Flächenhafte Biotopkomplexe (BK) von Rheinland-Pfalz (2000-2019) (21921)



Filter

Serverseitiges Format

Treffer pro Seite

bbox

Feld

Nutze * als Platzhalter
  • bk_f.BK-5310-0395-2008

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
    gml_id
    bk_f.BK-5310-0395-2008
    id
    129657
    gid
    15883
    timePosition
    2020-03-05T15:47:18Z
    kennung
    BK-5310-0395-2008
    bezeichnung
    Seelbach südwestlich Oberelsaff
    objektbeschreibung
    Der Biotop besteht aus dem unteren Abschnitt des Seelbachs. Kurz vor seiner Einmündung in den Hasselbach verläuft er in einem Grünlandtal. Er weist einen durchgängigen Gehölzsaum aus alten Schwarzerlen auf. Stellenweise hat Weidevieh Zutritt zum Bach. Der Bach ist einschließlich seiner Ufergehölze auf Grund seines naturnahen Zustandes gesetzlich geschützt. Im Biotopverbund hat er Bedeutung als Vernetzungselement.
  • bk_f.BK-5310-0397-2008

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
    gml_id
    bk_f.BK-5310-0397-2008
    id
    129658
    gid
    4879
    timePosition
    2020-03-05T15:47:18Z
    kennung
    BK-5310-0397-2008
    bezeichnung
    Bach südlich Oberelsaff
    objektbeschreibung
    Der kleine, wenig Wasser führende Bach, dessen Quelle außerhalb des Suchraums liegt, durchfließt ein schmales, mit teils gepflanzten Gehölzen bestandenes Kerbtälchen. Der Bach ist auf Grund seines naturnahen Charakters gesetzlich geschützt. Im Biotopverbund stellt er mitsamt der angrenzenden Gehölze ein Vernetzungselement dar. Vernetzungsfunktion ist allerdings infolge der Verrohrung an Wegüberfahrten gemindert..
  • bk_f.BK-5310-0399-2008

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
    gml_id
    bk_f.BK-5310-0399-2008
    id
    129659
    gid
    16374
    timePosition
    2020-03-05T15:47:18Z
    kennung
    BK-5310-0399-2008
    bezeichnung
    Mageres Grünland und Sukzessionsgehölze nördlich Rott
    objektbeschreibung
    Das Grünlandgebiet liegt in waldreicher Umgebung einem Talschluß. In seinem Zentrum befindet sich eine mageren Pferdeweide, die floristisch gut ausgebildet, jedoch wegen geringer Weidepflege ruderalisiert ist und vom Rand her zu verbuschen droht. Im Westen schließt sich Sukzessionsgebüsch mit alten Obstbäumen an. In den Biotop einbezogen ist außerdem ein mittels Mahd gepflegter hängiger Bereich, dessen Vegetation aus einer artenreichen Magerwiese besteht. Bemerkenswert sind hier Vorkommen des Kriechenden Hauhechels. Das Gebiet ist auf Grund seines artenreichen Grünlandes erhaltenswert. Im Biotopverbund hat es Bedeutung als Vernetzungselement und als Lebensraum von Pflanzen und Tieren, die an strukturreiches Extensivgrünland gebunden sind.
  • bk_f.BK-5310-0402-2008

