Flächenhafte Biotopkomplexe (BK) von Rheinland-Pfalz (2000-2019) (21921)



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  • bk_f.BK-5510-0469-2006

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:46:58Z
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    BK-5510-0469-2006
    bezeichnung
    Neuentalbach und S-Hangflanke NW Namedy
    objektbeschreibung
    Eichen-Buchenwälder überwiegend an südexponierter Hangflanke zum Neuentalsbach mit eingestreuten Nadelholzriegeln und einem kleinen Kahlschlag, eingestreut aber aufgrund geringer Größe nicht auskartiert sind kleine Niederwaldbereiche mit altem Hainbuchenstockausschlag; gestreckter Quellbach, der mehrfach durch Wege zerschnitten ist, streckenweise auch auf diesen verläuft; im mittleren Talbereich wird der Quellbach unter einer Halde verrohrt durchgeleitet.
  • bk_f.BK-5510-0435-2006

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:46:58Z
    kennung
    BK-5510-0435-2006
    bezeichnung
    Bimskanten NO Miesenheim
    objektbeschreibung
    Durch Abbau entstandene Bimsböschungen sind eine regionale Besonderheit des Vulkankreises Mayen-Koblenz. In der ackerbaulich geprägten Pellenz stellen die vielen Bimsböschungen wichtige Biotopverbundelemente dar. Der Bims wurde nicht einheitlich abgebaut, sondern einige Felder wurden stehengelassen, weshalb zahlreiche Böschungen (max. bis zu 10 m Höhe) vorhanden sind. Die Böschungen in der ausgeräumten Agrarlandschaft sind vor allem aus faunistischen Gründen (Rebhuhn, Schwarzkehlchen, Grauammer, Orpheusspötter, Reptilien, Tagfalter, Vernetzungsbiotop) in der alten Biotopkartierung nahezu vollständig erfasst worden. Der Bewuchs (Altgrassäume, Ruderalfluren, Gebüsch, vegetationsfreie - junge - Bimswände) ist insgesamt recht heterogen und kleinflächig wechselnd, sodass derzeit streng genommen nach den Kartiervorgaben keine Erfassung als BT Kartierung durchzuführen ist. Im vorliegenden Fall haben die Hangkanten noch überwiegend offenen Charakter mit Pionierflächen, teilweise sind infolge fortgeschrittener Sukzession ehemals offene Bimswände mit Säumen und Gebüschen bedeckt. Es findet aktuell kein Bimsabbau im BK statt. Möglicherweise sind besonders die 3 nördlichen Teilflächen des BK aktuell von Abbau bedroht, da der Großteil der 1993 kartierten Bimswände inzwischen abgebaut worden ist. Als regionale Besonderheit werden die vorkartierten Bimskanten - sofern noch vorhanden - aufgrund ihrer faunistischen Bedeutung und wegen ihrer Funktion als Biotopverbundelement berücksichtigt.
  • bk_f.BK-5510-0471-2006

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:46:59Z
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    BK-5510-0471-2006
    bezeichnung
    Magerrasenbrachen N und NW Namedy
    objektbeschreibung
    Verbrachte stark versaumte Magerrasenreste auf terrassierten Südhängen im Komplex mit völlig eingewachsenen verbuschten Streubostwiesenresten; dort immer wieder punktuell kleinste Magerrasenreste; akut gefährdetes Biotop, Biotoppflegemaßnahmen wie Entbuschung und Wiederaufnahme der Beweidung oder Handmahd sinnvoll; ehemals orchideenreich. Am Oberhang jeweils die besten Magerrasenbereiche.
  • bk_f.BK-5510-0473-2006

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    2020-03-05T15:46:59Z
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    BK-5510-0473-2006
    bezeichnung
    Weiden-Auwaldrest O Namedy
    objektbeschreibung
    linearer, tlw. lückiger Auwaldrest auf kiesig-sandigem Rheinufer zwischen B9 und Fluß; Kiesufer mit Ruderalfluren; möglicherweise vorgelagert Schlammfluren vorhanden, jedoch während der Kartierung überflutet; Straßenbegleitgrün (Reihe aus Pappeln und Robinien) nicht mit erfaßt.
  • bk_f.BK-5510-0475-2006

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    2020-03-05T15:46:59Z
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    BK-5510-0475-2006
    bezeichnung
    Namedyer Werth
    objektbeschreibung
    Weichholzaue mit altem Silberweiden-Auwald (vor allem am direkten Rheinufer), Altarm mit Schwimmblattvegetation und Wasserlinsendecken und Hochstauden- bzw. Röhrichtvegetation, in der sich massiv die Neophyten (I. glandulifera, S. gigantea) ausbreiten und bereits größere Bereiche (etwa 30% des BK) einnehmen. 30% der Auwaldstandorte werden von neophytendominierten Pappel-Hybrid-Forsten geprägt. B9-Böschungen mit Laubholzpflanzungen, Geysir-Park mit Anleger. Möglicherweise sind am sandig-kiesigen Rheinufer zwischen den Buhnenbauwerken auch Schlammfluren vorhanden, die während der Kartierung überflutet waren. Insgesamt starke Beeinträchtigung des NSG durch Uferverbau; das aufgeständerte Brückenbauwerk der B9; Lärm, Neophyten, Pappelforste, Fußgängerweg, und seit neuestem - zwar nur im Sommerhalbjahr - durch Eröffnung eines touristischen Ausflugszieles mitten im NSG (Kalter Geysir).
  • bk_f.BK-5511-0511-2006

