Flächenhafte Biotopkomplexe (BK) von Rheinland-Pfalz (2000-2019) (21921)



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  • bk_f.BK-5908-0053-2011

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    BK-5908-0053-2011
    bezeichnung
    Laubwälder Ö Kennfuß
    objektbeschreibung
    An südostexponioerten Hängen südwestlich Kliding stockt stark strukturierter, aufgelichteter Eichen-Buchenwald (Galio odorati-Fagetum), zumeist mit vorherrschender Eiche in der oberen Baumschicht, wohingegen in der unteren Baumschicht durchweg die Buche dominiert. Er geht nach Nordosten in Laubmischwälder über. Biotopverbund im Rahmen der bewaldeten Hänge, Trittsteinbiotop zu entsprechenden Wald-Biotopen im Umkreis, potenzieller Lebensraum für Fledermäuse. Die Arrondierung beruht auf der Abgrenzung der 2011 kartierten Fledermauslebensräume - die Arrondierungsflächen wurden in der Regel unter dem Biotoptyp "Laubmischwald einheimischer Arten" (AG2) zusammengefasst.
  • bk_f.BK-5908-0055-2011

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    BK-5908-0055-2011
    bezeichnung
    Grünland nordöstlich Beurenermühle
    objektbeschreibung
    Am Hang mitten im durchgewachsenen Niederwald nordöstlich der Beurenermühle befindet sich ein kleinflächiger Streuobstbestand, an den unterhalb (im Westen) eine artenreiche leicht ruderalisierte Glatthaferwiese mit Einzelbäumen anschließt. Das stellenweise Eindringen von Sträuchern weist auf eine unzureichende Nutzung hin. Lebensraum für verschiedene Höhlenbrüter und - bewohner (Vögel und Fledermäuse). Trittsteinbiotop zu anderen Offenlandbiotopen in den großflächigen, bewaldeten Hänge östlich Bad Bertrich.
  • bk_f.BK-5908-0057-2011

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    BK-5908-0057-2011
    bezeichnung
    Schlucht- und Trockenwälder im Purnerbachtal NO Peltzerhaus
    objektbeschreibung
    An schwer zugänglichen, felsreichen, ostexponierten Steilhangpartien am Purnerbach stocken gut strukturierte Schluchtwälder zwischen ausgedehnten, teisl durchgewachsenen Hainbuchenniederwäldern. In den oberen Hangbereichen schließen sich auf anstehendem Fels Eichen-Trockenwald und Eichen-Hainbuchenwald an. Schluchtwälder und Eichen-Hainbuchenwälder haben als FFH-LRT internationale Bedeutung. Trittsteinbiotope im Verbund der Schlucht- und Trockenwälder im Naturraum Osteifel. Potenzieller Lebensraum für Fledermäuse. Die Arrondierung beruht auf der Abgrenzung der 2011 kartierten Fledermauslebensräume - die Arrondierungsflächen wurden in der Regel unter dem Biotoptyp "Laubmischwald einheimischer Arten" (AG2) zusammengefasst.
  • bk_f.BK-5908-0059-2007

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    BK-5908-0059-2007
    bezeichnung
    Purner- und Wäschbach
    objektbeschreibung
    Das Biotop besteht aus dem ausgedehnten Gewässernetz von Purner- und Wäschbach, die ineinanderfließen, sowie aus zahlreichen ihnen zufließenden Quellbächen, die zumeist aus Sickerquellen entspringen.
  • bk_f.BK-5908-0005-2011

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    2020-03-05T15:36:53Z
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    BK-5908-0005-2011
    bezeichnung
    Eichenwälder westlich Kennfus
    objektbeschreibung
    An steilen Hangpartien westlich von Kennfus wachsen teilweise felsdurchsetzte und moosreiche Eichenwälder mit reduzierter Vitalität, potenzieller Lebensraum für Fledermäuse. Die Arrondierung beruht auf der Abgrenzung der 2011 kartierten Fledermauslebensräume - die Arrondierungsflächen wurden in der Regel unter dem Biotoptyp "Laubmischwald einheimischer Arten" (AG2) zusammengefasst.
  • bk_f.BK-5908-0007-2011

