Flächenhafte Biotopkomplexe (BK) von Rheinland-Pfalz (2000-2019) (21921)



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  • bk_f.BK-5210-0033-2008

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    BK-5210-0033-2008
    bezeichnung
    Tal zwischen Jungeroth und "Grube Louise"
    objektbeschreibung
    Beschreibung: Quellbiotope, Bäche und angrenzende Feuchtbiotope im sich nach Süden öffnenden Talzug östlich der ehemaligen "Grube Louise" bei Seifen. Bedeutung: Die Quellbäche und Oberläufe der Fließgewässer sind überwiegend steil, die eutrophe Feuchtbrache und das Bruchgebüsch befinden sich im relativ flachen Tal des Bachunterlaufs. Vernetzungsbiotop.
  • bk_f.BK-5210-0037-2008

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    BK-5210-0037-2008
    bezeichnung
    Gewässersystem nördlich Oberscheid
    objektbeschreibung
    Beschreibung: Flache, sich nach Osten öffnende Mulde zwischen Irmeroth und Oberscheid mit Quell- und Mittelgebirgsbächen. Bedeutung: Von Erlen bzw. Mädesüßfluren gesäumte schmale Fließgewässer, z.T. nur periodisch wasserführend; ein kleines eutrophes Stillgewässer. Vernetzungsbiotope.
  • bk_f.BK-5309-0001-2008

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    BK-5309-0001-2008
    bezeichnung
    Rederscheider Bach mit Feuchtweide bei Köhlershohn
    objektbeschreibung
    Das Gebiet an der Landesgrenze zu Nordrhein-Westfalen umfasst Abschnitte des Rederscheider Bachs, die überwiegend auf rheinland-pfälzischer Seite liegen. Der Biotop erscheint zweigeteilt, bildet jedoch zusammen mit den jenseits des Bearbeitungsgebietes gelegenen Abschnitten eine räumliche und funktionale Einheit. Der Rederscheider Bach ist in dem kartierten Abschnitt naturnah strukturiert. Er fließt, teils an Grünland, teils an Wald angrenzend, gewunden in einem wenig eingetieften Kerbtal und wird durchgehend von Erlen-Ufergehölz gesäumt. Weiter bachabwärts beeinträchtigen Fischteichanlagen den naturnahen Charakter des Tälchens. In den Biotopkomplex einbezogen sind ein kleiner, naturnaher Sternmieren-Erlen-Auwald sowie eine magere, mit Baumgruppen und Sträuchern durchsetzte Pferdeweide, auf der artenreiches Feuchtgrünland entwickelt ist. Schutzwürdig sind neben dem naturnahen Bach und dem Bach-Auenwald, die beide gesetzlichem Schutz unterliegen, auch der magere, teils feuchte Grünlandkomplex am Talrand. Das Gebiet hat im Auen-Biotopverbund Vernetzungs- und Trittsteinfunktion.
  • bk_f.BK-5309-0002-2008

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    BK-5309-0002-2008
    bezeichnung
    Steinbruchwand östlich Schweifeld
    objektbeschreibung
    Bei dem Biotop handelt es sich um eine bis 20 m hohe Schieferwand eines aufgelassenen Steinbruchs. Die unteren Partien der in einem Wald gelegenen offenen Felswand sind beschattet. Die Oberkante ist dagegen lückig mit azidotoleranten Moosen und Zwergsträuchern bewachsen. Die Felswand gehört zu den gesetzlich geschützten Biotopen. Der offene obere Bereich eignet sich möglicherweise als Habitat für Tierarten, die Felsen bewohnen. Im Biotopverbund hat das Gebiet Trittsteinfunktion.
  • bk_f.BK-5309-0003-2008

