Flächenhafte Biotopkomplexe (BK) von Rheinland-Pfalz (2000-2019) (21921)



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  • bk_f.BK-5908-0102-2011

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    BK-5908-0102-2011
    bezeichnung
    Saalsbachtal
    objektbeschreibung
    Das Saalsbachtal ist ein in West-Ost-Richtung verlaufendes Bachtal im Kondelwald. Es weist einen hohen Struktur- und Artenreichtum auf, wird aber auch durch die parallel verlaufende Stromleitungstrasse beeinträchtigt. Der etwa 1 - 2 m breite Bachlauf durchfließt ein breites Kerbtal, ist naturnah ausgeprägt und wird weitgehend von Ufergehölzen begleitet. Angrenzend finden auf den Hängen ausgedehnte, artenreiche Glatthaferwiesen, die als bemerkenswerte Art beispielsweise Dactylorhiza maculata beherbergen. Weiterhin weist der Talbereich Grünlandbrachen, Teichanlagen und Kleingehölze auf. Dem Saalsbach fließen mehrere naturnahe Quellbäche zu. Neben seinem Arten- und Strukturreichtum erhält der Biotopkomplex durch das Vorkommen von Glatthaferwiesen, die einem Lebensraumtyp der FFH-Richtlinie in einem FFH-Gebiet zuzuordnen sind, internationale Bedeutung. Für Grünland und Quellbach bewohnende Arten ist das Gebiet ein bedeutendes Trittsteinbiotop im Kondelwald. Darüber hinaus ist der Biotopkomplex ein wichtiges Element im Biotopverbund des Fließgewässersystems der Alf und ist pontenzieller Lebensraum für Fledermäuse.
  • bk_f.BK-5908-0077-2007

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    BK-5908-0077-2007
    bezeichnung
    Weinbergsbrachen nordwestlich St. Aldegund
    objektbeschreibung
    An den südexponierten Steilhängen zweier Seitentäler der Mosel nordwestlich von St. Aldegund befinden sich teils ausgedehnte und von zahlreichen Trockenmauern gegliederte Weinbergsbrachen, die großflächig verbuscht sind.
  • bk_f.BK-5908-0089-2011

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    BK-5908-0089-2011
    bezeichnung
    Wälder zwischen Igelserkopf und Rehkopf
    objektbeschreibung
    Die Wälder zwischen Igelserkopf und Rehkopf stellen einen ausgedehnten Biotopkomplex auf der Nordseite des Kondelwalds dar. Das Gebiet besteht überwiegend aus Buchenwäldern, die durch Bachläufe in Kerbtälern strukturiert werden. Eingelagert sind kleine Magerwiesen und weitere Waldbestände. Durch seine ausgedehnten Vorkommen von Buchenwäldern, die sich als FFH-Lebensraumtyp Hainsimsen-Buchenwald innerhalb eines FFH-Gebietes befinden, weist der Biotopkomplex internationale Bedeutung auf. Das Gebiet ist bedeutender Bestandteil des Laubwaldverbundes des Kondelwalds. Potenzieller Lebensraum für Fledermäuse. Die Arrondierung beruht auf der Abgrenzung der 2011 kartierten Fledermauslebensräume.
  • bk_f.BK-5908-0093-2011

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    BK-5908-0093-2011
    bezeichnung
    Schluchtwald westlich Höllenthal
    objektbeschreibung
    Der Schluchtwald westlich Höllenthal befindet sich auf einem steile,ostexponierten Hang des unteren Alftales. Er weist insbesondere in seinem unteren Teil einen felsigen Charakter mit typischen Arten des Schluchtwaldes auf und ist nur schwer zugänglich. An seinem südlichen und nördlichen Rand verlaufen in steilen Kerbtälern zwei naturnahe Quellbäche. Zudem findet sich auf einer Felsrippe am Südrand des Biotopkomplexes ein wärmeliebender Eichenwald mit angrenzenden etwa 5 m hohen Felsen. Auf Grund des Vorkommens seltener Lebensräume sowie seines Strukturrreichtums und dem Vorkommen von Lebensraumtypen der FFH-Richtlinie innerhalb eines FFH-Gebietes ist der Biotopkomplex von internationaler Bedeutung. Für Arten der Quellbäche, der Schluchtwälder, der Felsen und wärmeliebenden Wälder ist das Gebiet ein bedeutendes Trittsteinbiotop im Kondelwald und potenzieller Lebensraum für Fledermäuse. Die Arrondierung beruht auf der Abgrenzung der 2011 kartierten Fledermauslebensräume - die Arrondierungsflächen wurden in der Regel unter dem Biotoptyp "Laubmischwald einheimischer Arten" (AG2) zusammengefasst.
  • bk_f.BK-5908-0097-2011

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    BK-5908-0097-2011
    bezeichnung
    Wald nordwestlich Stahlberg
    objektbeschreibung
    Der Wald nordwestlich Stahlberg wird überwiegend aus Buchenwaldbeständen aufgebaut, die den artenreicheren Hainsimsen-Buchenwäldern zugeordnet werden können. Eingelagert sind einige Nadelholzbestände, Feuchtbrachen und ein Quellbach. Auf Grund des Vorkommens von Hainsimsen-Buchenwäldern als Lebensraumtyp der FFH-Richtlinie innerhalb eines FFH-Gebietes besitzt der Biotopkomplex internationale Bedeutung. Das Gebiet ist ein wichtiger Bestandteil im Laubwaldverbund des Kondelwaldes und ist für Arten der Quellbäche und Feuchtbrachen zudem ein Trittsteinbiotop. Potenzieller Lebensraum für Fledermäuse. Die Arrondierung beruht auf der Abgrenzung der 2011 kartierten Fledermauslebensräume - die Arrondierungsflächen wurden in der Regel unter dem Biotoptyp "Laubmischwald einheimischer Arten" (AG2) zusammengefasst.
  • bk_f.BK-5908-0098-2011

