Flächenhafte Biotopkomplexe (BK) von Rheinland-Pfalz (2000-2019) (21921)



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  • bk_f.BK-5310-0454-2008

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:47:19Z
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    BK-5310-0454-2008
    bezeichnung
    Mageres Grünland nördlich Hohnermühle
    objektbeschreibung
    Das Gebiet besteht aus einem mageren, mit Sukzessionsgebüsch durchsetzten Grünlandkomplex in steiler Südexposition. Er wird aktuell als Viehweide für Rinder und Pferde bewirtschaftet. Eine bislang eher geringfügige, langfristig aber bestandsbedrohende Beeinträchtigung stellen allmähliche Verbuschung und Ausbreitung von Disteln und anderen Weideunkräutern dar. Schutzgrund ist der relativ großflächige Bestand artenreichen, für trocken-magere Standorte typischen, strukturreichen Grünlandes. Das Gebiet hat im Biotopverbund Vernetzungsfunktion.
  • bk_f.BK-5310-0455-2008

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    BK-5310-0455-2008
    bezeichnung
    Hallerbach zwischen Hohnermühle und Unterelsaff
    objektbeschreibung
    Der Biotop besteht aus naturnah strukturierten Abschnitten des unteren Hallerbachs, der hier eine offenes Grünlandtal mit den kleinen Siedlungen Ober-, Mittel- und Unterelsaff durchfließt. Der teils mäandrierende, teils gestreckte, geröllführende Bach verfügt über naturnahe Ufergehölze aus Erle und Esche, nur bei der Hohnermühle wurden auch Pappel-Hybriden gepflanzt. Eine weitere, eher geringe Beeinträchtigung stellen Uferbefestigungen im Umfeld von Brückenbauwerken dar. Der Bach und seine Ufergehölze sind schutzwürdig auf Grund ihres naturnahen Zustande und ihres landschaftsprägenden Charakters. Für den Auen-Biotopverbund stellt der Hallerbach ein wichtiges Vernetzungselement dar.
  • bk_f.BK-5310-0436-2008

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    BK-5310-0436-2008
    bezeichnung
    Mageres Grünland westlich Rüddel
    objektbeschreibung
    Das Gebiet liegt auf einem mäßig trockenen, südexponierten Grünlandhang am Waldrand. Seine Vegetation besteht aus teils fetten, teils mageren, artenreichen Glatthafer-Wiesen. Aktuell wird die Fläche sehr extensiv mit Schafen beweidet. Im Westen befinden sich junge Obstbaumpflanzungen. Sträucher, vor allem Weißdorn und Besenginster, haben sich vom Waldrand her auf die offene Grünlandfläche ausgebreitet. Das mit Gebüsch locker durchsetzte magere Grünland ist schutzwürdig auf Grund seiner Arten- und Blütenvielfalt. Ruderale Stauden und Sträucher bereichern das Gebiet strukturell, fortschreitende Verbuschung und mangelnde Weidepflege stellen auf lange Sicht jedoch eine Gefährdung für die Lebensgemeinschaften des mageren Grünlandes dar. Im Biotopverbund hat das Gebiet Trittsteinfunktion, insbesondere für Tiere, die an strukturreiches Extensivgrünland gebunden sind.
  • bk_f.BK-5310-0444-2008

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    2020-03-05T15:47:19Z
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    BK-5310-0444-2008
    bezeichnung
    Waldtal zwischen Birken und Dinkelbach
    objektbeschreibung
    Das Gebiet erstreckt sich über ein schmales, bewaldetes Bachtal. Es enthält einen naturnahen Bach, der aus mehreren Quellrinnen gespeist wird, einen naturnahen Teich, Erlen-Auenwald sowie im unteren Abschnitt eine halbruderale Feuchtwiesenbrache. Das Gebiet ist schutzwürdig auf Grund seiner naturnahen Bäche und Feuchtbiotope. Beeinträchtigungen stellen Verrohrungen der Bachläufe bei Wegüberfahrten sowie der relativ hohe Nadelgehölzanteil im Talraum dar. Im Biotopverbund bildet der Talzug ein wichtiges Vernetzungselement.
  • bk_f.BK-5310-0445-2008

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    2020-03-05T15:47:19Z
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    BK-5310-0445-2008
    bezeichnung
    Talschluß südlich Johannisberg
    objektbeschreibung
    Das Gebiet umfaßt den oberen Abschnitt eines Tals, das überwiegend bewaldet ist und nur im mittleren Bereich auf etwa 150 von offenem Weidegrünland eingenommen wird. Der Komplex umfaßt mehrere Quellbäche, Buchen- und Eichen-Wälder sowie im Grünland zwei Sickerquellen sowie seggen- und binsenreiche Feuchtweiden. Schutzwürdig sind die naturnahen Quellen und Bäche, ein altholzreicher Buchen-Mischwald im Talschluß sowie das typisch ausgeprägte Feuchtgrünland. Für den Biotopverbund hat das Gebiet Vernetzungsfunktion.
  • bk_f.BK-5310-0446-2008

