Flächenhafte Biotopkomplexe (BK) von Rheinland-Pfalz (2000-2019) (21921)



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  • bk_f.BK-6104-0091-2007

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    2020-03-05T15:36:28Z
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    BK-6104-0091-2007
    bezeichnung
    Prüm zwischen Holsthum und Prümzurlay
    objektbeschreibung
    Naturnaher Flußabschnitt mit vielen Mäandern und meist beidseitiger Weichholzaue. Im Flußbett wächst in den flacheren Abschnitten der flutende Hahnenfuß. Im Bereich des Prallhanges finden sich einige Kalktuffquellen. Die intensive Landwirtschaft reicht vielfach bis nahe an die Prüm heran, ebenso eine Kläranlage.
  • bk_f.BK-6104-0095-2011

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    2020-03-05T15:36:28Z
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    BK-6104-0095-2011
    bezeichnung
    Waldflächen östlich von Holsthum
    objektbeschreibung
    Ausgedehnte Laubwaldflächen an der Grenze des bodensauren Wolsfelder Rückens (Lias) zu den kalkhaltigen Keuperscharren darunter. In der Mehrzahl finden sich bodensaure Luzulo - Fageten, dort. wo das Gelände eingeschnitten ist oder an tieferen Stellen des Westhanges wird es basenhaltiger. Dort tritt plötzlich Waldmeister auf und einige Orchideen. Es ist also ein kleinräumiges Mosaik aus Säure- und Kalkzeigern, wobei die Grenze der beiden Naturräume jedoch meist im Bereich der unteren Waldgrenze verläuft, so dass der weitaus größere Teil im sauren Bereich liegt. Der übrige Wolsfelder Rücken hingegen besteht zu einem großen Teil aus Nadelforsten oder wenig naturnahen anderen Aufforstungen. Im Süden des Gebietes findet sich ein Bachtal mit kleinflächigen Versinterungen.
  • bk_f.BK-6104-0097-2007

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    BK-6104-0097-2007
    bezeichnung
    Prüm zwischen Prümzurlay und Irrel
    objektbeschreibung
    Naturnaher Gewässerabschnitt mit meist beidseitiger Weichholzaue. Besonders markant ist der mittlere Abschnitt, wo sich die Prüm durch Felsen stürzt. Hier finden jährlich Wildwasser - Kanumeisterschaften statt. Auch touristisch ist dieser Abschnitt ein Magnet. Die Gebirgsstelze brütet trotzdem hier.
  • bk_f.BK-6104-0099-2007

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    2020-03-05T15:36:28Z
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    BK-6104-0099-2007
    bezeichnung
    Irreler Feuchtgebiet
    objektbeschreibung
    Für die Region einmaliges Feuchtgebiet, wie es in der Größe und Art im großen Umkreis selten ist. Quellbäche und kleine Weiher vernässen eine Fläche (die früher möglicherweise ein Altarm der Prüm war?). Dort haben sich Seggenbestände, Röhrichte, Hochstaudenfluren und Bruchgehölze gebildet. Die Zugänglichkeit ist in der Vegetationsperiode sehr schlecht, da der Boden tief morastig ist, vor allem im Umfeld der Tümpel. Die Seggen und Wasserlinsen wurden daher mit dem Fernglas "bestimmt" und sind nicht sicher determiniert!
  • bk_f.BK-6104-0101-2011

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    2020-03-05T15:36:29Z
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    BK-6104-0101-2011
    bezeichnung
    Waldflächen nördlich des Katzenkopfes bei Irrel
    objektbeschreibung
    Vielfältige Waldkomplexe am West- und Südwesthang des Wolsfelder Rückens, hervorgerufen durch ebenso vielfältige geologische Bedingungen. Während die Kuppe und der größte Teil des Westhanges von bodensauren Liasformationen charakterisiert sind finden sich vor allem an der Südwestflanke wärmeliebende Waldgesellschaften mit Elsbeere und Kiefern auf Felsen. Dort und im unteren Hangbereich Übergang zu den Keuperscharren mit ihren xerothermen und basenreichen Standortbedingungen.
  • bk_f.BK-6104-0103-2007

