Flächenhafte Biotopkomplexe (BK) von Rheinland-Pfalz (2000-2019) (21921)



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  • bk_f.BK-5712-0149-2008

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    BK-5712-0149-2008
    bezeichnung
    Hang des Zollbachtals südwestlich Schinberg
    objektbeschreibung
    Westexponierter mäßig steiler Hang mit Quellbächen in Tälchen, Eichen-Trockenwald und felsiger Böschung der ehemaligen Bahntrasse. Lokale Bedeutung als gut ausgebildeter und landschaftsraumtypischer Hang eines Bachtals mit FFH-Lebensraumtyp. Funktionale Einheit mit dem Zollbachtal (BK-5712-0137-2008), nur aus formalen Gründen gesondert kartiert.
  • bk_f.BK-5310-0049-2008

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    BK-5310-0049-2008
    bezeichnung
    Streuobstwiese nördlich Steinshof
    objektbeschreibung
    Nördlich des Steinshofs befindet sich auf der Hochfläche der gegenüberliegenden Talseite der Wied eine kleinflächige Streuobstwiese. Das Biotop besitzt wegen der allgemeinen Seltenheit von Streuobstbeständen eine regionale Bedeutung. Hinsichtlich des Biotopverbundes ist es wegen seiner isolierten Lage eher von untergeordneter Funktion.
  • bk_f.BK-5310-0051-2008

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    BK-5310-0051-2008
    bezeichnung
    Mehrbach südlich Altenburg
    objektbeschreibung
    Südlich von Altenburg fließt der Mehrbach der Wied zu, mit der er ein Verbundsystem bildet. Das Biotop, das wegen seiner großen Längserstreckung und seines landschaftlich prägenden Charakters von regionaler Bedeutung ist, setzt sich außerhalb des Kartierungsgebietes fort.
  • bk_f.BK-5311-0209-2008

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    BK-5311-0209-2008
    bezeichnung
    Quellbach nördlich Bürdenbach
    objektbeschreibung
    Nördlich von Bürdenbach fließt dem unteren Lahrbach ein schmaler Quellbach mit zwei Armen zu. Das Biotop ist wegen seiner isolierten Lage von lokaler Bedeutung, und besitzt keine nennenswerte Funktion als Biotopverbundelement.
  • bk_f.BK-5311-0213-2008

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    BK-5311-0213-2008
    bezeichnung
    Niederwälder zwischen Oberlahr und Brucher Mühle
    objektbeschreibung
    An den Hängen der Wied zwsichen Obelahr und Brucher Mühle stocken durchgewachsene Niederwälder mit wechselnden Anteilen an Eiche und Hainbuche. Neben Felswänden aufgelassener Steinbrüche finden sich auch natürliche Felsrippen. Das Biotop ist wegen seines landschaftsprägenden Charakters und der naturraumtypischen Ausbildung von regionaler Bedeutung. Es bildet ein wichtiges Element im Biotopverbund der Hangwälder an der Wied.
  • bk_f.BK-5311-0215-2008

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    BK-5311-0215-2008
    bezeichnung
    Streuobstbestände nördlich Bürdenbach
    objektbeschreibung
    Am nördlichen Ortsrand von Bürdenbach befinden sich mehrere kleinflächige Streuobstbestände, die untereinander vernetzt und bei der Abgrenzung der Ortslage gegenüber dem Offenland von landschaftlicher Bedeutung sind. Am Unterhang existiert zudem eine Sumpfqeulle mit Nasswiesenvegetation.
  • bk_f.BK-5311-0217-2008

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    BK-5311-0217-2008
    bezeichnung
    Wiesen westlich Güllesheim
    objektbeschreibung
    Westlich von Güllesheim befindet sich Grünland, in dem drei Teilflächen aufgrund ihres Blütenreichtums als schützenswert hervortreten. Diese stehen miteinander im Verbund und können als Refugiallebensräume z.B. für blütenbesuchende Insekten von Bedeutung sein.
  • bk_f.BK-5311-0219-2008

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    2020-03-05T15:47:26Z
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    BK-5311-0219-2008
    bezeichnung
    Hochstaudenfluren nördlich Güllesheim
    objektbeschreibung
    Am Güllesheimer Bach nördlich von Güllesheim kommen zwei vom Mädesüß dominierte Feuchtbrachen vor, die miteinander im Verbund stehen. Das Biotop ist wegen der naturraumtypischen Ausbildung von regionaler Bedeutung.
  • bk_f.BK-5311-0221-2008

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    BK-5311-0221-2008
    bezeichnung
    Wald südlich Bruch
    objektbeschreibung
    Südlich von Bruch fließt ein schmaler, stark eingetiefter Qeullbach, dessen Hänge mit Buchenwäldern bestockt sind. Das Biotop ist wegen der naturraumtypischen Ausbildung von regionaler Bedeutung. Die beiden Hangbereiche stehen miteinander im Verbund.
  • bk_f.BK-5311-0223-2008

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    2020-03-05T15:47:26Z
    kennung
    BK-5311-0223-2008
    bezeichnung
    Bunker südlich Bruch
    objektbeschreibung
    Südlich von Bruch befindet sich im Wald an der B 256 ein stark verfallener Bunker, der als Überwinterungsquartier für Fledermäude eine lokale Bedeutung haben kann. Das Biotop steht mit den Stollen in der weiteren Umgebung im Verbund.