Flächenhafte Biotopkomplexe (BK) von Rheinland-Pfalz (2000-2019) (21921)



Filter

Serverseitiges Format

Treffer pro Seite

bbox

Feld

Nutze * als Platzhalter
  • bk_f.BK-5310-0418-2008

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
    gml_id
    bk_f.BK-5310-0418-2008
    id
    129676
    gid
    45
    timePosition
    2020-03-05T15:47:19Z
    kennung
    BK-5310-0418-2008
    bezeichnung
    Unterer Ütgenbach nördlich Thalhof
    objektbeschreibung
    Der Komplex liegt am Unterlauf des Ütgenbach kurz vor seiner Mündung in den Dinspeler Bach. Im Bachtal befinden sich zwei Teichanlagen, von denen die nördliche eine breite Flachwasser-Verlandungszone, die südliche Unterwasservegetation aufweist. Daneben enthält das Gebiet einen standorttypischen Erlen-Auwald und mehrere kleine, verbuschende Hochstauden-Bestände mit Dominanz von Großer Brennnessel, stellenweise auch Drüsigem Springkraut. Die Biotopfunktion des Ütgenbaches ist infolge seiner Durchleitung durch die Teichanlagen beeinträchtigt. Eine weitere Beeinträchtigung besteht in Fichten-Aufforstungen im Talraum. Schutzgrund sind der naturnahe Bachlauf und die Auengehölze. Die Teiche sind gesetzlich geschützt, da sie typische Unterwasservegetation beziehungsweise Verlandungszonen und Wasserlinsendecken aufweisen. Das Gebiet hat im Auen-Biotopverbund Vernetzungsfunktion.
  • bk_f.BK-5310-0419-2008

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
    gml_id
    bk_f.BK-5310-0419-2008
    id
    129677
    gid
    274
    timePosition
    2020-03-05T15:47:19Z
    kennung
    BK-5310-0419-2008
    bezeichnung
    Seitenbach zum er Bach südlich Kalscheid
    objektbeschreibung
    Das Gebiet enthält einen dem Dinspeler Bach von Norden zufließenden kleinen Bach, der durch ein bewaldetes Kerbtälchen verläuft. Sein Quellgebiet liegt außerhalb des Suchraums im oberhalb angrenzenden Grünland bei Kalscheid. Einschlossen sind am Unterlauf des Bachs ein aus Aufforstung hervorgegangener Erlen-Bestand mit standorttypischer Bodenvegetation und eine Feuchtwiesenbrache, die infolge anhaltender Brache beeinträchtigt ist. Beeinträchtigend wirken auch die im Bachtälchen vorherrschenden, nicht standortgemäßen Fichten-Bestände. Schutzgrund sind der gesetzlich geschützte, naturnahe Bachlauf und die für Bachtäler typischen Lebensgemeinschaften Bach-Auenwald sowie Feuchtbrache. Im Biotopverbund hat das Gebiet Vernetzungsfunktion.
  • bk_f.BK-5310-0429-2008

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
    gml_id
    bk_f.BK-5310-0429-2008
    id
    129687
    gid
    16452
    timePosition
    2020-03-05T15:47:19Z
    kennung
    BK-5310-0429-2008
    bezeichnung
    Naturschutzgebiet Berschaue östlich Neustadt
    objektbeschreibung
    Das kleine Naturschutzgebiet in der Wiedaue östlich Neustadt ist ein Feuchtgebiet mit Flachwassertümpel, Weiden-Gehölzen und teils nassem, ruderalem Grünland. Zum Biotop gehört außerdem eine Gehölzpflanzung aus Grau-Erle im Süden und eine gepflanzte Hecke, die das Gebiet im Osten begrenzt. Das gesamte Gebiet ist eingezäunt und wird mit Ponys beweidet. Die selektive Beweidung führt stellenweise zu Trittschäden und Ruderalisierung. Das Gebiet ist schutzwürdig auf Grund seiner für Feuchtgebiete typischen Lebensgemeinschaften. Im Biotopverbund stellt es ein Trittsteinbiotop für feuchtlandgebundene Pflanzen und Tiere dar.
  • bk_f.BK-5310-0430-2008