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    2020-03-05T15:36:53Z
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    BK-5908-0007-2011
    bezeichnung
    Buchenwälder westlich Kennfus
    objektbeschreibung
    Artenarmer Buchenhochwald (Luzulo luzuloidis-Fagetum) westlich von Kennfus gelegen. Z.T. stark aufgelichtet und mit Altholz. Potenzieller Lebensraum für Fledermäuse (vor allem für Großes Mausohr). Vernetzungsbiotop im Rahmen der Laubwälder oberhalb des Ueßbachs.
  • bk_f.BK-5908-0035-2011

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    2020-03-05T15:36:54Z
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    BK-5908-0035-2011
    bezeichnung
    Buchen- und Schluchtwälder östlich und nordöstlich Kennfus
    objektbeschreibung
    An den schattigen Talhängen des Erdenbachs östlich von Kennfus stocken artenreiche Buchenwälder (Galio odorati-Fagetum) neben sonstigen Laubmischwäldern. An den angrenzenden felsdurchsetzen Hangpartien treten teilweise mehrschichtige Schluchtwälder (Fraxino-Aceretum pseudoplatani) an ihre Stelle. Potenzieller Lebensraum für Fledermäuse. Die Arrondierung beruht auf der Abgrenzung der 2011 kartierten Fledermauslebensräume - die Arrondierungsflächen wurden in der Regel unter dem Biotoptyp "Laubmischwald einheimischer Arten" (AG2) zusammengefasst.
  • bk_f.BK-5908-0037-2011

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    2020-03-05T15:36:54Z
    kennung
    BK-5908-0037-2011
    bezeichnung
    Sonnenexponierte Talhänge am Erdenbach
    objektbeschreibung
    An den steilen, nur schwer zugänglichen und teilweise kaum einsehbaren, sonnenexponierten Steilhängen des Erdenbachs, die von ausgedehnten, ehemaligen Niederwäldern mit wechselnden Anteilen aus Eiche und Hainbuche bestockt sind (z.T, mit floristischen Anklängen an wärmebedürftige Wälder), befinden sich stellenweise Felspartien. Hier wachsen häufig lichte Krüppeleichenwälder, z.T. auch Felsgebüsche oder lückige Felsfluren. Zudem kommt im Norden an der Einmündung eines Seitentals ein Schluchtwald vor. Potenzieller Lebensraum für Fledermäuse. Die Arrondierung beruht auf der Abgrenzung der 2011 kartierten Fledermauslebensräume - die Arrondierungsflächen wurden in der Regel unter dem Biotoptyp "Laubmischwald einheimischer Arten" (AG2) zusammengefasst.
  • bk_f.BK-5908-0061-2011

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    2020-03-05T15:36:54Z
    kennung
    BK-5908-0061-2011
    bezeichnung
    Alftal zwischen Höllental und NO Margaretenhof
    objektbeschreibung
    Das Alftal zwischen Höllental und NO Margaretenhof stellt ein weitgehend naturnahes Flusstal dar, welches allerdings durch die parallel verlaufende Bundesstraße beeinflusst wird. Der ca. 10 m breite Fluss mit kleinen Stromschnellen wird von Ufergehölz gesäumt und von angrenzenden Wiesen begleitet. Durch das Vorkommen von Lebensraumtypen der FFH-Richtlinie innerhalb eines FFH-Gebietes weist der Biotopkomplex internationale Bedeutung auf. Für Arten des Grünlands ist das Gebiet ein bedeutendes Trittsteinbiotop im Kondelwald. Das Gebiet ist zudem ein wesentliches Element im Biotopverbund der Alf.
  • bk_f.BK-5908-0039-2007

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:36:54Z
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    BK-5908-0039-2007
    bezeichnung
    Quellbäche zum Ueßbach östlich Bad Bertrich
    objektbeschreibung
    An den südexponierten Hängen des Ueßbachtals östlich von Bad Bertrich fließen mehrere schmale Quellbäche, die meist aus Sickerquellen entspringen.