Flächenhafte Biotopkomplexe (BK) von Rheinland-Pfalz (2000-2019) (21921)



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  • bk_f.BK-5611-0008-2011

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    BK-5611-0008-2011
    bezeichnung
    Streuobstwiese Wallersheim
    objektbeschreibung
    Die Streuobstwiese im Siedlungsberecih von Ko-Wallersheim weist einen hohen Totholzsanteil auf. Inmitten der Bebauung stellt sie ein wertvolles Trittsteinbiotop dar.
  • bk_f.BK-5611-0009-2011

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    BK-5611-0009-2011
    bezeichnung
    Obstbaumbestände zwischen Rübenach und B9
    objektbeschreibung
    Mehr oder weniger reich strukturierte Agrarlandschaft östlich von Rübenach bis zur B9 mit überwiegend Obstplantagen (Nieder, Mittel- und Hochstamm) und Äckern sowie einzelnen Grünlandflächen und Streuobstwiesen. Den größten Anteil an Obstbäumen haben Kirsche und Apfel. Der Bereich ist umgeben von Wohnbebauung, Gewerbeflächen und Straßen, so dass die Obstbaumflächen wertvolle Trittsteinbiotope in der eher strukturarmen Umgebung darstellen. Im BK wurden nur die Obstbestände abgegrenzt, da sie weit zerstreut liegen und die Ackerflächen dazwischen relativ groß sind und intensiv bewirtschaftet werden.
  • bk_f.BK-5611-0513-2006

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    BK-5611-0513-2006
    bezeichnung
    Obstplantagen und ehemalige Tongruben an der Rübenacher Höhe
    objektbeschreibung
    Noch relativ reich strukturierte Agrarlandschaft mit Obstplantagen (Nieder, Mittel- und Hochstamm), kleineren Streuobstwiesen und Äckern. Im Norden ehemalige Tonabgrabung mit Stillgewässern, Ruderalfluren, Böschungen, Tonwänden und Pionierwäldern. Der Abgrabungsbereich ist insbesondere aus faunistischer Sicht bedeutsam (Libellen, Amphibien und Reptilien und diverse Insektengruppen). Ohne regelmäßige Freistellungsmaßnahmen werden die wertvollen Sekundärbiotope aber infolge der lokal bereits vorangeschrittenen Gehölzsukzession mittelfristig verschwinden.
  • bk_f.BK-5611-0519-2006

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    2020-03-05T15:36:30Z
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    BK-5611-0519-2006
    bezeichnung
    Brückenbach bei Koblenz-Rübenach
    objektbeschreibung
    In der südlichen Teilfläche befindet sich ein größerer Quellbereich mit einem Weiden-Sumpfwald. Weiterhin wurden noch Obstplantagen, Kleingärten, Gebüsche mittlerer Standorte und ein Eisenbahndamm in das BK integriert. Unmittelbar an den Weiden-Sumpfwald grenzt ein Neubaugebiet an. Die Teilfläche an der Wilhelmsmühle arrondiert einen Bachabschnitt, Gebüsche mittlerer Standorte, Weidenwald, aufgelassene Sreuobstwiesen sowie ein kleines Großseggenried, das aber stark durch Nährstoffeintrag beeinträchtigt ist. Als Pufferflächen zur umgebenden Bebauung wurden noch Ackerflächen und Grünlandbestände einbezogen. Beide Teilflächen stellen wichtige Vernetzungsachsen und Refugiallebensräume im Siedlungsbereich von Rübenach dar. Die naturschutzfachliche Bedeutung ist aber durch die randliche Bebauung gefährdet bzw. bereits beeinträchtigt.
  • bk_f.BK-5611-0521-2006

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    2020-03-05T15:36:30Z
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    BK-5611-0521-2006
    bezeichnung
    Moselufer und Streuobstgürtel östlich B 416
    objektbeschreibung
    Moselvorgelände mit Weidenauenwald-Fragmenten, Hochstaudenfluren und Röhrichten entlang der Uferzone. Die Uferböschungen sind aber größtenteils mit Stickungen gesichert, weshalb die einzelnen Biotope nur z. T. gesetzlich geschützt sind (Röhricht). Insgesamt aber noch reich strukturiertes Moselufer mit entsprechend hohem Potential zur Entwicklung von Auenwälder und Auenkomplexen. Südlich des Yachthafens bestehen weiterhin artenreiche Glatthaferwiesen und eine kleine Magerwiese. Abseits der unmittelbaren Uferzone liegen ausgedehnte Streuobstwiesen, die aber größtenteils brach gefallen sind.
  • bk_f.BK-5611-0523-2006

