Flächenhafte Biotopkomplexe (BK) von Rheinland-Pfalz (2000-2019) (21921)



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  • bk_f.BK-6004-0025-2009

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    BK-6004-0025-2009
    bezeichnung
    Hecken - Magerwiesenkomplex östlich von Bettingen
    objektbeschreibung
    Naturraum Mettendorfer Stufenland. Strukturreiches Gebiet mit kleinbäuerlicher Nutzung. Noch immer relativ magere Wiesen und Weiden im Wechsel mit Hecken, Feldgehölzen und angrenzendem Wald (außerhalb BK). Neuntöter mit Brutverdacht (warnendes Männchen). Lokale Bedeutung wegen Kleinflächigkeit und dem Fehlen besonderer Arten. Teil der Reliktstandorte kleinbäuerlicher Nutzungsstrukturen der Südeifel.
  • bk_f.BK-6004-0027-2009

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:36:27Z
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    BK-6004-0027-2009
    bezeichnung
    Südwesthang des Kreiderberges zwischen Bettingen und Oberweis
    objektbeschreibung
    Naturraum Mettendorfer Stufenland. Von Muschelkalk geprägter Hang mit großem Orchideenvorkommen, das in der Vergangenheit noch artenreicher war mit sehr seltenen Arten, die aktuell nicht mehr gefunden werden konnten, da die früher noch bewirtschafteten Halbtrockenrasen inzwischen verbuscht sind. Evtl. befanden sie sich auch teilweise im Bereich einer heutigen Intensivwiese. Dennoch bemerkenswerter Hang. Die Bäche sind zum Teil "Verlierbäche", die ihr Wasser zeitweilig unterirdisch fließen lassen. Hier findet sich kleinflächig auch ein Schluchtwald (mit Bach abgegrenzt). Die Kalksinterquelle rundet das Vorkommen kalkabhängiger Biotope der Region ab. Regional bedeutsam wegen des großen Orchideenvokommens und der gut charakterisierten Biotope auf Kalk. Teil der orchideenreichen Hänge im klimatisch begünstigten Teil der kalkreichen Südeifel.
  • bk_f.BK-6004-0029-2009

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    BK-6004-0029-2009
    bezeichnung
    Hänge westlich des Altenhofs und südlich von Oberweis
    objektbeschreibung
    Naturraum Mettendorfer Stufenland. Kleinbäuerliche Nutzungsstrukturen mit hoher Biotopvielfalt. Die vorkartierten Halbtrockenrasen sind jedoch teilweise verbuscht. Weitere drohen zu verbuschen. Lokale Bedeutung wegen relativ magerer Biotopaustattung der Halbtrockenrasenreste. Teil der noch erhaltenen kleinbäuerlichen Nutzungsstrukturen der klimatisch begünstigten, kalkreichen Südeifel.
  • bk_f.BK-6004-0031-2011

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    BK-6004-0031-2011
    bezeichnung
    Biotopkomplex am Burghof südöstlich von Oberweis.
    objektbeschreibung
    Naturraum Mettendorfer Stufenland. Großer Waldmeister- Buchenwald, der von vielen wärmeliebenden Arten bereichert wird. Säume mit Liguster und Viburnum lantana. Richtung Kuppe wird die Buche seltener, mehr Traubeneiche, Boden wird hier saurer. Noch erkennbarer Halbtrockenrasen am Hang, der jedoch deutlich verbuscht. Im Tal blütenreiche Glatthafer- Mähwiesen. BK schließt auch Wald um naturnahe Waldbäche ein, der außerhalb der Kartierkulisse liegt, aber ebenfalls ein großflächiger Buchenwald ist. Die Feuchtfläche mit lokalen Halbtrockenrasenresten am Burghof ist nicht mehr gut charakterisiert. International bedeutsam, da z. T. FFH- Gebiet und wegen wärmeliebender Waldgesellschaft und Halbtrockenrasenresten am Burghof. Teil der großen Buchenwälder und wärmeliebenden Biotoptypen am westlichen Bedhardrand.
  • bk_f.BK-6004-0033-2009

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    2020-03-05T15:36:27Z
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    BK-6004-0033-2009
    bezeichnung
    Feuchtgebiete östlich des Altenhofes bei Bettingen
    objektbeschreibung
    Naturraum Mettendorfer Stufenland. Verlandender Tümpel und Quellbach überwiegend in Fichtenforst gelegen aber mit guter Biotopausstattung und wertvoll für Amphibien und Libellen. Regionale Bedeutung wegen Seltenheit mittelgroßer Gewässer und Verlandungszonen in der Region. Teil der großen Biotopvielfalt am westlichen Bedhardrand.
  • bk_f.BK-6004-0035-2009

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    2020-03-05T15:36:27Z
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    BK-6004-0035-2009
    bezeichnung
    Feuchtgebiete und Wald östlich vom Altenhof bei Bettingen
    objektbeschreibung
    Naturraum Bedhardrücken. Quellbachsystem mit Erlenauwald, brachgefallener Feuchtwiese und Buchenwald im Quellbereich. Naturnah und bis auf Feuchtwiesenbrache gut charakterisiert. Regionale Bedeutung, da Erlenauwald in der Region selten ist und der Quellbach schöne Bestände von Carex remota aufweist. Teil des gut ausgebildeteten und ausgedehten Buchenwälder (mit Quellbächen) des Bedhardrückens.
  • bk_f.BK-6004-0039-2011

