Flächenhafte Biotopkomplexe (BK) von Rheinland-Pfalz (2000-2019) (21921)



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  • bk_f.BK-5608-0167-2006

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    2020-03-05T15:46:48Z
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    BK-5608-0167-2006
    bezeichnung
    Rechtsseitiger Nitztalhang zwischen St. Jost und Mündung "Wilde Seifen"
    objektbeschreibung
    Großer, unzerschnittener Laubwaldkomplex des rechtsseitigen Nitztalhanges. Bedingt durch den wechselnden Verlauf des Nitzbaches mit entsprechenden Expositionen der Hänge und der vielgestaltigen Strukturierung mit Felsrippen, -gruppen etc. hat sich ein vielgestaltiges Laubwaldmosaik herausgebildet. Wertgebend sind in erster Linie die größeren Schluchtwaldanteile mit eingelagerten Felsbildungen, darunter ein älterer Steinbruch mit Hirschzungenvorkommen. Die luftfeuchte Lage und überwiegende N-Exposition bedingt weiterhin ein reiches Kryptogamenvorkommen, in erster Linie Moose. Den größten Flächenanteil nehmen Buchenwälder ein. Diese zeigen tlw. Übergänge zu Schluchtwäldern, teils zu trockenen Ausprägungen. Sie werden in Teilen genutzt, während die Schluchtwaldanteile weitgehend der freien Entwicklung überlassen bleiben. Die Hänge sind wenig erschlossen und schwer begehbar, so daß hier eine relative Ungestörtheit herrscht, allerdings wurde der Talweg vor wenigen Jahren geschottert und zieht daher höhere Besucherstörme (auch Jogger, Radfahrer etc.) an. Arrondiert wurden weitere Waldflächen, darunter Eichen-Hangwälder und Hainbuchenbestände.
  • bk_f.BK-5608-0169-2006

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    BK-5608-0169-2006
    bezeichnung
    Umlaufberg der Nitz
    objektbeschreibung
    Fast vollständig von der Nitz umflossener Berg mit offener Felskuppe. Komplett mit Laubwald bestanden, in erster Linie ein alter Buchenhochwald mit Übergängen zum Schluchtwald und Hainbuchenwäldern. Daneben ein kleines Schluchtwaldfragment mit viel Rotbuche, sowie ein Trockenwald im Bereich der offenen Felsen. Die Lage im Talgrund erklärt die hohe Luftfeuchte in Teilbereichen, hier ein seit über 15 Jahren bekanntes Vorkommen der Lungenflechte an einer alten Traubeneiche
  • bk_f.BK-5608-0171-2006

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    2020-03-05T15:46:48Z
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    BK-5608-0171-2006
    bezeichnung
    Buchenwald im Nitztal NO "Remmknipp"
    objektbeschreibung
    Buchenwaldbestände, tlw. jünger, im Kontakt mit Niederwaldparzellen (insbesondere auf Felsrippen), zum Weg hin Felsanschnitte mit Schluchtwaldarten bzw. thermophilen Moosgesellschaften.
  • bk_f.BK-5608-0173-2006

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    BK-5608-0173-2006
    bezeichnung
    Quellbäche NO St. Jost
    objektbeschreibung
    Ausgedehnter Niederwaldhang mit Quellbächen und einzelnen Felseinsprengseln. Die Niederwaldflächen stocken vorwiegend auf steilen Talhängen der Nitz, tlw. auf Felsrippen und auf gröberen Hangschutt. Durch die fast unzugängliche Lage ist das Gebiet sehr störungsarm und potentieller lebensraum des Haselhuhns.
  • bk_f.BK-5608-0175-2006

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    2020-03-05T15:46:48Z
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    BK-5608-0175-2006
    bezeichnung
    Felshang SO "Auf Lesch"
    objektbeschreibung
    Steilhang der Nitz mit Felswand, Felsrippen und weiteren kleineren Felsstrukturen umgeben von Niederwaldflächen (Eichen- und Hainbuchenbestände). Der Felsbereich ist lückig bewachsen, kleinflächig stockt ein Trockenwald auf den Randbereichen. Daneben finden sich in mosaikartiger Verzahnung Felsgebüsche, Pionierfluren und lückige Zwergstrauchbestände mit Behaartem Ginster und Besenheide.
  • bk_f.BK-5608-0177-2006

