Flächenhafte Biotopkomplexe (BK) von Rheinland-Pfalz (2000-2019) (21921)



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  • bk_f.BK-6004-0353-2011

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:36:28Z
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    BK-6004-0353-2011
    bezeichnung
    Prüm und ihre Seitenhänge zwischen Peffingen und Holsthum
    objektbeschreibung
    Recht naturnaher Abschnitt der Prüm mit ausgeprägten Prall- und Gleithängen, deren Bewuchs z. T. schluchtwaldartig ist. Im Ortsbereich Peffingen ein der schönsten Bestände an Ranunculus fluitans. Die große Besonderheit dieses Abschnittes ist jedoch der Kalksinterfelsen des ND "Huwelslay", der durch den dortigen kleinen Quellbach gebildet wurde und rund 15 m hoch ist. Er liegt direkt am Ufer der Prüm an einem Prallhang und ist vom gegenüber liegenden Hang gut sichtbar. Im oberen Bereich der Versinterung befindet sich ein Sumpf aus Riesenschachtelhalm. Dort wurde in jüngerer Zeit der Lauf des Quellbaches verlegt, indem eine Rinne in den Kalksinter geschlagen wurde! Der Bach durchrieselt nun nicht mehr den Schachtelhalmbestand und die Felsen nördlich der Hauptattraktion: dem kleinen Wasserfall mit Höhle am unteren Ende. Ob diese Maßnahme dazu diente, die Schüttung des Baches, der aus mehreren Quellen und Rinnsalen zusammenfließt, zu erhöhen, mag dahingestellt sein. Tatsache ist, dass große Partien des Sinterfelsens trocken gefallen sind (evtl. nicht erst durch diese Maßnahme). Dort wachsen Streifenfarn und Mauerraute. Einzelne Eisengitter begrenzen einen Kletterpfad durch den Felsen.
  • bk_f.BK-6004-0355-2007

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:36:28Z
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    BK-6004-0355-2007
    bezeichnung
    Wald - Offenlandkomplex über Keuper oberhalb des ND "Huwelslay"
    objektbeschreibung
    Komplex aus Buchenwald mittlerer und trockener Standorte mit eingesprengten Halbtrockenrasenresten über Keuperscharren. Im oberen Bereich des Waldes mischt sich bodensaurer Lias zum Keuper und die typische Kalkvegetation verschwindet. Die Grenze ist schwer zu ziehen. Unterhalb des Waldes ziehen sich magere Wiesen und Streuobstbestände hin, die stellenweise Halbtrockenrasenreste enthalten. Viele sind nicht gut gepflegt und verbuschen. Sie wären jedoch leicht regenerierbar. Die Halbtrockenrasenreste auf den Scharren im Wald erinnern an die nördlich Peffingen, sind jedoch kleiner und weniger gut erhalten. Sie werden zur Zeit wohl vom Wild offengehalten und vom Regen, der die instabilen Keuperflächen abrutschen läßt.
  • bk_f.BK-6005-0270-2009

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    BK-6005-0270-2009
    bezeichnung
    Nims und angrenzender Magerrasenrest an der Burgmühle bei Bitburg
    objektbeschreibung
    Naturraum Unteres Nimstal. Naturnahes Flüßchen mit Mühlen. Auch im Bereich des Wehres und des Mühlgrabens sehr naturnah, mit Felsen und Stromschnellen. Schöne Eisenhutbestände. Angrenzender Magerrasen brachgefallen und verbuschend. Viel kleiner als in der Vorkartierung, da inzwischen zum Teil überbaut. Regionale Bedeutung, da gute Biotopausstattung. Teil der naturnahen Fließgewässersysteme der Südeifel. Vernetzungsfunktion der Nims.
  • bk_f.BK-6005-0271-2009

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    BK-6005-0271-2009
    bezeichnung
    Streuobst und Magerwiesen- Gehölzkomplex westlich von Bitburg (Wingertsberg)
    objektbeschreibung
    Naturraum Unteres Nimstal. Der Magerwiesen- Gehölzkomplex an einem Hang westlich von Bitburg ist ein Relikt früherer, extensiverer Bewirtschaftungsformen. Kleinflächig sind sogar Halbtrockenrasenarten vorhanden. Große Teile des Hanges sind bereits seit längerem verbuscht und waren nicht in der Suchraumkulisse, sind aber teilweise in das BK übernommen worden, da ähnliche Biotopfunktion. Lokale Bedeutung, da kleinflächig und ohne besondere Arten. Halbtrockenrasenrest nur schwach charakterisiert und zu klein. Teil der reich strukturierten Hänge im Nimstal westlich von Bitburg.
  • bk_f.BK-6104-0031-2007

