Flächenhafte Biotopkomplexe (BK) von Rheinland-Pfalz (2000-2019) (21921)



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  • bk_f.BK-5907-0166-2011

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    BK-5907-0166-2011
    bezeichnung
    Laubmischwald im Komplex mit Quellbachbiotop O Ebbelfeld, N Hontheim
    objektbeschreibung
    Eichen-Buchenmischwald im Komplex mit Quellbachbiotop und Nasswiese im Quellbereich östlich Ebbelfeld, nördlich von Hontheim. Internationale Bedeutung aufgrund des typisch ausgeprägten Waldmeister-Buchenwaldes, der zusammen mit dem repräsentativen Caricion remotae eines naturnahen, oberen Quellbachabschnitts und dem artenreichen Calthion einer beweideten Nasswiese im Quellbereich einen wertvollen Biotopkomplex bildet. Wichtiges Buchenwald-Biotopverbundelement und Quell-Trittsteinbiotop entlang des Uessbachtals, potenzielles Jagdhabitat für Fledermäuse.
  • bk_f.BK-5907-0083-2011

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    BK-5907-0083-2011
    bezeichnung
    Wiesengebiet Hohlberg N Olkenbach
    objektbeschreibung
    Reich strukturiertes Wiesengebiet am Hohlberg nördlich Olkenbach mit ausgedehnten, artenreichen Glatthaferwiesen und zahlreichen Streuobstbeständen. Auf Grund des Vorkommens von Wiesen als Lebensraumtyp der FFH-Richtlinie ist der Biotopkomplex von internationaler Bedeutung. Für Arten der artenreichen Wiesen und der Streuobstbestände ist das Gebiet ein bedeutendes Trittsteinbiotop im Naturraum der Öfflinger Hochfläche.
  • bk_f.BK-5907-0085-2010

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    BK-5907-0085-2010
    bezeichnung
    Aufgelassener Steinbruch O Olkenbach
    objektbeschreibung
    Aufgelassener Steinbruch O Olkenbach Lokal bedeutsamer ehemaliger Steinbruch mit einer ca. 20 bis 30 m hohen flechtenreichen Felswand. Trittsteinbiotop für Fels bewohnende Arten im Naturraum Öfflinger Hochfläche.
  • bk_f.BK-5907-0087-2011

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    BK-5907-0087-2011
    bezeichnung
    Streuobstgebiet "Am Hipperich"
    objektbeschreibung
    Streuobstgebiet "Am Hipperich" mit ausgedehnten Streuobstweiden. Im westlichen Teil des Biotopkomplexees werden die Streuobstbestände überwiegend als Wiesen genutzt. Auf Grund des Vorkommens von Wiesen als Lebensraumtyp der FFH-Richtlinie innerhalb eines FFH-Gebietes ist der Biotopkomplex von internationaler Bedeutung. Für Arten der Streuobstbestände ist das Gebiet ein bedeutendes Trittsteinbiotop im Naturraum des Bausendorfer Alftals.
  • bk_f.BK-5907-0089-2011

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    BK-5907-0089-2011
    bezeichnung
    Wälder nördlich Olkenbach
    objektbeschreibung
    Der strukturreiche Biotopkomplex der Wälder nördlich Olkenbach besteht überwiegend aus naturnahen Buchen- und Eichen-Buchenwäldern. Daneben sind aber auch noch größere Niederwälder verbreitet. Das Gebiet wird durch zahlreiche, sich in Kerbtäler eingetiefte Bachläufe durchzogen. Auf Grund seiner Größe und des Vorkommens von Lebensraumtypen der FFH-Richtlinie ist das Gebiet von internationaler Bedeutung. Innerhalb des Kondelwaldes ist der Biotopkomplex ein bedeutendes Vernetzungsbiotop für Laubwald bewohnende Arten. Zudem stellen die Fließgewässer ein Teilelement im Fließgewässerverbund der Alf dar. Potenzieller Lebensraum für Fledermäuse. Die Arrondierung beruht auf der Abgrenzung der 2011 kartierten Fledermauslebensräume - die Arrondierungsflächen wurden in der Regel unter dem Biotoptyp "Laubmischwald einheimischer Arten" (AG2) zusammengefasst.
  • bk_f.BK-5907-0091-2010

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    2020-03-05T15:36:53Z
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    BK-5907-0091-2010
    bezeichnung
    Wiesen und Borstgrasrasen NO Hemmerichkopf
    objektbeschreibung
    Wiesen und Borstgrasrasen NO Hemmerichkopf mit angrenzendem artenärmeren Grünland. Der Biotopkomplex weist sowohl beweidete wie auch gemähte Flächen auf uund ist von lokaler Bedeutung. Bemerkenswert sind insbesondere die nährstoffarmen Bereiche mit größeren Vorkommen von Succisa pratensis. Das Gebiet ist für Grünland bewohnende Arten ein bedeutendes Trittsteinbiotop im Kondelwald.
  • bk_f.BK-5907-0396-2011

