Flächenhafte Biotopkomplexe (BK) von Rheinland-Pfalz (2000-2019) (21921)



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  • bk_f.BK-5908-0113-2007

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    BK-5908-0113-2007
    bezeichnung
    Quellbäche zwischen Alf und St. Aldegund
    objektbeschreibung
    Am Moselhang zwischen Alf und St. Aldegund fließen drei schmale, teilweise schluchtartig eingetiefte Quellbäche im Wald. Deutliche Quellbereich sind nicht festzustellen.
  • bk_f.BK-5908-0113-2010

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    BK-5908-0113-2010
    bezeichnung
    Naturnahe Abschnitte des Walzelbachs mit Zufluss SSO Hontheim
    objektbeschreibung
    Naturnahe Quellbachabschnitte des Walzelbachs mit Zufluss südsüdöstlich von Hontheim. Lokal bedeutsames Quellbachbiotop mit Quellfluren des Gegenblättrigen Milzkrauts. Der Zufluss ist durch die Forstwirtschaft beeinträchtigt (Holzabfuhrweg, Fichtenforst). Wichtiges Quellbachbiotop eines Ueßbach-Zuflusses. Die Durchgängigkeit ist durch Wegverrohrungen beeinträchtigt.
  • bk_f.BK-5908-0114-2011

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    BK-5908-0114-2011
    bezeichnung
    Oberlauf des Ewesbachs
    objektbeschreibung
    Der Biotopkomplex umfasst den Oberlauf des Ewesbachs mit angrenzenden naturnahen Waldbereichen. Der Bachlauf ist etwa 1 m breit, naturnah ausgeprägt und wird von Ufergehölzen gesäumt sowie von mehreren Quellbächen gespeist. Die angrenzenden Eichen-Buchenmischwälder sind naturnah ausgeprägt, relativ licht und dem Hainsimsen-Buchenwald zuzuordnen. Auf Grund seiner naturnahen Ausprägung und dem Vorkommen von Hainsimsen-Buchenwäldern als Lebensraumtyp der FFH-Richtlinie innerhalb eines FFH-Gebietes ist der Biotopkomplex von internationaler Bedeutung. Das Gebiet ist Bestandteil im Waldverbund des Kondelwaldes und im Fließgewässerverbund der Alf, es stellt einen potenziellen Lebensraum für Fledermäuse dar. Die Arrondierung beruht auf der Abgrenzung der 2011 kartierten Fledermauslebensräume - die Arrondierungsflächen wurden in der Regel unter dem Biotoptyp "Laubmischwald einheimischer Arten" (AG2) zusammengefasst.
  • bk_f.BK-5908-0115-2011

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    2020-03-05T15:36:55Z
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    BK-5908-0115-2011
    bezeichnung
    Wärmeliebende Gehölze mit Felskopf SW St. Aldegund
    objektbeschreibung
    An den südostexponierten Mosel-Hängen des Spieskopfes stocken wärmelliebende Wälder mit kennartenarmen, schwer abzugrendem Galio-Carpinetum (LRT). Auf dem Felskopf findet sich Sedo-Scleranthetalia (LRT), während in den Felsspalten Asplenietum septentrionali-adianti-nigri (LRT) mit den typisch Farnen sitzt. Trittsteinbiotop zu anderen xerothermophilen Biotopen entlang der Moselhänge. Lebensraum für wärmeliebende Arten (u. a. Hill-topping für Schmetterlinge), potenzieller Lebensraum für Fledermäuse.
  • bk_f.BK-5908-0116-2011

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    2020-03-05T15:36:55Z
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    BK-5908-0116-2011
    bezeichnung
    Täler des oberen Füllersbaches
    objektbeschreibung
    Die Täler des oberen Füllersbaches bestehen aus einem System mehrerer Kerbtäler mit naturnahen Bächen und Quellbächen sowie angrenzenden naturnahen Waldbereichen. Die Bachläufe sind bis zu 2 m breit und durchfließen im unteren Teil Sohlenkerbtäler. Die angrenzenden naturnahen Waldbereiche bestehen überwiegend aus Buchen und Buchenmischwäldern, die je nach Nährstoffverhältnissen dem Hainsimsen- oder Waldmeister-Buchenwald zuzuordnen sind. Im südlichen Gebietsteil finden sich außerdem noch Niederwaldbestände. Eingelagert sind kleine Felsbereiche. Auf Grund seines Strukturrreichtums, seiner unzerschnittenen Lage und des Vorkommens von FFH-Lebensraumtypen innerhalb eines FFH-Gebietes ist der Biotopkomplex von internationaler Bedeutung. Der Biotopkomplex ist wesentlicher Bestandteil im Waldbiotopverbund des Kondelwaldes und im Fließgewässerverbund der Alf, er stellt einen potenziellen Lebensraum für Fledermäuse dar. Für Fels bewohnende Arten ist das Gebiet zudem ein Trittsteinbiotop. Die Arrondierung beruht auf der Abgrenzung der 2011 kartierten Fledermauslebensräume - die Arrondierungsflächen wurden in der Regel unter dem Biotoptyp "Laubmischwald einheimischer Arten" (AG2) zusammengefasst.
  • bk_f.BK-5908-1069-2011

