Flächenhafte Biotopkomplexe (BK) von Rheinland-Pfalz (2000-2019) (21921)



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  • bk_f.BK-6004-0079-2007

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    BK-6004-0079-2007
    bezeichnung
    Rohrbach östlich Rohrbach
    objektbeschreibung
    Der Rohrbach verläuft auf dem etwa 2 km langen Abschnitt zwischen Rohrbach und Rohrbachermühle leicht mäandrierend durch ackerbaulich genutzte Flächen und wird dabei von überwiegend alten Ufergehölzen mit einem hohen Escheanteil gesäumt. Im Westen grenzen vereinzelt Fichtenaufforstungen an den Bach an. Er stellt ein wichtiges Vernetzungselement in der freien Feldflur dar.
  • bk_f.BK-6004-0162-2011

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:36:28Z
    kennung
    BK-6004-0162-2011
    bezeichnung
    Scharrenbiotope an der Ostflanke des Bedhard zwischen Hungerburg und Dockendorf
    objektbeschreibung
    Entlang der Bedhard-Südostflanke liegen auf Muschelkalk an meist südexponierten Keuperhängen zahlreiche Magerrasenbiotope. Die meisten dieser sogenannten "Scharren" sind infolge Nutzungsaufgabe mehr oder weniger stark verbuscht, mit Kiefernanflug bestanden bzw. verfilzt; nur wenige Teilbiotope befinden sich in einem zufriedenstellenden Pflegezustand. Typisch für die Scharren ist eine wellige Oberflächenstruktur mit Rinnen und Runsen, die aufgrund der leichten Erodierbarkeit im Keuper entstanden sind; oft sind nahezu vegetationsfreie mit xerothermem Charakter auf wenigen m2 eingestreut Waldseitig grenzen regelmäßig kleinflächige Bestände des Orchideenbuchenwaldes - meist mit hohem Anteil an Waldkiefer - an. Oftmals sind die Scharenbiotope zu angrenzenden weitläufigen Äckern und Intensivgrünland durch Hecken und Magergrünland abgeschirmt. Einzelne Feldgehölze liegen in der überwiegend intensiv genutzten Feldflur. Die Fließgewässer der Feldflur haben durch Ausbau und Begradigung Grabencharakter. Im Randbereich der Ortrandlagen von Ingendorf und Dockendorf bereichern Streuobstwiesen mit überwiegend altem Baumbestand das Landschaftsbild. Das BK bildet in seiner Abgrenzung einen Teil der Förderkulisse des Projektes "Biotopverbund" des Eifelkreises Bitburg-Prüm.
  • bk_f.BK-6004-0164-2007

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    BK-6004-0164-2007
    bezeichnung
    Magergrünland- und Streuobstbiotope und Magerrasenreste W und SO Wolsfeld
    objektbeschreibung
    Entlang der Ostflanke des Wolsfelder Berges befindet sich in NS-Richtung eine regelrechte Kette von artenreichen, überwiegend mageren Streuobstwiesen und - weiden im Komplex mit Magerweiden und kleinen Magerrasenresten. Insgesamt ist eine zunehmende Verbrachungstendenz vorhanden. Zahlreiche Gehölz- und Gebüschbiotope liegen eingestreut in dem Grünlandkomplex. An der Eichemer Höhe SO Wolsfeld sind ebenfalls Reste artenreicher Kalkmagerrasen und Streuobstwiesen vorhanden. Auch hier sind bereits Magerrasen infolge Verbuschung verschwunden. Die Kalkmagerrasen am Seidert NO Wolsfeld sind ebenfalls nur noch als Kernfläche gegenüber der Altkartierung vorhanden. Dort wurden vorkartierte Kalkmagerrasen übererdet und Brachen sind stark verbuscht. Das BK bildet in seiner Abgrenzung einen Teil der Förderkulisse des Projektes "Biotopverbund" des Eifelkreises Bitburg-Prüm.
  • bk_f.BK-6004-0166-2007