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
    gml_id
    bk_f.BK-5310-0402-2008
    id
    129661
    gid
    1050
    timePosition
    2020-03-05T15:47:18Z
    kennung
    BK-5310-0402-2008
    bezeichnung
    Steilhang- und Trockenwälder nördlich Strauscheid
    objektbeschreibung
    Das Gebiet nimmt sehr steile, teils felsige Prallhänge an der Wied nördlich Strauscheid ein. Es wird vollständig von Wald eingenommen, der zu rund 2 Dritteln aus naturnahem standorttypischem Laubwald besteht. Das restliche Drittel teilen sich Fichten- und Kiefern-Pflanzungen sowie Schlagfluren. An den schuttreichen unteren Hangpartien herrschen Eichen-Hainbuchen-Wälder vor, ganz im Norden gibt es einen noch jüngst genutzten kleinen Hainbuchen-Niederwald. Kleinflächig tritt auf lokalklimatisch kühlen Unterhängen Berg-Ahorn hinzu, diese Bestände wurden den Eichen-Hangschuttwäldern (AB8) zugerechnet. Im Norden wechselt die Vegetation in sonniger, wärmebegünstigter Kuppenlage zu krüppelwüchsigem Eichen-Trockenwald und in Nordexposition zu bodensaurem Eichen-Buchenwald. Weitere, kleinflächig auftretende Elemente des Biotopkomplexes sind offener Fels in schattiger Lage, Quellbäche und Hangquellen. Das Gebiet ist schutzwürdig auf Grund seines für die Landschaft des Wiedtals sehr charakteristischen, vielfältigen Laubwaldkomplexes, dessen Artenzusammensetzung den standörtlichen Gegebenheiten entsprechend kleinflächig variiert. Das ruhige, nur durch einen Fußpfad (Wiedweg) erschlossene Waldgebiet ist von Bedeutung als Lebensraum von Tier- und Pflanzenarten naturnaher und alter Wälder. Im Biotopverbund hat das Waldgebiet Vernetzungsfunktion.
  • bk_f.BK-5310-0403-2008

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
    gml_id
    bk_f.BK-5310-0403-2008
    id
    129662
    gid
    17495
    timePosition
    2020-03-05T15:47:18Z
    kennung
    BK-5310-0403-2008
    bezeichnung
    Bachsystem Rahmser Siefen nördlich Strauscheid und Rahms
    objektbeschreibung
    Das Gebiet umfasst mehrere Quellbäche, die tief eingeschnittene, bewaldete Kerbtälchen durchfließen und im Rahmser Siefen zusammenlaufen, sowie einen forstlich überprägten, aus Anpflanzung hervorgegangenen Erlen-Auwald. Beeinträchtigungen bestehen in Verrohrungen bei Überfahrten von Forstwegen sowie dem Aufstau eines Quellbaches nördlich Strauscheid. Alle Bachabschnitte gehören auf Grund ihres naturnahen Zustandes zu den gesetzlich geschützten Biotopen. Das Bachsystem bildet ein Vernetzungselement für wassergebundene Organismen in dem Waldgebiet nördlich Rahms und Strauscheid.
  • bk_f.BK-5310-0404-2008

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
    gml_id
    bk_f.BK-5310-0404-2008
    id
    129663
    gid
    10350
    timePosition
    2020-03-05T15:47:18Z
    kennung
    BK-5310-0404-2008
    bezeichnung
    Bachtal Langewiese zwischen Ammerich und Kodden
    objektbeschreibung
    Der Biotop besteht aus einem schmalen Waldwiesental. Der naturnahe Bachlauf, wird von wechselnd breitem Erlen-Auenwald begleitet. Das Grünland im oberen (östlichen) Bereich des Talgrundes haben sich infolge anhaltender Brache zu flächigen Hochstauden-Feuchhtbrachen entwickelt, in denen stellenweise bereits Gehölze aufgewachsen sind. Im unteren (westlichen) Bereich, nahe der Einmündung des Bachs in die Wied, besteht das Auengrünland aus hoch wüchsigen Fettwiesen. Der Biotop ist mehrfach durch Verrohrungen an Wegüberfahrten unterbrochen und von zufließenden Quellbächen abgeschnitten. Die mangelnde Pflege des Auengrünlandes führt zu Ruderalisierung, Ausbreitung von konkurrenzkräftigen Hochstauden und Gehölzen und gefährdet auf lange Sicht die Arten- und Biotopvielfalt. Im Biotopkomplex gehören der Bach und die Bachauenwälder zu den gesetzlich geschützten Biotopen. Schutzwürdig ist das Gebiet auch auf Grund seiner Strukturvielfalt und als landschaftstypisches Waldwiesental. Für den Biotopverbund hat das Bachtal Vernetzungsfunktion, insbesondere als Lebensraum feuchtlandgebundener Organismen. Schutzgrund ist der
  • bk_f.BK-5310-0421-2008

