Flächenhafte Biotopkomplexe (BK) von Rheinland-Pfalz (2000-2019) (21921)



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  • bk_f.BK-5711-0872-2006

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    2020-03-05T15:47:00Z
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    BK-5711-0872-2006
    bezeichnung
    Wald N Victor-Jaeger-Stiftung
    objektbeschreibung
    Großer unzerschnittener Laub-Hochwaldkomplex in Kombination mit zwei naturnahen Quellbachabschnitten des Obersberger Baches. Regional bedeutend durch die Flächengröße des Buchen-Hochwaldes.
  • bk_f.BK-5711-0873-2006

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    BK-5711-0873-2006
    bezeichnung
    Hangwälder am "Petersberg" W Spay
    objektbeschreibung
    Typischer Biotopkomplex der östlich exponierten Hangbereiche des Mittelrhein-Durchbruchstals: Verbund aus alt- und totholzreichen Flattergras-Buchenwäldern mit Felseinsprengseln, arten- und strukturreichen wärmeliebenden Eichen-Trockenwäldern und Hainbuchen-Eichenwäldern mit ehem. Niederwaldnutzung. Letztere sind meist sekundär ausgebildet (auf potenziellem Buchenwaldstandort) aber sehr artenreich mit vielen wärme- und basenliebenden Pflanzen- und Tierarten. Am Übergang zum Offenland weisen sie oft blütenreiche und mit wärmeliebenden Arten angereicherte Säume auf. Eingesprengt finden sich Vorwaldstadien auf ehem. Weinbergs-, Garten- und Obstwiesenflächen mit wärmeliebenden Sträuchern und Kräutern, sowie Orchideen (Epipactis helleborine, Cephalanthera damasonium, v.a. am Unterhang des Petersberges). Eine Magerwiesend eine Streuobstbrache leiten zu den auf der Hochfläche westlich sich anschließenden Streuobst- und Grünlandflächen über. Beeinträchtigt wird das Gebiet durch expansive Baumarten (Robinie) in großen Trupps, kleinflächige Koniferen-Pflanzungen und Gärten mit Koniferen-Beständen, Müllablagerungen sowie Zerschneidung durch Wege (insbesondere ein asphaltierter Fahrweg).
  • bk_f.BK-5711-0874-2006

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    BK-5711-0874-2006
    bezeichnung
    Wald- und Streuobstbestände am Tillkopf N Siebenborn
    objektbeschreibung
    Typischer Biotopkomplex des Mittelrheintals und seiner Seitentäler in Expositionen um Nord und Ost: Alt- und totholzreiche Buchen- und Eichen-Buchenbestände, sekundäre Hainbuchen-Eichen- und Buchen-Eichenbestände, ein naturnaher Quellbachabschnitt, Vorwald- und Gebüschbestände sowie eine noch genutzten Streuobstweide mit Apfel- und Birnen-Hochstämmen und Gebüschen.
  • bk_f.BK-5711-0875-2006

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    2020-03-05T15:47:00Z
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    BK-5711-0875-2006
    bezeichnung
    Halbtrockenrasen und Gebüsche am Kirschenberg W Niederspay
    objektbeschreibung
    Komplex aus einem orchideen- und artenreichen Trespen-Halbtrockenrasen am Rande einer ehem. Lehm-/Lössgrube sowie arten- und strukturreichen wärmeliebenden Gebüschen auf ehem. Streuobstwiesen (v.a. Süsskirsche) mit Totholz. Der Halbtrockenrasen weist bedeutende Orchideenvorkommen, v.a. von Fliegen-Ragwurz auf. Die Gebüsche zeigen ein reiches Artenspektrum mit wärme- und basenliebenden Arten (Liguster, Roter Hartriegel, Wolliger Schneeball, Rote Heckenkirsche, Gemeiner Kreuzdorn, Dolden-Milchstern). Die Krautschicht enthält viele Elemente von Trespen-Halbtrockenrasen und ihrer Säume: Helm-Knabenkraut, Weisses Waldvögelein, Kleine Wiesenraute, Wiesen-Primel, Behaartes Veilchen). Vorteilhaft wäre eine teilweise Auflichtung der Gebüsche zur Entwicklung von Magerrasen und Säumen (bis etwa 60 % der Fläche). Dabei ist auf expansive Pflanzenarten (Solidago gigantea, Tanacetum u.a.) zu achten, die besonders im Bereich des bestehenden Halbtrockenrasens schon große Flächenanteile einehmen. Ohne regelmäßige Pflege oder extensiven Nutzung ist von einer Entbuschung abzuraten.
  • bk_f.BK-5711-0876-2006

