Flächenhafte Biotopkomplexe (BK) von Rheinland-Pfalz (2000-2019) (21921)



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  • bk_f.BK-5907-0167-2011

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    BK-5907-0167-2011
    bezeichnung
    Biotopkomplex trockener, nährstoffarmer Standorte am Ebbelfeld, N Hontheim
    objektbeschreibung
    Biotopkomplex trockener bis frischer, nährstoffarmer Standorte mit blütenreichen Magerwiesen, Schlehen- und Besenginstergebüschen, trockenem Eichen-Vorwald und angrenzendem Buchenmischwald am Ebbelfeld, nördlich von Hontheim. International bedeutsamer Biotopkomplex aufgrund blütenreicher Magerwiesen des FFH-Lebensraumtyps 6510 und angrenzenden Waldmeister-Buchenwaldes (FFH-LRT 9130) in jeweils typischen Ausprägungen. Auf dem nährstoffarmen, trockenen bis frischen Standort kommen außerdem großflächige Besenginster und Schlehengebüsche sowie Eichen-Vorwälder vor. Wichtiges, strukturreiches Grünland-Vernetzungsbiotop der überwiegend intensiv landwirtschaftlich genutzten Hochfläche zwischen Alftal und Ueßbachtal im Komplex mit wichtigem Buchenwald-Vernetzungsbiotop entlang des Ueßbachtals.
  • bk_f.BK-5907-0168-2011

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    BK-5907-0168-2011
    bezeichnung
    Magerwiesen O Penzling, N Hontheim
    objektbeschreibung
    Blütenreiche Magerwiesen in Waldrandlage östlich des Penzling, nördlich von Hontheim. International bedeutsame Magerwiesen mit typischen Glatthaferwiesen in überwiegend magerer Ausprägung. Stellenweise hat Düngereinfluss zu Eutrophierung geführt. Godlhafer und Rotes Straußgras sind die dominierenden Gräser, Magerkeitszeiger wie Kleine Bibernelle, Rundblättrige Glockenblume und Ferkelkraut sind häufig. Vereinzelt kommt die Frühlings-Platterbse vor. Wichtiges Magergrünland-Vernetzungsbiotop der überwiegend intensiv landwirtschaftlich genutzten Hochfläche zwischen Alftal und Ueßbachtal.
  • bk_f.BK-5907-0169-2011

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    BK-5907-0169-2011
    bezeichnung
    Buchenwald SO Bernardyhof, S Strotzbüsch
    objektbeschreibung
    Laubwald mit Buchen- und Eichen-Buchenmischwald oberhalb des Ueßbachtals, südöstlich des Bernardyhofs, südlich von Strotzbüsch. International bedeutsamer Waldmeister-Buchenwald aufgrund des typisch ausgeprägten FFH-Lebensraumtyps 9130 mit hohem Anteil an starkem Baumholz. Aufgrund forstlicher Nutzung ist der Wald sehr "aufgeräumt" mit nur geringem Totholzanteil. Die Krautschicht ist typisch ausgeprägt mit Waldmeister in hoher Deckung. Wichtiges Buchenwald-Vernetzungsbiotop entlang des Ueßbachtals, potenzieller Lebensraum für Fledermäuse. Die Arrondierung beruht auf der Abgrenzung der 2011 kartierten Fledermauslebensräume - die Arrondierungsflächen wurden in der Regel unter dem Biotoptyp "Laubmischwald einheimischer Arten" (AG2) zusammengefasst.
  • bk_f.BK-5907-0170-2011

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    BK-5907-0170-2011
    bezeichnung
    Ueßbachtal NW Bad Bertrich, zwischen Kreisgrenze Vulkaneifel und Elfenmühle
    objektbeschreibung
    Tief eingeschnittenes Ueßbachtal und einmündende Quellbachtälchen mit steil abfallenden, bewaldeten Hängen nordwestlich von Bad Bertrich, zwischen nördlicher Kreisgrenze und Elfenmühle. International bedeutsamer Biotopkomplex mit Waldtypen feuchtkühler bis trockenwarmer Standorte und naturnahen, repräsentativ ausgeprägten Mittelgebirgs- und Quellbachabschnitten. Sehr vielfältige Waldbiotope befinden sich hier auf engstem Raum mit kleinen Schluchtwäldern auf Fels, häufig hainbuchenreich, mit Eichen-Hainbuchenwäldern, teils auf Buchenwaldstandort mit Niederwaldnutzung, teils wärmeliebend, mit Waldmeister-Buchenwäldern in guter Ausprägung, teils mit Altholz und mit wärmeliebenden Eichenwäldern an der Ruine Entersburg. Im Bereich der Silikatfelskuppe Vorkommen von Felsenahorngebüsch und kleinflächigen Sedo-Scleranthetalia-Gesellschaften sowie der seltenen Gesellschaft des Nordischen Streifenfarns (Aspleniion septentrionalis). Wichtiger, repräsentativer Biotopkomplex im tief eingeschnittenen Kerbtal eines nördlichen Moselzuflusses mit wichtiger Vernetzungsfunktion für Bachorganismen und Arten der Buchen- und Schluchtwälder sowie Trittsteinfunktion für wärmeliebende Arten bewaldeter und offener Felsstandorte. Potenzieller Lebensraum für Fledermäuse.
  • bk_f.BK-5908-0029-2011