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    2020-03-05T15:36:53Z
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    BK-5907-0396-2011
    bezeichnung
    Sammetbach im FFH-Gebiet "Kondelwald und Nebengewässer der Mosel"
    objektbeschreibung
    Im Wittllicher Wald südlich vom Hasborn verläuft der naturnahe Sammetbach der in den Alfbach mündet. Beide zeichnen sich durch eine vielfältig Ufer- und Sohlstruktur sowie ein hohe Wasserqualität aus und reichen über die TK 5907 hinaus nach Norden. Der Bach wird galerieartig von typisch und vielfältig ausgebildeten Hainmieren-Erlenwäldern gesäumt, die in der breiten Alftalaue Übergänge zu Weidenuferwäldern zeigen. An den Hängen des tief eingeschnittene Bachtales befinden sich Buchenwälder, Hainbuchenmischwälder und Eichentrockenwälder. Der gesamte Bachlauf ist als FFH-Gebiet gemeldet worden. Der regional bedeutende Komplex ist eine bedeutendes Vernetzungsbiotop für naturnahe Lebensgemeinschaften des amphibischen und aquatischen Bereiches von Waldbächen. Für den im Gebiet seltenen Eichentrockenwald fungiert er als Trittsteinbiotop.
  • bk_f.BK-5907-0167-2011

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    2020-03-05T15:36:53Z
    kennung
    BK-5907-0167-2011
    bezeichnung
    Biotopkomplex trockener, nährstoffarmer Standorte am Ebbelfeld, N Hontheim
    objektbeschreibung
    Biotopkomplex trockener bis frischer, nährstoffarmer Standorte mit blütenreichen Magerwiesen, Schlehen- und Besenginstergebüschen, trockenem Eichen-Vorwald und angrenzendem Buchenmischwald am Ebbelfeld, nördlich von Hontheim. International bedeutsamer Biotopkomplex aufgrund blütenreicher Magerwiesen des FFH-Lebensraumtyps 6510 und angrenzenden Waldmeister-Buchenwaldes (FFH-LRT 9130) in jeweils typischen Ausprägungen. Auf dem nährstoffarmen, trockenen bis frischen Standort kommen außerdem großflächige Besenginster und Schlehengebüsche sowie Eichen-Vorwälder vor. Wichtiges, strukturreiches Grünland-Vernetzungsbiotop der überwiegend intensiv landwirtschaftlich genutzten Hochfläche zwischen Alftal und Ueßbachtal im Komplex mit wichtigem Buchenwald-Vernetzungsbiotop entlang des Ueßbachtals.
  • bk_f.BK-5907-0168-2011

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    2020-03-05T15:36:53Z
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    BK-5907-0168-2011
    bezeichnung
    Magerwiesen O Penzling, N Hontheim
    objektbeschreibung
    Blütenreiche Magerwiesen in Waldrandlage östlich des Penzling, nördlich von Hontheim. International bedeutsame Magerwiesen mit typischen Glatthaferwiesen in überwiegend magerer Ausprägung. Stellenweise hat Düngereinfluss zu Eutrophierung geführt. Godlhafer und Rotes Straußgras sind die dominierenden Gräser, Magerkeitszeiger wie Kleine Bibernelle, Rundblättrige Glockenblume und Ferkelkraut sind häufig. Vereinzelt kommt die Frühlings-Platterbse vor. Wichtiges Magergrünland-Vernetzungsbiotop der überwiegend intensiv landwirtschaftlich genutzten Hochfläche zwischen Alftal und Ueßbachtal.
  • bk_f.BK-5907-0169-2011

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:36:53Z
    kennung
    BK-5907-0169-2011
    bezeichnung
    Buchenwald SO Bernardyhof, S Strotzbüsch
    objektbeschreibung
    Laubwald mit Buchen- und Eichen-Buchenmischwald oberhalb des Ueßbachtals, südöstlich des Bernardyhofs, südlich von Strotzbüsch. International bedeutsamer Waldmeister-Buchenwald aufgrund des typisch ausgeprägten FFH-Lebensraumtyps 9130 mit hohem Anteil an starkem Baumholz. Aufgrund forstlicher Nutzung ist der Wald sehr "aufgeräumt" mit nur geringem Totholzanteil. Die Krautschicht ist typisch ausgeprägt mit Waldmeister in hoher Deckung. Wichtiges Buchenwald-Vernetzungsbiotop entlang des Ueßbachtals, potenzieller Lebensraum für Fledermäuse. Die Arrondierung beruht auf der Abgrenzung der 2011 kartierten Fledermauslebensräume - die Arrondierungsflächen wurden in der Regel unter dem Biotoptyp "Laubmischwald einheimischer Arten" (AG2) zusammengefasst.