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    2020-03-05T15:46:59Z
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    BK-5511-0511-2006
    bezeichnung
    Streuobst und Magergrünland am NO Ortsrand von Bendorf
    objektbeschreibung
    Überwiegend hängige rinderbeweidete Streuobstwiesen mit eingestreuten Gebüschen kleinen Hecken (unter 100 m). Weiden überwiegend mager. Streuobstbrachen meist fett und ruderalisiert. Von den vorkartierten Magergrünland S Sayn sind nur noch kleine Reste - knapp oberhalb der Kartierschwelle - artenreicher Salbei-Glatthaferwiesen vorhanden und durch Brachfallen, Verbuschung und Überbauung bedroht.
  • bk_f.BK-5511-0513-2006

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    bk_f.BK-5511-0513-2006
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    132167
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    7440
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    2020-03-05T15:46:59Z
    kennung
    BK-5511-0513-2006
    bezeichnung
    Streuobstkomplex O Weitersburg und Streuobsthänge am Wüstenhof
    objektbeschreibung
    Streuobstkomplex bestehend aus Brachen und überwiegend rinderbeweideten Obstwiesen am Ortrand von Weitersburg (Gefahr der Bebauung) sowie schaf- und pferdebeweideten Hängen mit Streuobstresten am Wüstenhof. Der überalterte Obstbaumbestand ist insgesamt ungepflegt, tlw. abgängig auf relativ eutrophem Grünland; zahlreiche Brennesselherden besonders unter Bäumen, die nicht mehr beerntet werden. Zwischen Wüstenhof und Schnatzenmühle säumt eine gut ausgeprägte Baumhecke (Stockausschläge) den Rheinsteig. An die dortige Streuobstwiese grenzt ein naturnaher Abschnitt des Meerbaches (der die Mindestlänge für den Pauschalschutz nur um etwa 10 m unterschreitet).
  • bk_f.BK-5511-0515-2006

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    bk_f.BK-5511-0515-2006
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    12096
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    2020-03-05T15:46:59Z
    kennung
    BK-5511-0515-2006
    bezeichnung
    Sukzessions-Südhänge am NO Ortsrand Vallendar
    objektbeschreibung
    BK ohne BT: Lückige Vorwaldstadien auf südexponiertem Hang in der Ortsrandlage von Vallendar. Mosaik aus ehemalig genutzem Schrebergärten, Magergrünland und Streuobstgürtel von Vallendar in sonniger Lage. Alte Obstwiesen über Magergrünlandbrachen gehölzartig eingewachsen. Aufgrund der Sukzession an der untersten Kartierschwelle ohne BT´s, da einzelne Streuobstbestände immer mit weniger als 30 Bäumen, die Grünlandbrachen unter 500 m2 sind und die Vorwaldstadien noch ohne typischen Waldcharakter sind. Nur die Streuobstwiese im N wird noch pferdebeweidet (27 Bäume). Dennoch naturschutzfachlich wertvoll.
  • bk_f.BK-5511-0517-2006

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:46:59Z
    kennung
    BK-5511-0517-2006
    bezeichnung
    Vallendarer Stadtwald (Pedel und Kuckucksberg)
    objektbeschreibung
    Großflächiger basenreicher Buchenhallenwald, der gegenwärtig stark durchforstet wird; totholzarm mit auffällig starker Naturverjüngung tlw. auch mit Bergahorn. Quelle und Quellbach am Ostrand entlang der Kreisgrenze.
  • bk_f.BK-5511-0519-2006

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    bk_f.BK-5511-0519-2006
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    2270
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    2020-03-05T15:46:59Z
    kennung
    BK-5511-0519-2006
    bezeichnung
    Hillscheider Bachtal O Vallendar
    objektbeschreibung
    Mittelgebirgsbach in schmaler Aue eingetieft in Waldlandschaft. Der Bach überwiegend naturnah mit bachbegleitenden Hochstaudenfluren und Erlengaleriewäldern, die in Teilbereichen die gesamte Aue als Bachauenwald einnehmen. Naturfernere Abschnitte im Bereich von Fischteichanlagen im Nebenschluß. Feuchtwiesenreste als Wildwiese gemulcht und stark ruderalisiert. Angrenzende Waldhänge mit lindenreichen Hangschuttwäldern, kleinflächige aufgelassenen Steinbrüche.