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
    gml_id
    bk_f.BK-5310-0430-2008
    id
    129688
    gid
    11186
    timePosition
    2020-03-05T15:47:19Z
    kennung
    BK-5310-0430-2008
    bezeichnung
    Erlen-Sumpfwald und Quellbäche südlich Krummenau
    objektbeschreibung
    Das Gebiet umfaßt zwei kurze, wenig Wasser führende Quellbäche, die in beschatteten Kerbtälchen verlaufen und nur wenig gewässertypische Vegetation aufweisen, sowie einen kleinen Erlen-Wald, der auf einem trocken gefallenen Teichboden stockt. Der östliche Quellbach ist durch Müllablagerungen etwas beeinträchtigt. Schutzgrund die naturnahe Ausprägung der Quellbäche und des Erlen-Waldes, die somit gesetzlichem Schutz unterliegen. Der Biotopkomplex hat eine gewisse Bedeutung für die Biotopvernetzung, die jedoch eingeschränkt ist durch die Trennwirkung der unterhalb verlaufenden Straße L255.
  • bk_f.BK-5310-0433-2008

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
    gml_id
    bk_f.BK-5310-0433-2008
    id
    129691
    gid
    7854
    timePosition
    2020-03-05T15:47:19Z
    kennung
    BK-5310-0433-2008
    bezeichnung
    Quelle und Quellbach östlich Rüddel
    objektbeschreibung
    Das Gebiet besteht aus einem Quellbachsystem mit zwei Zweigen, von denen der westliche in einer bewaldeten Rinne, der östliche in einer Viehweide entspringt. Letzterer ist in seinem oberen Abschnitt bei einer Wegüberfahrt verrohrt. Das Bächlein fließt weiter durch ein bewaldetes Tälchen und weist dort nur wenig gewässertypische Vegetation auf. Bach und Quelle sind auf Grund ihrer naturnahen Ausprägung gesetzlich geschützt. Der Bach hat im Fließgewässer-Verbund nur eingeschränkt Vernetzungsfunktion, da er von seinem Vorfluter, der Wied, durch einen ehemaligen Bahndamm mit Asphaltweg abgeschnitten ist.
  • bk_f.BK-5310-0434-2008

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
    gml_id
    bk_f.BK-5310-0434-2008
    id
    129692
    gid
    16283
    timePosition
    2020-03-05T15:47:19Z
    kennung
    BK-5310-0434-2008
    bezeichnung
    Bachtal mit altem Buchen-Wald südöstlich Etscheid
    objektbeschreibung
    Das Gebiet liegt in einem tief eingeschnittenen Kerbtälchen, das von einem naturnahen Bach durchflossen wird. Die Hänge im unteren Teil des Tälchens werden von altem Buchen-Mischwald eingenommen. Zum Biotopinventar gehören außerdem mehrere Quellbäche. Beeinträchtigungen bestehen in Form von Verrohrungen der Bäche bei der Überquerung von Forstwegen, in Gehölzschnittablagerungen in einem Quellbereich sowie in gebietsfremden Nadelgehölzen, die dem sonst naturnahen Laubwaldbestand beigemischt sind. Das Gebiet ist schutzwürdig auf Grund seines alten Laubwaldbestandes und der naturnahen Struktur seines Fließgewässersystems. Im Biotopverbund hat das Gebiet Vernetzungsfunktion.
  • bk_f.BK-5310-0436-2008