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    BK-5908-0029-2011
    bezeichnung
    Laubwälder Ortsrand S Bad Bertrich
    objektbeschreibung
    Am nordexponierten Hang südlich von Bad Bertrich stockt umgeben von Laubmischwäldern ein artenarmer Buchenwald (Luzulo luzuloidis-Fagetum) mit deutlichem Eichenanteil in der Baumschicht. Ein beschatteter nahutrnaher Quellbach entwässert in Richtung Bad Bertrich. Potenzieller Lebensraum für Fledermäuse. Trittsteinbiotop zu anderen Buchenwäldern und Quellbächen. Die Arrondierung beruht auf der Abgrenzung der 2011 kartierten Fledermauslebensräume - die Arrondierungsflächen wurden in der Regel unter dem Biotoptyp "Laubmischwald einheimischer Arten" (AG2) zusammengefasst.
  • bk_f.BK-5908-0031-2011

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    2020-03-05T15:36:53Z
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    BK-5908-0031-2011
    bezeichnung
    Eichenkrüppelwald westlich Bad Bertrich
    objektbeschreibung
    Am mit Laubwald bestocktem Südhang des Ueßbachtals bei Bad Bertrich stockt auf einer Felsrippe ein lichter Krüppeleichenwald mit deckungsreicher Kryptogamenvegetation. Potenzieller Lebensraum für Fledermäuse. Die Arrondierung beruht auf der Abgrenzung der 2011 kartierten Fledermauslebensräume - die Arrondierungsflächen wurden in der Regel unter dem Biotoptyp "Laubmischwald einheimischer Arten" (AG2) zusammengefasst.
  • bk_f.BK-5908-0033-2007

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    2020-03-05T15:36:54Z
    kennung
    BK-5908-0033-2007
    bezeichnung
    Ueßbach zwischen Bad Bertrich und Eselskopf
    objektbeschreibung
    Das Biotop besteht aus mehreren naturnahen Abschnitten des Ueßbachs, der häufig von einem Auwaldstreifen gesäumt ist.
  • bk_f.BK-5908-0035-2011

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    2020-03-05T15:36:54Z
    kennung
    BK-5908-0035-2011
    bezeichnung
    Buchen- und Schluchtwälder östlich und nordöstlich Kennfus
    objektbeschreibung
    An den schattigen Talhängen des Erdenbachs östlich von Kennfus stocken artenreiche Buchenwälder (Galio odorati-Fagetum) neben sonstigen Laubmischwäldern. An den angrenzenden felsdurchsetzen Hangpartien treten teilweise mehrschichtige Schluchtwälder (Fraxino-Aceretum pseudoplatani) an ihre Stelle. Potenzieller Lebensraum für Fledermäuse. Die Arrondierung beruht auf der Abgrenzung der 2011 kartierten Fledermauslebensräume - die Arrondierungsflächen wurden in der Regel unter dem Biotoptyp "Laubmischwald einheimischer Arten" (AG2) zusammengefasst.
  • bk_f.BK-5908-0021-2007

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:36:53Z
    kennung
    BK-5908-0021-2007
    bezeichnung
    Erdenbach
    objektbeschreibung
    Das Biotop besteht aus dem Erdenbach und dem weitverzweigten System der ihm zufließenden Bäche und Quellbäche, die z.T. aus zumeist im Wald und nur selten im Grünland liegenden Sickerquellen entspringen. Unter der großen Naturnähe der Fließgewässer verdient vor allem der hohe Wasserfall im Unterlauf des Klidinger Bachs eine besondere Erwähnung.
  • bk_f.BK-5908-0037-2011

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:36:54Z
    kennung
    BK-5908-0037-2011
    bezeichnung
    Sonnenexponierte Talhänge am Erdenbach
    objektbeschreibung
    An den steilen, nur schwer zugänglichen und teilweise kaum einsehbaren, sonnenexponierten Steilhängen des Erdenbachs, die von ausgedehnten, ehemaligen Niederwäldern mit wechselnden Anteilen aus Eiche und Hainbuche bestockt sind (z.T, mit floristischen Anklängen an wärmebedürftige Wälder), befinden sich stellenweise Felspartien. Hier wachsen häufig lichte Krüppeleichenwälder, z.T. auch Felsgebüsche oder lückige Felsfluren. Zudem kommt im Norden an der Einmündung eines Seitentals ein Schluchtwald vor. Potenzieller Lebensraum für Fledermäuse. Die Arrondierung beruht auf der Abgrenzung der 2011 kartierten Fledermauslebensräume - die Arrondierungsflächen wurden in der Regel unter dem Biotoptyp "Laubmischwald einheimischer Arten" (AG2) zusammengefasst.