Flächenhafte Biotopkomplexe (BK) von Rheinland-Pfalz (2000-2019) (21921)



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  • bk_f.BK-5310-0181-2008

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    BK-5310-0181-2008
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    Hanfbachtal östlich Seifen
    objektbeschreibung
    Feucht-, Grünland- und Waldbiotope im Hanfbachtal östlich Seifen und südlich der ehemaligen "Grube Louise". Am Gleithang stockt ein bachbegleitender Erlenwald, an den sich brachgefallene Feucht- und Frischwiesen mit enger Verzahnung verschiedener Pflanzengesellschaften anschließen. Der Prallhang ist mit Laubmischwald bedeckt. Durch die gute Komplexbildung der Biotope untereinander und die Zugehörigkeit zum Hanfbachtal hat der Biotopkomplex regionale Bedeutung innerhalb des Fließgewässersystems.
  • bk_f.BK-5310-0185-2008

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    BK-5310-0185-2008
    bezeichnung
    Alter Steinbruch Bennau
    objektbeschreibung
    Im Zentrum des alten Steinbruchs bei Bennau befindet sich ein großer, tiefer See aus dem unmittelbar steile Basaltfelswände aufragen. Der See enthielt zum Kartierzeitpunkt keine erkennbare Unterwasservegetation, Schwimmblattgesellschaften und Röhrichte waren nur sehr kleinflächig ausgebildet. Der übrige Steinbruch ist der Sukzession überlassen und trägt einen Eichenmischwald und einen struktur- und artenreichen Laubmischwald ohne Hauptbaumart. Letzterer entspricht nicht den Kartierkriterien für schutzwürdige Biotope, ist aber aufgrund seiner Vielfalt in den Biotopkomplex einbezogen worden. In den Wäldern sind nur noch kleinflächig Offenlandflächen zu finden. Ein vergitterter Stolleneingang dient möglicherweise als Fledermausquartier. Aufgrund des großen Sees und der hohen Basaltwände hat der Steinbruch regionale Bedeutung, besonders als Trittsteinbiotop für wassergebundene Tierarten.
  • bk_f.BK-5310-0257-2008

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    BK-5310-0257-2008
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    Zwei Bäche bei Rauenhahnermühle
    objektbeschreibung
    Nordwestlich Rauenhahnermühle münden zwei Nebenbäche in den Pfaffenbach. Der südliche, längere der beiden Bäche liegt innerhalb einer Viehweide. Auch das begleitende Gehölz ist in die Weide integriert und das Vieh hat auf der gesamten Länge Zugang zum Gewässer. Außerdem befinden sich im unteren Abschnitt Fischteiche im Nebenschluss. Der nördliche Bach ist naturnah, hat ein sehr starkes Gefälle und durchfließt ein dichtes Wäldchen. Beide Bäche haben keine gewässertypische Vegetation. Die lokale Bedeutung der Gewässer liegt in Ihrer Funktion als Vernetzungselemente innerhalb des Fließgewässersystems.
  • bk_f.BK-5310-0259-2008

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    BK-5310-0259-2008
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    Buchen-Eichenwald und Gewässer westlich Schöneberg
    objektbeschreibung
    Altholzreicher Buchen-Eichenmischwald sowie an den Wald angrenzende Fließgewässer und Quellbiotope westlich Schöneberg. Bedeutung: Höhlenreiches Altholz (Hainsimsen-Buchenwald), Fließgewässerbiotope mit artenreicher Ufervegetation. Vernetzungsbiotop (Die hohe Zahl an Teilflächen kommt aufgrund des zersplitterten Suchraums zustande).
  • bk_f.BK-5310-0263-2008

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    BK-5310-0263-2008
    bezeichnung
    Zwei Quellbäche westlich Germscheid
    objektbeschreibung
    Westlich Germscheid liegen zwei kurze Quellbäche. Einer dieser Bäche entspringt in einem kleinen Wäldchen, der andere liegt vollständig innerhalb einer intensiv bewirtschafteten Grünlandparzelle. Im weiteren Verlauf durchqueren beide Bäche Gehölze, die sich jedoch nicht im Suchraum befinden. Die Bäche haben lokale Bedeutung als Vernetzungselemente innerhalb des Fließgewässersystems
  • bk_f.BK-5310-0265-2008

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    2020-03-05T15:47:17Z
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    BK-5310-0265-2008
    bezeichnung
    Waldgewässer südwestlich Bühlingen
    objektbeschreibung
    Lage: Bäche, bachbegleitender Erlenwald rund um das neue Regenrückhaltebecken südwestlich Bühlingen. Bedeutung: Durch den Bau des RRB wurden die Gewässer deutlich in Mitleidenschaft gezogen. Gegenüber der Vorkartierung ist ein deutlicher Flächenschwund sowie eine Degradierung zu verzeichnen. Bsp.: Ein Quellbach wurde zum Wegeseitengraben; auf den Flächen um das RRB (ehemals §14-Biotop!) findet sich überwiegend Klee. Biotopverbund: Trittsteinbiotope
  • bk_f.BK-5310-0267-2008

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    2020-03-05T15:47:17Z
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    BK-5310-0267-2008
    bezeichnung
    Streuobstbestände bei Hussen
    objektbeschreibung
    Beschreibung: Beweidete Hochstamm-Obstanlagen bei Hussen. Bedeutung: totholz- und höhlenreiche Obstbestände. Vernetzung: Reste eines vermutlich geschlossenen ortsnahen Gürtels von Obstwiesen.
  • bk_f.BK-5310-0269-2008

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    2020-03-05T15:47:17Z
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    BK-5310-0269-2008
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    Feldgehölze bei Diepenseifen
    objektbeschreibung
    Südlich und westlich von Diepenseifen liegen zwei Feldgehölze mit Buchen- und Eichenaltholz. In beiden Gehölzen gibt es neben dem frequenten Auftreten von alten Buchen auch Teilbereiche mit Fichtenforst. Im südlichen Gehölz befinden sich mehrere Quellen, die in steilen Kerbtälchen nach Osten entwässern. Die naturnahen Quellbäche sind aufgrund der starken Beschattung nahezu ohne gewässertypische Vegetation. Lokale Bedeutung als Trittsteinbiotope für Waldarten.
  • bk_f.BK-5310-0271-2008

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    2020-03-05T15:47:17Z
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    BK-5310-0271-2008
    bezeichnung
    Quellmulde bei Schluten
    objektbeschreibung
    Die Quellmulde bei Schluten wird vollständig von einem Feldgehölz eingenommen, in das die drei periodisch wasserführenden Quellbäche eingeschnitten sind. Bedingt durch die starke Beschattung und die unregelmäßige Wasserführung ist an den Bachläufen keine gewässertypische Vegetation ausgeprägt. Lokale Bedeutung innerhalb des Fließgewässersystem und als Trittsteinbiotop für Waldarten.
  • bk_f.BK-5310-0275-2008

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    kennung
    BK-5310-0275-2008
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    Unteres Sessenhauser Bachtal
    objektbeschreibung
    Unterlauf des Sessenhauser Bachs an der Kreisgrenze mit kurzem Nebenbach, Feuchtbrachen und Weidengebüschen. Struktur- und artenreicher Biotopkomplex; die Gewässer und Feuchtbiotope sind durch Einträge aus angrenzenden Viehweiden (Drainagen) nährstoffreich. Verbundbiotop auf der Asbacher Hochfläche.