Flächenhafte Biotopkomplexe (BK) von Rheinland-Pfalz (2000-2019) (21921)



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  • bk_f.BK-6815-0023-2009

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    BK-6815-0023-2009
    bezeichnung
    Ehemalige Sandgrube am Ortsrand Ö Kuhardt
    objektbeschreibung
    Ehemalige Sandgrube die inzwischen sehr stark mit Vorwald zugewachsen ist. Lediglich kleine Bereiche, u.a. um den Folienteich, werden freigehalten. Die Sandwand am westlichen Rand ist total zugewachsen und beschattet. Bruthabitat für Vögel, Refugium für Kleintiere, Laichhabitat für Amphibien und Libellen Trittsteinbiotop und Vernetzungsstruktur entlang der Niederterrasse eines ehemaligen Rhein-Altarms
  • bk_f.BK-6815-0150-2010

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:36:58Z
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    BK-6815-0150-2010
    bezeichnung
    Auenkolke westl. Kiessee Neupotzer Altrhein
    objektbeschreibung
    Zwei Auenkolke knapp westlich des Neupotzer Altrheins inmitten von Ackerflächen. Der kleinere südliche Kolk weist eine nur spärliche Verlandungsvegetation auf und ist von Ufergehölzen umgeben. Der nördliche Kolk dagegen zeigt in seinem südlichen Teilbereich üppige Verlandungsvegetation und Ufergehölze, der übrige Teil ist nur von einem sehr schmalen Schilfröhricht bestanden und von einer dichten Strauchhecke umgeben. Die Gewässer sind als Relikt ehemaliger Auendynamik wichtige Refugial- und Trittsteinbiotope.
  • bk_f.BK-6815-0152-2010

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    BK-6815-0152-2010
    bezeichnung
    Neupotzer Altrhein
    objektbeschreibung
    Neupotzer Altrhein und Setzfeldsee südostlich von Neupotz. Stark verlandeter Altrhein bei Neupotz mit angrenzendem Kiessee und Feuchtgrünland. Der Altrhein ist von sehr breiten Schilfgürteln umgeben und weist eine sehr artenreiche, gut ausgebildete Schwimmblatt- und Unterwasservegetation auf. Die Röhrichte werden von einigen kleinen Bruch-Gebüschen durchsetzt und gegliedert. Wo Wiesen angrenzen dringt das Schilf auch in die gemähten Bereiche vor, vor allem im Südosten sind zahlreiche hochstaudenreiche Feuchtwiesen vorhanden. Der im Südwesten liegende, als Bade- und Angelgewässer genutzte Kiessee befindet sich noch im Abbau. In den älteren Bereichen haben sich an den Uferlinien bereits bis zu 10 m breite Gürtel von Unterwasser- und Schwimmblattvegetation entwickelt. Landesweit bedeutsames Brutgebiet für Vogelarten der Röhrichte und Refugiallebensraum für Arten wie Kammmolch und Großer Feuerfalter. Überregional bedeutsames Vernetzungselemt und Rastgebiet für Tauch- und Gründelenten zwischen Wörther Altrhein und Fischmaul.
  • bk_f.BK-6815-0154-2006

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:36:58Z
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    BK-6815-0154-2006
    bezeichnung
    Scheidbach östl. Kuhardt
    objektbeschreibung
    Der ca. 2 bis 3 m breite, sehr langsam fließende Scheidbach nimmt bei Kuhardt das Wasser des Wingertsbaches auf und fließt in nordöstlicher Richtung dem Michelsbach zu. In seinem Verlauf durchfließt er zunächst den Oberwald. Hier ist sein Lauf sehr begradigt und war im Erhebungszeitraum frisch geräumt und ausgebaggert und somit sehr naturfern und nahezu vegetationsfrei. Nach Austritt aus dem Wald verändert sich der Charakter des Baches fast vollständig. Noch immer sehr langsam fließend besitzt er auch hier im Profil kaum naturnahe Elemente, ist aber im Verlauf weniger gestreckt und von einer sehr artenreichen und nahezu vollständig deckenden Unterwasservegetation geprägt. Neben typischen Gesellschaften der Fließgewässer treten auch Vegetationsformen der Stillgewässer hinzu. Die Fläche ist eine sehr bedeutendes Verbindungselement eines geschlossenen Gewässernetzes zwischen Randsenke und aktiver Rheinaue und hat somit einen hohen Erhaltungswert. Außerhalb des Waldes ist der Bach zudem ein wertvoller Lebensraum und trägt erheblich zur Belebung der Landschaft bei.
  • bk_f.BK-6815-0180-2006

