Flächenhafte Biotopkomplexe (BK) von Rheinland-Pfalz (2000-2019) (21921)



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  • bk_f.BK-5608-0175-2006

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    2020-03-05T15:46:48Z
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    BK-5608-0175-2006
    bezeichnung
    Felshang SO "Auf Lesch"
    objektbeschreibung
    Steilhang der Nitz mit Felswand, Felsrippen und weiteren kleineren Felsstrukturen umgeben von Niederwaldflächen (Eichen- und Hainbuchenbestände). Der Felsbereich ist lückig bewachsen, kleinflächig stockt ein Trockenwald auf den Randbereichen. Daneben finden sich in mosaikartiger Verzahnung Felsgebüsche, Pionierfluren und lückige Zwergstrauchbestände mit Behaartem Ginster und Besenheide.
  • bk_f.BK-5608-0133-2006

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:46:47Z
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    BK-5608-0133-2006
    bezeichnung
    "Welschenbach" unterhalb Büchel
    objektbeschreibung
    Kleiner Bachlauf, unterhalb von Büchel durch Offenland verlaufend (überwiegend intensiv genutzte Viehweiden), dann vornehmlich durch Wald der Nitz zufließend. Abschnitte gehen durch Fichtenforste. Kleine Felsbildungen am Bachrand tragen schluchtwaldartige Vegetation, z.B. Vorkommen des Gelappten Schildfarns
  • bk_f.BK-5608-0135-2006

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    BK-5608-0135-2006
    bezeichnung
    "Achter Bach"
    objektbeschreibung
    Seitenbach der Nitz, unterhalb Acht teils durch Grünland, teils durch Waldbestände (Hangfuß) verlaufend. Streckenweise ist Erlen-Galeriewald vorhanden, Abschnitte verlaufen jedoch auch gehölzlos durch Viehweiden. Eine Reihe von Teichen ist dem Bachlauf benachbart, hier Entnahme von Bachwasser zur Speisung derselben
  • bk_f.BK-5608-0137-2006

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    2020-03-05T15:46:48Z
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    BK-5608-0137-2006
    bezeichnung
    Quellbach S Langenfeld
    objektbeschreibung
    Seitenbach des Achter Baches, fast gänzlich durch Wald (Laubwald, viel Nadelholzforste) verlaufend, die typische Vegetation daher schwach ausgebildet. Mehrere Verrohrungen unter Waldwegen
  • bk_f.BK-5608-0139-2006

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    2020-03-05T15:46:48Z
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    BK-5608-0139-2006
    bezeichnung
    Gebüsche O Kirchwald
    objektbeschreibung
    Ehemalige Magertriften auf flachgründigen, sauren Böden mit kleinflächig anstehendem Fels und Grünlandflächen, jetzt fast vollständig von mehr oder weniger lockeren Gebüschen eingenommen. Die Reste der Magertriften, in Teilen auch Halbtrockenrasen, sind noch in Bestandslücken und entlang der Wegränder vorhanden. Erwähnenswert ist das Vorkommen einiger alter Wacholderbüsche.
  • bk_f.BK-5608-0141-2006

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    2020-03-05T15:46:48Z
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    BK-5608-0141-2006
    bezeichnung
    Hangwald im "Wellinger Wald"
    objektbeschreibung
    Teil der großflächigen Waldbeständes des Nitztals zwischen St. Jost und der Gemeinde Nitztal. Großenteils Hangwälder steiler Lagen, in den Quellbachsiefen schattig-luftfeuch, die übrigen Bereiche trocken bis frisch. Die Hänge sind von Felsgruppen unterschiedlicher Größe durchsetzt, große Teile tragen Hangschutt aus unterdevonischen Schiefern. Neben den als BT erfaßten Biotoptypen dominieren alte Eichenniederwälder (trockenere Bereiche) oder Hainbuchen-Niederwälder (frischere Bereiche) bzw. deren Mischbestände. Kleinflächig finden sich auch Buchenwaldparzellen. Die felsigen Hangbereiche sind bevorzugter Aufenthaltsort von Mufflons, was sich durch starke Trittbelastung einzelner Flächenteile zeigt. Die Quellbäche verlaufen in tiefen, schattigen Siefen, im westlichen Quellbachsiefen sind Schluchtwälder mit Felsen ausgebildet. Die großen, arrondierten Niederwaldflächen zeichnen sich durch eine geringe Erschließung und damit relativ hohe Ungestörtheit aus.
  • bk_f.BK-5608-0179-2006

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    11537
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    2020-03-05T15:46:48Z
    kennung
    BK-5608-0179-2006
    bezeichnung
    Tal des Weiberner Bach
    objektbeschreibung
    Offenes, breites Wiesental mit überwiegend gehölzfreien Bachlauf, Zufluß zur Nette. Das gesamte Gebiet weist eine gute Nährstoffversorgung auf, Teile sind stark eutrophiert, so auch die Feuchtwiesenbestände um den Naturschutzteich.
  • bk_f.BK-5608-0183-2006

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    13813
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    2020-03-05T15:46:48Z
    kennung
    BK-5608-0183-2006
    bezeichnung
    Quellbach SO Netterhöfe
    objektbeschreibung
    Waldquellbach durch Laub- und Nadelholzparzellen verlaufend. Zwei Querungen von Waldwegen
  • bk_f.BK-5414-0099-2006

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    18152
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    2020-03-05T15:46:48Z
    kennung
    BK-5414-0099-2006
    bezeichnung
    Krummbachaue zwischen Westernohe und Hüblingen
    objektbeschreibung
    Mittelgebirgsbachtal mit naturnahem Bachlauf, feuchten Hochstaudenfluren, Mähwiesen und Feuchtweiden. Eine sehr gut ausgebildete basikline Pfeifengraswiese wurde in die Gebietsabgrenzung mit einbezogen. Der Krummbach zeichnet sich durch typische Strukturen naturnaher Bäche aus (u.a. einem ca. 1 m hohen Absturz mit nachfolgendem Kolk und Steilwänden); örtlich ist eine Submersflora aus Brunnenmoos und Ufermoos präsent. Teilbereiche der Bachaue werden aktuell von Biotopkomplexen aus Mädesüßfluren und Sumpfweiden-Gebüschen geprägt. Der überwiegende Teil des bewirtschafteten Grünlandes lässt sich als feuchte Glatthafer-Mähwiesen und/oder Sumpfdotterblumen-Wiesen charakterisieren.
  • bk_f.BK-5414-0101-2006

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    13446
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    2020-03-05T15:46:48Z
    kennung
    BK-5414-0101-2006
    bezeichnung
    "Hellwies" nördlich Westernohe
    objektbeschreibung
    Biotopkomplex aus naturnahem Mittelgebirgsbach, feuchten Hochstaudenfluren und artenreichen Mähwiesen. Der Krummbach wird von einem durchgehenden Ufergehölz begleitet, das abschnittsweise zu einem Schwarzerlen-Auwald aufgeweitet ist. Die Mähwiesen östlich des Bachlaufes zeigen die typische Artenkombination artenreicher Glatthafer-Wiesen, örtlich sind Magerkeits- und Feuchtezeiger eingestreut. Die großflächige Mähwiese westlich des Krummbaches weist zwar vielfältige Übergänge zum Arrhenatherion auf, ist jedoch insgesamt noch als wechselfeuchte Molinion-Wiese zu charakterisieren.