Flächenhafte Biotopkomplexe (BK) von Rheinland-Pfalz (2000-2019) (21921)



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  • bk_f.BK-5908-0041-2007

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    BK-5908-0041-2007
    bezeichnung
    Gebüsche südlich Beuren
    objektbeschreibung
    Am Rand der Hochfläche südlich von Beuren befinden sich mehrere überwiegend lückige Gebüsche, die durch hochwüchsige Bäume eine zusätzliche strukturelle Bereicherung erhalten. Stellenweise ist Wiesengrünland mit eingeschlossen.
  • bk_f.BK-5908-0043-2011

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    BK-5908-0043-2011
    bezeichnung
    Schluchtwald im Bremmer Wald Ö Bad Bertrich
    objektbeschreibung
    An einer nahezu unzugänglichen, steilen Hangpartie im Bremmer Wald stockt in Ostexposition ein international bedeutender, artenreicher Schluchtwald (Fraxino-Aceretum pseudoplatani). Biotopverbund mit den angrenzenden Laubwäldern im Erdenbachtal. Potenzieller Lebensraum für Fledermäuse.
  • bk_f.BK-5908-0045-2011

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    BK-5908-0045-2011
    bezeichnung
    Buchenwald südwestlich Beuren
    objektbeschreibung
    Am Unterhang eines Seitentals des Erdenbachs stockt ein artenreicher Buchenhochwald (Galio odorati-Fagetum) inmitten ausgedehnter Laubmischwälder. Potenzieller Lebensraum für Fledermäuse. Die Arrondierung beruht auf der Abgrenzung der 2011 kartierten Fledermauslebensräume - die Arrondierungsflächen wurden in der Regel unter dem Biotoptyp "Laubmischwald einheimischer Arten" (AG2) zusammengefasst.
  • bk_f.BK-5908-0047-2011

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    BK-5908-0047-2011
    bezeichnung
    Bewaldete Hänge südwestlich Beuren
    objektbeschreibung
    Mit Laubmischwald bestockte Hänge an Quellbächen des Erdenbachs SW Beuren. Auf einer Felspartie, stockt ein kryptogamenreicher Eichenwald (Luzulo-Quercetum petraeae) mit reduzierter Vitalität der Bäume. Biotopverbund in Rahmen der Laubwälder am Bachsystem des Erdenbachs. Potenzieller Lebensraum für Fledermäuse. Die Arrondierung beruht auf der Abgrenzung der 2011 kartierten Fledermauslebensräume - die Arrondierungsflächen wurden in der Regel unter dem Biotoptyp "Laubmischwald einheimischer Arten" (AG2) zusammengefasst.
  • bk_f.BK-5908-0077-2011

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    BK-5908-0077-2011
    bezeichnung
    Laubwälder SW Eselskopf
    objektbeschreibung
    Die Niederwälder südwestlich des Eselskopfes bestehen überwiegend aus Hainbuchenbeständen mit eingestreuten anderen Laubbaumarten. Verbunden werden diese Bestände durch Eichen-Hainbuchenbestände, die keinen Niederwaldcharakter mehr aufweisen. Durch die landschaftsraumtypische, kulturhistorisch bedeutsame Waldnutzungsform des Niederwaldes weist der Biotopkomplex lokale Bedeutung auf. Für Niederwald bewohnende Arten ist der Biotopkomplex ein Trittsteinbiotop im Kondelwald. Potenzieller Lebensraum für Fledermäuse. Die Arrondierung beruht auf der Abgrenzung der 2011 kartierten Fledermauslebensräume - die Arrondierungsflächen wurden in der Regel unter dem Biotoptyp "Laubmischwald einheimischer Arten" (AG2) zusammengefasst.
  • bk_f.BK-5908-0079-2011

