Flächenhafte Biotopkomplexe (BK) von Rheinland-Pfalz (2000-2019) (21921)



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  • bk_f.BK-5310-0245-2008

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    BK-5310-0245-2008
    bezeichnung
    Waldkomplex am linken Talhang im Oberlauf des Mettelshahner Floß
    objektbeschreibung
    Beschreibung: Waldkomplex und Quellbach zwischen Fernthal und Manroth am linken Talhang im Oberlauf des Mettelshahner Floß. Bedeutung: Buchenmischwald auf basenreichem und -ärmerem Standort (Waldmeister- bzw. Hainsimsen-Buchenwald), östlich des ehemaligen Steinbruch-Werksgeländes befindet sich ein pionierartiger Wald auf Blockschutt. Biotopvernetzung: Vernetzungselement zwischen Asbacher Hochfläche und Wiedtal. Weitere schutzwürdige bzw. geschützte Biotope grenzen an den Biotopkomplex.
  • bk_f.BK-5310-0175-2008

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    BK-5310-0175-2008
    bezeichnung
    Quellbach zwischen Germscheid und der L 272
    objektbeschreibung
    Der temporär wasserführende Quellbach durchfließt ein tief eingeschnittenes und bewaldetes Siefental. Entlang des naturnahen Bachlaufs stehen Erlen, davon abgesehen weist das Tal typischerweise nur sehr kleinflächig gewässerspezifische Vegetation auf. Lokale Bedeutung als Teil des Fließgewässersystems.
  • bk_f.BK-5310-0177-2008

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    BK-5310-0177-2008
    bezeichnung
    Wald- und Gewässerbiotope bei "Kapelle Ütgenbach"
    objektbeschreibung
    Altholzreiche, von schmalen Gewässern gegliederte Laubwälder zwischen Schöneberg und Kalscheid; im Süden ein bachbegleitender Erlenwald, im mittleren Bereich brachgefallenes Feuchtgrünland. Im Osten ein Waldbach - die ihn umgebenden Bestände liegen nicht im Suchraum. Bedeutung: Hainsimsen-Buchenwald; großflächiger und relativ unzerschnittener Komplex. Weitere schutzwürdige Biotope in weniger als 1000 m Entfernung.
  • bk_f.BK-5310-0179-2008

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    BK-5310-0179-2008
    bezeichnung
    Quellbachsystem und Eichenmischwald nördlich Fernthal
    objektbeschreibung
    Beschreibung: Verzweigtes Quellbachsystem und umgebender, steiler Eichenmischwald nördlich Fernthal. Bedeutung: weitgehend naturnahe Gewässer, strukturreicher Laubwald, niederwaldartig genutzt und mit eingesprengten Felsen. Vernetzung: Vernetzungselement zwischen der Asbacher Hochfläche und dem Wiedtal.
  • bk_f.BK-5310-0181-2008

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    BK-5310-0181-2008
    bezeichnung
    Hanfbachtal östlich Seifen
    objektbeschreibung
    Feucht-, Grünland- und Waldbiotope im Hanfbachtal östlich Seifen und südlich der ehemaligen "Grube Louise". Am Gleithang stockt ein bachbegleitender Erlenwald, an den sich brachgefallene Feucht- und Frischwiesen mit enger Verzahnung verschiedener Pflanzengesellschaften anschließen. Der Prallhang ist mit Laubmischwald bedeckt. Durch die gute Komplexbildung der Biotope untereinander und die Zugehörigkeit zum Hanfbachtal hat der Biotopkomplex regionale Bedeutung innerhalb des Fließgewässersystems.
  • bk_f.BK-5310-0185-2008

