Flächenhafte Biotopkomplexe (BK) von Rheinland-Pfalz (2000-2019) (21921)



Filter

Serverseitiges Format

Treffer pro Seite

bbox

Feld

Nutze * als Platzhalter
  • bk_f.BK-6709-0010-2007

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
    gml_id
    bk_f.BK-6709-0010-2007
    id
    148588
    gid
    14366
    timePosition
    2020-03-05T15:37:04Z
    kennung
    BK-6709-0010-2007
    bezeichnung
    Buchenwald südlich Wattweiler
    objektbeschreibung
    Das Biotop besteht aus artenarmen Buchenwaldbeständen, zum geringen Teil mit Altholz.
  • bk_f.BK-6709-0020-2011

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
    gml_id
    bk_f.BK-6709-0020-2011
    id
    148592
    gid
    1262
    timePosition
    2020-03-05T15:37:04Z
    kennung
    BK-6709-0020-2011
    bezeichnung
    Streuobstwiesen in der Umgebung von Hengstbach
    objektbeschreibung
    Ausgedehnte Streuobstbestände auf meist blütenarmen, hochgrasdominierten Glatthaferwiesen in der südlichen und westlichen Umgebung von Hengstbach. Manche Flächen sind brachgefallen, manche zeigen jedoch auch artenreichen Unterwuchs, der dem LRT 6510 zuzuordnen ist. Im Norden des Gebietes findet sich in einem umzäunten Gebiet eine sehr artenreiche , magere Glatthaferwiese. Regionale Bedeutung aufgrund des recht großflächigen, strukturreichen Grünlands innerhalb einer ansonsten intensiv genutzten Agrarlandschaft. Wichtige Biotopverbundfläche für Arten des mageren, strukturreichen Grünlands im äußersten Westen des Zweibrücker Hügellandes (Trittsteinbiotop für Arten des Magergrünlands zwischen Bliesgau und zentralem Zweibrücker Westrich).
  • bk_f.BK-6709-0022-2007

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
    gml_id
    bk_f.BK-6709-0022-2007
    id
    148593
    gid
    21498
    timePosition
    2020-03-05T15:37:04Z
    kennung
    BK-6709-0022-2007
    bezeichnung
    Mardellen nordwestlich Wahlerhof
    objektbeschreibung
    In den ausgedehnten Buchenwäldern nordwestlich des Wahlerhofs befinden sich zwei Tümpel mit kleinflächigen Blasenseggenrieden.
  • bk_f.BK-6709-0024-2007

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
    gml_id
    bk_f.BK-6709-0024-2007
    id
    148594
    gid
    8923
    timePosition
    2020-03-05T15:37:04Z
    kennung
    BK-6709-0024-2007
    bezeichnung
    Buchenwaldgebiet westlich Hengstbach
    objektbeschreibung
    Die Plateaulagen westlich von Hengstbach werden von ausgedehnten Buchenwäldern mit artenreicher Krautschicht eingenommen. Die Wälder zeichnen sich nur in verhältnismäßig geringem Umfang durch Altholz aus. Häufig vertreten sind mittelalte und junge Bestände.
  • bk_f.BK-6709-0046-2011

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
    gml_id
    bk_f.BK-6709-0046-2011
    id
    148605
    gid
    15619
    timePosition
    2020-03-05T15:37:04Z
    kennung
    BK-6709-0046-2011
    bezeichnung
    Buchen- und Schluchtwälder mit Quellbächen zwischen Wattweiler und Einöd
    objektbeschreibung
    Westexponierte Hänge an der Straße zwischen Wattweiler und Einöd sind mit artenreichen Buchenwäldern, teilweise mit deutlichem Anteil an Eiche und kleinem Schluchtwald. Sie werden von zwei Quellbächen durchflossen, von denen der nördliche in der Guldenschlucht sein Bett tief in das anstehende Gestein gegraben hat, das stellenweise vom Wasser kleiner, oberhalb austretender Quellen überrieselt wird. International bedeutsamer Waldbiotopkomplex mit naturnahem Waldmeister-Buchenwald, kleinem, fragmentarischem Schluchtwald mit Vorkommen der seltenen Mondviole und hochwertigen Quellbachstandorten. Wichtiges Waldbiotop-Verbundelement der Südwestpfalz.
  • bk_f.BK-6709-0058-2007

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
    gml_id
    bk_f.BK-6709-0058-2007
    id
    148611
    gid
    16396
    timePosition
    2020-03-05T15:37:04Z
    kennung
    BK-6709-0058-2007
    bezeichnung
    Bickenalbe zwischen Hengstbacher und Bickenaschbachermühle
    objektbeschreibung
    Das Biotop besteht aus einem naturnahen, galeriewaldgesäumten Bachabschnitt der Bickenalbe.
  • bk_f.BK-6710-0001-2007

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
    gml_id
    bk_f.BK-6710-0001-2007
    id
    148612
    gid
    5190
    timePosition
    2020-03-05T15:37:04Z
    kennung
    BK-6710-0001-2007
    bezeichnung
    Kirschbacherwald an der Kirschbacher Mühle nordöstlich Dietrichingen
    objektbeschreibung
    Naturnaher Buchenwald und Hainbuchen-Eichenwald, mit Quellbach; Vorkommen von Schwarzspecht und Kleinspecht randlich. Militärische Anlagen eingestreut (HT5).
  • bk_f.BK-6710-0001-2011

