Flächenhafte Biotopkomplexe (BK) von Rheinland-Pfalz (2000-2019) (21921)



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  • bk_f.BK-5311-0127-2009

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    BK-5311-0127-2009
    bezeichnung
    Eichen-Buchenmischwald mit Quellbach östlich von Ratzert
    objektbeschreibung
    Der Komplex umfasst einen ca. 13 ha großen Eichen-Buchenmischwald mit sehr guter Buchen-Naturverjüngung. Im südlichen Bereich liegt der Quellbereich des Baches. Der Bachlauf ist dort sehr vegetationsarm aber totholzreich, erst im weiteren Verlauf ist eine quellbachtypische Vegetation vorhanden. Der naturnahe Bachlauf durchfließt einen kleinen, quellig durchsickerten Erlensumpfwald. Aufgrund der naturnahen Ausprägung des Bachlaufes sowie des Buchenwaldes mit einem hohen Anteil an Altbäumen ist der Komplex von einer lokalen Bedeutung. Im Verbund der naturnahen Buchenwälder spielt der Wald ein wichtige Rolle, zudem kommt dem Komplex durch den Bachlauf eine vernetzende Funktion zu.
  • bk_f.BK-5311-0044-2009

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    BK-5311-0044-2009
    bezeichnung
    Streuobstweide mit angrenzender Glatthaferwiese westlich von Puderbach
    objektbeschreibung
    Bei der Streuobstweide handelt es sich um einen dreireihigen Bestand mit etwa 20 Obstbäumen. Nördlich daran angrenzend befindet sich eine Glatthaferwiese magerer Ausprägung. Lokal bedeutsam wegen der Höhlenbäume der Obstweide sowie dem Blütenreichtum der Wiese. Die Biotope sind wichtige Trittsteinbiotope innerhalb der umliegenden Agrarlandschaft.
  • bk_f.BK-5311-0046-2009

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    bezeichnung
    Streuobstbestände nördlich von Puderbach
    objektbeschreibung
    Der Komplex aus Streuobstbeständen, besteht aus insgesamt vier Teilflächen, wobei jeweils zwei Flächen Streuobstbrache und Streuobstweide sind. Die nördlichste Teilfläche ist wie ein Waldmantel dem Wald vorgelagert und stark verbuscht. Die andere Brache hat schon den Charakter eines Vorwaldes erreicht, die Obstbäume sind hier alle abgängig. Streuobstbestände sind gefährdete Biotoptypen und daher von lokaler Bedeutung. Durch die Vielzahl von Baumhöhlen der Altbäume sowie der besonderen Struktur sind sie Lebensräume für zahlreiche Vogelarten und daher wichtige Trittsteinbiotope.
  • bk_f.BK-5311-0048-2009

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    BK-5311-0048-2009
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    Quellbach nord-östlich von Puderbach
    objektbeschreibung
    Der Quellbach liegt nord-östlich von Puderbach. Der Oberlauf mit einem Erlensaum verläuft durch einen Fichtenforst. Im weiteren Verlauf fließt der Bach dann mit einem einseitgen Ufergehölz durch Grünland. Durch seine naturnahe Ausprägung hat der Bach eine lokale Bedeutung. Der Bachlauf ist als Vernetzungsbiotop von Bedeutung.
  • bk_f.BK-5311-0050-2009

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    BK-5311-0050-2009
    bezeichnung
    Buchenwald mit Quellbach östlich von Richert
    objektbeschreibung
    Der Hainsimsen-Buchenwald liegt nördlich von Puderbach bei Richert. Die Rotbuche dominiert überwiegend, im süd-östlich Bereich des Bestandes hat die Stiel-Eiche ein frequentes Vorkommen. Der Wald ist reich an starkem Baumholz, die Rotbuche hat eine gute Naturverjüngung. Der Quellbach besteht aus zwei Quellarmen, am Zusammenfluss befindet sich eine Feuchtweide. Dem Komplex ist eine lokale Bedeutung zu zuschreiben, da der Quellbach sowie der Buchenwald naturnah und sehr gut ausgeprägt sind. Der Buchenwald ist ein wichtiges Element im Verbund der naturnahen Buchenwälder. Der Quellbach hat zudem noch eine Vernetzungsfunktion.
  • bk_f.BK-5311-0112-2009

