Flächenhafte Biotopkomplexe (BK) von Rheinland-Pfalz (2000-2019) (21921)



Filter

Serverseitiges Format

Treffer pro Seite

bbox

Feld

Nutze * als Platzhalter
  • bk_f.BK-5310-0407-2008

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
    gml_id
    bk_f.BK-5310-0407-2008
    id
    129666
    gid
    10547
    timePosition
    2020-03-05T15:47:18Z
    kennung
    BK-5310-0407-2008
    bezeichnung
    Rundkopf südlich Rott
    objektbeschreibung
    Das Waldgebiet besteht aus teils alten Laub- und Nadelwäldern, die die Kuppe des Rundkopfes sowie angrenzende, nach Süden steil zur Wied abfallende Hänge einnehmen. In dem Gebiet entspringen mehrere kleine Bäche, die sich in tiefen Kerbtälchen in die Hänge eingeschnitten haben. Schutzwürdig sind vor allem die altholzreichen Buchen- und Eichen-Bestände an den Nord- und Osthängen des Rundkopfes. Ökologisch wertvoll und gesetzlich geschützt ist darüber hinaus ein Eichen-Trockenwald an der Südseite des Rundkopfes, der allerdings durch Pflanzung von Kiefern beeinträchtigt ist. Die Quellbäche haben naturnahen Charakter, sind allerdings an den Überfahrten von Waldwegen durch Verrohrungen unterbrochen und in ihrer Vernetzungsfunktion beeinträchtigt. Für den Biotopverbund hat das wenig gestörte Waldgebiet vor allem Bedeutung als Lebensraum für Pflanzen und Tiere, die an alte, totholzreiche Wälder gebunden sind. Das Gebiet ist Bestandteil eines großen Waldgebietes, das sich an den Nordhängen des Wiedtales erstreckt, und hat insofern Vernetzungsfunktion.
  • bk_f.BK-5310-0408-2008

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
    gml_id
    bk_f.BK-5310-0408-2008
    id
    129667
    gid
    11959
    timePosition
    2020-03-05T15:47:18Z
    kennung
    BK-5310-0408-2008
    bezeichnung
    Laubwald am Prallhang der Wied nordöstlich Kodden
    objektbeschreibung
    Der Waldkomplex erstreckt sich über einen steilen, nach Westen exponierten Prallhang der Wied und schließt im Westen einen Bergrücken mit Nord- und Südexpositionen ein. In der Vegetation überwiegen sehr naturnahe Eichen-Buchen-Wälder, stellenweise mit reichlich Hainbuche. Besonders trockene und steile, sonnige Lagen werden von krüppelwüchsigem Traubeneichen-Trockenwald eingenommen. Der Anteil forstlich überformter Nadelholzbestände ist sehr gering. Das Gebiet ist schutzwürdig auf Grund seines naturnahen, wenig gestörten Laubwaldbestandes. Im Biotopverbund hat das ökologisch wertvolle Waldgebiet Vernetzungsfunktion.
  • bk_f.BK-5310-0414-2008

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
    gml_id
    bk_f.BK-5310-0414-2008
    id
    129672
    gid
    21356
    timePosition
    2020-03-05T15:47:19Z
    kennung
    BK-5310-0414-2008
    bezeichnung
    Feldgehölze und Quellbäche in Siefen östlich Altenburg
    objektbeschreibung
    Das Gebiet enthält zwei tief eingeschnittene, gehölzbestandene Kerbtälchen mit Quellbächen, die zum Mehrbach fließen, sowie angrenzende Feldgehölze an der steilen Talflanke der Wied. Letztere zeichnen sich durch alte Eichen-Bestände aus. Beeinträchtigungen stellen Müllablagerungen und Anpflanzungen der nicht standorttypischen Fichte dar. Die Quellbäche sind auf Grund ihres naturnahen Zustandes gesetzlich geschützt. Ein weiterer Schutzgrund besteht in der Rückzugs- und Trittsteinfunktion der naturnahen, alten Feldgehölze.
  • bk_f.BK-5310-0416-2008

