Flächenhafte Biotopkomplexe (BK) von Rheinland-Pfalz (2000-2019) (21921)



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  • bk_f.BK-5711-0897-2006

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    2020-03-05T15:47:01Z
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    BK-5711-0897-2006
    bezeichnung
    Laubwald "Kirchenwald" E
    objektbeschreibung
    Kleiner Waldkomplex , der zum größten Teil aus einem arten- und altholzreichen Buchenwald besteht. Als Puffer wurde Laubwald-Stangenholz arrondiert. Beeinträchtigt wird der Komplex v.a. durch die angrenzende A 61 und einen befestigten Fahrweg, der die Fläche zerschneidet. Randlich finden sich Koniferenbestände (Fichte).
  • bk_f.BK-5711-0904-2006

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    2020-03-05T15:47:01Z
    kennung
    BK-5711-0904-2006
    bezeichnung
    Magergrünland mit Streuobst und Gehölzen W Obersberg bei Rhens
    objektbeschreibung
    Strukturreicher Komplex aus einer Magerweide mit alten Streuobstbäumen (Kirsche), einer Magerwiese, Halbtrockenrasenresten, einem Streuobstgarten sowie zwei grasreichen Wildäckern. Zahlreiche Gehölze in Form von Hecken, Gebüschen und Vorwaldstadien durchziehen das Gebiet. Insbesondere im Bereich des Magergrünlandes (Magerweide, Halbtrockenrasenrest) ist deren Anteil zu hoch und sollte reduziert werden (max. 10-25 % der Gesamtfläche). Die Streuobstbäume sind, außer im Streuobstgarten, überaltert und ungepflegt.
  • bk_f.BK-5711-0905-2006

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:47:01Z
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    BK-5711-0905-2006
    bezeichnung
    Wälder und Quellbach E Kronenstein
    objektbeschreibung
    Großer unzerschnittener Laubwaldkomplex mit krautarmen Buchen-Eichen- und Eichenbuchenwäldern, sowie großflächigen Eichen-Hainbuchenwäldern (sekundär) mit zahlreichen Schluchtwald- und Hangschuttwald-Fragmenten. Diese wurden ehemals meist als Nieder- oder Mittelwälder genutzt, was an mehrstämmigen Baumindividuen gut erkennbar ist. In diese Wälder eingebettet findet sich der Oberlauf eines tief eingeschnittenen Quellbaches mit begleitenden Schluchtwald- und Erlensaum-Fragmenten. Der Quellbach ist vermutlich naturnah ausgebildet (konnte aufgrund einerTreibjagd im Herbst 2006 nur lokal überprüft werden, deshalb nicht als BT kartiert; sollte nachkartiert werden!)
  • bk_f.BK-5711-0883-2006

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    2020-03-05T15:47:00Z
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    BK-5711-0883-2006
    bezeichnung
    Quellbach nordöstlich "Rödersbacher Berg" (Rödersbach?)
    objektbeschreibung
    Strukturreicher Quellbachkomplex bestehend aus einem in Teilen gering beeinträchtigten Quellbach, der teilweise schluchtartigen Charakter besitzt. Er wird begleitet von regionalypischen artenreichen sekundären Eichen-Hainbuchen- und Buchen-Eichenwäldern, Gebüschen mittlerer Standorte, einem kleinen Grauweidengebüsch sowie kleinen feuchten Hochstauden- und Nasswiesenfragmenten. Hervorzuheben ist ein kleiner, teils mit Wasser gefüllter Erz-oder Schieferstollen der von Feuersalamandern als Laichgewässer genutzt wird. Nennenswert ist auch das Vorkommen von Gelapptem Schildfarn. Beeinträchtigt wird das Gebiet v.a. durch Koniferenbestände (Fichte, Kiefer, v.a. randlich), durch Wege und die Straße am Nordrand, ein Bienenhaus mit teilweiser Bachverrohrung, intensive Landwirtschaft (im unteren Teil) und durch lokale Müllablagerungen (v.a. im Quellgebiet).
  • bk_f.BK-5711-0884-2006

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    2020-03-05T15:47:00Z
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    BK-5711-0884-2006
    bezeichnung
    Mittleres Mühlenbachtal W Rhens
    objektbeschreibung
    Naturraumtypisch ausgebildeter Mittelgebirgsbachtal bestehend aus: einem gering beeinträchtigten Mittelgebirgsbach-Abschnitt mit bachbegleitendem Erlensaum, kleinen feuchten Hochstaudensäumen sowie sekundären Eichen-Hainbuchenbeständen. Weitere struktur- und artenreiche Elemente sind ein Erlen-Sumpfwald, ein Feuchtwiesenrest mit begleitendem Erlen- und Weiden-Feuchtgebüsch, eine teilverbuschte Grünlandbrache, sowie mäßig intensive Pferdeweiden mit auflockernden Gebüschgruppen und Einzelbäumen. Arrondiert wurde der mit strukturreichem Erlen- und Gebüschsaum bewachsene, nicht naturnahe Bachabschnitt zwischen Oberster und Mittelster Mühle. Mäßig beeinträchtigt wird das Gebiet durch die intensive Beweidung der angrenzenden und im Gebiet liegenden Grünlandflächen (Pferde, Rinder) bis in die Bachaue hinein, lokale Fichtenpflanzungen, Entwässerung der Grünlandflächen inkl. des Sumpfwaldes, Zerschneidung durch Wege, lokale Bebauung (Mühlen) mit Bachverrohrungen sowie lokale Müll- und Bauschuttablagerungen (Bereich des Sumpfwaldes und angrenzend).
  • bk_f.BK-5711-0885-2006