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    2020-03-05T15:36:56Z
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    BK-5908-1069-2011
    bezeichnung
    Wälder nördlich des Saalsbaches
    objektbeschreibung
    Die Wälder nördlich des Saalsbaches befinden sich auf den südexponierten Hängen und auf dem Bergrücken des östlichen Kondelwaldes und werden überwiegend aus Eichen-Buchenmischwäldern und Eichenmischwäldern aufgebaut. Strukturiert werden die Waldbereiche durch mehrrer Quellbäche, die in steilen Kerbtälern dem Saalsbach zufließen. Die Eichen-Buchenwälder sind naturnah ausgeprägt, teilweise totholzreich und können den Waldmeister-Buchenwäldern zugeordnet werden. Bei den Eichenmischwäldern handelt es sich überwiegend um ehemalige Niederwälder, die an den steilen Hängen auch mit Felsen durchsetzt sein können. Auf stark felsigen Rücken und Kuppen tritt auch eine trockene Ausprägung des Eichenwaldes auf. Im westlichen Teil durchquert eine Stromleitungstrasse das Gebiet. Auf Grund des Vorkommens von Buchenwäldern, die sich als FFH-Lebensraumtypen in einem FFH-Gebiet befinden, weist der Biotopkomplex internationale Bedeutung auf. Das Gebiet ist ein bedeutender Bestandteil des Laubwald-Biotopverbundes des Kondelwalds und ist potenzieller Lebensraum für Fledermäuse. Zudem ist es für Arten der Quellbäche ein wichtiges Trittsteinbiotop.
  • bk_f.BK-5908-1075-2011

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    2020-03-05T15:36:56Z
    kennung
    BK-5908-1075-2011
    bezeichnung
    Unterlauf des Ewesbachs
    objektbeschreibung
    Talbereich im Unterlauf des Ewesbaches zwischen den steilen, bewaldeten Hängen des Ewesberges und den landwirtschaftlich genutzten Flächen auf den schwächer geneigten Hängen am Eweshofs. Der Talbereich wird vom naturnahen etwa 1 bis 2 m breiten, von Ufergehölzen gesäumten Ewesbach und den angrenzenden Grünlandbereichen geprägt. Im Nordwesten des Biotopkomplexes finden sich zudem größere Röhrichtbestände, Weidengebüsche und Feuchtbrachen. Auf Grund des Vorkommens einer artenreicher Glatthaferwiesen als Lebensraumtyp innerhalb eines FFH-Gebietes kommt dem Biotopkomplex internationale Bedeutung zu. Für Grünland, Röhricht und Feuchtbrachen bewohnende Arten ist das Gebiet ein wertvolles Trittsteinbiotop im Bausendorfer Alftal. Weiterhin ist es ein bedeutendes Element im Fließgewässerverbund der Alf.
  • bk_f.BK-5908-1079-2011

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    16756
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    2020-03-05T15:36:56Z
    kennung
    BK-5908-1079-2011
    bezeichnung
    Buchenhangwald und Felsen S Purnisch-Kopf
    objektbeschreibung
    Der Biotopkomplex Buchenhangwald und Felsen S Purnisch-Kopf besteht überwiegend aus naturnahen Buchenwäldern in nordexponierter Steilhanglage mit eingelagerten Felsen. Unterbrochen werden die Laubwaldbestände durch Nadelholzforste. Die Buchenwälder lassen sich dem FFH-Lebensraumtyp des Waldmeister-Buchenwaldes zuordnen und befinden sich innerhalb eines FFH-Gebietes, so dass dem Biotopkomplex internationale Bedeutung zukommt. Für Arten der Buchenwälder ist das Gebiet ein bedeutender Bestandteil des Waldverbundes im Bereich des unteren Ueßbachtales und Kondelwalds. Es ist potenzieller Lebensraum für Fledermäuse und für Fels bewohnende Arten ist es zudem ein Trittsteinbiotop. Die Arrondierung beruht auf der Abgrenzung der 2011 kartierten Fledermauslebensräume
  • bk_f.BK-5908-1085-2011

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    13038
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    2020-03-05T15:36:56Z
    kennung
    BK-5908-1085-2011
    bezeichnung
    Bachtal südlich Bad Bertrich
    objektbeschreibung
    Der Biotopkomplex Bachtal südlich Bad Bertrich umfasst ein naturnahes Quellbachsystem mit angrenzenden Niederwaldbeständen und Eichen-Buchenwäldern. Die Bachläufe sind tief in Kerbtäler eingeschnitten und weisen daher randlich in schattiger Lage Vorkommen von Polystichum aculeatum auf. Die Eichen-Buchenwaldbestände sind dem FFH-Lebensraumtyp Waldmeister-Buchenwald zuzordnen und befinden sich innerhalb eines FFH-Gebietes. Dementsprechend kommt dem Biotopkomplex internationale Bedeutung zu. Für Quellbach und Niederwald bewohnende Arten ist das Gebiet ein bedeutendes Tittsteinbiotop im Bereich des unteren Ueßbachtales und des Kondelwalds. Darüber hinaus hat das Gebiet Anteil am Buchenwaldverbund des Kondelwaldes und ist potenzieller Lebensraum für Fledermäuse.
  • bk_f.BK-5908-1097-2011

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:36:56Z
    kennung
    BK-5908-1097-2011
    bezeichnung
    Aufforstungen mit Wagenspuren südlich des Igelserkopf und Rehkopf
    objektbeschreibung
    Auf alten Windwurfflächen auf den Höhen des Kondelwaldes die frisch aufgeforstet wurden, haben sich durch den Einsatz von Forstmaschinen wassergefüllte Wagenspuren gebildet. Da diese der Gelbbauchunke als Trittsteinbiotop dienen haben sie internationale Bedeutung. Tittsteinbiotop für andere Amphibienarten