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    2020-03-05T15:36:28Z
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    BK-6104-0031-2007
    bezeichnung
    Trockenwald und Halbtrockenrasenreste bei Irrel
    objektbeschreibung
    Wärmeliebende Trockenwälder und -gebüsche an südexponierten Steilhängen und auf einem Felsgrat direkt bei der Ortschaft Irrel. Seltene, wärmeliebende Pflanzen. Früher wohl beweidet, da noch Reste eines Halbtrockenrasens erkennbar.
  • bk_f.BK-6104-0081-2007

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    2020-03-05T15:36:28Z
    kennung
    BK-6104-0081-2007
    bezeichnung
    Feldgehölze und Hecken nördlich von Ferschweiler
    objektbeschreibung
    Komplex aus älteren Feldgehölzen und (meist) jüngeren Hecken in ansonsten recht ausgeräumtem, intensiv landwirtschaftlich genutztem Umfeld. Die Feldgehölze dien(t)en der Brennholzgewinnung, weshalb ausschlagskräftige Gehölze wie Hainbuche und Eiche überwiegen. Die Eichen sind jedoch schon relativ alt, so dass es auch möglich ist, dass die Gehölze früher auch beweidet wurden (teilweise auch heute noch!).
  • bk_f.BK-6104-0083-2007

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    2020-03-05T15:36:28Z
    kennung
    BK-6104-0083-2007
    bezeichnung
    Waldkomplex südlich Holsthum
    objektbeschreibung
    Großer Waldkomplex mit einem hohen Anteil an Altholz von Buche und Eiche. Bizarre Sandsteinfelsen und saubere Quellbäche erhöhen die Strukturvielfalt. Der Wald liegt am nördlichen Abfall des Ferschweiler Plateaus und hat daher ein kühleres Mikroklima, was die Bildung von Schluchtwald, vor allem am Prallhang zur Prüm begünstigt. Die Quellbäche liegen z. T. auch in Fichtenfosten oder jungen Aufforstungen mit Laub- und Nadelwald.
  • bk_f.BK-6104-0085-2007

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    2020-03-05T15:36:28Z
    kennung
    BK-6104-0085-2007
    bezeichnung
    Wald zwischen Schankweiler Klause und Holsthum
    objektbeschreibung
    Quellbachreicher Wald an der Nordabdachung des Ferschweiler Plateaus. Bedeutsam durch die viele Quellbäche und der sie umgebenden Schluchtwälder bzw. Eschenwälder. Ebenso wichtig sind die Buchen - Altholzbestände. Die Schankweiler Klause ist umgeben von mehreren alten Linden und Eichen.
  • bk_f.BK-6104-0087-2011

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    2020-03-05T15:36:28Z
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    BK-6104-0087-2011
    bezeichnung
    Streuobstflächen um Holsthum
    objektbeschreibung
    Bedeutende Streuobstflächenregion in der Südeifel. Nutzung durch Betreiber von Keltereien und Schnapsbrennereien. Viele höhlenreiche Altbäume in den Flächen. Die Grasflächen darunter werden meist beweidet.
  • bk_f.BK-6104-0089-2007

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    2020-03-05T15:36:28Z
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    BK-6104-0089-2007
    bezeichnung
    Enztal westlich Holsthum
    objektbeschreibung
    Besonders wertvolles Bachtal mit vielen Besonderheiten. Der Bach mäandriert und bildet eine kleine Schlucht. Dort hat sich ein Schluchtwald entwickelt. Ebenfalls an dieser Stelle befindet sich eine versteckte Kalktuffquelle, die einen sehr kleinen Quellbach speist. Die Ufer sind entweder lehmig oder felsig und am Prallhang steil. Auf der gegenüberliegenden flachen Seite befindet sich eine Viehweide. Das Bachbett ist flach und steinig. Meist beidseitiger, im Bereich der Viehweide auch einseitiger Weichholzsaum. An der Enz konnten während der Begehung sowohl Eisvogel als auch Wasseramsel nachgewiesen werden.