Flächenhafte Biotopkomplexe (BK) von Rheinland-Pfalz (2000-2019) (21921)



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  • bk_f.BK-5908-0069-2011

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    BK-5908-0069-2011
    bezeichnung
    Buchenwald SÖ Beuren
    objektbeschreibung
    Am Hang zum Wäschbach südöstlich von Beuren stockt ein Buchenhochwald (Galio odorati-Fagetum) mit artenreicher Krautschicht. Biotopverbund zu den anderen bewaldeten Hänge am Erdenbach und seinen Zuflüssen. Potenzieller Lebensraum für Fledermäuse.
  • bk_f.BK-5908-0071-2011

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    BK-5908-0071-2011
    bezeichnung
    Gailbach W Bremm
    objektbeschreibung
    Das Biotop besteht aus dem naturnahen Gailbach, der im mittleren Abschnitt schluchtartig eingetieft ist, und mehreren ihm zuströmenden, schmalen Quellbächen, die zumeist aus Sickerquellen entspringen. Potenzieller Lebensraum für Fledermäuse.
  • bk_f.BK-5908-0079-2011

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    BK-5908-0079-2011
    bezeichnung
    Wälder NW Alf Fabrik
    objektbeschreibung
    Zwei Waldbereiche an den südlich exponierten Steilhängen von Eckigleien, Purnisch Kopf und Nägels nordwestlich von Alf Fabrik gelegen. Auf Felsrippen stockt Eichen-Trockenwald, der lokal Krüppelwuchs aufweist. An den Südost- und Südwesthängen schließen sich trockene, mit Traubeneiche durchsetzte Hainbuchenwälder an, die zum Teil auf primären, zum Teil auf sekundären Standorten wachsen und als Niederwald genutzt wurden. Am Purnisch Kopf findet sich eine langgezogene Felspartie mit Silikattrockenrasen auf offenen Kuppen. Der nördliche Teil der Rippe ist mit altem Felsenahornwald bewachsen. Am Nägels entspringen zahlreiche Quellbäche, die auf ihrem Weg in den Ueßbach zusammenfließen. Im Süden liegt an der Straße eine stark mit Brombeeren überwachsene Felswand in einem aufgelassenen Steinbruch. Von regionaler Bedeutung sind die Steilhänge mit ihren wärmeliebenden Wäldern und das abgelegene, heute nicht mehr erschlossene Bachtal. Hainbuchenwald und Schluchtwald haben als FFH-LRT internationale Bedeutung. Der ruhige Waldbereich dient u.a. der Wildkatze als Lebensraum. Vernetzungsbiotop im Gewässersystem der Mittelmosel und ihrer Neben- und Quellbäche. Trittsteinbiotop im Verbund der wärmeliebenden Wälder und Schluchtwälder im Naturraum Osteifel. Potenzieller Lebensraum für Fledermäuse. Die Arrondierung beruht auf der Abgrenzung der 2011 kartierten Fledermauslebensräume - die Arrondierungsflächen wurden in der Regel unter dem Biotoptyp "Laubmischwald einheimischer Arten" (AG2) zusammengefasst.
  • bk_f.BK-5908-0073-2011

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    BK-5908-0073-2011
    bezeichnung
    Buchenwald östlich Beuren
    objektbeschreibung
    Auf der Hochfläche östlich von Beuren wächst ein strukturreicher Eichen-Buchenwald (Galio odorati-Fagetum) , dessen obere Baumschicht meist von der Eiche aufgebaut wird, wohingegen in der unteren die Buche dominiert. An den Hängen setzt sich der Laubmischwald in anderer Artenzusammentzung fort. Potenzieller Lebensraum für Fledermäuse. Die Arrondierung beruht auf der Abgrenzung der 2011 kartierten Fledermauslebensräume - die Arrondierungsflächen wurden in der Regel unter dem Biotoptyp "Laubmischwald einheimischer Arten" (AG2) zusammengefasst.
  • bk_f.BK-5908-0075-2011

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    BK-5908-0075-2011
    bezeichnung
    Felspartien nordwestlich St. Aldegund
    objektbeschreibung
    Der südexponierte, weitgehend unzugängliche und kaum einsehbare Steilhang im Gailbachtal nordwestlich von St. Aldegund ist weithin von durchgewachsenen Niederwäldern mit wechselnden Anteilen an Eiche und Hainbuche bewachsen. Innerhalb dieser Wälder treten mehrere Felspartien hervor, die mit Krüppeleichenwäldern und lückigen Felsgebüschen bewachsen sind. Potenzieller Lebensraum für Fledermäuse. Die Arrondierung beruht auf der Abgrenzung der 2011 kartierten Fledermauslebensräume - die Arrondierungsflächen wurden hier unter dem Biotoptyp "Hainbuchen-Eichenmischwald" (AB9) zusammengefasst.
  • bk_f.BK-5908-0077-2007

