Flächenhafte Biotopkomplexe (BK) von Rheinland-Pfalz (2000-2019) (21921)



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  • bk_f.BK-5808-0436-2011

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:36:52Z
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    BK-5808-0436-2011
    bezeichnung
    Mittleres Erdenbachtal von Moltersmühle bis Domgraben SW Kliding
    objektbeschreibung
    Sehr naturnaher Abschnitt des Erdenbachtales mit artenreichen Feuchtwiesen und Hochstaudenfluren. Der Erdenbach hat in diesem Bereich in den letzten Jahren eine sehr hohe Dynamik entwickelt. Es sind Steilwände, Abbruchkanten, Katarakte und Verzweigungen des Bachlaufs über alte Entwässerungsgräben entstanden. Wirtschaftswege gingen verloren und Gesteinsschotter wurde in die Feuchtwiesen eingeschwemmt, was die Bewirtschaftung erschwert. Die Feuchtwiesen wurden bis 2005 im Rahmen der Biotopbetreuung gemäht. Aufgrund der schlechten Zuwegung ins Tal konnte die Maßnahme nicht fortgesetzt werden. Nach Wegeneubau 2011 ist die Wiederaufnahme der Bewirtschaftung geplant. International bedeutsam durch das Vorkommen von FFH-Lebensraumtypen auf mehr als 50% der BK-Fläche und als Nahrungs- und Lebensraum u.a. von Schwarzstorch und Eisvogel. Vernetzungsbiotop im Gewässersystem der Mittelmosel und ihrer Neben- und Quellbäche.
  • bk_f.BK-5808-0420-2011

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    BK-5808-0420-2011
    bezeichnung
    Bachtal S Spanick S Lutzerath
    objektbeschreibung
    Schmales Bachtal mit einem Quellbach, der von Westen kommend in den Erdenbach fließt. Der Quellbach ist von seinem Ursprung aus auf ca. 500 m verrohrt. Stellenweise sind die Drainagen defekt und es sind kleine Tümpel in den Weideflächen entstanden. Das Grünland ist zum Teil artenreich und extensiv genutzt, zum Teil liegt es brach. Im weiteren Verlauf fließt der Bach oberirdisch, aber stark beschattet durch Nadelwald, Niederwald und Schonungen und weist kaum Vegetation am Ufer auf.
  • bk_f.BK-5808-0421-2007

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    BK-5808-0421-2007
    bezeichnung
    Oberes Lotterbachtal SW Weiler
    objektbeschreibung
    Lotterbach zwischen Forsthaus und Teichanlagen mit einem tempoprären Quellbach. Der Bach besitzt in diesem Abschnitt einen naturnahen Charakter, wird aber durch den parallel verlaufenden Fahrweg häufig gekreuzt und in viele Teilstücke zerschnitten. Er fließt streckenweise über felsigen Untergrund und ist dort fast vegetationslos. In quelligen Bereichen wachsen Milzkrautfluren und um das Forsthaus hat sich das Drüsige Springkraut ausgebreitet. Der Bach wird in diesem Abschnitt fast durchgängig von Nadelforst begleitet.
  • bk_f.BK-5808-0423-2011

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    BK-5808-0423-2011
    bezeichnung
    Buchenwälder am oberen Lotterbach SW Weiler
    objektbeschreibung
    Ausgedehnte Buchenwälder am oberen Lotterbach. Der südliche Bestand ist gut geschichtet und weist alle Altersstufen auf einschließlich Altholz. Die nördlichen Teilflächen sind jünger. Aufgrund des dichten Kronenschlusses besitzen sie eine deutlich artenärmere Strauch- und Krautschicht.
  • bk_f.BK-5808-0424-2011

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    2020-03-05T15:36:52Z
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    BK-5808-0424-2011
    bezeichnung
    Buchenwälder im Gevenicher Forst W Gevenich
    objektbeschreibung
    Ausgedehnte Laubwälder W Gebenich, die durch eine Gas-Pipeline zerschnitten werden. Buchenwälder des Galio- und Luzulo-Fagetums mit unterschiedlichen Altersklassen und mit gut ausgebildeten Altholzbestände, die aber lokal stark aufgelichtet sind. Zum Teil wurden die Buchenwälder durchforstet und im Bestand stehende Nadelhölzer entfernt. Der Wald ist gekennzeichnet durch feuchte und basenarme Bodenverhältnisse. Es entspringen mehrere Quellbäche mit kaum ausgeprägter Quell-Vegetation. Die Wälder sind potenzieller Lebensraum für Fledermäuse im Biotopverbund der Wälder südlich des Flugplatzes Büchel und weiter entlang des Erdenbachtals.
  • bk_f.BK-5808-0441-2007

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    BK-5808-0441-2007
    bezeichnung
    Felskopf im Erdenbachtal NW Kliding
    objektbeschreibung
    Kleiner Felskopf am Zufluss des Borbaches in den Erdenbach. Der Felskopf weist einen kleinen offenen Bereich auf der Kuppe auf, der mit Heidekraut und Schafschwingel bewachsen ist und in typischen, artenarmen Eichen-Trockenwald übergeht. Der größte Teil des Felsens liegt stark beschattet im Hainbuchen-Niederwald.
  • bk_f.BK-5808-0442-2007

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    2020-03-05T15:36:52Z
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    BK-5808-0442-2007
    bezeichnung
    Borbach NW Kliding
    objektbeschreibung
    Naturnaher Quellbach mit zwei Quellbacharmen, der von Osten kommend in den Erdenbach mündet. Die Bäche fließen auf weiter Strecke vegetationslos im Hainbuchenwald. Im Unterlauf hat der Bach kleine Katarakte in den felsigen Untergrund geformt.
  • bk_f.BK-5808-0443-2011

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    BK-5808-0443-2011
    bezeichnung
    Buchenwald im Nebelscheid NW Kliding
    objektbeschreibung
    Isolierter Buchen-Hallenwald (Galio odorati-Fagetum) an einem nordwestlich exponierten Hang zu einem Seitenbach des Erdenbaches. Wertbestimmend sind die Althölzer im Bestand. Potenzielles Jaghabitat für Fledermäuse Laubwald im Biotopverbund entlang des Erdenbachs.
  • bk_f.BK-5808-0445-2007

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    2020-03-05T15:36:52Z
    kennung
    BK-5808-0445-2007
    bezeichnung
    Südosthänge am Berzbach SW Kliding
    objektbeschreibung
    Zwei südostexponierte, steile Hänge am Berzbach. Die Bergkämme sind geprägt von kleinen, offenen Felsbereichen, die von Eichen-Trockenwald umgeben sind. Auf den Felsen und im Wald findet sich nur eine sehr verarmte Krautschicht auf basenarmem Untergrund. Es dominieren Moose und Flechten. Die Felsen reichen den Hang hinunter bis zum Berzbach und besitzen hier ein kühl-feuchtes Mikroklima. An den Trockenwald schließt sich sekundärer Hainbuchen-Eichen-Niederwald an, der teilweise vor einigen Jahren genutzt wurde.
  • bk_f.BK-5808-0446-2007

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:36:52Z
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    BK-5808-0446-2007
    bezeichnung
    Buchen-Altholz O Lucienhof N Kennfus
    objektbeschreibung
    Kleiner Altholzbestand aus Buche und Traubeneiche an einem steilen ostexponierten Hang zum Erdenbach. Der Wald ist durch Windwurf der letzten Jahre aufgelichtet.