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
    gml_id
    bk_f.BK-5310-0421-2008
    id
    129679
    gid
    2774
    timePosition
    2020-03-05T15:47:19Z
    kennung
    BK-5310-0421-2008
    bezeichnung
    Quellbäche südlich Dinspel
    objektbeschreibung
    Der Biotopkomplex enthält 5 kleine Quellbäche, die von den bewaldeten Talhängen des Dinspeler Bachs herablaufen. Sie führen wenig Wasser und weisen nur sporadisch gewässertypische Vegetation auf. Mehrere ihrer Quellbereiche sind durch Ablagerungen von Hausmüll oder Gehölzschnitt beeinträchtigt. Vier von ihnen sind durch Wegebau und Verrohrungen von ihrem Vorfluter abgeschnitten. Alle Teilflächen sind als naturnahe Quellbäche gesetzlich geschützt. Im Biotopverbund haben sie eine Vernetzungsfunktion, die jedoch infolge der Verrohrungen eingeschränkt ist.
  • bk_f.BK-5310-0422-2008

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
    gml_id
    bk_f.BK-5310-0422-2008
    id
    129680
    gid
    6021
    timePosition
    2020-03-05T15:47:19Z
    kennung
    BK-5310-0422-2008
    bezeichnung
    Quellbäche zum Dinspeler Bach westlich Altenburg
    objektbeschreibung
    Das Gebiet umfaßt drei kurze Quellbäche, die am östlichen Talhang des Dinspeler Bachs entspringen und vollständig durch bewaldetes Gebiet verlaufen. Der mittlere Quellbach mündet nach kurzer Fließstrecke in einen kleinen Teich. Der Quellbereich des nördlichen Baches ist mit Gehölzschnitt verfüllt. Der Quellbereich des südlichen Baches ist durch Forstwegebau beeinträchtigt. Alle Quellbäche sind auf Grund ihres naturnahen Zustandes gesetzlich geschützt. Im Biotopverbund haben sie Vernetzungsfunktion.
  • bk_f.BK-5310-0423-2008

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
    gml_id
    bk_f.BK-5310-0423-2008
    id
    129681
    gid
    16122
    timePosition
    2020-03-05T15:47:19Z
    kennung
    BK-5310-0423-2008
    bezeichnung
    Grünlandbrache und Weiden-Gebüsch bei Thalhof
    objektbeschreibung
    Das Gebiet liegt in an der westlichen Hangseite einer feucht-quelligen Talmulde bei Thalhof. Es enthält Weiden-Gebüsche und eine stark verbuschte Grünlandbrache mit Vorkommen von Großem Wiesenknopf. Am Grund des Tälchens befindet sich ein trockener Graben. Schutzgrund ist der naturnahe Charakter des Biotops. Im Biotopverbund fungiert er als Trittstein in dem offenen, sonst strukturarmen Grünland um Thalhof..
  • bk_f.BK-5310-0424-2008

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
    gml_id
    bk_f.BK-5310-0424-2008
    id
    129682
    gid
    6633
    timePosition
    2020-03-05T15:47:19Z
    kennung
    BK-5310-0424-2008
    bezeichnung
    Bach westlich Thalhof
    objektbeschreibung
    Das Gebiet besteht aus einem kleinen Bach, der durch ein bewaldetes Kerbtälchen verläuft und im unteren Bereich, bevor er das Wiedtal erreicht, versickert. Sein Quellbereich liegt außerhalb des Suchraums, im oberhalb angrenzenden Grünland. Beeinträchtigend wirken Müllablagerungen im oberen Abschnitt. Der Bachabschnitt ist auf Grund seines naturnahen Charakters gesetzlich geschützt. Im Biotopverbund hat er Vernetzungsfunktion.