässer in Rheinland-Pfalz. Vernetzung mit weiteren Abschnitten der Ahr im Osten und Westen.
  • bk_f.BK-5407-0100-2010

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    bk_f.BK-5407-0100-2010
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    2020-03-05T15:36:31Z
    kennung
    BK-5407-0100-2010
    bezeichnung
    Umlaufberg im Langfigtal
    objektbeschreibung
    Der Umlaufberg im Langfigtal zeichnet sich durch ein wechselvolles Mosaik mit Felsrippen, Krüppeleichenwäldern und Schluchtwäldern aus. Landesweit bedeutsamer Biotopkomplex aus weitgehend naturnahen Felsbiotopen mit landschaftsprägender Wirkung und großer geomorphologischer Bedeutung als Umlaufberg. Vernetzung mit weiteren Felshängen an der Ahr.