Flächenhafte Biotopkomplexe (BK) von Rheinland-Pfalz (2000-2019) (21921)



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  • bk_f.BK-6610-0013-2011

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    2020-03-05T15:37:04Z
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    BK-6610-0013-2011
    bezeichnung
    Quellbäche und Buchenwald am Hasenberg südlich Kleinbundenbach
    objektbeschreibung
    Waldgebiet am Südosthang des Hasenberges mit naturnahem Buchenwald, Quellbächen und randlicher Magerwiese. International bedeutender Biotoplkomples mit naturnahem, bondensaurem Buchenwald, blütenreicher Magerwiese und wertvollen Quellbächen. Wichtiges Biotopverbund-Element des Gewässernetzes sowie der Wald- und Wiesenlandschaften der Südwestpfalz.
  • bk_f.BK-6610-0095-2008

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    2020-03-05T15:37:04Z
    kennung
    BK-6610-0095-2008
    bezeichnung
    Bäche, Feuchtwiesen und Buchenwald im Bundenbachtal südlich Großbundenbach
    objektbeschreibung
    Etwa 2,3 km langer Abschnitt des Bundenbachtales südlich Großbundenbach. Der Bundenbach verläuft auf seiner südlichen Strecke außerhalb der Kreisgrenze, so daß er hier nicht mehr erfaßt ist. Von den östlichen, bewaldeten Talhängen strömen dem Bundenbach mehrere Quellbäche zu. Der nördliche Teil der Talflanke ist als naturnaher Buchenwald ausgebildet. In der überwiegend als Fettwiese genutzen Aue finden sich noch drei Flächen mit artenreicher, regelmäßig gemähter Feuchtwiese, die hier als Kohldistelwiese ausgebildet ist. Lokal wertvolle Feuchtwiesen, Bachabschnitte und Buchenwald. Biotopverbund-Element des Gewässernetzes und der offenen Grünlandgebiete der Südwestpfalz.
  • bk_f.BK-6709-0002-2007

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    BK-6709-0002-2007
    bezeichnung
    Quellbach westlich Lindenhof
    objektbeschreibung
    Das Biotop besteht aus einem stark teilweise in anstehendes Gestein eingeschnittenen Quellbach mit vegetationsfreier Sickerquelle.
  • bk_f.BK-6709-0004-2007

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    2020-03-05T15:37:04Z
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    BK-6709-0004-2007
    bezeichnung
    Feldgehölz westlich Lindenhof
    objektbeschreibung
    Im artenarmen Schnittgrünland stockt ein hochwüchsiges Feldgehölz, z.T. mit mächtigen Altbäumen.
  • bk_f.BK-6709-0006-2007

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    BK-6709-0006-2007
    bezeichnung
    Streuobstwiesen nördlich Hengstbach
    objektbeschreibung
    An den Hängen nördlich von Hengstbach befinden sich mehrere altholzreiche Streuobstbestände in blütenarmen, hochgrasdominierten Wiesen mittlerer Standorte.
  • bk_f.BK-6710-0045-2011

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    2020-03-05T15:37:04Z
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    BK-6710-0045-2011
    bezeichnung
    Magergrünland-Biotopkomplex an der Pottschütthöhe
    objektbeschreibung
    Biotopkomplex mit Magergrünland, Halbtrockenrasen und Rosen-Weßdorn-Gebüschen auf nord- bis ostexponiertem Hang im FFH-Gebiet Pottschütthöhe, südlich von Battweiler. International bedeutsamer Magergrünlandkomplex mit naturraumtypisch ausgebildeten, artenreichen Glatthaferwiesen und Halbtrockenrasen in enger Vernetzung mit Rosen-Weißdorn- und Schlehengebüsch. Orchideen wie das Helm-Knabenkraut kommen vereinzelt vor. Wichtiges Trittsteinbiotop für Heckenbrüter, Arten des Magerwiesen und Halbtrockenrasen sowie wärmeliebende Arten im Zweibrücker Hügelland. Insbesondere für den Erhalt der Metapopulation des Goldenen Scheckenfalters im Zweibrücker Westrich sehr wichtiges Vernetzungsbiotop zwischen Gödelsteiner Hang und den Halbtrockenrasen östlich Flugplatz Pottschutthöhe. Die Magerwiesen sind größtenteils aus der Nutzung genommen und pflegebedürftig.
  • bk_f.BK-6710-0047-2011