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    2020-03-05T15:36:55Z
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    BK-5908-0098-2011
    bezeichnung
    Zehn Tümpel NW Hetzhof
    objektbeschreibung
    An einem südexponierten, leicht verbuschten Streuobsthang wurden vor etwa 15 Jahren zehn kleine Folienteiche angelegt, Da hier seit der Anlage der Tümpel regelmäßig Gelbbauchunken ablaichen, hat der Biotopkomplex am Rand des FFH-Gebiets internationale Bedeutung. Trittsteinbiotop zu den anderen Amphibienlaichgewässern am Südrand des Kondelwalds
  • bk_f.BK-5908-0099-2011

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    2020-03-05T15:36:55Z
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    BK-5908-0099-2011
    bezeichnung
    Laubwälder am Sollig und am Hirzborn N Alf
    objektbeschreibung
    In den ausgedehnten Wäldern stocken in südwest- bis südostexponierter Hanglage, oberhalb der Weinbergslagen, wärmeliebende Laubwälder. Neben Luzulo-Quercetum ist auch stellenweise, aber sehr kleinflächig, Galio-Carpinetum ausgebildet. Trittsteinbiotop zu anderen wärmeliebenden Wäldern im Umfeld, Lebensraum für wärmeliebende Tiere und Pflanzen, potenzieller Lebensraum für Fledermäuse.
  • bk_f.BK-5908-0106-2011

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    2020-03-05T15:36:55Z
    kennung
    BK-5908-0106-2011
    bezeichnung
    Dauselgraben am Forsthaus Bonsbeuren
    objektbeschreibung
    Der Biotopkomplex umfasst den Dauselgraben und die naturnahen Wälder der südlich und westlich angrenzenden Hangbereiche. Die Wälder weisen überwiegend Eichen-Buchenwälder auf, die je nach Nährstoffverhältnissen den Hainsimsen- oder Waldmeister-Buchenwäldern zuzuordnen sind. Durch Windwurf sind die Bestände teilweise sehr totholzreich. Der Dauselgraben stellt ein tief eingeschnittenes Kerbtal dar und weist ein naturnahes Quellbachsystem auf. Auf Grund seiner naturnahen Ausprägung und dem Vorkommen von Hainsimsen- und Waldmeister-Buchenwäldern als FFH-Lebensraumtypen in einem FFH-Gebiet ist der Biotopkomplex von internationaler Bedeutung. Das Gebiet ist einerseits bedeutender Bestandteil im Laubwaldverbund des Kondelwalds und im Fließgewässervebund des Ueßbaches, ist potenzieller Lebensraum für Fledermäuse sowie ein Trittsteinbiotop für Arten des Grünlands. Die Arrondierung beruht auf der Abgrenzung der 2011 kartierten Fledermauslebensräume - die Arrondierungsflächen wurden in der Regel unter dem Biotoptyp "Laubmischwald einheimischer Arten" (AG2) zusammengefasst.
  • bk_f.BK-5908-0107-2010

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:36:55Z
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    BK-5908-0107-2010
    bezeichnung
    Naturnaher Abschnitt des Elbesbachs W Bad Bertrich
    objektbeschreibung
    Bedingt naturnaher Abschnitt des Elbesbachs westlich von Bad Bertrich, zwischen Damwildgehege und Straßenverrohrung. Es bestehen Beeinträchtigungen durch Fichtenforst und Eutrophierung. Lokal bedeutsamer, bedingt naturnaher Bachabschnitt mit sich entwickelndem Hainsternmieren-Eschenwald und kleinen Quellfluren des Gegenblättrigen Milzkrauts. Wichtiges Teilstück des Elbesbachs mit Vernetzungsfunktion zwischen Quellbereichen und Uessbach. Die Durchgängigkeit des Bachsystems sollte dringend verbessert werden.
  • bk_f.BK-5908-0108-2011

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:36:55Z
    kennung
    BK-5908-0108-2011
    bezeichnung
    Hesselbachtal mit angrenzenden Wäldern S Bad Bertrich
    objektbeschreibung
    Der Biotopkomplex des Hesselbachtals mit angrenzenden Wäldern umfasst das Süd-Nord verlaufende Kerbtal des Hesselbaches mit den westlich und östlich angrenzenden, von naturnahen Laubwäldern bestandenen Hängen. Der gesamte Talbereich ist naturnah ausgeprägt, unzerschnitten und weist zahlreiche Biotopelemente auf. Der Bachlauf des Hesselbaches ist etwa 2 m breit und wird von mehreren Quellbächen gespeist. Die naturnahen Wälder bestehen überwiegend aus Buchenmischwäldern, zum Teil in artenreicher Ausprägung und sind in Steilhanglagen auch felsig ausgebildet. Daneben finden sich im nördlichen Teil des Gebietes auf Felsrücken kleinere Bestände wärmeliebender Eichenwälder. Auf Grund seiner naturnahen, unzerschnittenen Ausprägung sowie dem Vorkommen von Hainsimsen-Buchenwäldern sowie Waldmeister-Buchenwäldern als FFH-Lebensraumtyp innerhalb eines FFH-Gebietes hat der Biotopkomplex internationale Bedeutung. Der Biotopkomplex ist ein wesentlicher Bestandteil des Fließgewässerverbundes des Ueßbaches und des Laubwaldverbundes des Kondelwalds und ist potenzieller Lebensraum für Fledermäuse. Potenzieller Lebensraum für Fledermäuse. Die Arrondierung beruht auf der Abgrenzung der 2011 kartierten Fledermauslebensräume.