Flächenhafte Biotopkomplexe (BK) von Rheinland-Pfalz (2000-2019) (21921)



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  • bk_f.BK-5710-0026-2006

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    BK-5710-0026-2006
    bezeichnung
    Halbtrockenrasen südlich Mehlmühle
    objektbeschreibung
    Auf einer Kuppe am Rand eines Ackers befindet sich ein kleinflächiger Halbtrockenrasen, der durch Eutrophierung und Gehölzsukzession bedroht ist.
  • bk_f.BK-5710-0028-2006

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    BK-5710-0028-2006
    bezeichnung
    Strauchhecke westlich Mehlmühle
    objektbeschreibung
    Am Rand der Bachaue westlich der Mehlmühle stockt eine hochwüchsige Strauchhecke mit einzelnen Bäumen.
  • bk_f.BK-5710-0030-2006

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    BK-5710-0030-2006
    bezeichnung
    Bachaue westlich Mehlmühle
    objektbeschreibung
    Im flachen Tal westlich der Mehlmühle fließt ein schmaler Quellbach, der weitgehend frei von Gehölzen ist. In der Aue kommen artenarme Rohrglanzgrasröhrichte und ebensolche rasenförmig wachsende Großseggenriede vor.
  • bk_f.BK-5710-0032-2006

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    BK-5710-0032-2006
    bezeichnung
    Felshänge an der Mehlmühle
    objektbeschreibung
    An der Mehlmühle befinden sich zwei südexponierte Felsbereiche. Der westliche ist natürlichen Ursprungs. Hier treten einzelne teilweise mit Eichen bestandene Felsen aus dem waldbewachsenen Hang hervor. Der östliche ist anthropogen und besitzt eine deutliche Vegetationszonierung. Die flachgründige Kuppe des ehemaligen Steinbruchs ist mit einem artenreichen Trockenrasen bewachsen, während der anstehende Fels stellenweise von Felsfluren und einem lückigen Eichenkrüppelwald eingenommen wird. Die etwas tiefergründigen Abschnitte werden in Südexposition von einem dichten Schlehengebüsch besiedelt, in Nordexposition von einem Eichentrockenwald.
  • bk_f.BK-5710-0034-2006

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    2020-03-05T15:46:57Z
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    BK-5710-0034-2006
    bezeichnung
    St. Georgenbach westlich Neumühle
    objektbeschreibung
    Der St. Georgenbach ist überwiegend von einem Weiden- oder Erlenauwaldstreifen gesäumt. In der Aue kommen neben einem lückigen Bruchweidengebüsch überwiegend Rohrglanzgrasröhrichte vor, die stellenweise Übergänge zu kleinflächigen Großseggenrieden zeigen, und im mittleren Abschnitt durch einzelne Weidenbäume als Reste eines ehemaligen, flächigen Auwaldes stärker strukturiert sind.
  • bk_f.BK-5510-0443-2006

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    2020-03-05T15:46:58Z
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    BK-5510-0443-2006
    bezeichnung
    Mühlgraben S Gut Nettehammer
    objektbeschreibung
    Alter Mühlgraben des Gutes Nettehammer mit sehr lückiger Unterwasservegetation (1-5%), im Nordteil von zahlreichen alten Eichen mit Durchmesser über 2 m gesäumt. Steilufer mit ruderalen Hochstaudenfluren und Gebüschen; Ackerflächen bis wenige m an die Ufer reichend (Nährstoffeinträge !). Streckenweise im Süden sind Gehölze auf den Stock gesetzt worden. Gehört zum Ensemble des Gutes zur Nette.
  • bk_f.BK-5510-0445-2006

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    2020-03-05T15:46:58Z
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    BK-5510-0445-2006
    bezeichnung
    Rheininsel NSG Weißenthurmer Werth (Anteil Landkreis MYK)
    objektbeschreibung
    Die Gehölzbestände der Rheininsel werden überwiegend von einem alten Pappelforst auf Auwaldstandort gebildet (AF2), dem auch vereinzelt größere Exemplare von Schwarzpappel, Silberweide und Bergahorn beigemischt sind. Stellenweise untermauern Robinie und Schwarznuß den künstlichen Forstcharakter. Ein typischer Weichholzauenwald fehlt bis auf seine Vorwaldstadien (BB4) am Südost- und Nordostufer vollständig. Ein Großteil der Insel, insbesondere die höhergelegenen zentralen Partien, wird von einem undurchdringlichen Dickicht aus Clematis und Rubus fruticosus mattenartig überzogen. Eng verzahnt sind ruderale Neophytenfluren aus Solidago unter Beteiligung ausgedehnter Brennesselbestände (LB3). Ringsherum sind Blockuferbefestigungen mehr oder weniger deutlich sichtbar. Auffällig sind die Buhnenbauwerke nordseits, die zu Anlandungen und der Bildung von naturnahen Schlammbänken (FO2) als Teillebensraum des Flusses geführt haben. Diese Bereiche sind nicht nur floristisch als auch ornithologisch (Limikolenrastplatz) interessant.
  • bk_f.BK-5510-0447-2006

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    bk_f.BK-5510-0447-2006
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    2020-03-05T15:46:58Z
    kennung
    BK-5510-0447-2006
    bezeichnung
    Buchenwälder am Steinigekopf S Namedy
    objektbeschreibung
    Buchenaltholzbestände "Fuchssprung" und "Waidmannsruh", relativ reich strukturiert mit kleinflächigen Bestandeslücken infolge Windwurf (mit Naturverjüngung)
  • bk_f.BK-5510-0451-2006

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    bk_f.BK-5510-0451-2006
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    20699
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    2020-03-05T15:46:58Z
    kennung
    BK-5510-0451-2006
    bezeichnung
    Wald und aufgelassener Steinbruch S Namedy
    objektbeschreibung
    Ehemaliger Grauwackeschiefer-Steinbruch mit kleinen (100 - 150qm) fast vegetationsfreien Felswänden und mit vorgelagerter Blockschutthalde; überwiegend beschattet durch umliegende wärmeliebende Eichenwälder (tlw. Stockausschlag) auf teilweise sehr steilem Südhang. Zum Plateau hin bodensaurer Buchenwald mit armer Krautschicht unter Beimischung von Eiche.
  • bk_f.BK-5510-0453-2006

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    bk_f.BK-5510-0453-2006
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    132085
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    7862
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    2020-03-05T15:46:58Z
    kennung
    BK-5510-0453-2006
    bezeichnung
    Hangwälder und Felsbiotope am Krahnenberg NW Andernach
    objektbeschreibung
    Großflächiger naturnaher-natürlicher Waldbiotopkomplex mit eingelagerten imposanten Felswänden und Schuttfluren an der Nordflanke des Krahnenberges (Durchbruchtal des Rheins bei Andernach); am Nordrand wurde die B9 auf Brückenpfeilern in den Hang hineingebaut (Beeinträchtigung durch Müll und Lärm); kleine ehemalige Steinbrüche mit vorgelagerten Schutthalden liegen beschattet im Wald, während die landschaftsbildprägenden bis etwa 100 m hohen Felswände waldfrei sind. Auch dort sind Schutthalden vorgelagert bis unmittelbar an bzw. unter der B9 endend. Die Felsbereiche sind sehr unzugänglich (Privatgrundstücke/B9) und schlecht einsehbar.