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    BK-5311-0112-2009
    bezeichnung
    Quellbach und verlandeter Teich westlich von Niederwambach
    objektbeschreibung
    Der Quellbach liegt in einem Waldgebiet westlich von Niederwambach. Im Oberlauf ist er tief eingeschnitten und wird hauptsächlich von Rotbuchen begleitet, im Unterlauf hingegen mäandriert er und wird von einem Erlen-Saum begleitet. Der Bachlauf wird durch einen verlandeten Teich in Hauptschluss unterbrochen, welcher aber naturnah ausgeprägt ist. Der Bach hat lokale Bedeutung aufgrund des naturnahen Zustandes. Er hat innerhalb des Waldes eine vernetzende Funktion.
  • bk_f.BK-5311-0113-2009

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    2020-03-05T15:47:06Z
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    BK-5311-0113-2009
    bezeichnung
    Wambachtal südlich von Niederwambach
    objektbeschreibung
    Der annähernd 11 ha große Komplex erstreckt sich südlich von Niederwambach im Wambachtal. Auf der südwestlichen Uferseite des naturnahen Wambaches liegen zwei Feucht-Grünlandbrachen typischer Ausprägung und ein Schlehen-Weißdorn-Gebüsch. Am südlichen Ende des Komplexes bis hin zu der Wochenendhaussiedlung erstreckt sich eine Feuchtwiese mit lokaler Dominanz von Scirpus sylvaticus. Nördlich wird das Gebiet von einem Feldgehölz mit Quercus robur begrenzt. Südlich daran angrenzend liegt eine weitere große Feucht-Grünlandbrache, die zum Teil mit Pferden beweidet wird. In dem intensiver genutzten Bereich hat sich eine Feuchtweide entwickelt, die aber nur im südlichen Bereich die Kriterien für einen schutzwürdigen Biotop erfüllt. Der Komplex ist aufgrund seiner Größe, der naturnahen Ausprägung und der strukturellen Vielfalt von regionaler Bedeutung. Der Abschnitt des Wambachs sowie das umgebende Grünland ist als Vernetzungsbiotop enorm wertvoll.
  • bk_f.BK-5311-0114-2009

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    2020-03-05T15:47:06Z
    kennung
    BK-5311-0114-2009
    bezeichnung
    Quellbach östlich von Lahrbach
    objektbeschreibung
    Der Quellbach liegt östlich der Ortschaft Lahrbach, er ist in zwei Abschnitten naturnah ausgeprägt, dort ist er von Schwarz-Erlen gesäumt. Der Bach ist aufgrund seiner naturnahen Ausprägung von lokaler Bedeutung. Er ist als vernetzender Biotop von Bedeutung.
  • bk_f.BK-5311-0115-2009

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    2020-03-05T15:47:06Z
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    BK-5311-0115-2009
    bezeichnung
    Quellbäche mit angrenzendem Feucht-Grünland und Teich bei Lahrbach
    objektbeschreibung
    Die zwei Quellbäche liegen südlich von Lahrbach und münden in den örtlichen naturnah ausgeprägten Fischteich mit Verlandungszone. Am süd-östlichen Ende des Quellbaches befindet sich eine kleine Feucht-Grünlandbrache, die jedoch, wie auch der Bach im Oberlauf, durch diverse Jagdeinrichtungen beeinträchtigt ist. Aufgrund der naturnahen Ausprägung der Quellbäche und der Verlandungszone kommt dem Komplex eine lokale Bedeutung zu. Die Bäche sind als vernetzendes Element von Bedeutung.
  • bk_f.BK-5311-0116-2009

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:47:06Z
    kennung
    BK-5311-0116-2009
    bezeichnung
    Bach mit angrenzendem Feucht-Grünland bei Alberthofen
    objektbeschreibung
    Der naturnahe Mittelgebirgsbach durchfließt einen Teil der Feucht-Grünlandbrache, im restlichen Bereiche wird er von Schwarz-Erlen gesäumt. Die Brachen haben eine naturraumtypische Artenzusammensetzung. Der Bach ist naturnah und mäandriert, die Brachen sind sehr gut ausgeprägt, daher wird dem Komplex eine lokale Bedeutung zugesprochen. Als Vernetzungselement ist der Bach mit den angrenzenden Feucht-Grünlandbrachen von großer Bedeutung.