Flächenhafte Biotopkomplexe (BK) von Rheinland-Pfalz (2000-2019) (21921)



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  • bk_f.BK-6104-0861-2007

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:36:29Z
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    BK-6104-0861-2007
    bezeichnung
    Nimstal bei Niederweis
    objektbeschreibung
    Von Fettwiesen-Neueinsaaten und Fettweiden dominierte Talaue und Hänge an der Nims mit eingestreuten Gehölzstrukturen. Entlang des Radweges eine lange, gut strukturierte Strauchhecke mit angrenzend im Komplex liegendenden rinderbeweideten, mageren Streuobstbeständen. Die im Gebiet liegenden Nimsabschnitte haben zwar einen naturnahen einreihigen Erlen- und Weidengaleriewald, sind jedoch aufgrund des Uferverbaus nur als bedingt naturnah einzustufen. Das BK bildet in seiner Abgrenzung einen Teil der Förderkulisse des Projektes "Biotopverbund" des Eifelkreises Bitburg-Prüm.
  • bk_f.BK-5511-0601-2006

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:36:29Z
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    BK-5511-0601-2006
    bezeichnung
    Streuobstwiesen, -brachen und Obstplantagen zwischen Kesselheim und A 48
    objektbeschreibung
    Siedlungsrandbereich zwischen Rhein, A 48 und Kesselheim sowie zwischen Kesselheim und Industriegebiet. Als wichtige Biotoptypen kommen im Gebiet u. a. Streuobstwiesen und -brachen, Kleingärten, Fettwiesen, Äcker, Gebüsche und Feldgehölze vor. Vereinzelt finden sich Obstbaumreihen und -plantagen. Gut erhaltene Streuobstwiesen bestehen insbesondere im Band zwischen Kesselheim und Industriegebiet. Als wichtige Leitart kommt hier noch der Grünspecht vor. Das Gesamtgebiet stellt einen wichtigen Refugiallebensraum inmitten der nahezu vollständig bebauten Rheinaue dar. Durch den intensiven Nutzungsdruck (u. a. intensive Bewirtschaftung von Kleingärten, neu gebaute Straße w Kesselheim, Hundeplatz) und die teilweise Nutzungsaufgabe der Streuobstwiesen bestehen Vorbelastungen.
  • bk_f.BK-5610-0503-2006

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    BK-5610-0503-2006
    bezeichnung
    Quellregion des Brückenbachs südlich B 258
    objektbeschreibung
    Quellbach mit begleitenden Gehölzstrukturen inmitten einer ausgeräumten Agrarlandschaft. Als weitere Biotoptypen kommen noch Streuobstbrachen, Hecken, Gebüsche und Grünland mittlerer Standorte vor. Im Gebiet liegen mehrere Brunnenanlagen.
  • bk_f.BK-5611-0001-2011

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    2020-03-05T15:36:29Z
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    BK-5611-0001-2011
    bezeichnung
    Streuobstwiesen und -brachen nahe Koblenz-Lay
    objektbeschreibung
    Streuobstwiesen und deren Brachen am rechten Moselhang nahe Koblenz-Lay. Die Flächen befinden sich am Hangfuß und auch in teils steiler, überwiegend nordexponierter Hanglage. Die Relikte der Streuobstwiesen stellen in den zunehmend bewaldeten oder als Weinberg reaktivierten Hangbereichen der Mosel wichtige Trittstein-Biotope dar.
  • bk_f.BK-5611-0002-2011

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    2020-03-05T15:36:29Z
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    BK-5611-0002-2011
    bezeichnung
    Obstwiesen und -baumreihen westlicher Layer Berg
    objektbeschreibung
    Obstwiesen und -baumreihen auf der Hochfläche am Layer Berg mit zum Teil altem, höhlenreichem Baumbestand. Kleinflächig haben Nachpflanzungen stattgefunden. Apfel und Kirsche sind die häufigsten Obstbaumarten, allerdings überwiegend in einem schlechten Pflegezustand. Die Flächen sind überwiegend südwest-exponiert. In der unmittelbaren Umgebung finden sich einige Obstwiesen oder -baumreihen als Neupflanzungen (ggf. Kompensationsmaßnahmen).
  • bk_f.BK-5611-0003-2011

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    2020-03-05T15:36:29Z
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    BK-5611-0003-2011
    bezeichnung
    Obstbaumbestände Koblenz-Moselweiß
    objektbeschreibung
    Kleinflächige Obstbaumbestände am Ortsrand und innerörtlich von Koblenz-Moselweiß. Die Flächen bilden wertvolle Trittsteinbiotope im besiedelten Bereich und tragen zur Strukturviefalt bei. Zum Teil weisen die Flächen einen alten Baumbestand auf.
  • bk_f.BK-5611-0004-2011

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    2020-03-05T15:36:29Z
    kennung
    BK-5611-0004-2011
    bezeichnung
    Obstbaumbestände Koblenz-Metternich
    objektbeschreibung
    Kleinflächige Obstbaumbestände innerörtlich von Koblenz-Metternich. Die Flächen bilden wertvolle Trittsteinbiotope im besiedelten Bereich und tragen zur Strukturviefalt bei. Zum Teil weisen die Flächen einen alten Baumbestand auf.
  • bk_f.BK-5611-0005-2011

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    2020-03-05T15:36:30Z
    kennung
    BK-5611-0005-2011
    bezeichnung
    Streuobstwiesen(brachen) und -gärten in Koblenz-Horchheim
    objektbeschreibung
    Vereinzelte, kleinflächige Streuobstwiesen, -brachen oder -gärten in unterschiedlichen Pflegezuständen. Zum Teil mit Altholz und höhlenreichen Bäumen. Apfel und Kirsche sind die vorherrschenden Obstbaumarten. Die Bäume selbst sind, abgesehen von den Gartenflächen, in einem schlechten Pflegezustand. Die Flächen haben eine besondere Funktion zum Erhalt und zur Förderung des Strukturreichtums im Stadtbereich von Koblenz.
  • bk_f.BK-5611-0006-2011

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    2020-03-05T15:36:30Z
    kennung
    BK-5611-0006-2011
    bezeichnung
    Obstbaumbestände südlich Rübenach bis Winninger Höhe
    objektbeschreibung
    Mehr oder weniger reich strukturierte Agrarlandschaft südlich von Rübenach mit Obstplantagen (Nieder, Mittel- und Hochstamm), Streuobstwiesen und Äckern bzw. einzelnen Grünlandflächen. den größten Anteil an Obstbäumen haben Kirsche und Apfel. Der Bereich ist leicht nord(west)exponiert. Im BK wurden nur die Obstbestände abgegrenzt, da sie weit zerstreut liegen und die Ackerflächen relativ groß sind und intensiv bewirtschaftet werden.
  • bk_f.BK-5611-0007-2011

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    2020-03-05T15:36:30Z
    kennung
    BK-5611-0007-2011
    bezeichnung
    Obstplantagen und Streuobstwiesen westlich von Rübenach
    objektbeschreibung
    Mehr oder weniger reich strukturierte Agrarlandschaft mit Obstplantagen (Nieder, Mittel- und Hochstamm), Obstbaumreihen, Streuobstwiesen und Äckern südwestlich von Rübenach. Im BK wurden nur die Obstbestände abgegrenzt, da sie weit zerstreut liegen und die Ackerflächen relativ groß sind und intensiv bewirtschaftet werden. Die Flächen sind leicht südostexponiert.