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    2020-03-05T15:36:54Z
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    BK-5908-0079-2011
    bezeichnung
    Wälder NW Alf Fabrik
    objektbeschreibung
    Zwei Waldbereiche an den südlich exponierten Steilhängen von Eckigleien, Purnisch Kopf und Nägels nordwestlich von Alf Fabrik gelegen. Auf Felsrippen stockt Eichen-Trockenwald, der lokal Krüppelwuchs aufweist. An den Südost- und Südwesthängen schließen sich trockene, mit Traubeneiche durchsetzte Hainbuchenwälder an, die zum Teil auf primären, zum Teil auf sekundären Standorten wachsen und als Niederwald genutzt wurden. Am Purnisch Kopf findet sich eine langgezogene Felspartie mit Silikattrockenrasen auf offenen Kuppen. Der nördliche Teil der Rippe ist mit altem Felsenahornwald bewachsen. Am Nägels entspringen zahlreiche Quellbäche, die auf ihrem Weg in den Ueßbach zusammenfließen. Im Süden liegt an der Straße eine stark mit Brombeeren überwachsene Felswand in einem aufgelassenen Steinbruch. Von regionaler Bedeutung sind die Steilhänge mit ihren wärmeliebenden Wäldern und das abgelegene, heute nicht mehr erschlossene Bachtal. Hainbuchenwald und Schluchtwald haben als FFH-LRT internationale Bedeutung. Der ruhige Waldbereich dient u.a. der Wildkatze als Lebensraum. Vernetzungsbiotop im Gewässersystem der Mittelmosel und ihrer Neben- und Quellbäche. Trittsteinbiotop im Verbund der wärmeliebenden Wälder und Schluchtwälder im Naturraum Osteifel. Potenzieller Lebensraum für Fledermäuse. Die Arrondierung beruht auf der Abgrenzung der 2011 kartierten Fledermauslebensräume - die Arrondierungsflächen wurden in der Regel unter dem Biotoptyp "Laubmischwald einheimischer Arten" (AG2) zusammengefasst.
  • bk_f.BK-5908-0081-2007

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:36:54Z
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    BK-5908-0081-2007
    bezeichnung
    Quellbäche zum Ueßbach N und NW Alf-Fabrik
    objektbeschreibung
    An den süd- bis südwestlich einfallenden Hängen des Ueßbachtals zwischen nördlich und nordwestlich von Alf-Fabrik fließen zwei langgestreckte, schmale Quellbäche durch den Wald. Teilweise besitzen sie Quellarme. Die Sickerquellen zeichnen sich durch einen temporären Charakter aus, und können wegen fehlender Quellfluren nicht gesondert kartiert. werden.
  • bk_f.BK-5908-0081-2011

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    2020-03-05T15:36:54Z
    kennung
    BK-5908-0081-2011
    bezeichnung
    Magerwiese auf Bergrücken unter Stromleitung
    objektbeschreibung
    Magerwiese auf Bergrücken unter einer Stromleitung innerhalb des ausgedehnten Waldgebietes des Kondelwaldes. Die Magerwiesen zeichnen sich durch ihre typische Ausprägung und ihren Artenreichtum aus. Bemerkenswert ist zudem das für Magerrasen typische Vorkommen von Saftlingen (Hygrocybe spec.). Auf Grund der Einstufung der Magerrasen als Lebensraumtyp der FFH-Richtlinie innerhalb eines FFH-Gebietes kommt dem Biotopkomplex internationale Bedeutung zu. Für Magerrasen bewohnende Arten ist das Gebiet ein bedeutendes Trittsteinelement im Naturraum des Kondelwalds.
  • bk_f.BK-5908-0083-2011

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    2020-03-05T15:36:54Z
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    BK-5908-0083-2011
    bezeichnung
    Magerwiese südöstlich Sonnenhof
    objektbeschreibung
    Als Magerwiese südöstlich des Sonnenhofs innerhalb einer ansonsten intensiv landwirtschaftlich genutzten Hochfläche weist der Biotopkomplex mit seiner Mähweide eine arten- und blütenpflanzenreiche Ausprägung auf. Da dieser Bestand dem FFH-Lebensraumtyp der mageren Flachland-Mähwiesen innerhalb eines FFH-Gebietes zuzuordnen ist, weist der Biotopkomplex internationale Bedeutung auf. Für Arten des mageren Grünlands ist das Gebiet ein wichtiges Trittsteinbiotop im Kondelwald.
  • bk_f.BK-5908-0085-2011

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    bk_f.BK-5908-0085-2011
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    137423
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    timePosition
    2020-03-05T15:36:54Z
    kennung
    BK-5908-0085-2011
    bezeichnung
    Wälder am Leofelsen S Alf
    objektbeschreibung
    Südlich der Burg Arras befindet sich der in Ost-West-Richtung in einen schmalen Felsgrat ausgezogene und von einem Krüppeleichenwald (Luzulo-Quercetum petraeae) bewachsene Leofelsen, der im Talgrund mit einer anthropogenen Felswand endet. Nach Süden geht der Trockenwald in wärmeliebenden Hainbuchen-Eichenwald über, der keine Kennarten aufweist Trittsteinbiotop zu anderen wärmeliebenden Wäldern. Potenzieller Lebensraum für Fledermäuse. Die Arrondierung beruht auf der Abgrenzung der 2011 kartierten Fledermauslebensräume - die Arrondierungsflächen wurden in der Regel unter dem Biotoptyp "Laubmischwald einheimischer Arten" (AG2) zusammengefasst.