Flächenhafte Biotopkomplexe (BK) von Rheinland-Pfalz (2000-2019) (21921)



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  • bk_f.BK-5310-0443-2008

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    BK-5310-0443-2008
    bezeichnung
    Quellbäche zum Pfaffenbach südlich Hüngsberg
    objektbeschreibung
    Das Gebiet besteht aus zwei Quellbächen, die durch bewaldetes Gebiet verlaufen und von denen nur der nördliche gewässertypische Vegetation aufweist. Letzterer ist durch Forstwegebau an seinem Rand beeinträchtigt. Auf Grund ihres naturnahen Charakters sind beide Quellbäche gesetzlich geschützt. Für den Biotopverbund haben sie Vernetzungsfunktion.
  • bk_f.BK-5310-0448-2008

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    BK-5310-0448-2008
    bezeichnung
    Quellbach südlich Unterelsaff
    objektbeschreibung
    Das Gebiet besteht aus einem kleinen Bach, der eine bewaldetes Kerbtälchen durchfließt und keine gewässertypische Vegetation aufweist. Der Bach ist an einer Lokalität durch einen Forstweg zerschnitten und endet in einer Teichanlage am Ortsrand. Der Quellbach ist als naturnahes Fließgewässer gesetzlich geschützt. Die Vernetzungsfunktion des Bachs im Biotopverbund ist eingeschränkt, da er zerschnitten ist.
  • bk_f.BK-5310-0449-2008

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    BK-5310-0449-2008
    bezeichnung
    Bäche bei Fischerhaus
    objektbeschreibung
    Der Biotopkomplex umfasst einen schmalen Bach und zwei Quellbäche, die zum Talgrund von Fischerhaus fließen, jedoch von dem Hauptbach durch Fischteichanlagen und Verrohrungen bei Wegüberfahrten abgeschnitten sind. Die beiden an den Talflanken fließenden Quellbäche weisen nur wenig gewässertypische Vegetation auf. Der Hauptbach, der nahe der Autobahn A3 entspringt, ist im oberen Bereich ausgebaut und nimmt Abschlagwasser auf. In seinem schutzwürdigen Abschnitt wird der Bach von Ufergehölzen aus alten Erlen begleitet. Kurz vor Fischerhaus endet dieser Teil des Biotops in einer großen Fischteichanlage. Schutzgrund ist das Vorkommen von naturnahen Bächen, die gesetzlich geschützt sind. Die Vernetzungsfunktion der Bäche im Biotopverbund ist infolge der Barrierewirkung der Fischteichanlagen und Vorrohrungen eingeschränkt.
  • bk_f.BK-5310-0450-2008

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    BK-5310-0450-2008
    bezeichnung
    Eichen-Birken-Wald südlich Windhagen
    objektbeschreibung
    Das Gebiet umfaßt einen von mehreren Waldwegen durchzogenen Eichen-Moorbirken-Wald, der eine flache, staufeuchte Hangmulde südlich Windhagen einnimmt. In der Bodenvegetation herrschen Pfeifengras, Heidelbeere und Moose vor, örtlich gibt es Torfmoos-Polster. Der Wasserhaushalt ist möglicherweise durch ein unmittelbar hangaufwärts angrenzendes großes Neubaugebiet gestört. Der Eichen-Moorbirken-Wald ist im Untersuchungsgebiet ein seltener Waldtyp. Auf Grund seines naturnahen Charakters ist der Bestand besonders schutzwürdig. Im Biotopverbund hat das Gebiet Trittsteinfunktion.
  • bk_f.BK-5310-0451-2008

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    2020-03-05T15:47:19Z
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    BK-5310-0451-2008
    bezeichnung
    Steinbruchwand nördlich Günterscheid
    objektbeschreibung
    Der Biotop besteht aus der senkrecht abfallenden Felswand eines aufgelassenen Steinbruchs, der in einen bewaldeten Hang nördlich Günterscheid getrieben wurde. Die in der Steinbruchsohle aufgewachsenen Sal-Weiden beschatten eine guten Teil des offenen Felsens, so dass typische Vegetation weitgehend fehlt. Das Gebiet eignet sich als Habitat für felsbewohnende Tierarten und ist daher potentiell schutzwürdig. Im Biotopverbund stellt es einen Trittstein dar.
  • bk_f.BK-5310-0453-2008