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
    gml_id
    bk_f.BK-5310-0416-2008
    id
    129674
    gid
    19678
    timePosition
    2020-03-05T15:47:19Z
    kennung
    BK-5310-0416-2008
    bezeichnung
    Mehrbach und Ruinenberg bei Kloster Ehrenstein
    objektbeschreibung
    Der Biotopkomplex umfaßt den Burgberg oberhalb des Klosters Ehrenstein mit seiner Burgruine und einem Ahorn-Eschen-Wald an seinen steilen, blockschuttreichen Hängen sowie den Unterlauf des Mehrbaches, der den Burgberg in einem Umlauftal umfließt. Eingeschlossen sind ein kleiner Erlen-Auwald und ein in der Aue anschließender, naturferner Fichten-Mischwald. Beeinträchtigungen stellen Ausbreitung von Drüsigem Springkraut, Einschläge des Ufergehölzes und Uferverbauung im unteren Abschnitt des Mehrbaches, sowie nicht standortgemäße Fichten-Pflanzungen in der Bachaue weiter oberhalb dar. Die Ruine weist eine gute Habitateignung für Fledermäuse und in Gemäuern brütende Vogelarten auf. Schutzwürdig sind insbesondere der naturnahe, alten Ahorn-Eschen-Blockschuttwald, der zu den FFH-Lebensraumtypen zählt, und der naturnahe Mehrbaches einschließlich seiner Ufervegetation.
  • bk_f.BK-5310-0417-2008

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
    gml_id
    bk_f.BK-5310-0417-2008
    id
    129675
    gid
    15398
    timePosition
    2020-03-05T15:47:19Z
    kennung
    BK-5310-0417-2008
    bezeichnung
    Quellbach südlich Altenburg
    objektbeschreibung
    Das Gebiet besteht aus einem Quellbach, der über kurze Distanz über einen bewaldeten Hang der Wied zufließt. Der Quellbach ist auf Grund seines naturnahen Charakters gesetzlich geschützt. Im Biotopverbund hat er Vernetzungsfunktion.
  • bk_f.BK-5310-0418-2008

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
    gml_id
    bk_f.BK-5310-0418-2008
    id
    129676
    gid
    45
    timePosition
    2020-03-05T15:47:19Z
    kennung
    BK-5310-0418-2008
    bezeichnung
    Unterer Ütgenbach nördlich Thalhof
    objektbeschreibung
    Der Komplex liegt am Unterlauf des Ütgenbach kurz vor seiner Mündung in den Dinspeler Bach. Im Bachtal befinden sich zwei Teichanlagen, von denen die nördliche eine breite Flachwasser-Verlandungszone, die südliche Unterwasservegetation aufweist. Daneben enthält das Gebiet einen standorttypischen Erlen-Auwald und mehrere kleine, verbuschende Hochstauden-Bestände mit Dominanz von Großer Brennnessel, stellenweise auch Drüsigem Springkraut. Die Biotopfunktion des Ütgenbaches ist infolge seiner Durchleitung durch die Teichanlagen beeinträchtigt. Eine weitere Beeinträchtigung besteht in Fichten-Aufforstungen im Talraum. Schutzgrund sind der naturnahe Bachlauf und die Auengehölze. Die Teiche sind gesetzlich geschützt, da sie typische Unterwasservegetation beziehungsweise Verlandungszonen und Wasserlinsendecken aufweisen. Das Gebiet hat im Auen-Biotopverbund Vernetzungsfunktion.
  • bk_f.BK-5310-0419-2008