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    2020-03-05T15:36:28Z
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    BK-6004-0166-2007
    bezeichnung
    Magergrünland- und Scharrenbiotope zwischen Wißmannsdorf und Oberweis/Altenhof
    objektbeschreibung
    Entlang der Bedhard-Westflanke liegen auf Muschelkalk an meist süd- bis südwestexponierten Keuperhängen zahlreiche Magerrasenbiotope. Die meisten dieser sogenannten "Scharren" sind infolge Nutzungsaufgabe mehr oder weniger stark verbuscht, mit Kiefernanflug bestanden bzw. verfilzt wie am Unterbedhard ; nur wenige Teilbiotope befinden sich in einem zufriedenstellenden Pflegezustand wie S Wißmannsdorf. Typisch für die Scharren ist eine wellige Oberflächenstruktur mit Rinnen und Runsen, die aufgrund der leichten Erodierbarkeit im Keuper entstanden sind; oft sind nahezu vegetationsfreie Bereiche mit xerothermem Charakter auf wenigen m2 eingestreut. Oft grenzen Magerweiden und deren Verbuschungsstadien an die Scharrenbiotope an. Waldseitig grenzen meist Buchenwälder mit hohem Kiefernanteil oder Kiefernmischwälder an. Das BK wird flächenmäßig dominiert von Fettwiesen und - weiden sowie Einsaaten. Zahlreiche Hecken, Gebüsche und einzelne Feldgehölze tragen zur Bereicherung des Landschaftsbildes bei. Der einzige Bach O Altenhof besitzt durch Ausbau und Begradigung Grabencharakter, allerdings wirkt er durch bachbegleitende Röhricht und einzelne Baumweiden relativ naturnah. Nur sein östlicher Abschnitt in seiner Quellregion, in der kleine Feuchtwiesenreste und deren Brachen liegen, ist als naturnah einzustufen. Im Randbereich der Ortrandlagen von Wißmannsdorf und Oberweis bereichern rinderbeweidete Streuobstwiesen mit überwiegend altem Baumbestand das Landschaftsbild. Das BK bildet in seiner Abgrenzung einen Teil der Förderkulisse des Projektes "Biotopverbund" des Eifelkreises Bitburg-Prüm.
  • bk_f.BK-6004-0168-2011

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    2020-03-05T15:36:28Z
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    BK-6004-0168-2011
    bezeichnung
    Magergrünland- und Scharrenbiotope N und NO Wettlingen
    objektbeschreibung
    Entlang der Bedhard-Westflanke liegen auf Muschelkalk an meist süd- bis südwestexponierten Keuperhängen zahlreiche Magerrasenbiotope. Die meisten dieser sogenannten "Scharren" sind infolge Nutzungsaufgabe mehr oder weniger stark verbuscht, mit Kiefernanflug bestanden bzw. verfilzt wie beispielsweise am Sudigskopf O Wettlingen; nur wenige Teilbiotope befinden sich in einem zufriedenstellenden Pflegezustand wie am Odendell SO Bettingen. Typisch für die Scharren ist eine wellige Oberflächenstruktur mit Rinnen und Runsen, die aufgrund der leichten Erodierbarkeit im Keuper entstanden sind; oft sind nahezu vegetationsfreie Bereiche mit xerothermem Charakter auf wenigen m2 eingestreut. Oft grenzen Magerweiden und deren Verbuschungsstadien an die Scharrenbiotope an. Waldseitig grenzen meist Buchenwälder mit hohem Kiefernanteil oder Kiefernmischwälder an. Besonders erwähnenswert ist ein kleiner Kalksumpfrest O der Scharren am Altenhof. Das BK wird flächenmäßig dominiert von Äckern, Fettwiesen und - weiden sowie Einsaaten. Zahlreiche Heckenzüge, Gebüsche und einzelne Feldgehölze tragen zur Bereicherung des Landschaftsbildes bei. Das BK bildet in seiner Abgrenzung einen Teil der Förderkulisse des Projektes "Biotopverbund" des Eifelkreises Bitburg-Prüm.
  • bk_f.BK-6004-0170-2011