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    2020-03-05T15:47:19Z
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    BK-5310-0446-2008
    bezeichnung
    Mageres Grünland südöstlich Birken
    objektbeschreibung
    Bei dem Gebiet handelt es sich um eine Gasleitungstrasse, die als offene Schneise ein Waldgebiet durchzieht. Die Vegetation besteht aus einer halbruderalen Wiese, in der hoch wüchsige Stauden sich mit Arten des mageren, frischen bis wechselfeuchten Grünlandes mischen. Beeinträchtigend wirken die zunehmende Ausbreitung von Stauden-Knöterich und Brombeere, die zu Verlusten an Arten des mageren Grünlandes führen können. Schutzwürdig ist das Gebiet als Lebensraum und Rückzugsgebiet für Pflanzen und Tiere, die an mageres Offenland gebunden sind. Im Biotopverbund stellt es ein Trittsteinbiotop für Arten des mageren Extensivgrünlandes dar.
  • bk_f.BK-5310-0462-2008

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    2020-03-05T15:47:20Z
    kennung
    BK-5310-0462-2008
    bezeichnung
    Quellbäche zum Hallerbach südlich Hohn
    objektbeschreibung
    Das Objekt umfasst zwei naturnahe Quellbäche, die in steilen, bewaldeten Kerbtälchen zum Hallerbach herablaufen. Infolge ihrer beschatteten Lage weisen sie nur wenig gewässertypische Vegetation auf. Beeinträchtigungen stellen Hausmüll-Ablagerungen im östlichen, eine Viehtränke im westlichen Teil des Biotops dar. Die Quellbäche sind auf Grund ihrer naturnahen Ausprägung gesetzlich geschützt. Im Biotopverbund haben sie Vernetzungsfunktion.
  • bk_f.BK-5310-0463-2008

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    bk_f.BK-5310-0463-2008
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    14933
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    2020-03-05T15:47:20Z
    kennung
    BK-5310-0463-2008
    bezeichnung
    Hallerbachtal südlich Hallerbach
    objektbeschreibung
    Das Gebiet erstreckt sich südlich Hallerbach durch das wechselnd breite, an den Weitungen von Auengrünland eingenommene Tal des Hallerbaches bis zur Kläranlage. In diesem Talabschnitt befinden sich mehrere große Fischteichanlagen, deren Einleitungen den Hallerbach möglicherweise organisch belasten. Der Bach zeichnet sich ansonsten durch eine sehr naturnahe Gewässerstruktur aus. Seine Ufer sind durchgehend mit teils alten Erlen bestanden. Etwa in der Mitte des Gebietes sind ein aus Aufforstung hervorgegangener Erlen-Wald jüngeren Alters sowie ein Grünlandkomplex in den Biotop einbezogen. Hier kommen neben Auen-Fettwiesen recht großflächig hochstaudenreiche Feuchtbrachen und mageres Weidegrünland vor. Schutzgrund ist neben dem naturnahen, gesetzlich geschützten Bach der auentypische Grünlandkomplex mit hohem Anteil an feuchtegeprägten Lebensgemeinschaften. Für den Auen-Biotopverbund hat das Gebiet Vernetzungsfunktion. Schutzgrund
  • bk_f.BK-5310-0464-2008

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2056
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    2020-03-05T15:47:20Z
    kennung
    BK-5310-0464-2008
    bezeichnung
    Bäche nördlich Hallerbach
    objektbeschreibung
    Das Gebiet umfasst den unteren Abschnitt des Rederscheider Bachs sowie zwei kleine, wenig Wasser führende Bachrinnen, deren ursprüngliche Quellbereiche in dem oberhalb angrenzenden neuen Gewerbegebiet südlich Windhagen zu suchen sind. Das Bachsystem ist mehrfach durch Verrohrungen bei Wegüberfahrten unterbrochen. Eine weitere, geringfügige Beeinträchtigung stellen Pappel-Pflanzungen im Uferbereich dar. Die Bäche sind auf Grund ihrer naturnahen Ausprägung gesetzlich geschützt. Ihre Vernetzungsfunktion im Auen-Biotopverbund ist infolge der Verrohrungen eingeschränkt.
  • bk_f.BK-5410-0039-2008

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    bk_f.BK-5410-0039-2008
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    2020-03-05T15:47:20Z
    kennung
    BK-5410-0039-2008
    bezeichnung
    Wiesen südlich Weißenfels
    objektbeschreibung
    Das Grünlandgebiet südlich Weißenfels enthält großflächig relativ gut ausgeprägte Glatthafer-Wiesen, die teils als Mähwiesen, teils als extensive Weiden für Pferde und Rinder bewirtschaftet werden. Im Westen des Gebietes befindet sich ein brach liegendes Wiesentälchen mit einer halbruderalen Hochstaudengesellschaft und einer Sickerquelle, an die sich hangwärts eine kleine Magerwiesenbrache anschließt. Das Gebiet schutzwürdig auf Grund seiner floristisch recht gut ausgebildeten, da überwiegend noch als Mähwiese bewirtschafteten Glatthafer-Wiesen. Solch ausgedehnte Wiesenareale sind in der Verbandsgemeinde Asbach selten geworden, da die Bewirtschaftung vielerorts auf Dauerbeweidung umgestellt wurde. Im Biotopverbund ist der Wiesenkomplex von ökologischer Bedeutung als Trittstein für Pflanzen und Tiere, die an Extensivgrünland gebunden sind.