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    2020-03-05T15:47:00Z
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    BK-5711-0876-2006
    bezeichnung
    Streuobstweiden und Magergrünland W Brey
    objektbeschreibung
    Wertvoller Magergrünland- und Streuobstkomplex am westlichen Orstrand von Brey, bestehend aus: großflächigen, mit Schafen, Rindern und Pferden beweideten, lokal auch gemähten Mager- und Fettweiden, durchsetzt mit verbuschten Garten- und Streuobstbrachen, Gebüschgruppen- und Hecken, wärmeliebenden Gebüschen, zwei kleinen Trespen-Halbtrockenrasen sowie drei Löss-Hohlwegen unter Gebüsch, von denen der südliche als regional bedeutend eingestuft werden kann. Der Reichtum an Blüten und Kleinstrukturen wie Säumen, kleinen Erdanrissen, Streuobst-Hochstämme und Gebüsche mit Totholz etc. machen das Gebiet insbesondere wertvoll für Insekten und Vögel. Lokal finden sich Orchideen (Weißes Waldvögelein, Breitblättrige Stendelwurz, vermutlich auch Manns-Knabenkraut). Gefährdungen bestehen durch Erholungs- und Kleingartennutzung (Hütten, Koniferenpflanzungen), Vergreisung der Obst-Hochstämme ohne Neupflanzung und Pflege, Verbrachung und Verbuschung von Teilflächen sowie Zerschneidung durch Wege; potenziell auch durch Bebauung.
  • bk_f.BK-5711-0877-2006

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    2020-03-05T15:47:00Z
    kennung
    BK-5711-0877-2006
    bezeichnung
    Trockenhang W Ober-Spay
    objektbeschreibung
    Wertvoller Xerothermkomplex der Mittelrheinhänge in Exposition um S-SO auf basenreichem Untergrund. Er besteht aus großflächig verbuschten ehem. Obstwiesen, Streuobstgärten und Weinbergen, die eine Vielzahl wärmeliebender Gehölz- und Saumarten aufweisen (wärmeliebende Gehölze sowie Brachen im Gehölz-, Vorwald- und im Brombeerstadium, teilweise mit Prunus mahaleb (nicht BT)). Besonders wertvoll sind extensiv mit Rindern und Schafen beweidete großflächige blumenbunten Weinbergs- und Obstwiesenbrachen mit altem Streuobst (Grasstadien) sowie zwei eingesprengte kleine orchideenreiche Trespen-Halbtrockenrasen auf kalkreichem Löss. Am westlichen Rand des Komplexes befindet sich ein Fels- und Lösshohlweg mit Vorkommen von Schwarzstieligem Streifenfarn (Asplenium adiantum-nigrum), ein Felsgebüsch mit natürlichem Vorkommen von Felsenkirsche (Prunus mahaleb) sowie ein kleiner Silikat-Halbtrockenrasen. Zahlreiche Trockenmauern, kleine Felseinsprengsel, lokale Lösswände, viel sonnenexponiertes Alt- und Totholz sowie ein kleiner Schieferstollen sind weitere wertvolle Strukturelemente. Mäßig intensiv beweidetes Grünland (nicht BT) und Gehölzbereiche bieten einen Puffer gegenüber den angrenzenden intensiv landwirtschaftlich genutzten Flächen. Am zentralen südlichen Rand der Fläche wurde ein Weinberg mit neu angelegt. Das Gebiet zeichnet sich durch individuenreiche Vorkommen von Smaragdeidechse (Lacerta bilineata) aus. Beeinträchtigungen bestehen v.a. durch die starke Verbuschung ehemaligen Offenlandes (Weinbergs-, Garten- und Obstwiesenbrachen), intensive Nutzung (Beweidung, Ackerbau) am nördlichen Rand des Gebietes, jagdliche Nutzung in sensiblen Bereichen (orchideenreiche Halbtrockenrasen), einzelnen eingesprengten Koniferenpflanzunge und Robinienbestände(aus BK ausgeklammert) sowie Ausbreitung von Riesen-Goldrute im Offenland.
  • bk_f.BK-5810-0015-2006

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    bk_f.BK-5810-0015-2006
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    2020-03-05T15:47:01Z
    kennung
    BK-5810-0015-2006
    bezeichnung
    Quellbach und Laubwälder SW Macken
    objektbeschreibung
    Komplex aus einem gering beeinträchtigten Quellbach mit begleitenden Eichen-Buchen- und Buchen-Eichenwäldern sowie einer Schlagflur.
  • bk_f.BK-5810-0023-2006

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:47:01Z
    kennung
    BK-5810-0023-2006
    bezeichnung
    Magergrünland nordwestlich Sportplatz von Macken
    objektbeschreibung
    Komplex aus Magergrünland, Obstbäumen und Hecken.
  • bk_f.BK-5611-0001-2007

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    2020-03-05T15:47:01Z
    kennung
    BK-5611-0001-2007
    bezeichnung
    Rheinhang s Urbar
    objektbeschreibung
    Rheinhang mit Wäldern und mehreren Steinbrüchen. Das abgegrenzte BK ist die Fortsetzung des wesentlich größeren BK"s 5611-0511-2007 im Bereich der Stadt Koblenz.
  • bk_f.BK-5611-0007-2007

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    bk_f.BK-5611-0007-2007
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    2020-03-05T15:47:01Z
    kennung
    BK-5611-0007-2007
    bezeichnung
    Abgrabungsgewässer am Haus Leimig
    objektbeschreibung
    Weitgehend still gelegte Abgrabung (Kies) mit größerem Stillgewässern. Das Gebiet ist vor allem aus faunistischen Gründen bedeutsam. Die umliegenden Abgrabungsbereiche wurden nicht arrondiert, da hier noch Lager- und Betriebsflächen bestehen.