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    2020-03-05T15:36:29Z
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    BK-6104-0103-2007
    bezeichnung
    Streuobstbestände um Prümzurlay
    objektbeschreibung
    Beweidete und noch genutzte sowie aufgegebene Streuobstbestände um Prümzurlay. Das Grünland unter den Bäumen ist stellenweise mager und trocken, in der aufgegebenen Streuobstwiese lassen sich noch Relikte eines ehemaligen Halbtrockenrasens erkennen. Dieser wurde noch in jüngerer Zeit stellenweise mit Nadelholz aufgeforstet! Der Rest verbuscht.
  • bk_f.BK-6104-0105-2011

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    2020-03-05T15:36:29Z
    kennung
    BK-6104-0105-2011
    bezeichnung
    Irreler Heide mit Katzenkopf
    objektbeschreibung
    Bedeutsame Reste der früheren, großflächigen Kalkmagerrasen im Raum Irrel. Durch Massnahmen der Biotopbetreuung wieder in gutem Zustand. Die Irreler Heide wird von einer Schafherde regelmäßig beweidet. Ausgesprochene Halbtrockenrasen im engeren Sinne finden sich jedoch nur kleinflächig an besonders steilen Stellen mit geringer Bodenauflage, auf den Kuppen der Keuperscharren oder im "vergessenen" Biotop unterhalb des Katzenkopfes. Die übrige Fläche ist eher ein blütenreicher Magerrasen. Dazwischen finden sich wärmeliebende Gebüsche, Streuobstwiesen und ein Orchideen - Buchenwald. Unterhalb dieses Waldes befindet sich auf dem Felsanschnitt oberhalb der alten Bahntrasse ein Eichen - Trockenwald. Schließlich wird die Biotopvielfalt durch einen bodensauren Eichen - Buchenwald auf der Kuppe, die schon in die Lias - Formation hineinreicht, ergänzt. Alles in allem ein sehr wertvoller Biotopkomplex!
  • bk_f.BK-6104-0107-2007

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    15049
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    2020-03-05T15:36:29Z
    kennung
    BK-6104-0107-2007
    bezeichnung
    Magerrasenreste oberhalb Campingplatz Nimstal
    objektbeschreibung
    Reste eines ehemaligen Halbtrockenrasens, der immer mehr verbuscht. Stellenweise wird er wohl schwach beweidet. Die frühere Biotopqualität konnte nicht mehr festgestellt werden. Wurde nur noch aufgenommen, da der Biotop im Prinzip noch regenerierbar ist. Zwischen den beiden ehemals zusammenhängenden Bereichen findet sich nun eine regelmäßig gemähte Freifläche mit älterem Baumbestand, die von Besuchern des Campingplatzes gelegentlich als Freizeitanlage genutzt werden.
  • bk_f.BK-6104-0109-2007

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    15032
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    2020-03-05T15:36:29Z
    kennung
    BK-6104-0109-2007
    bezeichnung
    Felsen - Wald - Komplex nördlich des Campingplatzes Nimseck
    objektbeschreibung
    Wertvoller Biotopkomplex aus Schluchtwald, Felsen und der Nims. Gute Hirschzungenbestände! Ein geteerter Radweg wurde auf der Trasse des früheren Waldweges in jüngster Zeit angelegt
  • bk_f.BK-6104-0111-2007

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    bk_f.BK-6104-0111-2007
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    6681
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    2020-03-05T15:36:29Z
    kennung
    BK-6104-0111-2007
    bezeichnung
    Nims und Aue zwischen Alsdorf und Niederweis
    objektbeschreibung
    Die Nims ist verglichen mit den anderen Mittelgebirgsbächen des Kartiergebietes am meisten beeinträchtigt. Dennoch finden sich auch hier naturnahe Fliegewässerabschnitte, in denen der Bach eine Weichholzaue hat und mäandriert. Die Wasserqualität ist wohl schlechter als die der Prüm, da Fadenalgen und Moose wachsen, jedoch nicht der flutende Hahnenfuß, der empfindlich gegen Gewässerverschmutzung ist. In der Aue finden sich noch Reste früherer Schilfflächen. Sobald die Bewirtschaftung unterbleibt, verschilft die Fläche. Meist liegt der Gewässerabschnitt in intensiv landwirtschaftlich genutzter Fläche. Nur im unteren Teil fließt die Nims durch einen naturnahen Schluchtwald.