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
    gml_id
    bk_f.BK-6710-0001-2011
    id
    148614
    gid
    16487
    timePosition
    2020-03-05T15:37:04Z
    kennung
    BK-6710-0001-2011
    bezeichnung
    Wiesen "Auerbacher Berg" NW Reifenberg
    objektbeschreibung
    Das kleine Grünlandgebiet befindet sich nordwestlich von Reifenberg, östlich der Waldflächen am Auerbacher Berg. Das Grünland ist meist als Fettwiese ausgebildet, magere Glatthaferwiesen sind nur noch kleinflächig vorhanden. Internationale Bedeutung aufgrund der Zugehörigkeit des Grünlandes zu FFH-LRT 6510. Von einem einst ausgedehnten Streuobstgebiet sind jedoch nur noch einzelne Parzellen erhalten geblieben. Nur auf wenigen Parzellen sind noch Hochstamm-Obstbäume vorhanden. Wichtiges Trittsteinbiotop für Arten blütenreicher Glatthaferwiesen und Streuobstbestände innerhalb der intensiv genutzten Agrarlandschaft zwischen Winterbach und Reifenberg. Aufgrund der Lage am Rande naturnaher Waldflächen sind aus zoologischer Sicht positive Wechselwirkungen anzunehmen.
  • bk_f.BK-6710-0002-2011

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
    gml_id
    bk_f.BK-6710-0002-2011
    id
    148616
    gid
    18858
    timePosition
    2020-03-05T15:37:04Z
    kennung
    BK-6710-0002-2011
    bezeichnung
    Wiesen südöstlich Oberauerbach
    objektbeschreibung
    Das als Glatthaferwiesen verschiedener Ausprägungen ausgebildete Wiesen- und Weidengebiet befindet sich südöstlich von Oberauerbach. Es wird verhältnismäßig intensiv bewirtschaftet, magere Abschnitte sind selten. Internationale Bedeutung aufgrund der Zugehörigkeit des Grünlandes zu FFH-LRT 6510. Es sind allerdings nur einige Wiesenabschnitte mager und artenreich ausgebildet. Wichtiges Trittsteinbiotop für Arten blütenreicher Glatthaferwiesen in der intensiv genutzten Agrarlandschaft nördlich des Gödelsteiner Hangs. Zu den dessenHalbtrockenrasen ist die direkte Anbindung durch eine große Ackerfläche allerdings erschwert. Aus zoologischer Sicht bestehen zwischen dem Grünland und den nördlich angrenzenden Waldflächen positive Wechselwirkungen. Wiesen südöstlich Oberauerbach. Mäßig artenreiche Wiesen zwischen Wald und Äckern gelegen. FFH-LRT 6510, Biotopverbund. Beeinträchtigungen durch Einsaat von Futterpflanzen und Beweidung.
  • bk_f.BK-6710-0003-2011

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
    gml_id
    bk_f.BK-6710-0003-2011
    id
    148619
    gid
    6185
    timePosition
    2020-03-05T15:37:04Z
    kennung
    BK-6710-0003-2011
    bezeichnung
    Halbtrockenrasen-Biotopkomplex Pottschütthöhe südlich des Flugplatzes Zweibrücken-Pirmasens
    objektbeschreibung
    Halbtrockenrasen-Biotopkomplex Pottschütthöhe südlich und westlich des Flugplatzes Zweibrücken-Pirmasens. Es handelt sich um einen von Nordwest nach Südost verlaufenden Muschelkalkrücken mit stellenweise steilen Flanken nordwestlich von Riechweiler. An den steilsten Stellen existieren noch gut ausgebildete Enzian-Schillergrasrasen, aber auch stark verbuschte Abschnitte. Das angrenzende Grünland ist von stark unterschiedlicher Qualität. Neben sehr artenreichen, mageren Glatthaferwiesen treten auch intensiv genutzte bzw. stark ruderaliesierte Ausbildungen dieser Vegetationseinheiten auf. Am Flugplatz sind die Eingriffe der Vergangenheit durch ausgedehnte Ruderalflächen ersichtlich. Auf die zoologischen Ziele des NSGs abgestimmte Freistellungsmaßnahmen mit darauf folgender naturnaher Beweidung / Mahd sollten angestrebt werden (Goldener Scheckenfalter). Internationale Bedeutung aufgrund der in Teilbereichen ökologisch sehr wertvollen Reliktfläche einer einst in der Region großflächig vorhandenen Hutungslandschaft mit ausgedehnten Enzian-Schillergrasrasen und Vorkommen des Goldenen Scheckenfalters. Durch die Intensivierung landwirtschaftlicher Betriebsweisen wie Umbruch von Magergrünland und Eingriffe im Umfeld des Flugplatzes sind einige Teilflächen heute allerdings ökologisch weitgehend degradiert. Die wertvollen Halbtrockenrasen der Pottschutthöhe dienen zahlreichen wärmeliebenden Arten als Lebensraum. Die Biotopvernetzung zu den benachbarten Xerothermgebieten des Gödelsteiner Hangs und des Hausgiebels ist aufgrund intensiv ackerbaulicher Nutzung stark eingeschränkt und sollte, nicht zuletzt auch zur Erhaltung der wohl letzten Population des Goldenen Scheckenfalters in Rheinland-Pfalz, dringend verbessert werden. Zu Zeit bestehen nur abschnittsweise Verbindungen über lineare Gehölzstrukturen. Die großen Lücken innerhalb der Heckenzüge sollten geschlossen und parallel dazu blütenreiche Wiesenstreifen oder Ackerrandstreifen angelegt werden.