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    2020-03-05T15:36:54Z
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    BK-5908-0077-2007
    bezeichnung
    Weinbergsbrachen nordwestlich St. Aldegund
    objektbeschreibung
    An den südexponierten Steilhängen zweier Seitentäler der Mosel nordwestlich von St. Aldegund befinden sich teils ausgedehnte und von zahlreichen Trockenmauern gegliederte Weinbergsbrachen, die großflächig verbuscht sind.
  • bk_f.BK-5908-0089-2011

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    2020-03-05T15:36:54Z
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    BK-5908-0089-2011
    bezeichnung
    Wälder zwischen Igelserkopf und Rehkopf
    objektbeschreibung
    Die Wälder zwischen Igelserkopf und Rehkopf stellen einen ausgedehnten Biotopkomplex auf der Nordseite des Kondelwalds dar. Das Gebiet besteht überwiegend aus Buchenwäldern, die durch Bachläufe in Kerbtälern strukturiert werden. Eingelagert sind kleine Magerwiesen und weitere Waldbestände. Durch seine ausgedehnten Vorkommen von Buchenwäldern, die sich als FFH-Lebensraumtyp Hainsimsen-Buchenwald innerhalb eines FFH-Gebietes befinden, weist der Biotopkomplex internationale Bedeutung auf. Das Gebiet ist bedeutender Bestandteil des Laubwaldverbundes des Kondelwalds. Potenzieller Lebensraum für Fledermäuse. Die Arrondierung beruht auf der Abgrenzung der 2011 kartierten Fledermauslebensräume.
  • bk_f.BK-5908-0093-2011

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    2020-03-05T15:36:54Z
    kennung
    BK-5908-0093-2011
    bezeichnung
    Schluchtwald westlich Höllenthal
    objektbeschreibung
    Der Schluchtwald westlich Höllenthal befindet sich auf einem steile,ostexponierten Hang des unteren Alftales. Er weist insbesondere in seinem unteren Teil einen felsigen Charakter mit typischen Arten des Schluchtwaldes auf und ist nur schwer zugänglich. An seinem südlichen und nördlichen Rand verlaufen in steilen Kerbtälern zwei naturnahe Quellbäche. Zudem findet sich auf einer Felsrippe am Südrand des Biotopkomplexes ein wärmeliebender Eichenwald mit angrenzenden etwa 5 m hohen Felsen. Auf Grund des Vorkommens seltener Lebensräume sowie seines Strukturrreichtums und dem Vorkommen von Lebensraumtypen der FFH-Richtlinie innerhalb eines FFH-Gebietes ist der Biotopkomplex von internationaler Bedeutung. Für Arten der Quellbäche, der Schluchtwälder, der Felsen und wärmeliebenden Wälder ist das Gebiet ein bedeutendes Trittsteinbiotop im Kondelwald und potenzieller Lebensraum für Fledermäuse. Die Arrondierung beruht auf der Abgrenzung der 2011 kartierten Fledermauslebensräume - die Arrondierungsflächen wurden in der Regel unter dem Biotoptyp "Laubmischwald einheimischer Arten" (AG2) zusammengefasst.
  • bk_f.BK-5908-0097-2011

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:36:55Z
    kennung
    BK-5908-0097-2011
    bezeichnung
    Wald nordwestlich Stahlberg
    objektbeschreibung
    Der Wald nordwestlich Stahlberg wird überwiegend aus Buchenwaldbeständen aufgebaut, die den artenreicheren Hainsimsen-Buchenwäldern zugeordnet werden können. Eingelagert sind einige Nadelholzbestände, Feuchtbrachen und ein Quellbach. Auf Grund des Vorkommens von Hainsimsen-Buchenwäldern als Lebensraumtyp der FFH-Richtlinie innerhalb eines FFH-Gebietes besitzt der Biotopkomplex internationale Bedeutung. Das Gebiet ist ein wichtiger Bestandteil im Laubwaldverbund des Kondelwaldes und ist für Arten der Quellbäche und Feuchtbrachen zudem ein Trittsteinbiotop. Potenzieller Lebensraum für Fledermäuse. Die Arrondierung beruht auf der Abgrenzung der 2011 kartierten Fledermauslebensräume - die Arrondierungsflächen wurden in der Regel unter dem Biotoptyp "Laubmischwald einheimischer Arten" (AG2) zusammengefasst.
  • bk_f.BK-5908-0098-2011

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:36:55Z
    kennung
    BK-5908-0098-2011
    bezeichnung
    Zehn Tümpel NW Hetzhof
    objektbeschreibung
    An einem südexponierten, leicht verbuschten Streuobsthang wurden vor etwa 15 Jahren zehn kleine Folienteiche angelegt, Da hier seit der Anlage der Tümpel regelmäßig Gelbbauchunken ablaichen, hat der Biotopkomplex am Rand des FFH-Gebiets internationale Bedeutung. Trittsteinbiotop zu den anderen Amphibienlaichgewässern am Südrand des Kondelwalds