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
    gml_id
    bk_f.BK-5310-0436-2008
    id
    129694
    gid
    17854
    timePosition
    2020-03-05T15:47:19Z
    kennung
    BK-5310-0436-2008
    bezeichnung
    Mageres Grünland westlich Rüddel
    objektbeschreibung
    Das Gebiet liegt auf einem mäßig trockenen, südexponierten Grünlandhang am Waldrand. Seine Vegetation besteht aus teils fetten, teils mageren, artenreichen Glatthafer-Wiesen. Aktuell wird die Fläche sehr extensiv mit Schafen beweidet. Im Westen befinden sich junge Obstbaumpflanzungen. Sträucher, vor allem Weißdorn und Besenginster, haben sich vom Waldrand her auf die offene Grünlandfläche ausgebreitet. Das mit Gebüsch locker durchsetzte magere Grünland ist schutzwürdig auf Grund seiner Arten- und Blütenvielfalt. Ruderale Stauden und Sträucher bereichern das Gebiet strukturell, fortschreitende Verbuschung und mangelnde Weidepflege stellen auf lange Sicht jedoch eine Gefährdung für die Lebensgemeinschaften des mageren Grünlandes dar. Im Biotopverbund hat das Gebiet Trittsteinfunktion, insbesondere für Tiere, die an strukturreiches Extensivgrünland gebunden sind.
  • bk_f.BK-5310-0448-2008

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
    gml_id
    bk_f.BK-5310-0448-2008
    id
    129705
    gid
    697
    timePosition
    2020-03-05T15:47:19Z
    kennung
    BK-5310-0448-2008
    bezeichnung
    Quellbach südlich Unterelsaff
    objektbeschreibung
    Das Gebiet besteht aus einem kleinen Bach, der eine bewaldetes Kerbtälchen durchfließt und keine gewässertypische Vegetation aufweist. Der Bach ist an einer Lokalität durch einen Forstweg zerschnitten und endet in einer Teichanlage am Ortsrand. Der Quellbach ist als naturnahes Fließgewässer gesetzlich geschützt. Die Vernetzungsfunktion des Bachs im Biotopverbund ist eingeschränkt, da er zerschnitten ist.
  • bk_f.BK-5310-0449-2008

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
    gml_id
    bk_f.BK-5310-0449-2008
    id
    129706
    gid
    12428
    timePosition
    2020-03-05T15:47:19Z
    kennung
    BK-5310-0449-2008
    bezeichnung
    Bäche bei Fischerhaus
    objektbeschreibung
    Der Biotopkomplex umfasst einen schmalen Bach und zwei Quellbäche, die zum Talgrund von Fischerhaus fließen, jedoch von dem Hauptbach durch Fischteichanlagen und Verrohrungen bei Wegüberfahrten abgeschnitten sind. Die beiden an den Talflanken fließenden Quellbäche weisen nur wenig gewässertypische Vegetation auf. Der Hauptbach, der nahe der Autobahn A3 entspringt, ist im oberen Bereich ausgebaut und nimmt Abschlagwasser auf. In seinem schutzwürdigen Abschnitt wird der Bach von Ufergehölzen aus alten Erlen begleitet. Kurz vor Fischerhaus endet dieser Teil des Biotops in einer großen Fischteichanlage. Schutzgrund ist das Vorkommen von naturnahen Bächen, die gesetzlich geschützt sind. Die Vernetzungsfunktion der Bäche im Biotopverbund ist infolge der Barrierewirkung der Fischteichanlagen und Vorrohrungen eingeschränkt.
  • bk_f.BK-5310-0450-2008

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
    gml_id
    bk_f.BK-5310-0450-2008
    id
    129707
    gid
    20653
    timePosition
    2020-03-05T15:47:19Z
    kennung
    BK-5310-0450-2008
    bezeichnung
    Eichen-Birken-Wald südlich Windhagen
    objektbeschreibung
    Das Gebiet umfaßt einen von mehreren Waldwegen durchzogenen Eichen-Moorbirken-Wald, der eine flache, staufeuchte Hangmulde südlich Windhagen einnimmt. In der Bodenvegetation herrschen Pfeifengras, Heidelbeere und Moose vor, örtlich gibt es Torfmoos-Polster. Der Wasserhaushalt ist möglicherweise durch ein unmittelbar hangaufwärts angrenzendes großes Neubaugebiet gestört. Der Eichen-Moorbirken-Wald ist im Untersuchungsgebiet ein seltener Waldtyp. Auf Grund seines naturnahen Charakters ist der Bestand besonders schutzwürdig. Im Biotopverbund hat das Gebiet Trittsteinfunktion.