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    2020-03-05T15:47:15Z
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    BK-5309-0003-2008
    bezeichnung
    Schweifelder Bachtal östlich Scheifeld
    objektbeschreibung
    Das Gebiet umfaßt den Schweifelder Bach, dessen Quellgebiet weiter talaufwärts außerhalb des Suchraums liegt, sein naturnahes Erlen-Ufergehölz und Feuchtgebiete in der schmalen Bachaue: einen Erlen-Auwald auf nass-durchsickertem Standort, eine artenreiche Feuchtweide sowie eine Feuchtwiesenbrache im oberen Abschnitt des Tälchens. Die Feuchtwiesen-Brachen, der Bach sowie der Erlen-Auewald sind auf Grund ihrer naturnahen Ausprägung und ihres typischen Artenbestandes gesetzlich geschützt. Einzige Beeinträchtigung stellt eine Verrohrung des Baches unterhalb der Straßenquerung im mittleren Talabschnitt dar. Das Gebiet hat im Auen-Biotopverbund Vernetzungsfunktion.
  • bk_f.BK-5310-0119-2008

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    2020-03-05T15:47:15Z
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    BK-5310-0119-2008
    bezeichnung
    Streuobstbestände zwischen Löhe und Limbach
    objektbeschreibung
    In acht Teilflächen zersplitterte und in Viehweiden gelegene Streuobstbestände zwischen Löhe und Limbach; überwiegend alte Obstbäume, z.T. ungepflegt bzw. abgängig; offensichtlich Reste ehemals großflächiger Obstwiesen. Bedeutung für Höhlenbrüter, totholzbewohnende Arten und blütenbesuchende Insekten. Trittsteinbiotope.
  • bk_f.BK-5310-0121-2008

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    2020-03-05T15:47:15Z
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    BK-5310-0121-2008
    bezeichnung
    Sessenhauser Bachtal
    objektbeschreibung
    Feuchte, brach gefallene Nasswiesen im Tal des Sessenhauser Bachs zwischen Ditscheid, Sessenhausen und der Kreisgrenze. Bedeutung: Strukturreicher Biotopkomplex, Mädesüßfluren und kleinflächige Sumpfdotterblumenwiesen entlang des schmalen Bachs, der nur teilweise im Suchraum liegt; außerdem Feldgehölze und bachbegleitende Erlenwälder (z.T. unterhalb der Kartierschwelle). Der Biotopkomplex ist Teil eines Gewässersystems von Wiesenbächen auf der Asbacher Hochfläche.
  • bk_f.BK-5310-0125-2008

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    2020-03-05T15:47:15Z
    kennung
    BK-5310-0125-2008
    bezeichnung
    Talmulde nördlich Wester und Nebenbach des Krumbachs
    objektbeschreibung
    Die sich nach Osten zum Krumbach öffnende Talweitung nördlich Wester wird überwiegend von brachgefallenem Nass- und Feuchtgrünland eingenommen, die Hänge sind von Feldgehölzen bedeckt. Der Biotopkomplex wird von einem Bachsystem durchzogen, einige Gewässer sind möglicherweise alte Drainagegräben. In Gewässernähe gibt es kleinflächig bachbegleitende Erlenwälder sowie einen Eschenwald. Weitere Erlenbestände außerhalb der Suchkulisse. Bedeutung als zusammenhängender, unterschiedlich strukturierter Feucht- und Nasslebensraum. Teil des Gewässersystems des Krumbachs.
  • bk_f.BK-5310-0127-2008

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    2020-03-05T15:47:15Z
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    BK-5310-0127-2008
    bezeichnung
    Talweitung zwischen Limbach und Hussen
    objektbeschreibung
    Feldgehölze, Gewässer und Feuchtbrachen in einer Talweitung zwischen Limbach und Hussen. Kleinräumiges Mosaik aus Gehölzen, Gewässern und Offenlandbiotopen. Teil des Gewässersystems auf der Asbacher Hochfläche.
  • bk_f.BK-5310-0129-2008

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:47:15Z
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    BK-5310-0129-2008
    bezeichnung
    Gewässer- und Feuchtbiotope an der Kreisgrenze östlich Ditscheid
    objektbeschreibung
    Eine Sumpfquelle, kleinflächige Fließgewässer und brachgefallenes Nass- und Feuchtgrünland zwischen Ditscheid und Hähnen an der Grenze zwischen den Kreisen Neuwied und Altenkirchen. Regionale Bedeutung aufgrund eines Großseggenriedes, weiterhin bedeutsam für an Feuchtbiotope gebundene Tier- und Pflanzenarten. Die zum Teil isoliert liegenden Biotope sind Teil des Gewässersystems des Sessenhauser Bachs auf der Asbacher Hochfläche.