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    2020-03-05T15:47:19Z
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    BK-5310-0453-2008
    bezeichnung
    Bach zwischen Hohn und Mittelelsaff
    objektbeschreibung
    Der Biotop besteht aus einem kleinen Bach, der gestreckt in einem wechselnd tief eingeschnittenen, überwiegend gehölzbestandenen Kerbtälchen verläuft. Der Quellbereich liegt weiter oberhalb am Rand der Ortslage von Hohn und ist dort durch eine Teichanlage verbaut. Der naturnahe Bach ist sonst nur an einer Stelle, bei einer Überfahrt, durch Verrohrung unterbrochen und fließt sonst barrierefrei durch das ruhige, nicht erschlossene Tälchen. Im unteren Bereich hat Weidevieh Zutritt zum Gewässer, hier waren Trittschäden zu beobachten. In den Biotop einbezogen ist ein Böschungsgehölz im unteren, östlichen Abschnitt des Tälchens. Diese Gehölze setzen sich außerhalb des Suchraums in ähnlicher, teils besserer Qualität (mehr Altholz) talaufwärts längs des Baches fort. Der Bach ist auf Grund seines naturnahen Zustandes gesetzlich geschützt. Das Böschungsgehölz ist als Lebens- und Rückzugsraum für wildlebende Tierarten von Bedeutung. Für den Biotopverbund stellt das Tälchen ein wertvolles Vernetzungselement in der sonst wenig strukturierten Feldflur östlich Hohn dar.
  • bk_f.BK-5310-0454-2008

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    2020-03-05T15:47:19Z
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    BK-5310-0454-2008
    bezeichnung
    Mageres Grünland nördlich Hohnermühle
    objektbeschreibung
    Das Gebiet besteht aus einem mageren, mit Sukzessionsgebüsch durchsetzten Grünlandkomplex in steiler Südexposition. Er wird aktuell als Viehweide für Rinder und Pferde bewirtschaftet. Eine bislang eher geringfügige, langfristig aber bestandsbedrohende Beeinträchtigung stellen allmähliche Verbuschung und Ausbreitung von Disteln und anderen Weideunkräutern dar. Schutzgrund ist der relativ großflächige Bestand artenreichen, für trocken-magere Standorte typischen, strukturreichen Grünlandes. Das Gebiet hat im Biotopverbund Vernetzungsfunktion.
  • bk_f.BK-5310-0455-2008

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    2020-03-05T15:47:19Z
    kennung
    BK-5310-0455-2008
    bezeichnung
    Hallerbach zwischen Hohnermühle und Unterelsaff
    objektbeschreibung
    Der Biotop besteht aus naturnah strukturierten Abschnitten des unteren Hallerbachs, der hier eine offenes Grünlandtal mit den kleinen Siedlungen Ober-, Mittel- und Unterelsaff durchfließt. Der teils mäandrierende, teils gestreckte, geröllführende Bach verfügt über naturnahe Ufergehölze aus Erle und Esche, nur bei der Hohnermühle wurden auch Pappel-Hybriden gepflanzt. Eine weitere, eher geringe Beeinträchtigung stellen Uferbefestigungen im Umfeld von Brückenbauwerken dar. Der Bach und seine Ufergehölze sind schutzwürdig auf Grund ihres naturnahen Zustande und ihres landschaftsprägenden Charakters. Für den Auen-Biotopverbund stellt der Hallerbach ein wichtiges Vernetzungselement dar.
  • bk_f.BK-5310-0456-2008

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    bk_f.BK-5310-0456-2008
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    2020-03-05T15:47:20Z
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    BK-5310-0456-2008
    bezeichnung
    2 Siefenbäche südlich Unterelsaff
    objektbeschreibung
    Das Gebiet besteht aus zwei Quellbächen, die steile, bewaldete Kerbtälchen passieren und kaum gewässertypische Vegetation aufweisen. Die oberen Bachabschnitte führen nur periodisch Wasser. Beide Bächlein sind bei der Überfahrt eines hangparallelen Forstweg verrohrt. Die Bäche sind auf Grund ihres naturnahen Zustandes gesetzlich geschützt. Für den Biotopverbund haben sie Vernetzungsfunktion, die jedoch infolge der Verrohrungen eingeschränkt ist.
  • bk_f.BK-5410-0023-2008

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    bk_f.BK-5410-0023-2008
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    130751
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    5429
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    2020-03-05T15:47:20Z
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    BK-5410-0023-2008
    bezeichnung
    Masbach Oberlauf
    objektbeschreibung
    Der Masbach-Oberlauf ist weitgehend naturnah und wird von einem Erlengehölz begleitet, dass sich an mehreren Stellen zu Erlensumpfwäldchen verbreitert. Die Balsampappel hat stellenweise einen hohen Anteil an der Baumschicht, so dass diese Bestände nicht nach § 28 geschützt sind. Südlich Funkenhausen tritt eisenoxidhaltiges Wasser (Grubenentwässerung?) zu Tage und hat eine großflächige und mehrere Dezimeter dicke Eisenoxidschlammschicht abgelagert. Hier sind Baum- und Krautschicht sehr schütter. Der Talhang (außerhalb des Suchraums) ist mit Niederwäldern bedeckt. Der Biotopkomplex hat lokale Bedeutung als Vernetzungselement innerhalb des Fließgewässersystems.