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    2020-03-05T15:36:30Z
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    BK-5611-0523-2006
    bezeichnung
    Quellregion des Anderbachs
    objektbeschreibung
    Quellbach mit begleitenden Gehölzstrukturen und einem Weiden-Sumpfwald inmitten einer ausgeräumten Agrarlandschaft. Als weitere Biotoptypen kommen noch Streuobstbrachen, Hecken, Gebüsche, Grünland mittlerer Standorte und ein kleines Großseggenried vor. In das BK wurden zusätzlich noch die relativ vielfältig strukturierten Streuobstweiden und Obstplantagen westlich der Winnininger Höhe arrondiert. Am Südzipfel des BK"s besteht ein Löß-Hohlweg und ein kleines Halbtrockenrasen-Fragment.
  • bk_f.BK-5611-0525-2006

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    2020-03-05T15:36:30Z
    kennung
    BK-5611-0525-2006
    bezeichnung
    Obstplantagen und Streuobstwiesen zwischen Napoleonskapelle am Burgberg und Metternich.
    objektbeschreibung
    Noch mehr oder weniger reich strukturierte Agrarlandschaft mit Obstplantagen (Nieder, Mittel- und Hochstamm) und Streuobstwiesen und Äckern. Im BK wurden aber nur die Obstbestände abgegrenzt, da sie weit zerstreut liegen und die Ackerflächen relativ groß sind und intensiv bewirtschaftet werden. Teilflächen im Osten auf lößhaltigen Böden. Der Bracheanteil liegt bei ca. einem Drittel.
  • bk_f.BK-5611-0529-2006

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    5529
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    2020-03-05T15:36:30Z
    kennung
    BK-5611-0529-2006
    bezeichnung
    Streuobstgürtel südlich Güls
    objektbeschreibung
    Siedlungsrandbereich zwischen Güls und Läusberg. Der Bereich wird durch Streuobstwiesen, - brachen und -weiden sowie Obstplantagen geprägt. Im Mosaik liegen eingestreut Ackerflächen und Grünland mittlerer Standorte. Aufgrund der großen und zusammenhängenden Streuobstbestände ist der Bereich insbesondere faunistisch bedeutsam. Als Leitart kommt der Grünspecht vor. Allerdings sind bereits viele Flächen brach gefallen, der Bracheanteil liegt bei ca. 40 %. Die Flächen im Westen werden überwiegend mit Pferden beweidet.
  • bk_f.BK-5611-0531-2006

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    133484
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    4307
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    2020-03-05T15:36:30Z
    kennung
    BK-5611-0531-2006
    bezeichnung
    Bereich zwischen Mühlental und Schleider Bach
    objektbeschreibung
    Reich strukturierter Offenland-Wald-Komplex. Auf dem Plateau zwischen den beiden Bachtälern liegen im Wechsel mit Ackerflächen größere Streuobstwiesen-Bestände (teilweise brach gefallen) und Obstplantagen. Mit arrondiert wurden noch einige isoliert liegende Streuobstbestände östlich der L 125. Im Mühlental bestehen ein kleiner Weiden-Sumpfwald, ein Großseggenried, aufgelassene Streuobstbestände und Waldgesellschaften. Im Schleider Bachtal kommen ebenfalls ein Weiden-Sumpfwald, verschiedene Waldgesellschaften und Streuobstbrachen sowie ein Quellbach vor.
  • bk_f.BK-5611-0533-2006

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    9117
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    2020-03-05T15:36:30Z
    kennung
    BK-5611-0533-2006
    bezeichnung
    Bereich zwischen Mühlental und Bisholder
    objektbeschreibung
    Reich strukturierter Offenland-Wald-Komplex. In den Offenlandbereichen dominieren Streuobstwiesen, - brachen und Obstplantagen. Der Anteil der Brachen liegt bei ca. 25 %. Nahe Güls sind großflächig Streuobstbrachen auf Lößstandorten vorhanden. Hier besteht ein hohes Potential zur Entwicklung von Halbtrockenrasen und mageren Grünlandgesellschaften, die noch in kleinen Fragmenten vorhanden sind. Die Hänge im Mühlental sind vorwiegend mit Eichen-Buchenwäldern und Robinienwäldern bewaldet. Im Tälchen nördlich Bisholder kommen weiterhin noch ein Quellbach und ein kleiner Weiden-Sumpfwald vor.