Flächenhafte Biotopkomplexe (BK) von Rheinland-Pfalz (2000-2019) (21921)



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  • bk_f.BK-5811-0015-2008

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    BK-5811-0015-2008
    bezeichnung
    Alte Walnussplantage westlich Ehrental
    objektbeschreibung
    Oberhalb der steil abfallenden Rheinhänge westlich von Ehrental befindet sich eine ehemalige Walnuss-Plantage. Die Bäume sind inzwischen mittelalt, z. T. aber abgestorben. Zwischen den Bäumen und unter dem Schirm der Bäume kommen zahlreiche Sträucher auf. Die Fläche wird extensiv beweidet. Die artenreichen Grasflur zeigt Anklänge an Kalkhalb-Trockenrasen. Die Fläche ist insgesamt sehr struktur- und artenreich und stellt einen wertvollen Lebensraum sowohl für Höhlen- wie auch Gebüschbrüter dar. Darüber hinaus stellt die Obstweide ein Relikt einer kulturhistorischen Landnutzungsform dar und ist ein wertvolles Trittsteinbiotop im lokalen Biotverbund.
  • bk_f.BK-5812-0018-2008

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    BK-5812-0018-2008
    bezeichnung
    Halb-Trockenrasen am Strohbeg
    objektbeschreibung
    Unmittelbar oberhalb der steil abfallenden Rheinhänge östlich Burg Maus sind zwei Wiesenparzellen am Rande der Feldflur durch zahlreiche Arten der Kalk-Halbtrockenrasen gekennzeichnet. Die nördliche Fläche ist etwas artenreicher und befindet sich innerhalb des FFH-Gebietes. Beide Flächen werden vermutlich regelmäßig gemäht. Die hier beschriebenen Flächen sind als seltene Biotoptypen von Bedeutung. Eine Verbuschung der Flächen sollte auch nachhaltig durch regelmäißge Mahd verhindert werden.
  • bk_f.BK-5812-0026-2008

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    BK-5812-0026-2008
    bezeichnung
    Gehölz-Magergrünland-Komplex westlich Prath
    objektbeschreibung
    In der Feldflur westlich Prath befinden sich mehrere von der Schlehe dominierte Gebüsche und ein kleiner Eichen-Krüppelwald auf einer Felsrippe. Zwei unmittelbar angrenzende magere, offene Flächen wurden ebenfalls einbezogen. Vermutlich haben sich auch die Gebüsche auf brachgefallenem Magergrünland entwickelt. Innerhalb der geschlossene Gebüsche sind noch kleinere Freiflächen vorhandenen deren Artenspektrum durch anspruchslose Arten gebildet wird. Die nördliche Grünlandfläche wird gemäht und weist daher noch Merkmale einer Wiese auf. Das südlich gelegene Magergrünland wirkt brachgefallen (ggf. seltene Beweidung) und deutlich zahlreicher Arten der mageren und trockenen Standort auf, so das hier Anklänge an Trockenrasen festzustellen sind. Die hier beschriebenen Flächen bewirken eine Strukturanreicherung der offenen Feldflur und sind wertvolle Lebensräume für Gebüschbrüter. Insbesondere bei den noch nicht verbuschten Flächen sollten aber auch die Pflege bzw. Nutzung des Grünlands erfolgen, um den langfristigen Erhalt dieser Magerrasen zu sichern.
  • bk_f.BK-5210-0001-2008

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    BK-5210-0001-2008
    bezeichnung
    Gehölz mit Quelle und Quellbach im Gewerbegebiet Kölsch-Büllesbach
    objektbeschreibung
    Innerhalb des Gewerbegebietes Kölsch-Büllesbach liegt auf einer noch unbebauten Parzelle eine kleine, gehölzumgebene Quelle mit unregelmäßiger Wasserführung. Der Abfluss erfolgt durch ein Rohr in das darunter liegende Gehölz. Der anschließende Verlauf des Quellbachs ist größtenteils naturnah bis auf eine mit Basaltblöcken massiv befestigte Einleitung von Oberflächenwasser. Das Gehölz weist einen gut ausgebildeten Rand aus Gebüschen auf. Lokale Bedeutung als Trittsteinbiotop.
  • bk_f.BK-5210-0009-2008