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    2020-03-05T15:37:04Z
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    BK-6710-0047-2011
    bezeichnung
    Biotopkomplex nordwestlich der Pottschutthöhe
    objektbeschreibung
    Biotopkomplex aus einer extensiven Streuobstwiese sowie mehreren Heckenreihen nordwestlich der Pottschütthöhe. Lokale Bedeutung aufgrund des landschaftsraumtypischen Biotopkomplexes aus wertvollen Gehölz-Kleinstrukturen und einer blütenreichen Streuobstwiese in einer ansonsten intensiv ackerbaulich genutzten Agrarlandschaft. Wertvolle Trittsteine für hecken- und gebüschbewohnende Arten der Avifauna und Arten der blütenreichen Wiesen mit Streuobst in der Agrarlandschaft zwischen Pottschutthöhe und Gödelstein.
  • bk_f.BK-6710-0053-2011

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    2020-03-05T15:37:04Z
    kennung
    BK-6710-0053-2011
    bezeichnung
    Halbtrockenrasen, Magerwiesen und Gebüsche auf dem Weihertal-Kopf
    objektbeschreibung
    Grünlandkomplex und Gebüsche auf dem Weihertal-Kopf westlich von Nünschweiler zwischen L 471 und BAB 8. International bedeutsamer Biotopkomplex aus orchideenreichen Halbtrockenrasen und Magerwiesen auf Kalk, die sich mit Schlehen-Liguster-Gebüschen abwechseln. Die äußerst wertvollen Magerrasen befinden sich dort, wo der Kalk dicht unter der Oberfläche ansteht und sich nur flachgründige Böden entwickeln konnten. Teilweise zeigt sich eine Verbrachung sowie eine Verbuschung v.a. durch Schlehen. Oberhalb der Hangbereiche breiten sich fette Glatthaferwiesen und Kalkäcker aus, die eine bemerkenswerte Ackerbegleitflora aufweisen. Im Norden des Biotopkomplexes befindet sich ein aufgelassener Steinbruch, in dem sich Gehölze, Schlehen-Liguster-Gebüsche und offene Felswände zeigen. Er weist eine hohe Bedeutung für wärmeliebende Reptilien auf. Sehr wertvolles Biotopverbundelement für Arten der Kalk-Halbtrockenrasen. Der aufgelassene Steinbruch ist darüber hinaus von großer Wichtigkeit für wärmeliebende Tierarten.
  • bk_f.BK-6710-0055-2011

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    2020-03-05T15:37:04Z
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    BK-6710-0055-2011
    bezeichnung
    Biotopkomplex am Gödelstein
    objektbeschreibung
    Reich strukturierter, wärmebegünstigter Magergrünland-Biotopkomplex am Gödelstein, südöstlich von Oberauerbach. International bedeutsamer Magergrünlandkomplex aus teils orchideenreichen Halbtrockenrasen und mageren, blütenreichen Glatthaferwiesen, die durch mehrere Gebüsche, kleine Streuobstbestände, Feldgehölze und Heckenzüge reich strukturiert sind. Es handelt sich um ein sehr wertvolles, landschaftsraumtypisches Relikt (Trittsteinbiotop) der ehemals extensiv genutzten Kulturlandschaft innerhalb heute intensiv genutzter Agragflächen. Die Halbtrockenrasen und das Magergrünland sind in einem relativ guten Erhaltungs- und Pflegezustand, sehr artenreich und daher in hohem Maße schutzwürdig. Das Gebiet besitzt eine große Bedeutung als Trittsteinbiotop und Vernetzungselement für wärmeliebende Pflanzen- und Tierarten. Besonders zu erwähnen ist die noch stabile Population des Goldenen Scheckenfalters (größte im Zweibrücker Land). Ihr kommte eine große Bedeutung für die Habitatvernetzung zu (Wiederherstellung der Metapopulation Bliesgau - Zweibrücker Westrich).
  • bk_f.BK-6710-0057-2011

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:37:04Z
    kennung
    BK-6710-0057-2011
    bezeichnung
    Biotopkomplex im NSG "Wahlbacher Heide", SW Falkenbusch
    objektbeschreibung
    Biotopkomplex im FFH-Gebiet und NSG "Wahlbacher Heide" aus Elementen der Kalk-Landschaft wie naturnahem Kalk-Buchenwald, Kalk-Halbtrockenrasen, Wacholderheide auf Kalk sowie thermophilen Gebüschkomplexen. Internationale Bedeutung aufgrund eines arten- und orchideenreichen Halbtrockenrasens und eines Wacholderbestandes mit heterogener Altersstrukturen auf Kalk im Komplex mit thermophilen Gebüschen und Kalk-Buchenwald. Seltener Biotopkomplex im Landschaftsraum, der sehr gut ausgebildet ist, eine Vielzahl seltener Arten aufweist und daher in hohem Maße schutzwürdig ist. Wichtiges Trittstein- und Vernetzungsbiotop der Halbtrockenrasen und Gehölze auf Kalk, insbesondere auch für thermophile Tierarten.