Flächenhafte Biotopkomplexe (BK) von Rheinland-Pfalz (2000-2019) (21921)



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  • bk_f.BK-5808-0450-2011

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    BK-5808-0450-2011
    bezeichnung
    Süd- und ostexponierte Hänge am Schneeberg W Bremm
    objektbeschreibung
    Südwestlicher Ausläufer des Calmont, der sich in ein enges Bachtal hineinschiebt. Der nach Südosten exponierte Hang wird von primären und sekundären Hainbuchen-Eichenwäldern geprägt. Im Zentrum stockt ein Felsenahorn-Trockenwald auf felsigem Untergrund. Die Xerothermvegetation ist in diesem Teil des Calmont nicht mehr so gut ausgebildet, da hier die hohe Sonneneinstrahlung fehlt. Im Süden stockt auf den ostexponierten Hängen Laubmischwald. Südlich des Schneebergs entwässert ein weitgehend naturnahes Quellbachsystem zur Mosel hin. Potenzieller Lebensraum für Fledermäuse. Die Arrondierung beruht auf der Abgrenzung der 2011 kartierten Fledermauslebensräume - die Arrondierungsflächen wurden hier unter dem Biotoptyp "Hainbuchen-Eichenmischwald" (AB9) zusammengefasst.
  • bk_f.BK-5808-0454-2007

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    BK-5808-0454-2007
    bezeichnung
    Quellbach O Spanick NW Kliding
    objektbeschreibung
    Kurzer Quellbach, der von Westen kommend in den Erdenbach fließt. Der Bachlauf führt temporär Wasser und ist daher an den Ufern nur sehr spärlich bewachsen. Er fließt beschattet durch Niederwald.
  • bk_f.BK-5808-0457-2007

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    BK-5808-0457-2007
    bezeichnung
    Wiesen und Weiden NO Lucienhof N Kennfus
    objektbeschreibung
    Kleiner Grünlandbereich in einem Talausläufer eines Quellbaches zum Erdenbach. Die mageren Bestände liegen auf der südöstlich exponierten Hangseite des Tales und sind reich an Blütenpflanzen. Der Nordwesthang weist hingegen einen geringeren Artenreichtum auf. Im Talgrund sammeln sich Nährstoffe und Feuchtigkeit, hier finden sich die entsprechenden Zeigerarten. Die südlich des Weges gelegene Fläche wird als extensive Weide genutzt, die nördliche Fläche als Wiese oder Mähweide.
  • bk_f.BK-5907-0003-2011

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    BK-5907-0003-2011
    bezeichnung
    Laubwälder im Lutzerather Wald
    objektbeschreibung
    Auf der Hochfläche im Lutzerather Wald stocken ausgedehnte Buchenhochwälder (Luzulo luzuloidis-Fagetum), die häufig mehr oder minder stark aufgelichtet sind, so dass in der Krautschicht nicht selten Pflanzenarten wachsen, die ihren Schwerpunkt auf Schlägen haben. An den Hängen zum Ueßbach gehen die ausgeprägten Buchenwälder in Laubwälder anderer Artzusammensetzung über. Die Wälder sind pontezieller Lebensraum für Fledermäuse. Biotopvernetzung entlang der Hänge des Ueßbaches.
  • bk_f.BK-5907-0005-2007

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    BK-5907-0005-2007
    bezeichnung
    Quellbäche zum Ueßbach im Lutzerather Wald
    objektbeschreibung
    Auf der Hochfläche entspringen im Lutzerather Wald mehrere schmale Quellbäche aus Sickerquellen, die dem Ueßbach zufließen.
  • bk_f.BK-5907-0007-2007

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    2020-03-05T15:36:53Z
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    BK-5907-0007-2007
    bezeichnung
    Ueßbach zwischen Winkelbach und östlich Bernardyhof
    objektbeschreibung
    Das Biotop besteht aus einem naturnahen Abschnitt des Ueßbachs oberhalb der Einmündung des Winkelbachs.
  • bk_f.BK-5907-0009-2011

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    2020-03-05T15:36:53Z
    kennung
    BK-5907-0009-2011
    bezeichnung
    Eichenwälder nordöstlich Scheurenkopf
    objektbeschreibung
    An den ausgedehnten, steilen, nahezu unzugänglichen und nur schwer einsehbaren Hängen am Ueßbach im Lützerrather Wald treten zwischen den ehemaligen Niederwäldern mehrere Felspartien zutage, an denen lückige, felsdurchsetzte Eichenwälder wärmebetonter Standorte wachsen. Potenzieller Lebensraum für Fledermäuse. Die Arrondierung beruht auf der Abgrenzung der 2011 kartierten Fledermauslebensräume - die Arrondierungsflächen wurden in der Regel unter dem Biotoptyp "Laubmischwald einheimischer Arten" (AG2) zusammengefasst.
  • bk_f.BK-5907-0023-2010

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    2020-03-05T15:36:53Z
    kennung
    BK-5907-0023-2010
    bezeichnung
    Quellbach S Strotzbüsch
    objektbeschreibung
    Waldquellbach SÖ des "Adelberges" Komplett in bewaldeter Umgebung verlaufender Quellbach zum Ueßbach. Lokal bedeutsam aufgrund des Vorkommens eines nach § 30 BNatSchG geschützten Biotoptyps.
  • bk_f.BK-5907-0083-2011

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    bk_f.BK-5907-0083-2011
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    2020-03-05T15:36:53Z
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    BK-5907-0083-2011
    bezeichnung
    Wiesengebiet Hohlberg N Olkenbach
    objektbeschreibung
    Reich strukturiertes Wiesengebiet am Hohlberg nördlich Olkenbach mit ausgedehnten, artenreichen Glatthaferwiesen und zahlreichen Streuobstbeständen. Auf Grund des Vorkommens von Wiesen als Lebensraumtyp der FFH-Richtlinie ist der Biotopkomplex von internationaler Bedeutung. Für Arten der artenreichen Wiesen und der Streuobstbestände ist das Gebiet ein bedeutendes Trittsteinbiotop im Naturraum der Öfflinger Hochfläche.
  • bk_f.BK-5808-0435-2011

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    136059
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    2020-03-05T15:36:52Z
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    BK-5808-0435-2011
    bezeichnung
    Mittleres Erdenbachtal zwischen Nebelscheid und Moltersmühle NW Kliding
    objektbeschreibung
    Landschaftsbildprägend sind in diesem Abschnitt des Erdenbachtals die ausgedehnten Wiesenflächen. Das Grünland wird aber nur noch zum Teil landwirtschaftlich genutzt. Der Erdenbach verläuft am Rande des Tales und wechselt mehrfach die Talseite. Er besitzt eine sehr naturnahe Biotopstruktur, mäandriert aber im nördlichen Abschnitt nur schwach. Der Bachlauf wird von Erlen-Galeriewald und üppiger Hochstaudenflur begleitet. Negativ wirkt sich auch am Erdenbach das Vordringen von Neophyten aus. Nach Süden hin verengt sich das Bachtal wieder und wird hier von einem Fichtenriegel versperrt.