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    bk_f.BK-5711-0885-2006
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    2020-03-05T15:47:00Z
    kennung
    BK-5711-0885-2006
    bezeichnung
    Streuobst N Waldesch
    objektbeschreibung
    Großflächiger, regional bedeutender, strukturreicher Streuobst-, Grünland- und Gebüschkomplex. Er besteht aus großflächigen, mit Pferden beweideten Streuobstweiden, einer beweideten feuchten Glatthaferwiese mit Nasswiesenbereich, mehreren Streuobst- und Ziergärten sowie Grabeland, teilweise mit Weihnachtsbaumkulturen und Koniferenpflanzungen, mehreren vermutlich verbrachten Streuobstweiden- und Streuobstwiesenbereichen mit Verbuschungstendenz. Der überwiegende Anteil des Streuobstes ist Süßkirsche als Hochstämme, daneben Halb- und Niederstämme. Apfel, Birne, Zwetsche, Walnuß und Sauerkirsche kommen ebenfalls vor. Weitere Elemente sind ein stark und ein mäßig beeinträchtigter Quellbachabschnitt mit begleitenden Silberweiden- und Erlensäumen, arten- und strukturreiche sekundäre Eichen-Hainbuchenwäldchen, kleinere auflockernde Gebüschgruppen im Grünland sowie großflächige Vorwaldstadien. Bemerkenswert sind zwei artenreiche Zierteiche am Rand einere aufgegebenen (?) Gärtnerei mit Unterwasser-, Schwimmblatt- und Röhrichtvegetation sowie zwei artenreiche Magerwiesenbereiche. Gefährdungen bestehen v.a. durch lokale Nutzungsaufgabe mit Verbuschung von Grünlandflächen, starke Erholungs- und Freizeitgrundstücknutzung in Teilen, Zerschneidung durch Wege und Straße sowie lokale Koniferenpflanzungen. Der Teilausbau der Quellbäche ist ebenfalls negativ zu bewerten.
  • bk_f.BK-5611-0019-2007

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    bk_f.BK-5611-0019-2007
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    133452
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    16483
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    2020-03-05T15:47:01Z
    kennung
    BK-5611-0019-2007
    bezeichnung
    Wambachtal
    objektbeschreibung
    Naturnahes Bachtal, in dem vereinzelt gesetzlich geschützte Biotope wie Halbtrockenrasen, ein Erlen-Sumpfwald oder ein Großseggenried liegen. Die Hänge sind überwiegend mit Gebüschen mittlerer Standorte, Laubmischwäldern und sekundären Eichen-Hainbuchenwälder bestockt. Lokal ist die Robinie dominat. Der gesamte Bereich ist insbesondere aus faunistischen Gründen schützenswert.
  • bk_f.BK-5611-0021-2007

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    bk_f.BK-5611-0021-2007
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    11037
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    2020-03-05T15:47:01Z
    kennung
    BK-5611-0021-2007
    bezeichnung
    Mallendarer Bachtal
    objektbeschreibung
    Reich strukturiertes Bachtal östlich Mallendar. An den nördlichen Hängen sind vor allem Gebüsche mittlerer Standorte und verschiedene Laubwaldgesellschaften entwickelt. Vom ehemaligen Magergrünland und Halbtrockenrasen sind nur noch geringe Reste vorhanden. Der Mallendarer Bach ist nur abschnittsweise naturnah ausgebildet. An der Schmelzmühle liegen zwei alte Bergwerksstollen, wärmeliebende Traubeneichenwälder und zwei Quellbäche. Im Bereich Mühlenberg-Blumsmühle wurde ein gut strukturierter Offenlandkomplex mit mageren Grünlandgesellschaften, Streuobstweiden und Halbtrockenrasen ind das BK integriert.
  • bk_f.BK-5611-0023-2007

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    bk_f.BK-5611-0023-2007
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    2020-03-05T15:47:01Z
    kennung
    BK-5611-0023-2007
    bezeichnung
    Streuobstweiden n Rastplatz Winningen
    objektbeschreibung
    Zwei kleine Streuobstweiden am Waldrand nördlich Rastplatz Winningen.
  • bk_f.BK-5707-0003-2007

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    2020-03-05T15:47:01Z
    kennung
    BK-5707-0003-2007
    bezeichnung
    Dombach und angrenzende Buchenwälder
    objektbeschreibung
    Der verzweigte Quellbach des Dombach entspringt in einem Buchenwaldgebiet und verläuft abschnittsweise durch Nadelforste. Der teilweise stark eingetiefte Bachlauf wird abschnittsweise von Weidengebüschen und typischer Vegetation begleitet. Im weiteren verläuft der in diesem abschnitt nicht mehr als schutzwürdig kartierte Bach entlang des Waldrandes von Nadelforsten (Kreisgrenze). Hier grenzt abschnittsweise eine von waldsimsen dominierte Nasswiese an. Im südlichen Teil des Komplexes liegt ein Buchenwald aus Stangenholz mit Altholzresten.