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
    gml_id
    bk_f.BK-5310-0419-2008
    id
    129677
    gid
    274
    timePosition
    2020-03-05T15:47:19Z
    kennung
    BK-5310-0419-2008
    bezeichnung
    Seitenbach zum er Bach südlich Kalscheid
    objektbeschreibung
    Das Gebiet enthält einen dem Dinspeler Bach von Norden zufließenden kleinen Bach, der durch ein bewaldetes Kerbtälchen verläuft. Sein Quellgebiet liegt außerhalb des Suchraums im oberhalb angrenzenden Grünland bei Kalscheid. Einschlossen sind am Unterlauf des Bachs ein aus Aufforstung hervorgegangener Erlen-Bestand mit standorttypischer Bodenvegetation und eine Feuchtwiesenbrache, die infolge anhaltender Brache beeinträchtigt ist. Beeinträchtigend wirken auch die im Bachtälchen vorherrschenden, nicht standortgemäßen Fichten-Bestände. Schutzgrund sind der gesetzlich geschützte, naturnahe Bachlauf und die für Bachtäler typischen Lebensgemeinschaften Bach-Auenwald sowie Feuchtbrache. Im Biotopverbund hat das Gebiet Vernetzungsfunktion.
  • bk_f.BK-5310-0421-2008

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
    gml_id
    bk_f.BK-5310-0421-2008
    id
    129679
    gid
    2774
    timePosition
    2020-03-05T15:47:19Z
    kennung
    BK-5310-0421-2008
    bezeichnung
    Quellbäche südlich Dinspel
    objektbeschreibung
    Der Biotopkomplex enthält 5 kleine Quellbäche, die von den bewaldeten Talhängen des Dinspeler Bachs herablaufen. Sie führen wenig Wasser und weisen nur sporadisch gewässertypische Vegetation auf. Mehrere ihrer Quellbereiche sind durch Ablagerungen von Hausmüll oder Gehölzschnitt beeinträchtigt. Vier von ihnen sind durch Wegebau und Verrohrungen von ihrem Vorfluter abgeschnitten. Alle Teilflächen sind als naturnahe Quellbäche gesetzlich geschützt. Im Biotopverbund haben sie eine Vernetzungsfunktion, die jedoch infolge der Verrohrungen eingeschränkt ist.
  • bk_f.BK-5310-0422-2008

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
    gml_id
    bk_f.BK-5310-0422-2008
    id
    129680
    gid
    6021
    timePosition
    2020-03-05T15:47:19Z
    kennung
    BK-5310-0422-2008
    bezeichnung
    Quellbäche zum Dinspeler Bach westlich Altenburg
    objektbeschreibung
    Das Gebiet umfaßt drei kurze Quellbäche, die am östlichen Talhang des Dinspeler Bachs entspringen und vollständig durch bewaldetes Gebiet verlaufen. Der mittlere Quellbach mündet nach kurzer Fließstrecke in einen kleinen Teich. Der Quellbereich des nördlichen Baches ist mit Gehölzschnitt verfüllt. Der Quellbereich des südlichen Baches ist durch Forstwegebau beeinträchtigt. Alle Quellbäche sind auf Grund ihres naturnahen Zustandes gesetzlich geschützt. Im Biotopverbund haben sie Vernetzungsfunktion.
  • bk_f.BK-5310-0423-2008

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
    gml_id
    bk_f.BK-5310-0423-2008
    id
    129681
    gid
    16122
    timePosition
    2020-03-05T15:47:19Z
    kennung
    BK-5310-0423-2008
    bezeichnung
    Grünlandbrache und Weiden-Gebüsch bei Thalhof
    objektbeschreibung
    Das Gebiet liegt in an der westlichen Hangseite einer feucht-quelligen Talmulde bei Thalhof. Es enthält Weiden-Gebüsche und eine stark verbuschte Grünlandbrache mit Vorkommen von Großem Wiesenknopf. Am Grund des Tälchens befindet sich ein trockener Graben. Schutzgrund ist der naturnahe Charakter des Biotops. Im Biotopverbund fungiert er als Trittstein in dem offenen, sonst strukturarmen Grünland um Thalhof..