Flächenhafte Biotopkomplexe (BK) von Rheinland-Pfalz (2000-2019) (21921)



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  • bk_f.BK-5707-0017-2007

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    BK-5707-0017-2007
    bezeichnung
    Rothenbachtal
    objektbeschreibung
    Bei dem kleinen Seitental des Ueßbaches handelt es sich um ein muldenförmiges Wiesental, dessen Talgrund von einem Mosaik Binsensümpfen mit kleinflächig eingestreuten Seggensümpfen und Feuchtbrachen geprägt ist. Auf dem nördlichen Talhang ist ein flächiges Gebüsch aus Schlehe und Weißdorn ausgeprägt. Die umliegenden Flächen werden als Grünland genutzt. Durch das Tal fließt der grabenförmige Rothenbach.
  • bk_f.BK-5707-0019-2007

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    BK-5707-0019-2007
    bezeichnung
    Offenland mit Hecken nordöstlich Meiserich
    objektbeschreibung
    Das überwiegend als Grünland und teilweise als Acker genutzte Offenland wird durch ein Netz von Strauchhecken gegliedert. Diese ziehen sich entlang von Wegen oder Feldgrenze. Bestandsbildende Arten der Strauchhecken sind vor allem Schlehe und Weißdorn. Die Gesamtlänge der Hecken beträgt 1.595 m in 7 Teilabschnitten, die durchschnittliche Breite etwa 5 m.
  • bk_f.BK-5711-0905-2006

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    BK-5711-0905-2006
    bezeichnung
    Wälder und Quellbach E Kronenstein
    objektbeschreibung
    Großer unzerschnittener Laubwaldkomplex mit krautarmen Buchen-Eichen- und Eichenbuchenwäldern, sowie großflächigen Eichen-Hainbuchenwäldern (sekundär) mit zahlreichen Schluchtwald- und Hangschuttwald-Fragmenten. Diese wurden ehemals meist als Nieder- oder Mittelwälder genutzt, was an mehrstämmigen Baumindividuen gut erkennbar ist. In diese Wälder eingebettet findet sich der Oberlauf eines tief eingeschnittenen Quellbaches mit begleitenden Schluchtwald- und Erlensaum-Fragmenten. Der Quellbach ist vermutlich naturnah ausgebildet (konnte aufgrund einerTreibjagd im Herbst 2006 nur lokal überprüft werden, deshalb nicht als BT kartiert; sollte nachkartiert werden!)
  • bk_f.BK-5810-0009-2006

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    BK-5810-0009-2006
    bezeichnung
    Magerwiesen und Hecken NW Macken
    objektbeschreibung
    Blütenreiche Magerwiesen und Heckenstrukturen umgeben von weiterem mäßig intensiv genutzem Grünland und Wald.
  • bk_f.BK-5611-0019-2007

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    BK-5611-0019-2007
    bezeichnung
    Wambachtal
    objektbeschreibung
    Naturnahes Bachtal, in dem vereinzelt gesetzlich geschützte Biotope wie Halbtrockenrasen, ein Erlen-Sumpfwald oder ein Großseggenried liegen. Die Hänge sind überwiegend mit Gebüschen mittlerer Standorte, Laubmischwäldern und sekundären Eichen-Hainbuchenwälder bestockt. Lokal ist die Robinie dominat. Der gesamte Bereich ist insbesondere aus faunistischen Gründen schützenswert.
  • bk_f.BK-5611-0021-2007

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    BK-5611-0021-2007
    bezeichnung
    Mallendarer Bachtal
    objektbeschreibung
    Reich strukturiertes Bachtal östlich Mallendar. An den nördlichen Hängen sind vor allem Gebüsche mittlerer Standorte und verschiedene Laubwaldgesellschaften entwickelt. Vom ehemaligen Magergrünland und Halbtrockenrasen sind nur noch geringe Reste vorhanden. Der Mallendarer Bach ist nur abschnittsweise naturnah ausgebildet. An der Schmelzmühle liegen zwei alte Bergwerksstollen, wärmeliebende Traubeneichenwälder und zwei Quellbäche. Im Bereich Mühlenberg-Blumsmühle wurde ein gut strukturierter Offenlandkomplex mit mageren Grünlandgesellschaften, Streuobstweiden und Halbtrockenrasen ind das BK integriert.
  • bk_f.BK-5611-0023-2007

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    2020-03-05T15:47:01Z
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    BK-5611-0023-2007
    bezeichnung
    Streuobstweiden n Rastplatz Winningen
    objektbeschreibung
    Zwei kleine Streuobstweiden am Waldrand nördlich Rastplatz Winningen.
  • bk_f.BK-5707-0003-2007

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    2020-03-05T15:47:01Z
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    BK-5707-0003-2007
    bezeichnung
    Dombach und angrenzende Buchenwälder
    objektbeschreibung
    Der verzweigte Quellbach des Dombach entspringt in einem Buchenwaldgebiet und verläuft abschnittsweise durch Nadelforste. Der teilweise stark eingetiefte Bachlauf wird abschnittsweise von Weidengebüschen und typischer Vegetation begleitet. Im weiteren verläuft der in diesem abschnitt nicht mehr als schutzwürdig kartierte Bach entlang des Waldrandes von Nadelforsten (Kreisgrenze). Hier grenzt abschnittsweise eine von waldsimsen dominierte Nasswiese an. Im südlichen Teil des Komplexes liegt ein Buchenwald aus Stangenholz mit Altholzresten.
  • bk_f.BK-5708-0041-2007

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    2020-03-05T15:47:02Z
    kennung
    BK-5708-0041-2007
    bezeichnung
    Buchenwälder und Quellbereiche nördlich Forsthaus Vorpochten
    objektbeschreibung
    Der Komplex besteht aus einem mäßig geneigten, großflächigen Waldmeister-Buchenwald und einem teilweise felsigen Steilhang-Buchenwald am Hang des Lessierbachtalestales. Zum Lessierbach entwässern zwei Quellbäche, von denen der südliche in einer Sumpfquelle (Binsensumpf) auf einer Waldlichtung entspringt. An den Quellbereich grenzt nördlich eine magere Wiese. Das restliche Grünland innerhalb der Waldlichtung ist artenarm (Fettwiese).
  • bk_f.BK-5708-0043-2007

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:47:02Z
    kennung
    BK-5708-0043-2007
    bezeichnung
    Abgrabungsgewässer Steinbruch Höchstberg
    objektbeschreibung
    Der aufgelassene Steinbruch mit nährstoffarmen Gewässer weist steile Ufer mit nur sehr spärlicher Vegetation auf. Die nördliche Hälfte des Steinbruchs liegt im Kreis Daun. Der Steinbruch liegt innerhalb von Waldflächen.