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    2020-03-05T15:36:27Z
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    BK-6004-0039-2011
    bezeichnung
    Wald und Keuperscharren am östlichen Bedhardrand
    objektbeschreibung
    Naturräume Bedhardrücken und Unteres Nimstal. Am östlichen Bedhardrand liegen anstehende Keuperscharren wie Perlen an einer Schnur. Ihr Erhaltungszustand ist unterschiedlich, jedoch weisen alle viele Kennarten der Magerrasen auf. Sie bilden die Reste ehemals sehr ausgedehnter, magerer Hutungen. Bemerkenswert ist das Vorkommen seltener Orchideenarten und des Lothringer Leins, der bis heute nachgewiesen werden kann. Es handelt sich um einige der besten Kalkmagerrasen der Region, z. T. mit Wacholder. Die Wälder sind überwiegend Buchenwälder, am Keuperhang östlich mit Orchideen, auf dem eher bodensauren Bedhardrücken eher Luzulo- Fageten. Die Übergänge sind fließend. Sie erstrecken sich auf fast dem ganzen Bergrücken, also auch weit außerhalb der diesjährigen Kartierkulisse und des FFH- Gebietes. Entlang der Quellbäche und in einer Senke auf dem Plateau kommen Feuchtwälder vor, die zum Teil verhältnismäßig großflächig sind. International bedeutsam, da FFH- Gebiet, außerdem wegen der sehr gut charakterisierten, für die Region relativ großflächigen Magerrasen und die großen Buchenwälder. Teil der bedeutsamen Biotopvielfalt entlang der Keuperanschnitte und der Wälder des Bedhardrückens. Teil der bedeutensten Kalkmagerrasen der Region.
  • bk_f.BK-6004-0041-2011

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    2020-03-05T15:36:27Z
    kennung
    BK-6004-0041-2011
    bezeichnung
    Biotopkomplex südwestlich von Dockendorf
    objektbeschreibung
    Naturräume Wolsfelder Heiderücken und Unteres Nimstal. Komplex sehr verschiedenartiger Biotope, von denen das NSG Keuperscharren bei Dockendorf besonders hervor sticht. Viele seltene Orchideen, der Lothringer Lein u. v. m. sind Besonderheiten, die teilweise hier ein "Inselvorkommen" haben und somit einzigartig sind. Es gehört zu den wenigen Wacholder- Magerrasen der Region. Auffallend ist auch hier der kleinräumige Wechsel der Bodenacidität, auf dem Wolsfelder Heiderücken überwiegen bodensaure Liassande. Internationale Bedeutung, da FFH- Gebiet und herausragender Biotoptyp (besonders gut charakterisiert). Gehört zu den Kalkmagerrasen der klimatischbegünstigten, kalkreichen Südeifel und zu den großflächigen Buchenwäldern des Wolsfelder Heiderückens.
  • bk_f.BK-6004-0043-2011

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:36:27Z
    kennung
    BK-6004-0043-2011
    bezeichnung
    Biotopkomplex auf dem Höhenrücken des Wolsfelder Berges
    objektbeschreibung
    Naturräume Wolsfelder Heiderücken und Unteres Nimstal. Überwiegend durch Wald geprägter Biotopkomplex. Dabei herrschen auf dem Höhenrücken bodensaure Sande vor, an den Hängen stellenweise Keuper (basischere Verhältnisse). Dazwischen alle Übergänge. Der sehenswerte feuchte Quellwald am Osthang des Wolsfelderberges ist mit seinen Riesenschachtelhalmbeständen typisch für die kalkreiche Südeifel, aber nur im Prümtal und Unterem Nimstal. Die Streuobstbestände sind überwiegend sehr alt, aber noch gepflegt. Auf dem sandigen Bergrücken gibt es eine alte Sandgrube mit Resten einer trockenen Heide, jedoch nur kleinflächig und fragmentarisch. Früher war dieser Biotoptyp häufiger und besser charakterisiert (Wolsfelder "Heiderücken"). Internationale Bedeutung wegen FFH- Gebiet und der Großflächigkeit der Buchenwälder. Teil der Waldbiotope auf dem Wolsfelder Heiderücken.
  • bk_f.BK-6004-0045-2009

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:36:27Z
    kennung
    BK-6004-0045-2009
    bezeichnung
    Unteres Nimstal bei Wolsfeld
    objektbeschreibung
    Naturraum Unteres Nimstal. Die Nims fließt hier durch intensiv genutzte Agrarlandschaft und ist an vielen Stellen weniger naturnah (Uferverbauungen, fehlende Säume). Im hier abgegrenzten Bereich ist der Weichholzsaum weitgehend erhalten, die Nims mäandriert und hat Altarmreste und Feuchtgebiete aufzuweisen. Es sind die Relikte einer früheren, extensiveren Nutzung der Flußaue. Sie wird ergänzt duch einen flussnahen Hang mit ehemaligem Halbtrockenrasen. Da die Nutzung aufgegeben ist, ist er schon stark verbuscht. Lokale Bedeutung, da Biotope nicht mehr sehr gut charakterisiert. Teil der noch relativ gut erhaltenen und weitgehend naturnahen Fließgewässer der Südeifel (hier jedoch durch intensive Landwirtschaft geprägt).