Flächenhafte Biotopkomplexe (BK) von Rheinland-Pfalz (2000-2019) (21921)



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  • bk_f.BK-5609-0044-2006

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    BK-5609-0044-2006
    bezeichnung
    Buchenwald SO "Hochstein"
    objektbeschreibung
    Mittelalter, in kleinen Teilen älterer Bestand auf vulkanischen Gestein (Basalt u.a.) in flacher bis mäßiger Hanglage. Rezent wurde viel Holz entnommen.
  • bk_f.BK-5609-0046-2006

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    BK-5609-0046-2006
    bezeichnung
    Streuobstbestand W Kottenheim
    objektbeschreibung
    Streuobstfläche in flachhangiger Lage, überwiegend auf genutzten Glatthaferwiesen. Daneben verbuschte Anteile, wenig genutzte bis frisch brachgefallene Grünlandflächen. Ein großer Teil der Obstbäume ist ungepflegt und mit starkem Mistelbefall Vereinzelt im Grünland kleine Druckwasserstellen. Arrondiert wurden einige kleinere Feldgehölze mit Gebüschanteilen, sowie eine verbuschte Obstwiese
  • bk_f.BK-5609-0048-2006

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    BK-5609-0048-2006
    bezeichnung
    Aufgelassener Steinbruch im Welschenbachtal
    objektbeschreibung
    Gelände eines ehemaligen Steinbruchs (Grauwacken, Schiefer), Steinbruchwand mit vorgelagerten Schutthalden, diese immer noch nur spärlich bewachsen. Eine weitere ausgedehntere Halde liegt hangabwärts durch die Fahrstraße nach Kirchwald getrennt.
  • bk_f.BK-5609-0050-2006

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    BK-5609-0050-2006
    bezeichnung
    Hangwald im Welschenbachtal
    objektbeschreibung
    Ausgedehnter Niederwaldhang auf unterdevonischen Gesteinen (Grauwacken, Schiefer) in wärmebegünstigter Lage. Ein kleiner Teil ist als natürlicher Krüppelwald (Trockenwald) anzusprechen, bei den übrigen Flächen handelt es sich vorwiegend um ehemalige Niederwaldflächen, die je nach Lage als reine Eichen- oder Hainbuchenbestände ausgebildet sind oder als gemischte Bestände anzusprechen sind. Die Nutzung ist in den Steillagen heute weitgehend aufgegeben, Teile werden in "Hochwald" überführt. Waldbestanden sind nur die Talflanken, auf den Hochflächen herrschen landwirtschaftlich genutzte Flächen vor.
  • bk_f.BK-5609-0052-2006

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    BK-5609-0052-2006
    bezeichnung
    Trockenhang O Papiermühle
    objektbeschreibung
    Felskuppe oberhalb der Nette zwischen dem Stadtrand von Mayen und dem Katzenberg (durch Schnellstraße getrennt). Der SO Teilbereich besteht aus unterdevonischen Gesteinen (einzelne Felsrippen, Einzelfelsen etc.), während die NW gelegene Steinbruchwand am Triacca-Weg Teil eines Basaltblocks ist. Die Felskuppe wird von Gebüschen umringt, die wahrscheinlich aus trockenen Glatthaferwiesen hervorgegangen sind. Einzelne kleine Felsbereiche sind mit Einzelexemplaren der Felsenbirne bestanden. Das Gelände wird gerne zur Freizeitnutzung aufgesucht, wie größere Mengen Feuerwerkskörper, Flaschen und die rundlich abgeschliffenen Felsen andeuten.
  • bk_f.BK-5609-0054-2006

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    2020-03-05T15:46:51Z
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    BK-5609-0054-2006
    bezeichnung
    Teich NW Mayen
    objektbeschreibung
    Alter Mühlteich (?), heute als "Naturschutzteich" vom NABU Mayen betreut. Zur Untersuchungszeit ohne erkennbare Wasserpflanzen, jedoch ein tlw. Bewuchs mit Schwimmblattvegetation anzunehmen (vergl. Luftbild). Benachbart altes Mühlengelände und als Angelteich genutztes Gewässer
  • bk_f.BK-5609-0056-2006

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    2020-03-05T15:46:51Z
    kennung
    BK-5609-0056-2006
    bezeichnung
    Strauchhecken N Müllershof
    objektbeschreibung
    Hang am südlichen Stadtrand von Mayen gelegen. Landwirtschaftlich genutztes Offenland mit linearen, tlw. auch etwas ausgebreiteten, Gehölzen. Überwiegend Strauchbestände, EInzelbäume und Baumgruppen eingestreut
  • bk_f.BK-5609-0058-2006

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    2020-03-05T15:46:51Z
    kennung
    BK-5609-0058-2006
    bezeichnung
    Gebüsche auf alten Wiesenbrachen NW Geisbüschhof
    objektbeschreibung
    Ehemalige Grünlandbrachen (Glatthaferwiesen), heute mit lückigen Gebüschen und Einzelbäumen bestanden. Arten des Grünlandes sind in den Lücken noch auszumachen. Umgebung: Ackerflächen und Laubwald.
  • bk_f.BK-5609-0076-2006

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    2020-03-05T15:46:51Z
    kennung
    BK-5609-0076-2006
    bezeichnung
    Streuobstgelände bei Kottenheim
    objektbeschreibung
    Tälchen zwischen Kottenheim und Mayen. Offenland (Grünland, Äcker, Pferdeweiden etc.) im Komplex mit kleinen Fließgewässern, Gebüschen, Feldgehölzen, Einzelbäumen und weiteren Kleinstrukturen. Zentral verläuft ein Bachlauf (aufgrund der Strukturen kein Schutz nach §28), der von einigen Quellbächen gespeist wird. Die Streuobstflächen liegen etwas zerstreut, größere zusammenhängende Bereiche finden sich v.a.D. im Nordteil des Objektes. Zahlreiche Gehölze unterschiedlicher Struktur und Bodenfeuchte gliedern das Gebiet weiter auf. Das Objekt wird in Nord-Süd-Richtung von einer Eisenbahntrasse und einer vielbefahrenen Fahrstraße zerschnitten. Arrondiert wurden weitere kleine Streuobstfragmente, Gehölze, kleine Gebüsche, intensiv genutztes Grünland, kleine Naßwiesenbrachen und Bachabschnitte
  • bk_f.BK-5609-0078-2006

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    2020-03-05T15:46:51Z
    kennung
    BK-5609-0078-2006
    bezeichnung
    "Ettringer Bellberg" S Ettringen
    objektbeschreibung
    Flanke einer vulkanischen Kuppe mit offenen Halbtrockenrasen und kleinen Felspartien im Gipfelbereich. Die Felsbereiche wurden weitgehend offengestellt, ebenso die Hangbereiche mit den Halbtrockenrasenflächen. Bedingt durch die Pflegemaßnahmen sind Teilbereiche gestört (Brandstellen, ruderalisierte Bereich etc.).jedoch überwiegen die typisch ausgeprägten Flächen. Der Gipfelbereich ist durch einen Fußweg erschlossen, in Teilbereichen sind Trittschäden und Abfall zu erkennen. Die Gebüsche umschließen in Teilen Grünland mittlerer Standorte (intensiv genutzte Mähwiesen), der ostexponierte Hang trägt ein größeres, geschlossenes Haselgebüsch, dessen Entwicklung in Richtung Bewaldung voranschreitet,