Flächenhafte Biotopkomplexe (BK) von Rheinland-Pfalz (2000-2019) (21921)



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  • bk_f.BK-5310-0207-2008

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    BK-5310-0207-2008
    bezeichnung
    Komplex aus Gehölz-, Gewässer und Offenlandbiotopen südöstlich Hofen
    objektbeschreibung
    Lage, Beschreibung: Feuchtbiotope südöstlich Hofen. Bedeutung: Schmale, etwas beeinträchtigte Fließgewässer, z.T. mit bachbegleitendem Erlenwald bzw. Nasswiesen und Mädesüßfluren als Ersatzgesellschaften; gewässerfern gibt es brachgefallenes Grünland und ein altholzreiches Feldgehölz. Vernetzungsbiotope.
  • bk_f.BK-5310-0209-2008

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    BK-5310-0209-2008
    bezeichnung
    Quellbach und Feuchtweide westlich Hussen
    objektbeschreibung
    Beschreibung: In einer Feuchtweide gelegener temporär wasserführender Bach westlich Hussen. Bedeutung: Lebensraum für feuchtegebundene Arten. Trittsteinbiotop.
  • bk_f.BK-5310-0211-2008

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    BK-5310-0211-2008
    bezeichnung
    Feuchtwald und verbrachtes Feuchtgrünland südwestlich Hussen
    objektbeschreibung
    Beschreibung: Bachbegleitender Erlenwald und Feuchtbrache in einem Muldental zwischen Asbach und Hussen. Bedeutung: Lebensraum für feuchtegebundene Arten. Vernetzungsbiotope.
  • bk_f.BK-5310-0219-2008

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    BK-5310-0219-2008
    bezeichnung
    Krumbachtal zwischen "Angelpark" und Krumbachsmühle
    objektbeschreibung
    Fließgewässer, brachgefallenes Nass- und Feuchtgrünland sowie Gehölzstrukturen im Krumbachtal zwischen "Angelpark" und Krumbachsmühle. Der Krumbach zeigt hier deutliche Tiefenerosion, das angrenzende Grünland wird beweidet. Bedeutung: Hohe strukturelle Vielfalt. Vernetzungselement.
  • bk_f.BK-5310-0223-2008

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    BK-5310-0223-2008
    bezeichnung
    Langewiese-Bach
    objektbeschreibung
    Lage: Oberlauf des Langewiese-Bachs nördlich Gerhardshahn Bedeutung: Fließgewässer mit bachbegleitendem Erlenwald und Feuchtwiesenbrache; starkes Auftreten von Nährstoffzeigern. Biotopverbund: Vernetzungsbiotope für gewässergebundene Arten
  • bk_f.BK-5310-0175-2008

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    BK-5310-0175-2008
    bezeichnung
    Quellbach zwischen Germscheid und der L 272
    objektbeschreibung
    Der temporär wasserführende Quellbach durchfließt ein tief eingeschnittenes und bewaldetes Siefental. Entlang des naturnahen Bachlaufs stehen Erlen, davon abgesehen weist das Tal typischerweise nur sehr kleinflächig gewässerspezifische Vegetation auf. Lokale Bedeutung als Teil des Fließgewässersystems.
  • bk_f.BK-5310-0177-2008

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    2020-03-05T15:47:16Z
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    BK-5310-0177-2008
    bezeichnung
    Wald- und Gewässerbiotope bei "Kapelle Ütgenbach"
    objektbeschreibung
    Altholzreiche, von schmalen Gewässern gegliederte Laubwälder zwischen Schöneberg und Kalscheid; im Süden ein bachbegleitender Erlenwald, im mittleren Bereich brachgefallenes Feuchtgrünland. Im Osten ein Waldbach - die ihn umgebenden Bestände liegen nicht im Suchraum. Bedeutung: Hainsimsen-Buchenwald; großflächiger und relativ unzerschnittener Komplex. Weitere schutzwürdige Biotope in weniger als 1000 m Entfernung.
  • bk_f.BK-5310-0179-2008

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    2020-03-05T15:47:16Z
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    BK-5310-0179-2008
    bezeichnung
    Quellbachsystem und Eichenmischwald nördlich Fernthal
    objektbeschreibung
    Beschreibung: Verzweigtes Quellbachsystem und umgebender, steiler Eichenmischwald nördlich Fernthal. Bedeutung: weitgehend naturnahe Gewässer, strukturreicher Laubwald, niederwaldartig genutzt und mit eingesprengten Felsen. Vernetzung: Vernetzungselement zwischen der Asbacher Hochfläche und dem Wiedtal.
  • bk_f.BK-5310-0181-2008

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    2020-03-05T15:47:16Z
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    BK-5310-0181-2008
    bezeichnung
    Hanfbachtal östlich Seifen
    objektbeschreibung
    Feucht-, Grünland- und Waldbiotope im Hanfbachtal östlich Seifen und südlich der ehemaligen "Grube Louise". Am Gleithang stockt ein bachbegleitender Erlenwald, an den sich brachgefallene Feucht- und Frischwiesen mit enger Verzahnung verschiedener Pflanzengesellschaften anschließen. Der Prallhang ist mit Laubmischwald bedeckt. Durch die gute Komplexbildung der Biotope untereinander und die Zugehörigkeit zum Hanfbachtal hat der Biotopkomplex regionale Bedeutung innerhalb des Fließgewässersystems.
  • bk_f.BK-5310-0185-2008

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    kennung
    BK-5310-0185-2008
    bezeichnung
    Alter Steinbruch Bennau
    objektbeschreibung
    Im Zentrum des alten Steinbruchs bei Bennau befindet sich ein großer, tiefer See aus dem unmittelbar steile Basaltfelswände aufragen. Der See enthielt zum Kartierzeitpunkt keine erkennbare Unterwasservegetation, Schwimmblattgesellschaften und Röhrichte waren nur sehr kleinflächig ausgebildet. Der übrige Steinbruch ist der Sukzession überlassen und trägt einen Eichenmischwald und einen struktur- und artenreichen Laubmischwald ohne Hauptbaumart. Letzterer entspricht nicht den Kartierkriterien für schutzwürdige Biotope, ist aber aufgrund seiner Vielfalt in den Biotopkomplex einbezogen worden. In den Wäldern sind nur noch kleinflächig Offenlandflächen zu finden. Ein vergitterter Stolleneingang dient möglicherweise als Fledermausquartier. Aufgrund des großen Sees und der hohen Basaltwände hat der Steinbruch regionale Bedeutung, besonders als Trittsteinbiotop für wassergebundene Tierarten.