Flächenhafte Biotopkomplexe (BK) von Rheinland-Pfalz (2000-2019) (21921)



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  • bk_f.BK-5610-0065-2007

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    BK-5610-0065-2007
    bezeichnung
    Alte Eisenbahnstrecke s Kerben
    objektbeschreibung
    Mittlerweile als Fahradweg genutzte alte Bahnstrecke. An den Böschungen sind Strauch- und Baumhecken, Gebüsche mittlerer Standorte, Feldgehölze und teilweise auch noch offene, grünlandartige Abschnitte vorhanden. Inmitten der intensiv genutzten Agrarlandschaft stellen diese Strukturen eine zentrale Vernetzungsachse und einen wichtigen Rückzugslebensraum dar. Mit integriert wurden noch ein Gebüschkomplex sw Minkelfeld.
  • bk_f.BK-5610-0067-2007

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    2020-03-05T15:46:50Z
    kennung
    BK-5610-0067-2007
    bezeichnung
    Biotopkomplexe am Standsberg
    objektbeschreibung
    Hänge mit Gebüschen, Heckenzügen, Feldgehölzen und Grünland mittlerer Standorte n ördlich von Kerben. Westlich von Minkelfeld besteht noch ein kleiner Halbtrockenrasen. Mit integriert wurden die überwiegend mit Gehölzen bestandenen Dämme der Eisenbahnstrecke Polch-Ochtendung. Zwischen ehemaliger Eisenbahnstrecke und A 48 liegen einige Quellbereiche.
  • bk_f.BK-5610-0071-2007

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    BK-5610-0071-2007
    bezeichnung
    Feldgehölze und Hecken nö Ruitsch
    objektbeschreibung
    Gehölzstrukturen in der ausgeräumten Agrarlandschaft nö von Ruitsch. Aufgrund der intensiven Bewirtschaftung der angrenzenden Flächen stellen die erfassten Strukturen wichtige Rückzugslebensräume und Trittsteinbiotope dar.
  • bk_f.BK-5610-0073-2007

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    2020-03-05T15:46:50Z
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    BK-5610-0073-2007
    bezeichnung
    Wälder n Kärlicher Berg
    objektbeschreibung
    Laubmischwälder und kleines Stillgewässer am Kärlicher Berg. Im Bereich der Laubwälder bestehen lokal kleinere Quellaustritte.
  • bk_f.BK-5610-0075-2007

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    2020-03-05T15:46:50Z
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    BK-5610-0075-2007
    bezeichnung
    Bachaue s Kettig
    objektbeschreibung
    Naturnahee Bachlauf mit Ufergehölzen. Die Uferrandstreifen sind aber teilweise nur sehr schmal ausgebildet, da hier eine intensive landwirtschaftliche Nutzung stattfindet. Mit arrondiert wurden noch eine Streuobstwiese und ein kleiner Quellbach im Norden.
  • bk_f.BK-5610-0077-2007

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    2020-03-05T15:46:50Z
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    BK-5610-0077-2007
    bezeichnung
    Teiche und ehemaliger Abgrabungsbereich nö Kretz
    objektbeschreibung
    Mehrere Absetzungsteiche in einem noch in Betrieb befindlichem Abbaubereich sowie ein still gelegter Bereich im Westen mit Ruderalfluren, Weidengebüschen bzw. -pionierwäldern und trocken gefallenen Teichen. Der gesamte Bereich ist vor allem als Sekundärlebensraum für diverse Faunengruppen (Libellen, Vögel, Amphibien) von Bedeutung.
  • bk_f.BK-5609-0012-2006

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    2020-03-05T15:46:50Z
    kennung
    BK-5609-0012-2006
    bezeichnung
    Waldmantelgebüsch NW Bell
    objektbeschreibung
    Breiterer Gebüschstreifen zwischen Ackerflächen und Laubwald. Überwiegend geschlossen, kleinere Teile auch aufgelockert.
  • bk_f.BK-5609-0014-2006

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    13011
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    2020-03-05T15:46:50Z
    kennung
    BK-5609-0014-2006
    bezeichnung
    Offenland am "Tanzberg" bei Bell
    objektbeschreibung
    Mittel geneigter Hang im Übergang von Gehölz zu Ackerflächen. Glatthaferwiese mit eingestreuten Halbtrockenrasenanteilen (an flachgründigen stellen)und Besenginstergebüschen.
  • bk_f.BK-5609-0016-2006

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    2020-03-05T15:46:50Z
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    BK-5609-0016-2006
    bezeichnung
    Feuchtbrache N Ruhrmühle
    objektbeschreibung
    Feuchte bis nasse, tlw. quellige Senke (hier ausgedehnte Wildschweinsuhlen), die von alten Entwässerungsgräben drainiert wird. Aspektbildend sind Großseggenbestände, kleinflächig auch Feuchtwiesenbereiche ohne Seggen, kleinflächig Rohrglanzgras-Bestände. Der abführende Graben ist partiell angestaut, hier Bestände des Flutenden Schwaden und Wasserlinsendecken
  • bk_f.BK-5609-0018-2006

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    2020-03-05T15:46:50Z
    kennung
    BK-5609-0018-2006
    bezeichnung
    Steinbruchwand S Bell
    objektbeschreibung
    Felswand (Traß) in seit längerem aufgegebenen Steinbruchgelände (dieses heute komplett bewaldet) Am Fuß der Wand kleinere Halden und einzelne Felsblöcke. Aufgrund der Bewaldung überwiegend beschatte Bereiche