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:36:28Z
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    BK-6004-0170-2011
    bezeichnung
    Magergrünland- und Scharrenbiotope bei Peffingen und Holsthum
    objektbeschreibung
    Am Hartberg W Peffingen und entlang der Bedhard-Westflanke östlich Peffingen und Holsthum liegen auf Muschelkalk an meist süd- bis südwestexponierten Keuperhängen zahlreiche Magerrasenbiotope. Die meisten dieser sogenannten "Scharren" sind infolge Nutzungsaufgabe teils großflächig (am Hartberg) teils mehr oder weniger stark verbuscht bzw. verfilzt oder mit mehere Jahrzehnte altem Kiefernanflug bestanden wie beispielsweise am Hartberg oder am Geriethenberg; nur wenige Teilbiotope befinden sich in einem sehr guten Pflegezustand wie in den beiden NSG "Im Bühnchen" und "Obig den Scharren" S Peffingen. Typisch für die Scharren ist eine wellige Oberflächenstruktur mit Rinnen und Runsen, die aufgrund der leichten Erodierbarkeit im Keuper entstanden sind; oft sind nahezu vegetationsfreie Bereiche mit xerothermem Charakter auf wenigen m2 eingestreut. Im Komplex grenzen oftmals Streuobstwiesen und Magerweiden sowie deren Verbuschungsstadien an die Scharrenbiotope an. Waldseitig grenzen meist Buchenwälder mit hohem Kiefernanteil oder Kiefernmischwälder an. Besonders erwähnenswert ist ein relativ großflächiger Kalksumpfrest O Holsthum innerhalb eines Kalkmagerrasenkomplexes. Zum Talgrund der Prüm hin dominieren Fettwiesen und - weiden sowie Einsaaten. Zahlreiche Heckenzüge, Gebüsche, kleinere Feldgehölze und Einzelbäume tragen zur Bereicherung des Landschaftsbildes bei. Einige mehr oder weniger naturnahe Quellbäche und Bäche entwässern den Bedhard zur Prüm hin. Das BK bildet in seiner Abgrenzung einen Teil der Förderkulisse des Projektes "Biotopverbund" des Eifelkreises Bitburg-Prüm.
  • bk_f.BK-6004-0341-2011

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    2020-03-05T15:36:28Z
    kennung
    BK-6004-0341-2011
    bezeichnung
    Enztal bei Schankweiler
    objektbeschreibung
    Sehr naturnahes Bachtal, das an seinen Prallhängen oft felsig ist und Schluchtwälder gebildet hat. Eisvogel und Wasseramsel sind im Gebiet ansässig. Die Enz ist meist von einem beidseitigen Weichholzsaum umgeben. Daran angrenzend finden sich meist Viehweiden.
  • bk_f.BK-6004-0343-2011

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:36:28Z
    kennung
    BK-6004-0343-2011
    bezeichnung
    Waldgebiete zwischen Schankweiler und Peffingen
    objektbeschreibung
    Große Waldflächen überwiegend auf bodensaurem Lias. Im unteren Hangbereich Übergang zu Keuperflächen. Dort ändern sich auch die Bodenkräuter und zeigen den höheren Basengehalt an (z. B. Waldmeister). Viele Altbäume unter den großen Laubwaldflächen, daher für Spechte und andere Tierarten wichtiger Lebensraum. In den nicht als BT ausgewiesenen Flächen des BK überwiegen die Fichten.
  • bk_f.BK-6004-0345-2007

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:36:28Z
    kennung
    BK-6004-0345-2007
    bezeichnung
    Offenlandsflächen auf dem Keupergürtel unterhalb des Waldes zwischen Peffingen und Schankweiler
    objektbeschreibung
    Offene und halboffene Flächen über Keuper. Hier finden sich Halbtrockenrasen und deren Sukzessionsstadien nach aufgegebener oder nicht ausreichender Pflege. Auch Streuobstbestände mit Altbäumen und magere Wiesen finden sich hier. Das Gebiet wird in seiner Vielfalt zusätzlich strukturiert durch Gebüsche. Die welligen Keuperscharren sind charakteristisch und geben der Landschaft ein eigenes Gepräge.
  • bk_f.BK-6004-0347-2007

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    bk_f.BK-6004-0347-2007
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    2020-03-05T15:36:28Z
    kennung
    BK-6004-0347-2007
    bezeichnung
    Prüm nördlich Peffingen
    objektbeschreibung
    Naturnaher Abschnitt der Prüm mit ausgeprägten Prall- und Gleithängen. Im nördlichen Schluchtwald befindet sich einer der besten Hirschzungenbestände der Region (neben Döllenberg bei Irrel). Der in der Alt - BK vorkartierte gelbe Eisenhut konnte nicht gefunden werden, wurde aber vielleicht übersehen. In der Prüm an vielen Stellen Ranunculus fluitans, ein Zeichen für die gute strukturelle Beschaffenheit und hohe Wasserqualität der Prüm in diesem Abschnitt.