Flächenhafte Biotopkomplexe (BK) von Rheinland-Pfalz (2000-2019) (21921)



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  • bk_f.BK-5310-0287-2008

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    BK-5310-0287-2008
    bezeichnung
    Streuobstwiesen bei Prangenberg
    objektbeschreibung
    Die Streuobstbestände bei Prangenberg gehören zu den wenigen noch vorhandenen Obstwiesen in der Verbandsgemeinde Asbach. Die Wiesen werden entweder beweidet (Damwild oder Rinder) oder sie liegen brach. Zwischen den beiden kartierten Beständen liegt eine gepflegte Hochstamm-Neupflanzung, die die Kartierkriterien hinsichtlich des Baumalters derzeit noch nicht erfüllt. Aufgrund der Seltenheit hat der Bestand regionale Bedeutung als Trittsteinbiotop.
  • bk_f.BK-5310-0291-2008

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    BK-5310-0291-2008
    bezeichnung
    Bachtal südöstlich Seifen
    objektbeschreibung
    Tief eingeschnittenes Bachtal südlich Seifen. Der obere Abschnitt des naturnahen Gewässers ist stark eingetieft und weist keine gewässertypische Vegetation auf. Die Hänge sind mit Eichenmischwald bestanden. Im unteren Teil wird der Bach von einem zunächst schmalen, dann breiter werdenden sehr nassen Erlenwald begleitet. Im nördlichen Teilbereich ist der Wald durch Einschlag der Bäume stark aufgelichtet. Der Biotopkomplex hat lokale Bedeutung für Arten der Sumpfwälder und als Vernetzungselement innerhalb des Fließgewässersystems. Trittsteinbiotop.
  • bk_f.BK-5310-0293-2008

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    BK-5310-0293-2008
    bezeichnung
    Bachtal nördlich Thelenberg
    objektbeschreibung
    Der Bach nördlich Thelenberg durchfließt im oberen Abschnitt ein tief eingeschnittenes Kerbtal, in dem ein schmaler Streifen Laubmischwald stockt. Im Siefen oberhalb des Quellbereichs sind Müllablagerungen, nördlich von Thelenberg einige verfallene Fischteiche. Der untere Abschnitt des Bachs wird von einem Erlengehölz begleitet, die schmale Aue ist von einer Nasswiesenbrache eingenommen. Das Tal hat lokale Bedeutung als Vernetzungselement innerhalb des Fließgewässersystems.
  • bk_f.BK-5310-0295-2008

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:47:17Z
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    BK-5310-0295-2008
    bezeichnung
    Drei Quellbäche zwischen Thelenberg und Hinterplag
    objektbeschreibung
    Zwischen Thelenberg und Hinterplag liegen drei kurze, bewaldete Siefen mit in ihrer Struktur naturnahen Quellbächen. Alle drei Bäche sind durch Müll, der Bach nördlich Hinterplag zusätzlich massiv durch Fäkalieneinleitung belastet. Durch die starke Beschattung ist eine gewässertypische Vegetation nur sehr kleinflächig ausgebildet. Trotz der Beeinträchtigungen haben die Bäche lokale Bedeutung als Vernetzungselemente innerhalb des Fließgewässersystems.
  • bk_f.BK-5310-0349-2008

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    2020-03-05T15:47:18Z
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    BK-5310-0349-2008
    bezeichnung
    Bachsystem südlich Parscheid
    objektbeschreibung
    Lage, Beschreibung: Bachsystem aus mehreren Quellbächen, die sich zu einem Ost-West verlaufenden Mittelgebirgsbach vereinigen, in der von der L 272 im Westen begrenzten Quellmulde südlich Parscheid. Bedeutung: Lebensraum für Tierarten der kleinen Fließgewässer und Quellen. Vernetzungsbiotope. Das Gewässer setzt sich außerhalb des Suchraums fort.
  • bk_f.BK-5310-0351-2008

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    2020-03-05T15:47:18Z
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    BK-5310-0351-2008
    bezeichnung
    Feldgehölz und Gewässerbiotope südwestlich Krumscheid
    objektbeschreibung
    Feldgehölz südwestlich Krumscheid, in das ein verzweigter Quellbach sowie ein - offensichtlich durch Anstau entstandener - Teich eingebettet sind. Bedeutung: geringe beeinträchigte Gewässerbiotope; Altholz. Trittstein- und Vernetzungselement.
  • bk_f.BK-5310-0353-2008

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    2020-03-05T15:47:18Z
    kennung
    BK-5310-0353-2008
    bezeichnung
    Quellbach und Feuchtwiese südöstlich des Gewerbegebiets von Asbach
    objektbeschreibung
    Beschreibung, Lage: Kurzer Quellbach unterhalb der Gewerbeflächen von Asbach und kleinflächiger Feuchtbereich. Offensichtliche Beeinträchtigung durch Einleitung von Oberflächenwasser. Bedeutung: lokal; Lebensraum für eutraphente, feuchtegebundene Arten. Trittsteinbiotop
  • bk_f.BK-5310-0361-2008

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    2020-03-05T15:47:18Z
    kennung
    BK-5310-0361-2008
    bezeichnung
    Magergrünland und Feldgehölze westlich Brüchen
    objektbeschreibung
    Westlich von Brüchen liegen mehrere inselhafte magere Grünlandparzellen und Feldgehölze innerhalb der intensiv bewirtschafteten Flur. Es handelt sich um Reste von blütenpflanzenreichen Glatthafer- und Sumpfdotterblumenwiesen, Binsensümpfen und verarmte Borstgrasrasen. Sehr kleinflächig sind ein Rasen-Großseggenried und ein Bruchgebüsch vorhanden. Beide Biotope erreichen nicht die Mindestgröße für den Schutz nach § 24. Die in der Vorkartierung genannten Arten der Feuchtheiden konnten nicht gefunden werden. Einige vorkartierte Flächen in der unmittelbaren Nachbarschaft sind durch intensive Beweidung zerstört. Die Flächen haben lokale Bedeutung als Trittsteinbiotope und Refugien in intensiv bewirtschafteter Landschaft.
  • bk_f.BK-5310-0363-2008

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    bk_f.BK-5310-0363-2008
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    21270
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    2020-03-05T15:47:18Z
    kennung
    BK-5310-0363-2008
    bezeichnung
    Quellbachsystem westlich der Buchholzer Kirche
    objektbeschreibung
    Die drei Quellbäche westlich der Buchholzer Kirche entspringen in überwiegend bewaldeten Quellmulden, die in schmale Kerbtäler entwässern. Der südliche der Bäche durchfließt einen altholzreichen Buchenmischwald, der nördliche verläuft in seinem unteren Abschnitt durch Grünland und wird von einem Hochstaudensaum begleitet. Der Biotopkomplex hat lokale Bedeutung als Vernetzungsbiotop innerhalb des Fließgewässersystems.
  • bk_f.BK-5310-0367-2008

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    20762
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    2020-03-05T15:47:18Z
    kennung
    BK-5310-0367-2008
    bezeichnung
    Langewiese-Bach und Nebenbäche sowie Wälder westlich Gerhardhahn-West
    objektbeschreibung
    Lage: Mittellauf des Langewiese-Bachs mit Nebenbächen sowie Laubwälder an den Talhängen westlich Gerhardshahn-West. Bedeutung: Ehemaliger Niederwald, Buchen-Hochwald, z.T. auf Blockschutt, naturnaher Bachabschnitt mit tief eingeschnittenem Gewässer (Siefen). Biotopverbund: Vernetzungselement zwischen dem Wiedtal und den umgebenden Höhen.