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    BK-6815-0180-2006
    bezeichnung
    Laubmischwälder im "Oberwald"
    objektbeschreibung
    Bewaldete Randsenke der Rheinaue nordöstlich Kuhardt. Die Fläche ist von einem Mosaik unterschiedlicher Laubmischwälder bestockt und wird von zahlreichen kleinen, zumeist temporär wasserführenden Randsenkenbächen durchzogen, die jedoch allesamt grabenartig ausgebaut und ausgeräumt sind. Die Laubwälder sind je nach Zonation von kleinstflächigen Erlen- und Eschensumpfwäldern, einigen trockeneren Erlen- und Eschenwäldern sowie Pappelforst auf Sumpfwaldstandort, in den wechselfeuchten Bereichen von Hainbuchen-Eichenwäldern sowie in den trockenen Lagen von Buchenwäldern geprägt. Sie werden von Ahorn/Eschenforsten unterschiedlicher Altersklassen begleitet. Die Fläche ist ein funktionaler Teil der Rheinaue und besitzt bei Einstellung der Unterhaltsmaßnahmen an den Gewässern ein sehr großes Entwicklungspotential.
  • bk_f.BK-6815-0182-2011

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:36:58Z
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    BK-6815-0182-2011
    bezeichnung
    Feuchtwiesenkomplex nördl. "Oberwald"
    objektbeschreibung
    Feuchtwiesenkomplex nördl. "Oberwald" südlich von Hördt. In mehrere Teilflächen geteilter Komplex aus arten- und blütenreichen Feuchtwiesen unterschiedlicher Ausbildung. Neben mageren Glatthaferwiesen sind auch Wiesensilgen-Wiesen sowie Seggenriede anzutreffen. Die Fläche ist ein wertvoller Trittstein- und Refugiallebensraum in der sonst wiesenarmen Altaue.
  • bk_f.BK-6815-0184-2006

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:36:58Z
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    BK-6815-0184-2006
    bezeichnung
    Randsenke am Hausberg südlich Hördt
    objektbeschreibung
    Randsenkenbach, Feuchtgrünland und Weideland am Hausberg zwischen dem Oberwald und Hördt. Das als Randsenkenbach entspringende Fließgewässer ist begradigt und temporär wasserführend, weist aber ein nahezu durchgängiges Bachröhricht auf, welches lokal von Bruchgebüschen abgelöst wird. Angrenzend sind einige Feuchtwiesen sowie ein Großseggenried ausgebildet. Mit dem angrenzendem Weideland besitzt die Fläche einen in der Region sehr seltenen Biotoptyp mit einer besonderen tierökologischen Bedeutung. Die Fläche bildet eine funktionale Einheit der Rheinaue und ist ein wertvolles Vernetzungselement sowie Refugiallebensraum.
  • bk_f.BK-6815-0186-2006

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:36:58Z
    kennung
    BK-6815-0186-2006
    bezeichnung
    Feuchtgebiet östlich Eichtal
    objektbeschreibung
    Strukturreicher, durch hoch anstehendes Grundwasser geprägter Lebensraumkomplex aus Feuchtgrünland, Schilfröhrichten und Bruchgehölzen. Die Flächen werden von einem mit Schilf bewachsenen Graben durchzogen und von einzelnen Ackerflächen sowie zum Teil stark ruderalisierten Grünlandbrachen durchsetzt. Die nördlichste Ackerfläche ist durch temporär anstehendes Stauwasser geprägt und ist ein potentieller Lebenraum für Ruderfußkrebse. Die südlich daran anschließenden Ackerteilstücke sind ebenso potentiell periodisch vernäßt. Der Biotopkomplex ist durch seinen Strukturreichtum sowie den hohen Grundwasserstand ein bedeutender Lebensraum und trägt zur Belebung der Landschaft bei.
  • bk_f.BK-6815-0188-2006

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:36:58Z
    kennung
    BK-6815-0188-2006
    bezeichnung
    Sumpfwälder im "Eichtal"
    objektbeschreibung
    Mit ausgedehnten Sumpfwäldern unterschiedlicher Bestockung bewachsene Randsenke im Naturschutzgebiet Eichtal. Die Fläche wird von zahlreichen Gräben und grabenartig ausgebauten Randsenkenbächen durchzogen und gesäumt. Der größte Flächenanteil wird von Hybridpappel-dominierten Sumpfwäldern eingenommen, denen Erlen und Eschen als typische Baumarten frequent beigemengt sind. Sie werden von einer ausgedehnten Fläche der Eschen-Sumpfwälder unter frequenter Begleitung der Schwarzerle unterbrochen. An sie schließen sich kleinflächige Splitterflächen eines Erlen-Sumpfwaldes an. In den Randsenkenbächen sowie Gräben wächst in Abhängigkeit von der Belichtung vereinzelt eine Unterwasservegetation. Die Fläche ist als Randsenke funktionaler Teil der Rheinaue und mit der hohen Flächengröße an Sumpfwäldern von besonderer Bedeutung. Sie besitzt zudem eine sehr große Entwicklungsfähigkeit.
  • bk_f.BK-6815-0190-2006

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:36:58Z
    kennung
    BK-6815-0190-2006
    bezeichnung
    Abschnitt des Schanzgrabens im Offenland
    objektbeschreibung
    Ca. 700 m langes, im Offenland liegendes Teilstück des Schanzgrabens. Der Tieflandbach nimmt das in der bewaldeten Randsenke "Eichtal" zu Tage tretende Wasser auf und führt es im Osten dem Klingbach zu. Der grabenartig ausgebaute Offenland-Abschnitt weist eine typische Vegetation der Fließgewässer auf.