Flächenhafte Biotopkomplexe (BK) von Rheinland-Pfalz (2000-2019) (21921)



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  • bk_f.BK-5311-0006-2009

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    BK-5311-0006-2009
    bezeichnung
    Magere Glatthaferwiese südlich von Reichenstein
    objektbeschreibung
    Die magere Glatthaferwiese liegt südlich von Reichenstein an einem nord-west expnierten Hang. Aufgrund der Artenvielfalt und des Blütenreichtums ist die Wiese von lokaler Bedeutung. Die Wiese ist ein wichtiger Trittsteinbiotop innerhalb der umliegenden Agrarlandschaft.
  • bk_f.BK-5311-0008-2009

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    BK-5311-0008-2009
    bezeichnung
    Quellbach mit angrenzenden Feuchtgrünland bei Woldert
    objektbeschreibung
    Die kartierten Flächen liegen nördlich der Ortschaft Woldert, das Feuchtgrünland erstreckt sich entlang des Bachlaufs wobei die südliche Teilfläche brachgefallen ist und die nördlicheren beweidet werden. Der Bach ist aufgrund des begleitenden Feuchtgrünlandes als naturnah anzusehen, das Feuchtgrünland hat eine naturraumtypische Artenzusammensetzung, daher ist der Komplex von lokaler Bedeutung. Der Biotopkomplex nimmt eine wichtige Stellung im Biotopverbund des Feuchtgrünlandes ein.
  • bk_f.BK-5808-0112-2007

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    BK-5808-0112-2007
    bezeichnung
    Quellbereich mit Teichanlage N Böhnscheid
    objektbeschreibung
    Großflächige Sickerquelle mit anschließendem kurzen naturfernem Quellbach der offenbar direkt eine Teichanlage speist. Die Teichanlage ist teilweise trocken gefallen.
  • bk_f.BK-5808-0114-2007

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    BK-5808-0114-2007
    bezeichnung
    Bewaldetet Berghänge am Oberlauf des Ellerbachs SÖ Büchel
    objektbeschreibung
    Westexponierter Hang, überwiegend mit Buchenwald bestanden, der am Hangfuß mit Nadelwald bestockt ist. Die Bach-Aue wurde mit Nadelbäumen aufgeforstet. Bachabwärts schließt sich Grünland an.
  • bk_f.BK-5808-0116-2007

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    BK-5808-0116-2007
    bezeichnung
    Feldgehölz SO Büchel
    objektbeschreibung
    An einem südexponierten flachen Hang im Quellbereich des Ellerbachs liegt ein Feldgehölz mit Altbäumen im Übergangsbereich zwischen der ausgeräumten Feldflur und den bewaldeten Tälern des Ellerbachsystems.
  • bk_f.BK-5808-0427-2007

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    BK-5808-0427-2007
    bezeichnung
    Bachaue mit kleinem Buchenwald und Feldgehölzen O Schmitt
    objektbeschreibung
    Reich strukturierter kleiner Landschaftsbereich mit einem Buchenwald, Feldghölzen und kurzen, naturnahen Fließgewässerabschnitten. Im nördlichen Teil befindet sich ein gut ausgebildeter Quellsumpf in einer extensiv genutzten Wiese. Eine ehemalige Feuchtwiese südlich des Buchenwaldes hingegen ist zu einer artenarmen Brache degeneriert. Das Feldgehölz und der Wald sind Buchenwaldrelikte mit altem Baumbestand.
  • bk_f.BK-5311-0010-2009

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    2020-03-05T15:47:04Z
    kennung
    BK-5311-0010-2009
    bezeichnung
    Buchenwald westlich von Hilgert
    objektbeschreibung
    Der Buchenwald liegt an einem ost-exponierten Hang westlich von Hilgert. Die Rotbuche dominiert den Bestand, lediglich am Waldrand kommt noch die Stiel-Eiche und die Hainbuche vor. Die Krautschicht ist sehr artenarm. Aufgrund des naturnahen Zustandes und des hohen Anteils an starkem Baumholz ist der Bestand von lokaler Bedeutung. Er nimmt eine wichtige Stellung innerhalb des Verbundes der naturnahen Buchenwälder der Region ein.
  • bk_f.BK-5311-0012-2009

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    2020-03-05T15:47:04Z
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    BK-5311-0012-2009
    bezeichnung
    Abschnitt des Dreisbaches zwischen Hilgert und Woldert
    objektbeschreibung
    Der naturnahe Abschnitt des Dreisbaches zwischen Hilgert und Woldert wird von Weiden und Erlen gesäumt. Aufgrund der naturnahen Ausprägung des Bachabschnittes kommt dem Biotop eine lokale Bedeutung zu. Er ist ein wichtiges Vernetzungsbiotop.
  • bk_f.BK-5311-0014-2009

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    2020-03-05T15:47:04Z
    kennung
    BK-5311-0014-2009
    bezeichnung
    Alter Steinbruch bei Hilgert
    objektbeschreibung
    Der Steinbruch, der seit längerer Zeit nicht mehr genutzt wird liegt innerhalb eines kleinen Waldstückes bei Hilgert. Die Vegetation an den Felshängen ist naturnah ausgeprägt und zudem moos- und flechtenreich, der Biotop ist daher von lokaler Bedeutung. Der Biotop hat als strukturreicher Trittsteinbiotop eine Bedeutung.
  • bk_f.BK-5311-0016-2009

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    2020-03-05T15:47:05Z
    kennung
    BK-5311-0016-2009
    bezeichnung
    Feldgehölz mit Quellbach östlich von Hilgert
    objektbeschreibung
    Der von Erlen begleitete Quellbach durchfließt im Unterlauf das Feldgehölz. Dort dominiert die Stieleiche und die Zitterpappel, der Bestand ist sehr totholzreich. Der Bach ist naturnah ausgeprägt, das Feldgehölz setzt sich aus einheimischen Baumarten zusammen, daher ist der Biotop von lokaler Bedeutung. Das Feldgehölz ist ein wichtiges Strukturelement innerhalb der umliegenden Agrarlandschaft und für zahlreiche Vögel und Kleinsäuger ein Lebensraum. Der Bach hat zudem eine vernetzende Funktion.