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    2020-03-05T15:47:14Z
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    BK-5210-0009-2008
    bezeichnung
    Quellgebiet nordwestlich Mendt
    objektbeschreibung
    Die zwischen dem Gewerbegebiet Kölsch-Büllesbach und Mendt gelegene Quellmulde ist überwiegend bewaldet. In den Buchen- bzw. Eichenmischwald, der mit Altholz durchsetzt ist, sind Erlensumpfwälder eingebettet, in denen zwei der drei Bäche entspringen. Die Quelle des dritten Baches ist durch das Gewerbegebiet zerstört. Im Südosten des Gebietes werden hinter einem Bauernhof massiv Müll, verdorbene Silage und andere Abfälle in das steile Tal entsorgt. Als bewaldete Quellmulde mehrerer Bäche trotz der stellenweise erheblichen Beeinträchtigung von regionaler Bedeutung als Trittsteinbiotop für Arten der Nasswälder.
  • bk_f.BK-5210-0011-2008

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    2020-03-05T15:47:14Z
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    BK-5210-0011-2008
    bezeichnung
    Scheußbach westlich L 275 (Kreis Neuwied)
    objektbeschreibung
    Beschreibung: Mittel-, Oberlauf und Quellbach des Scheußbachs westlich der Landesstraße L 275 und nördlich Kölsch-Büllesbach, bachbegleitende Erlenwälder sowie östlicher Zulauf. Bedeutung: mäandrierender Mittelgebirgsbach und nährstoffreiche Uferbiotope, darunter kraut- und moosreiche bachbegleitende Erlenwälder. Vernetzungselement.
  • bk_f.BK-5210-0013-2008

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    2020-03-05T15:47:14Z
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    BK-5210-0013-2008
    bezeichnung
    Steinberg bei Jungeroth
    objektbeschreibung
    Das Gelände um den alten Steinbruch am Steinberg bei Jungeroth ist mit Eichen- und Hainbuchenwald bedeckt. Im Zentrum liegt ein Abgrabungssee, der durch massive Abzäunung abgesperrt und nur vom Rand aus einsehbar ist. Wasser- und Schwimmblattvegetation ist nicht erkennbar vorhanden, die Ufer sind steil und felsig. Der sehr steile Felshang zum See hin ist mit Hainbuchenwald bedeckt, die wenig geneigten Partien mit Eichenmischwald. Auffällig ist die Dominanz von Vinca minor in der Krautschicht. Der alte Steinbruch ist als Lebensraum für wassergebundene Tierarten und als Trittsteinbiotop von lokaler Bedeutung. Trittsteinbiotop für Arten der Stillgewässer und Eichenwälder.
  • bk_f.BK-5210-0017-2008

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    2020-03-05T15:47:14Z
    kennung
    BK-5210-0017-2008
    bezeichnung
    Bachabschnitte bei Irmeroth
    objektbeschreibung
    Beschreibung: Beschattetes Fließgewässer nördlich Irmeroth, Zufluss zum Hanfbach. Bedeutung: Von Mädesüßflur und Erlen gesäumte Bachabschnitte, die innerhalb einer Viehweide liegen. Trittsteinbiotop und Vernetzungselement
  • bk_f.BK-5210-0019-2008

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    BK-5210-0019-2008
    bezeichnung
    Bachtal südlich Kölsch-Büllesbach
    objektbeschreibung
    Das tief eingeschnittene, bewaldete Bachtal zieht sich von Kölsch-Büllesbach bis Krautscheid. Die Hänge sind mit strukturreichen Eichen- bzw. Hainbuchenmischwäldern bestanden, die neben den Spuren einer ehemaligen Niederwaldnutzung auch Altholz und starkes Baumholz aufweisen. Der naturnahe Bach weist aufgrund der starken Beschattung keine gewässertypische Vegetation auf. Der Biotopkomplex ist als Teil des dichten Fließgewässersystems von lokaler Bedeutung.
  • bk_f.BK-5210-0021-2008

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:47:15Z
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    BK-5210-0021-2008
    bezeichnung
    Feldgehölz und Quellbäche nordöstlich Irmeroth
    objektbeschreibung
    Innerhalb der intensiv bewirtschafteten Feldflur nördlich Irmeroth liegen als Trittsteinbiotope das Feldgehölz und die benachbarten Quellbäche. Das Feldgehölz enthält unter anderem alte Eichen und Buchen, daneben eine dichte Strauch- und Krautschicht. Die Quellbäche liegen innerhalb einer Viehweide und werden im nördlichen Abschnitt von einem gut ausgebildeten Ufergehölz begleitet. An anderen Abschnitten gibt es Uferfluren aus Hochstauden. Der Biotopkomplex hat lokale Bedeutung als Teil des Fließgewässersystems und als Trittsteinbiotope.