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    BK-5310-0185-2008
    bezeichnung
    Alter Steinbruch Bennau
    objektbeschreibung
    Im Zentrum des alten Steinbruchs bei Bennau befindet sich ein großer, tiefer See aus dem unmittelbar steile Basaltfelswände aufragen. Der See enthielt zum Kartierzeitpunkt keine erkennbare Unterwasservegetation, Schwimmblattgesellschaften und Röhrichte waren nur sehr kleinflächig ausgebildet. Der übrige Steinbruch ist der Sukzession überlassen und trägt einen Eichenmischwald und einen struktur- und artenreichen Laubmischwald ohne Hauptbaumart. Letzterer entspricht nicht den Kartierkriterien für schutzwürdige Biotope, ist aber aufgrund seiner Vielfalt in den Biotopkomplex einbezogen worden. In den Wäldern sind nur noch kleinflächig Offenlandflächen zu finden. Ein vergitterter Stolleneingang dient möglicherweise als Fledermausquartier. Aufgrund des großen Sees und der hohen Basaltwände hat der Steinbruch regionale Bedeutung, besonders als Trittsteinbiotop für wassergebundene Tierarten.
  • bk_f.BK-5310-0225-2008

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    2020-03-05T15:47:16Z
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    BK-5310-0225-2008
    bezeichnung
    Ehemaliger Steinbruch bei Limberg
    objektbeschreibung
    Im Zentrum des alten Steinbruchs bei Limberg befindet sich ein großer, tiefer See aus dem unmittelbar steile Basaltfelswände aufragen. Der See enthielt zum Kartierzeitpunkt keine erkennbare Unterwasservegetation, Schwimmblattgesellschaften und Röhrichte waren nur sehr kleinflächig ausgebildet. Der übrige Steinbruch ist der Sukzession überlassen und trägt einen Eichenmischwald und einen struktur- und artenreichen Laubmischwald ohne Hauptbaumart. Letzterer entspricht nicht den Kartierkriterien für schutzwürdige Biotope, ist aber aufgrund seiner Vielfalt in den Biotopkomplex einbezogen worden. In den Wäldern sind nur noch kleinflächig Offenlandflächen zu finden. Der Biotopkomplex hat lokale Bedeutung als Trittsteinbiotop für wassergebundene Arten.
  • bk_f.BK-5310-0227-2008

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    2020-03-05T15:47:16Z
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    BK-5310-0227-2008
    bezeichnung
    Waldkomplex westlich Löhe ("Neuheck")
    objektbeschreibung
    Lage, Beschreibung: Überwiegend flach nach Norden geneigtes Waldgebiet zwischen Buchholz und Löhe. Bedeutung: Vielfältiger und kleinparzellierter Waldkomplex, hauptsächlich mit Buchen und Eichen sowie überwiegend kleinflächigen Nadelholzparzellen. Feuchtwälder, Waldgewässer und kleinflächige Feuchtbereiche sind in das Waldgebiet eingebettet. In der näheren Umgebung befinden sich weitere schutzwürdige Biotope. Das Waldgebiet geht über den Suchraum hinaus.
  • bk_f.BK-5310-0229-2008

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    2020-03-05T15:47:16Z
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    BK-5310-0229-2008
    bezeichnung
    Mehrbachtal unterhalb Diefenau
    objektbeschreibung
    Der naturnahe Lauf des Mehrbachs wird südlich Diefenau von einer nahezu vollständigen Erlengalerie begleitet, die sich an zwei Stellen zu einem bachbegleitenden Erlenwald erweitert. Unterhalb der Straße bei Diefenau ist dieser Wald in großen Teilen nicht mehr durchsickert. In der intensiv beweideten Talaue gibt es kleine Reste von Feuchtwiesen und Auwaldrelikte sowie eine kleine Erlenanpflanzung. Der Bach selbst hat eine sehr vielfältige Ufer- und Sohlstruktur und einen mäandrierenden Verlauf mit Kiesbänken und Kolken. Das Bachtal ist Teil eines dichten Fließgewässernetzes und hat insbesondere im Zusammenhang mit den angrenzenden Gewässerabschnitten regionale Bedeutung.
  • bk_f.BK-5310-0231-2008

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    BK-5310-0231-2008
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    Mettelshahner Floß
    objektbeschreibung
    Beschreibung: Mettelshahner Floß nördlich und westlich Borscheid Bedeutung: relativ naturnahes Mittelgebirgsgewässer mit bachbegleitendem Erlenwald; an felsigem und nordwestexponiertem Hang Ahorn-Schluchtwald. Verbund: Vernetzungsbiotop zwischen Asbacher Hochfläche und Wiedtal