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    2020-03-05T15:46:48Z
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    BK-5608-0177-2006
    bezeichnung
    Hang der Nitz W Gemeinde Nitztal
    objektbeschreibung
    Ausgedehntes Niederwaldgebiet mit eingestreuten Trockenwald- und Felspartien. Der größte teil der Fläche wird von Eichen- und Hainbuchenniederwaldflächen eingenommen, tlw. auch genutzte Bestände (Haselhuhntaschen) und Umwandlungsflächen. Kleine Anteile sind Eichen-Krüppelwald, am Hangfuß zur Nette hin fragmentarische Schluchtwaldausbildungen. Das gesamte Areal ist in Teilen schwer zugänglich und entsprechend ungestört. Nicht kartierte Teile des Hanges weisen jedoch Nadelholzforste auf (Douglasie, Fichte).
  • bk_f.BK-5414-0155-2006

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    2020-03-05T15:46:48Z
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    BK-5414-0155-2006
    bezeichnung
    Magerrrasen und Magergrünland auf einer Kuppe östlich Oberrod
    objektbeschreibung
    Auf einer besonnten Kuppe östlich Oberrod hat sich auf der flachgründigen und teilweise mit Felsköpfchen duchsetzten Kuppe und den westexponierten Hangbereichen ein artenreicher Trockenrasen mit dominierendem Schafschwingel entwickelt. Neben typischen Arten der Kalkmagerrasen treten auch Arten wie Heidenelke, Sonnenröschen , Thymian und die auf diesem schmarotzende Thymianseide als bemerkenswerte Arten hinzu. Eine Nutzung ist nicht zu erkennen. Hangabwärts schließt ein artenreiches Magergrünland an, das teilweise brachgefallen ist. Die Nutzung der östlichen Fläche erfolgt durch Mahd, so dass hier die typischen Wiesenarten höhere Anteile erreichen. Da die weiterhin angrenzenden Flächen frisch gemäht waren, ist zu deren Zustand keien Aussage möglich. Auf Grund des späten Kartiertermins konnten im Bereich des Magerrasens die für diese Standorte typischen frühblühenden Arten nicht erfasst werden.
  • bk_f.BK-5414-0181-2006

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    bk_f.BK-5414-0181-2006
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    5181
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    2020-03-05T15:46:48Z
    kennung
    BK-5414-0181-2006
    bezeichnung
    Mähwiesen am Holzbach südwestlich Waldmühlen
    objektbeschreibung
    Biotopkomplex aus artenreichen Mähwiesen, naturnahem Bach und Gehölzformationen. Der Bachlauf zeichnet sich durch typische Strukturen unverbauter Mittelgebirgsbäche aus (u.a. Lehmsteilwände und Schotterbänke über Lehm) und wird von einem Mosak aus Ufergehölzen und Hochstaudensäumen begleitet. Die Mähwiesen weisen die typische Artenkombination von Glatthaferweisen mittlerer Standorte auf und sind durch ein Netz von Baum- und Srauchhecken gekammert. Die angrenzenden Mähwiesen waren zum Kartierzeitpunkt frisch silagiert; es ist jedoch anzunehmen daß auch diese Flächen als artenreiche Glatthafer-Mähwiesen und/oder Sumpfdotterblumen-Wiesen zu charakterisieren sind. Der Gesamt-Komplex zählt zu einer Teilfläche des FFH-Gebietes DE-5314-304.
  • bk_f.BK-5513-0832-2006

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    2020-03-05T15:46:48Z
    kennung
    BK-5513-0832-2006
    bezeichnung
    Ahrbachtal an der Goldhäusermühle südwestlich Goldhausen
    objektbeschreibung
    Es handelt sich um einen naturnahen Fließgewässerabschnitt des Ahrbaches sowie das angrenzende Mosaik aus Glatthaferwiesen, Feuchtwiesen und Feuchtbrachen. Ebenfalls ist ein Wiesental mit artenreichen Glatthaferwiesen südlich Goldhausen einbezogen.
  • bk_f.BK-5513-0839-2006

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    2020-03-05T15:46:48Z
    kennung
    BK-5513-0839-2006
    bezeichnung
    Feuchtgebiet südlich Boden
    objektbeschreibung
    Es handelt sich um ein Feuchtgebiet mit einem Mosaik aus Glatthaferwiesen, Feuchtwiesen und Feuchtbrachen in Kontakt zum Ahrbach. Hier finden sich mehrere künstllich angelegte Naturschutzgewässer.